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DIE CHINESISCHE TÄTOWIERUNG
Ein Wiener Student flog auf Studienreise nach
China, überwältigt von der Kultur der Chinesen wollte er sich
unbedingt einen Drachen auf seine Schulter tätowieren lassen.
In einem Tatooladen fand er einen wahren Künstler der ihm den Drachen
tätowierte.
Ein wahres Kunstwerk,
doch der Student hatte noch nicht genug und quälte den Meister er
solle ihm noch eine chinesische Weisheit dazuschreiben.
Wieder Zuhause angekommen wollte er natürlich seinen Freunden die
neue Errungenschaft auf seiner Schulter vorführen und lud, wie nicht
anders zu erwarten, in ein China Restaurant ein.
Doch diesmal ging alles schief, schlechtes Essen, unfreundliche Bedienung,
mieser Sitzplatz und die Kellner schauten immer auf seine Tätowierung.
Nun platzte ihm der Kragen und er fragte, was die Schriftzeichen den heissen
würden:
DIESER SCHWEINEHUND GIEBT KEIN TRINKGELD!
meinte der Kellner nur gelassen.
Quelle: E-Mail-Zusendung von Andreas
Nemec, 20. November 2002, der diese Geschichte am Vortag in seinem
Friseurgeschäft in Wiener Neustadt von einem Kunden gehört hat.
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