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Hund im Chinarestaurant Variante I: Der Restaurantbesuch in China "Ein älteres Ehepaar hat lange für nen Urlaub in China gespart. Und die haben auch einen kleinen weißen Zwergpudel und den nehmen se also mit. Der wird erst so...wird im Flugzeug in so ne Quarantänebox gepackt und...jedenfalls bringen...nehmen se ihn mit rüber. Und dann gehn se abends irgendwo mal in einem Chinalokal aus essen. Und dann sagen die, daß sie den Hund aber nicht mit in den Speiseraum nehmen dürfen. Den müßten se an der Garderobe abgeben. Und dann geben die den Hund an der Garderobe ab, gehn dann in den Speiseraum. Und da sie sich also mit der Speisekarte und so mit den fremdländischen Gerichten nicht so auskennen, dann lassen sie sich halt so was zusammenstellen, vom Ober. Ja, und genießen auch das Essen, sitzen ein paar Stunden dadrin. Und hinterher wollen se dann den Hund abholen. Und dann wird ihnen nur noch das Halsband und die Leine überreicht. Und die wundern...die fragen dann: "Wo ist denn der Hund?" Ja, und dann wird denen eben erklärt, daß...daß se den soeben verzehrt haben." Quelle: Der Rattenhund - Sagen der Gegenwart, Helmut Fischer, Köln 1991, Nr. 100, S. 89
Der Hundebraten im Chinarestaurant "Letzten Freitag erzählte mir 'n Bekannter eine Geschichte,
daß ein Arbeitskollege von ihm in einem Chinarestaurant angerufen
habe, um einen Tisch reservieren zu lassen. Nebenbei fragt er noch den
Chinesen, ob er seinen Hund mitbringen könne. Der Chinese bat ihn,
einen Augenblick am Telefon zu warten, kam wieder und sagte: "Ja,
aber da müssen Sie eine halbe Stunde eher kommen!"" Quelle: Der Rattenhund - Sagen der Gegenwart, Helmut Fischer, Köln 1991, Nr. 81, S. 75
Variante III: Die Geschichte von dem Hund im Chinarestaurant befindet
sich meines Wissens auch auf der Schallplattenhülle von "Thick
as a Brick" von Jethro Tull. Darauf ist eine Zeitung abgebildet,
und ein Artikel enthält diese Geschichte.
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