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DAS GEFÖNTE KANINCHEN Quelle: E-Mail-Zusendung von Stefan Gallé 11. August 2002, der diese Geschichte vor 3 Jahren von einem Bekannten mit dem glaubhaften Hinweis auf deren Richtigkeit in der Gegend um Graz gehört hat. Variante: "in einer siedlung trug es sich zu, dass der
hund der frau meier den toten hasen der nachbarn daher brachte. aufgrund der indizien sah sie in ihrem vierbeiner den hasenmörder. nächsten tag jedoch, trafen sich frau huber und frau meier und die
huber erzählt der meier: "stellen sie sich vor, vorgestern ist
unser hase gestorben und da haben wir ihn im garten vergraben und gestern
abend lag er Quelle: E-Mail-Zusendung von Susanne aus Oberösterreich, 5. März 2005 Variante - Das tote Häschen Eine Familie (Ein Ehepaar, zwei Kinder, ein Hund -
was für den weiteren Handlungsverlauf nicht unbedeutend ist) hatte
sich für den Umzug nach Osttirol entschieden. Doch schon am ersten
Tag in der neuen Behausung Die Nachforschungen der Familie ergaben, dass ein
verwaister Hasenkäfig im Garten der Nachbarn nur die Behausung des
Beutestückes des Hundes gewesen sein kann. Um nicht gleich einen
Nachbarstreit vom Zaum zu brechen ("Guten Tag, wir sind die neuen
Nachbarn - ach ja, das mit Ihrem Hasen tut uns seeeehr leid!") entschloss
man sich, so zu tun als ob nichts passiert wäre, schlimmer noch:
Man entschloss sich dafür, den komplett verdreckten Hasen zu waschen;
Als der Hase wieder als ein solcher erkennbar war, legte man ihn Am nächsten Tag kamen die Nachbarn zu Kaffee
und Kuchen bei der zugezogenen Familie vorbei. Man redete über dies
und jenes, bis der Familienvater der Nachbarn auf ein besonderes Thema
zu sprechen kam - ihren Hasen. Und zwar: Quelle: Die Geschichte vom Osttiroler Häschen wurde von Peter Lindner aus Osttirol am 11. August 2005 per E-Mail zugesandt. Hinweis: Herr Alfred Koch weist uns am 12. März 2007 darauf hin, dass die Sage vom gefönten Kaninchen ein literarisches Vorbild habe: Aus dem Tagebuch einer Killerkatze, Anne Fine, 1996 und 2001. Hinweis: Herr Marc Gerhards uns am 19. November 2007 per E-Mail darauf hin, dass diese Sage 1996 in dem deutschen Spielfilm NACH FÜNF IM URWALD mit Franka Potente eine wesentliche Rolle spielt.
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