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Der Weinhang zur Mainseite gelegen
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Cornelius Fabius



Erfahrener Benutzer

Registriert: Mai 2013
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 1,221
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Von der markanten Felsformation am Mainufer herauf steigt der berühmte Weinberg an, von dem alljährlich etliche hundert Bocksbeutel „Pompejaner“ gekeltert werden. Mandelbäume und sogar Feigen gedeihen im Schutze seiner Mauer. Östlich der Terrasse wächst neben einer Schmucktanne (Araucaria) eine inzwischen wieder nachgepflanzte Himalayazedr (Cedrus deodora, 1822 nach Europa eingeführt), und nördlich hinter dem Gebäude steht ein ganzes Wäldchen von Schwarzkiefern, die hier die italienischen Pinien ersetzen sollen. Auch die schlanken Pappeln an beiden Maiufern gehören noch zu der italienisierenden Landschaftsgestaltung um das Pompejanum – für den Blick vom vorüberfahrenden Schiff oder vom anderen Ufer aus rahmen sie das Gebäude fast wie Zypressen. Die gärtnerische Gestaltung zur Bauzeit lag in den Händen des Hofgärtners Maximilian May, der die Pläne des bayerischen Gartenintendanten Ludwig Carl Seitz umsetzte. Ein Überblick über die Genese der Parkgestaltung am Mainufer macht deutlich, dass Ludwig I. mit dem Bau des Pompejanums auch die Tradition desgartenliebenden 18. Jahrhunderts fortgesetzt und die fürstlichen Gärten Aschaffenburgs um ein Stück mediterran gestalteter Landschaft erweitert hat.
· Datum: So Mai 7, 2017 · Aufrufe: 355
· Dateigröße: 61.6Kb, 492.7Kb · Abmessungen: 1800 x 1350 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: Der Weinhang zur Mainseite gelegen



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