SAGEN.at  FORUM  


  Home · Suchen · Registrieren  

Statistiken
Registrierte Benutzer 2,401
Fotos 60,953
Kommentare 54,887
Aufrufe 435,872,844
Belegter Speicherplatz 17,237.7Mb

« Juni 2019
SoMo DiMi DoFr Sa
      1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30      

 
Home » Mitglied » TeresaMaria » Schloss Hellbrunn Photo Options
mehr
IMG_36532.JPG
IMG_35671.JPG
IMG_3664.JPG
IMG_3656.JPG
IMG_3543_-_Kopie.JPG
mehr

Zurück   Diashow   Weiter

Schloss Hellbrunn
(Klicken Sie auf das Bild für eine größere Ansicht)

Zurück   Diashow   Weiter


Foto Details
TeresaMaria



Erfahrener Benutzer

Registriert: Juli 2012
Wohnort: Graz, Steiermark
Beiträge: 14,849
Alle Fotos dieses Benutzers anzeigen
Gartenanlage mit Wasserspielen.


Das in der Stadt Salzburg befindliche Schloss Hellbrunn ist ein im frühen 17. Jahrhundert angelegtes, manieristisches Lustschloss mit bekannten Wasserspielen im gleichnamigen Landschaftsraum bzw. südlich des Stadtteiles Morzg. Gesäumt wird das Schloss von weitläufigen landschaftsarchitektonisch geplanten Parks. Ein Teil des historischen Schlossparkes wird heute vom Salzburger Zoo genutzt. Die Gesamtanlage samt Gartenbaudenkmalen steht unter Denkmalschutz.

Markus Sittikus von Hohenems wurde 1612 zum Salzburger Fürsterzbischof gewählt. Von 1613 bis 1615 erbaute er vor den Toren der Stadt Salzburg unter Einbeziehung eines spätgotischen Adelssitzes eine villa suburbana nach italienischem Vorbild. Architekt war Santino Solari, der auch mit dem Neubau des Salzburger Doms beauftragt worden war.

Die weltweit am besten erhaltenen Wasserspiele der Spätrenaissance mit zahlreichen Wasserscherzen und verschiedenen beweglichen Figuren sowie zahlreichen skulpturengeschmückten Grotten sind hier zu bewundern: Das Theatrum (römisches Theater) mit Fürstentisch und Weiher, die Orpheusgrotte, der Weinkeller, der Sternweiher samt dem Brunnen Altembs mit Perseus, die Neptungrotte (Regengrotte), die Spiegel-, Muschel-, Vogelsang- und Ruinengrotte (im Schloss), die Venusgrotte, Narren und Wildschweinstatuen, die Steinbockgrotte und der Brunnen der Göttin Diana, die Mydas- und Kronengrotte und der Neptunbrunnen. Von 1749 bis 1752 wurde unter Erzbischof Andreas Jakob von Dietrichstein zu den alten Wasserspielen das kunstvolle „Mechanische Theater“ hinzugefügt.

Quelle:wikipedia
· Datum: Mo Oktober 13, 2014 · Aufrufe: 745
· Dateigröße: 60.8Kb, 271.2Kb · Abmessungen: 1500 x 1125 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: Schloss Hellbrunn



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:56 Uhr.


©2000 - 2019 www.SAGEN.at