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St. Anna in der Wüste
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Foto Details
Joa



Erfahrener Benutzer

Registriert: April 2011
Wohnort: Wien
Beiträge: 10,257
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Vorgestern anlässlich einer kleinen Runde durch die Wüste fotografiert.

Das ehemalige Kloster St. Anna wurde 1644 von Eleonora von Mantua gegründet und erlebte nach der Zerstörung durch die Türken 1683 zur Zeit Maria Theresias eine Blüte.

Da es sich bei den Unbeschuhten Karmelitern um einen beschaulichen Orden handelt, wurde das Kloster im Zuge der Klosteraufhebungen Josef II. am 1. September 1783 aufgelassen. Teile der Klosterbauten wurden einem Förster zugewiesen, andere Teile dienten zusammen mit der Klosterkirche längere Zeit als Lagerräume und verfielen.

Innerhalb der Klostermauer, auch Wüstenmauer genannt, befanden sich ursprünglich im Wald verstreut sieben Einsiedeleien. Ferner gab es einen Fischkalter, einen Fischteich, einen Obstgarten, einen Meierhof, drei Steinbrüche und einen Kalkofen. Im Zentrum dieses ausgedehnten Gebietes standen die Klostergebäude mit der der heiligen Anna geweihten Klosterkirche. Der Haupteingang in das Klostergebiet liegt im Nordwesten und wurde “Pforte” genannt. Neben dem mächtigen Torbogen der Pforte standen die Leopoldskapelle und das Pförtnerhaus. Quelle

Der Naturpark Mannersdorf-Wüste liegt in der Gemeinde Mannersdorf am Leithagebirge im südöstlichen Niederösterreich, ist Teil des Landschaftsschutzgebietes Leithagebirge und stellt ein Naherholungsgebiet am Rande des Wiener Beckens dar. Quelle Wiki
· Datum: Mo November 28, 2016 · Aufrufe: 1430
· Dateigröße: 50.9Kb, 218.1Kb · Abmessungen: 1000 x 750 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: ********** 10.00
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: St. Anna In der Wüste Mannersdorf Leithagebirge Niederösterreich Wanderung

Autor
Thema  
Cornelius Fabius

Erfahrener Benutzer

Registriert: Mai 2013
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 1,221
Mo November 28, 2016 5:25pm Wertung: 10.00 

überaus erfreulich, wie diese sagenhafte Anlage heute noch gelegen ist und dem Herrn sei es ewiglich gedankt, nicht noch weiter durch andere schwere Schicksale zerstört wurde. Vielen herzlichen Dank für die beigefügte Quelle die Atmospähre dort erinnert an die Gottesstätten in den südlichen Gefilden. Für den heutigen Abend ein Thema, dem ich mich nur zu gerne zuwende
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harry
Erfahrener Benutzer

Registriert: April 2005
Wohnort: Klosterneuburg, Bezirk Tulln
Beiträge: 11,556
Mo November 28, 2016 7:01pm Wertung: 10.00 



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Harry
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SAGEN.at
Administrator

Registriert: April 2005
Wohnort: Innsbruck
Beiträge: 28,752
Mo November 28, 2016 10:08pm Wertung: 10.00 

Großartig! Vielen Dank für diesen Bericht zu einer Gegend, die ich bisher nicht kannte.

Wolfgang (SAGEN.at)
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TeresaMaria

Erfahrener Benutzer

Registriert: Juli 2012
Wohnort: Graz, Steiermark
Beiträge: 14,849
Di November 29, 2016 6:19am Wertung: 10.00 

Der Sarkophag von Eleonora von Mantua kann im Wiener Stephansdom besichtigt werden. Klostergründerinnen finde ich immer interessant, da es sich dabei um meist sehr wohlhabende Damen handelte, die nicht nur gebildet waren, sondern sich auch vielseitig engagiert zeigten.
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Joa

Erfahrener Benutzer

Registriert: April 2011
Wohnort: Wien
Beiträge: 10,257
Di November 29, 2016 8:52am

Und so sieht er aus!
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