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Das Gartenhaus Fontenay mit zu vielen Schildern davor.
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Foto Details
Cornelius Fabius



Erfahrener Benutzer

Registriert: Mai 2013
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 1,221
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Aufnahme aus dem Jahre 2011.

Das Gartenhaus Fontenay am Mittelweg 183, ist eines der letzten Zeugnisse der Bebauung vor dem Dammtor. Das um 1820 errichtete Landhaus im klassizistischen Fachwerkstile, war ursprünglich Teil der nach ihrem Bauherrn John Fontenay (dieser war Schiffsmakler, Reeder und Kaufmann) benannten Siedlungsanlage Fontenay, die sich vom Mittelweg bis an die Alster erstreckte. Der lichtgraue Anstrich der Fassade, sollte dem Gebäude dabei den Schein eines repräsentativen Steinhauses geben. Die bis heute erhaltenen Häuser Mittelweg 183 und 185 (ehemaliger Wohnsitz Fontenays), wurden 1954 im Rahmen eines Erbbaurechtsvertrages für die Dauer von 99 Jahren an die Freie und Hansestadt Hamburg übertragen.

Im Gegensatz zu dem vom Mieter renovierten Nachbargebäude stand das Gartenhaus Fontenay seit 1997 leer und wurde im Jahr 2000 durch Brandstiftung schwer beschädigt. Die Stiftung Denkmalpflege rettete das Baudenkmal und vermietet es. Seit 2008 ist es Sitz des Ägyptischen Generalkonsulats.

Allgemeines zu diesem Baudenkmal, ist auf der Seite der Hamburger Denkmalstiftung schriftlich
aufgeführt. Dort ist auch noch eine schöne Seitenaufnahme zu finden.

https://www.denkmalstiftung.de/index...=194&hl=de

Die klassizistischen Gebäude Mittelweg 183 und 185 stellen die früheste Bebauung dieser Region vor den Toren Hamburgs dar: Ein herrschaftliches Landhaus als massiver Backsteinbau und ein Doppelhaus in Fachwerk ausgeführt. Sie sind von erheblicher Bedeutung für die Geschichte Hamburgs als erste Zeugnisse der bürgerlichen Bebauung und Besiedlung des Klosterlandes Harvestehude.
· Datum: Mo Juli 1, 2019 · Aufrufe: 335
· Dateigröße: 84.8Kb, 723.5Kb · Abmessungen: 2000 x 1500 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: Das Gartenhaus Fontenay mit zu vielen Schildern davor.



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