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St. Johann in Tirol
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S.D.


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Registriert: März 2012
Wohnort: Telfs, Tirol
Beiträge: 406
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Die Marktgemeinde St. Johann in Tirol befindet sich im Mündungsdreieck südlich des Einflusses der Pillersee Ache in die Kitzbühler Ache und am Schnittpunkt wichtiger Fernstraßen im Bezirk Kitzbühel, Tirol.

St. Johann in Tirol besteht aus den Ortsteilen Almdorf, Apfeldorf, Bärnstetten, Berglehen, Fricking, Hinterkaiser, Mitterndorf, Niederhofen, Oberhofen, Reitham, Rettenbach, Scheffau, Sperten, Taxa, Weiberndorf, Weitau, Winkl-Schattseite und Winkl-Sonnseite.

Vermutlich im 8. Jahrhundert errichteten Missionare in der Gegend von St. Johann eine Taufkirche, die Johannes dem Täufer geweiht war.

Durch die Eröffnung des Kupfer- und Silberbergbaues 1540 am Rerobichl bei Oberndorf, das damals zum Gemeindegebiet von St. Johann gehörte, erlangte der Ort großen Reichtum. Im 17. Jahrhundert war der Heilig-Geist-Schacht mit über 780 Metern der tiefste Schacht der Erde. Der Bergbau hielt noch bis in das 18. Jahrhundert an.
Die Schmelzhütte von Litzlfelden bestand vom 16. Jahrhundert bis 1811.
1927 wurde Oberndorf von St. Johann abgetrennt und zur eigenen Gemeinde.

Die Dekanatspfarrkirche St. Johann in Tirol geweiht der Himmelfahrt Mariens, Johannes dem Täufer, Johannes dem Evangelisten sowie der hl. Katharina, im Ortszentrum ist ein eindrucksvoller Bau mit Doppelturmfassade von Friedhof umgeben. Die Pfarre ist urkundlich 1216 unter dem neu gegründeten Bistum Chiemsee erwähnt, seit 1817 Bistum Salzburg. Anstelle einer gotischen Kirche Neubau 1723 bis 1728 von Abraham Millauer.

© Stefan Dietrich
· Datum: So Mai 27, 2012 · Aufrufe: 2852
· Dateigröße: 47.5Kb, 260.2Kb · Abmessungen: 1500 x 996 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: St. Johann in Tirol, Ortsansicht



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