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Astkreuz
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Foto Details
harry


Erfahrener Benutzer

Registriert: April 2005
Wohnort: Klosterneuburg, Bezirk Tulln
Beiträge: 11,671
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Astkreuz in der Dominikanerkirche von Friesach/Kärnten. Das Kreuz stammt aus dem 14. Jhdt. Die als tiefer Hohlraum gearbeitete Brustwunde lässt die Spekulation zu, dass für Mysterienspiele hier ein Behältnis verborgen war, das, wenn man es aufstach, eine rote Flüssigkeit ausrinnen ließ.

©Harald Hartmann, Juni 2014
· Datum: Sa Juni 28, 2014 · Aufrufe: 2086
· Dateigröße: 42.8Kb, 172.0Kb · Abmessungen: 768 x 1024 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: ********** 10.00
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: Dominikanerkirche Friesach Kaernten Astkreuz

Autor
Thema  
Babel
Erfahrener Benutzer

Registriert: Dezember 2012
Beiträge: 7,977
Sa Juni 28, 2014 10:37am Wertung: 10.00 

Das verstehe ich nicht. Meinst du die Seitenwunde? Sie schien mir (und scheint mir auch nach meinen eigenen Fotos) nicht tiefer zu sein als üblich. Oder meinst du die auffällige Rinne zwischen den Rippen? (Das wäre allerdings keine "Wunde".) Gibt es Gründe für so eine Spekulation? Gibt es belegte Beispiele für so ein Verfahren bei Mysterienspielen?
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harry
Erfahrener Benutzer

Registriert: April 2005
Wohnort: Klosterneuburg, Bezirk Tulln
Beiträge: 11,671
Sa Juni 28, 2014 1:09pm

Ich meine die Seitenwunde, die, wie man bei genauem Hinsehen erkennt, ein richtiges "Loch" ist. Das Übrige ist, wie geschrieben, (bewusste Wortwahl) Spekulation - ohne Beleg. Man müsste den Bereich der Wunde untersuchen, zumal der Corpus noch in der Originalfassung erhalten ist.

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Harry
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Babel
Erfahrener Benutzer

Registriert: Dezember 2012
Beiträge: 7,977
Sa Juni 28, 2014 5:07pm

Auf meinem Foto (Seitenansicht des Korpus) sieht's flach aus, aber da ich es auf 1772x1106 Pixel verkleinert habe, besagt das wenig. Um ein Behältnis reinzutun, müßte man eigentlich von hinten (vom Rücken) drankommen. Ob es da eine Öffnung gibt, sieht man leider nicht. Ein interessanter Gedanke ist deine "Spekulation" jedenfalls.

(Ich habe "Spekulation" durchaus als bewußte Wortwahl erkannt ; ich meinte, ob du Quellen kennst, aus denen hervorgeht, daß es eine solche Praxis gab – nicht hier, sondern irgendwo.)
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Babel
Erfahrener Benutzer

Registriert: Dezember 2012
Beiträge: 7,977
Do Juli 10, 2014 7:59pm

Zufallsfund zum Thema "Seitenwunde": Im Informationsheft über die Wallfahrtskirche Birkenstein (Oberbayern) heißt es über die dortigen Felsquellen: „Bis 1936 wurde eine der Quellen durch die Seitenwunde des Pietà-Christus in der Grabkammer geleitet; nachdem Schäden an der Holzfigur entstanden waren, wurden statt dessen 1942 der Rotmarmorbrunnen ... installiert. Das kristallklare Wasser, vom Wallfahrtspriester geweiht, können die Pilger mitnehmen.”
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harry
Erfahrener Benutzer

Registriert: April 2005
Wohnort: Klosterneuburg, Bezirk Tulln
Beiträge: 11,671
Fr Juli 11, 2014 9:48am

Danke für diese interessante Information.

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Harry
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