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Elfie



Erfahrener Benutzer

Registriert: Juni 2009
Beiträge: 23,991
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»Der heilige Matthias am Urfahr« in Förthof mit lockerer Verbauung durch Weinhauerhöfe, vereinzelt 18. Jh. oder im Kern 16. Jh.
An der Stelle eines uralten Donauüberganges etwas flussaufwärts von Stein errichtete das Geschlecht »de Urfahr« um 1200 den Förthof. Rapoto von Urvar, Landschreiber und Münzmeister von Österreich, erbaute 1280 die Kapelle als zweijochigen frühgotischen Saalbau mit 5/8-Schluss und wuchtigem Dachreiter. Sie wurde dem hl. Matthias geweiht, erhielt aber keine Pfarrrechte. Es durften nur für die Bewohner des Förthofes Gottesdienste abgehalten werden. Als 1463 in Stein die Donaubrücke errichtet wurde, verlor der Förthof seine Bedeutung als Sitz der Überfuhr. Isack Aspan von Haag erneuerte 1530 das große Gebäude. Seine Familie hielt trotz aller Verbote bis 1613 protestantische Gottesdienste in der Kapelle. 1624 zog Ferdinand II den Besitz als landesfürstliches Lehen ein und übertrug ihn dem Kloster Dürnstein. Nach dessen Aufhebung ging er an das Stift Herzogenburg über. 1853 erwarb die Agrargemeinschaft Förthof den Besitz.
An der Nordseite der Kapelle führt von außen eine Steintreppe zur Empore der Kapelle.
Quelle:kirchen-am-fluss.at
· Datum: Mo Oktober 20, 2014 · Aufrufe: 1555
· Dateigröße: 55.9Kb, 434.4Kb · Abmessungen: 1500 x 1157 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: ********** 10.00
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: Förthof, Matthias-Kirche, Stein, Mautern, Urvar,

Autor
Thema  
klarad
Erfahrener Benutzer

Registriert: Januar 2010
Wohnort: NÖ und Kärnten
Beiträge: 10,491
Mo Oktober 20, 2014 9:29pm Wertung: 10.00 



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K.D.
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