SAGEN.at  FORUM  


  Home · Suchen · Registrieren  

Statistiken
Registrierte Benutzer 2,429
Fotos 61,727
Kommentare 55,343
Aufrufe 447,043,224
Belegter Speicherplatz 17,508.5Mb

« Dezember 2019
SoMo DiMi DoFr Sa
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031    

Zufallsfotos
Tilly.jpg
Feldmarschall Tilly
TeresaMaria

[ Skulpturen, Bildhauerei ]
54_1000_c.jpg
AKW Zwentendorf
Chris Eigner

[ Industriearchitektur, Urban Exploration ]
Rossatz_19_.JPG
Letzte Früchte
Elfie

[ Natur ]
O_Bockx.jpg
O - Bock
far.a

[ Wasser div. ]
IMG_3105_sagen.jpg
Wegkreuz zur Radlber
cerambyx

[ Wegkreuze ]
antonius.jpg
Heiliger Antoius, Fo
Berit (SAGEN.at)

[ Kirchen, Wallfahrtskirchen ]
· mehr ·

 
Home » Themenübersicht » Themen » Kunstgeschichte Photo Options
mehr
Madonna_St_Leonhard_ob_Tamsweg.jpg
Essenweinsche_Mosaiken_Koeln.jpg
elfenbein_2.jpg
elfenbein_1.jpg
cluny14.jpg
mehr

Zurück   Diashow   Weiter

Musée Cluny (Paris)
(Klicken Sie auf das Bild für eine größere Ansicht)

Zurück   Diashow   Weiter


Foto Details
klarad


Erfahrener Benutzer

Registriert: Januar 2010
Wohnort: NÖ und Kärnten
Beiträge: 10,491
Alle Fotos dieses Benutzers anzeigen
Elfenbeinkästchen, ca.1300 entstanden.

Die beiden Bilder an der Vorderfront links zeigen Szenen aus der Geschichte 'Aristoteles und Phyllis'.

Aristoteles und Phyllis ist ein mittelhochdeutsches Märe, das von einem unbekannten höfischen Dichter verfasst wurde. Dargestellt wird das Motiv des Weisen, der durch eine schöne Frau verführt, überlistet und bloßgestellt wird.
Der mazedonische König Philipp und seine schöne, edle Frau haben einen tugendhaften Sohn namens Alexander . Der König bestellt den weisen Aristoteles als Lehrmeister für den heranwachsenden Prinzen. Dieser soll Alexander auf seine zukünftigen Pflichten als Herrscher vorbereiten. Zunächst fällt es dem Jungen schwer zu lernen, jedoch wird er unter der Anleitung seines Lehrers zu einem fleißigen Schüler. Dies ändert sich, als Alexander sich in die hübsche Phyllis verliebt. Sie ist ein Mädchen aus der Gefolgschaft der Königin und selbst von hoher Abstammung. Alexander ist so sehr in Liebe zu Phyllis entbrannt, dass er sich nicht mehr auf seinen Unterricht konzentrieren kann. Er besucht sie heimlich und schließlich verliebt sich auch Phyllis in Alexander. In der nächsten Zeit treffen die Liebenden sich so oft wie möglich heimlich in einem Garten. Aristoteles erkennt jedoch bald Alexanders Liebe zu Phyllis. Der Lehrer warnt den Prinzen vor der Liebe und bewacht ihn Tag und Nacht so gut er kann. Dies hält Alexander und Phyllis jedoch nicht von ihren Verabredungen ab. Aristoteles setzt daraufhin bei dem König durch, dass die Liebenden getrennt werden. Durch ihren Liebeskummer wird Phyllis wütend auf Aristoteles. Sie fühlt sich ihrer Liebe durch den Alten bestohlen und will dafür Rache an ihm nehmen. Daraufhin schmückt sie sich mit einem leichten Kleid und einem Stirnreif aus Gold und Edelsteinen und beginnt Blumen vor Aristoteles Fenster zu pflücken. Dieser ist hingerissen von ihrer Lieblichkeit und bittet sie, die Nacht mit ihm für Geld zu verbringen. Sie geht zum Schein auf seine Bitte ein. Dann sieht Phyllis einen Sattel an der Wand und verlangt für ihre Liebe, dass sie Aristoteles satteln darf und wie auf einem Pferd von ihm durch den Garten getragen wird. Blind vor Liebe willigt Aristoteles ein. Phyllis schnallt ihm einen Sattel auf und reitet, ein Liebeslied singend, auf seinem Rücken durch den Garten . Dieses Schauspiel beobachten zufällig einigen Hofdamen und die Königin. Phyllis beschimpft den liebestollen Alten und freut sich, dass ihre Rache gelungen ist. Sie zeigt damit, dass Aristoteles seinem eigenen Ideal nicht gerecht werden kann und sich ebenso wie Alexander in Phyllis verliebt. Daraufhin ist Aristoteles der Lächerlichkeit und der Schande preisgegeben und flieht. In einem fernen Land meditiert er über die Verderblichkeit der Weiberlist .
Quelle: Wikipedia
Die Geschichte ist natürlich auch bei sagen.at zu finden.
· Datum: Mi Oktober 22, 2014 · Aufrufe: 1366
· Dateigröße: 51.0Kb, 246.9Kb · Abmessungen: 1500 x 1125 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: ********** 10.00
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: Musée Cluny (Paris)

Autor
Thema  
far.a
Erfahrener Benutzer

Registriert: März 2007
Wohnort: Altenmarkt bei Fürstenfeld, Steiermark
Beiträge: 3,138
Mi Oktober 22, 2014 10:48am Wertung: 10.00 

Ja diese listigen Frauen ...

far.a
Dieser Benutzer ist offline
Klicken Sie hier um das Profil des Benutzers zu sehen Klicken Sie hier um dem Benutzer eine private Nachricht zu senden Alle Beiträge dieses Benutzers anzeigen Die Galerie des Benutzers besuchen  
TeresaMaria

Erfahrener Benutzer

Registriert: Juli 2012
Wohnort: Graz, Steiermark
Beiträge: 14,849
Mi Oktober 29, 2014 1:02pm Wertung: 10.00 

Dieser Benutzer ist offline
Klicken Sie hier um das Profil des Benutzers zu sehen Klicken Sie hier um dem Benutzer eine private Nachricht zu senden Alle Beiträge dieses Benutzers anzeigen Die Galerie des Benutzers besuchen  



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 10:04 Uhr.


©2000 - 2019 www.SAGEN.at