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Bruderlade
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Foto Details
Elfie



Erfahrener Benutzer

Registriert: Juni 2009
Beiträge: 23,991
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Diesen Namen wählte der Hammerherr Andreas Töpper für die ehemalige Gewehrfabrik in St. Anton an der Jeßnitz, einem Bau aus dem 17. Jahrhundert, die er zu einem Heim für kranke und alte Arbeiter umbauen ließ. Der Name Bruderlade sollte an die traditionellen sozialen Einrichtungen der Handwerker und Bergknappen erinnern.
Schon im Mittelalter richteten die zünftischen Handwerker sogenannte „Laden" ein. Das waren Truhen, in die sowohl der Meister eines Betriebes als auch die Gesellen regelmäßig etwas einzahlten, um für die Versorgung der alten und kranken Zunftmitglieder vorzusorgen. Oft hatten diese Truhen mehrere Schlösser und die Gesellen und der Meister besaßen verschiedene Schlüssel dazu. So war es gewährleistet, dass die Truhe nur gemeinsam geöffnet werden konnte.
· Datum: Di August 11, 2015 · Aufrufe: 1034
· Dateigröße: 54.6Kb, 308.8Kb · Abmessungen: 1300 x 902 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: ********** 10.00
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: Heimatmuseum, Bruderlade, St. Anton an der Jeßnitz,

Autor
Thema  
SAGEN.at
Administrator

Registriert: April 2005
Wohnort: Innsbruck
Beiträge: 29,314
Di August 11, 2015 11:47pm Wertung: 10.00 

Ein interessantes Foto! Generell muss man jedoch in Österreich mit dem Sozialsystem der Zünfte, im Bergbau etc vorsichtig sein, viele Autoren übernehmen der Einfachheit halber recht unreflektiert das System von Deutschland. Die Zünfte hatten in Österreich hatten bei weitem nicht den Organisationsgrad wie eben Deutschland... In Österreich war das historische Handwerk in vielen Bereichen völlig anders organisiert.

Wolfgang (SAGEN.at)
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Elfie

Erfahrener Benutzer

Registriert: Juni 2009
Beiträge: 23,991
Mi August 12, 2015 6:25am

Die verwendeten Texte sind ausschließlich von den Schautafeln und Infos in den Vitrinen übernommen.

Ob sich Töpper am deutschen System orientierte, geht daraus nicht hervor, doch es bezieht sich alles auf die regionalen Verhältnisse um die Töpper-Werke und deren 800 Arbeiter, sowie das Leben der Landbevölkerung im nö. Alpenvorland.
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