SAGEN.at  FORUM  


  Home · Suchen · Registrieren  

Statistiken
Registrierte Benutzer 2,588
Fotos 65,837
Kommentare 58,514
Aufrufe 493,731,114
Belegter Speicherplatz 19,042.1Mb

« Dezember 2021
SoMo DiMi DoFr Sa
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 

Zufallsfotos
Roseldorf.JPG
Grafiti
harry

[ Bildstöcke ]
Guggu_24_05_07.jpg
Junger Kuckuck
baru

[ Tiere ]
Hinweistafel_Altmelon.jpg
Hinweistafel in Altm
floriaro

[ Stadtmöbel, Landschaftsmöbel ]
IMG_8147.JPG
Landhaus Graz
TeresaMaria

[ Graz - Ansichten aus Graz, Steiermark ]
Friedhofskreuz_02.jpg
Friedhofskreuz
harry

[ Sepulkralkultur ]
IMG_20210824_124741.jpg
Trinkbrunnen Enns
pHValue

[ Trinkwasserversorgung ]
· mehr ·

 
Home » Themenübersicht » Themen » Kunsthandwerk Photo Options
P1110570.JPG
P1110568.JPG
P1110567.JPG
mehr

  Diashow   Weiter

P1110570
AESTHETICA AETERNA Die endlose Suche.
Klicken für kleinere Ansicht

  Diashow   Weiter


Foto Details
Cornelius Fabius



Erfahrener Benutzer

Registriert: Mai 2013
Wohnort: Berlin
Beiträge: 1,574
Alle Fotos dieses Benutzers anzeigen
Aufnahmen aus dem Jahre 2019.

„Das auseinander Strebende vereinigt sich und aus den verschiedenen Tönen entsteht die schönste Harmonie und alles entsteht durch den Streit“. - Hērákleitos ho Ephésios -

Am Ende dieser sagenhaften Ausstellung im archäologischen Museum zu Athen, zeigt das ausdrucksstarke, bronzene Porträt des reifen Mannes von der Insel Delos, der Palästra aus Granit aus dem frühen 1. Jahrhundert v. Christus, die Gedanken und Gefühle eines Mannes, der sich über die menschliche Natur, die Wahrheiten und wesentlichen Werte, die seinen Wert und seine Schönheit ausmachen, zu wundern scheint. Ein unverkennbar realistisches Gesicht eines anonymen Mannes, welcher doch Rang und Namen besaß. Ein Antlitz welches die Last dahinflüchtender Gedanken und Alltagssorgen trägt. Falten auf der Stirn, an den Augenrändern, durch und durch der melancholische Ausdruck, aus welchem ein leicht erschöpfter wie von Schweiß umgebender Blick spricht, lebendiger durch die Farbvielfalt der Augen, sind Merkmale, die dem Idealismus der klassischen Regel entgegenstehen.

Die Frage von Sokrates „Was ist Schönheit?“ hat die Gedanken der hehren Philosophen, Mathematiker, Dichter und Künstler der Antike geformt.
Diese Suche geht weiter und hat keine einfachen oder eindeutigen Antworten. Wenn man sich die Entwicklung der antiken griechischen Kunst ansieht, kann man erkennen, dass das Streben nach Schönheit, auch wenn es nicht zur absoluten Wahrheit führt, dazu führen konnte, unser inneres Selbst anzuerkennen. Die unzähligen Aspekte der Schönheit bieten ein facettenreiches Verständnis unserer inneren Welt und einen tieferen Zugang zur Natur des Menschen.
· Datum: Sa August 21, 2021 · Aufrufe: 219
· Dateigröße: 58.0Kb, 502.9Kb · Abmessungen: 1949 x 1600 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: AESTHETICA AETERNA Die endlose Suche.



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 12:36 Uhr.


©2000 - 2021 www.SAGEN.at