SAGEN.at  FORUM  


  Home · Suchen · Registrieren  

Statistiken
Registrierte Benutzer 1,290
Fotos 28,375
Kommentare 14,023
Aufrufe 235,247,297
Belegter Speicherplatz 6,762.1Mb

« Mai 2012
SoMo DiMi DoFr Sa
  12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Zufallsfotos
IMG_3077_sagen.jpg
Rote Säule im Hausru
cerambyx

[ Bildstöcke ]
Stadtpfarrkirche-Hochaltar.jpg
Stadtpfarrkirche Kla
siegi

[ Kirchen, Wallfahrtskirchen ]
Kanaldeckel_Gmunden_Seebahnhof.jpg
Kanaldeckel Gmunden
SAGEN.at

[ Kanaldeckel, Schachtdeckel ]
BasilikaHauptschiff.jpg
Frauenkirchen Haupts
cerambyx

[ Kirchen, Wallfahrtskirchen ]
Silvester.jpg
Silvester
harry

[ Brauchtum ]
ausst_7_.JPG
Metallstandarte
Elfie

[ Städte und Stadtteilportraits ]
· mehr ·

 
Home » Themenübersicht » Themen » Kunstgeschichte » Skulpturen, Bildhauerei Photo Options
mehr
apoll.jpg
faun2.jpg
faun1.jpg
g_bu_11_.JPG
g_bu_10_.JPG
mehr

Zurück   Diashow   Weiter

faun1
Der Barberinische Faun in der Glyptothek in München
Klicken für kleinere Ansicht

Zurück   Diashow   Weiter


Foto Details
klarad



Erfahrener Benutzer

Registriert: Januar 2010
Wohnort: niederösterreich
Beiträge: 3,066
Alle Fotos dieses Benutzers anzeigen
Der Barberinische Faun (auch Barberinischer Satyr genannt) ist eine Skulptur eines schlaftrunkenen Satyrs oder Faunus', der vermutlich um 220 v. Chr. geschaffen wurde.
In der Wissenschaft ist die Herkunft strittig, so wird die Auffassung vertreten, dass die Figur in der Römerzeit entstand und nur ein Abbild einer hellenistischen Skulptur sei. Die liegende Figur ist nackt und stellt ihre männlichen Geschlechtsorgane offen zur Schau. Sie ist muskulös und jung. Die marmorne, 1,81 hohe Skulptur (Die oft erwähnten Maße von 2,15 m beziehen sich auf alte Ergänzungen) wurde im 17. Jahrhundert in der Engelsburg in Rom gefunden. Es fehlten das rechte Bein, Teile beider Hände und des Kopfes. Vermutlich wurde der Faun von den Römern aus Griechenland entführt.
Kardinal Maffeo Barberini beauftragte den berühmten italienischen Künstler Gian Lorenzo Bernini (1598–1680) mit einer Restaurierung, wobei auch die fehlenden Teile ergänzt wurden. Ferner änderte er die Figur in Richtung eines barocken Stils sowie einer mehr sexuellen Ausrichtung. Es herrscht keine Einigkeit darüber, ob Bernini oder einer seiner Schüler die Figur bearbeitet hat. Anschließend war die Skulptur Teil der Sammlung der Barberini in deren Palast. Die Figur wurde fortan nach dem Haus Barberini benannt.
1810 kaufte Ludwig I., König von Bayern die Figur und ließ sie von Rom über die Alpen nach München schaffen. Der Faun ist seit den 1830er Jahren auf Wunsch des Königs in der Glyptothek in München ausgestellt (Inv. 218), wo sie noch heute eine der Hauptattraktionen ist.
· Datum: Mi Januar 18, 2012 · Aufrufe: 809
· Dateigröße: 38.3Kb, 194.6Kb · Abmessungen: 995 x 1499 ·
Zusätzliche Infos
Wertung: ********** 10.00
Sie haben dieses Foto bereits bewertet.
Schlüsselwörter: Der Barberinische Faun in der Glyptothek München

Autor
Thema  
Rabenweib

Erfahrener Benutzer

Registriert: März 2009
Wohnort: Ybbstal
Beiträge: 3,969
Mi Januar 18, 2012 3:42pm Wertung: 10.00 



------------------------------
www.raabenweib.de
Dieser Benutzer ist offline
Klicken Sie hier um das Profil des Benutzers zu sehen Klicken Sie hier um dem Benutzer eine private Nachricht zu senden Visit Rabenweib's homepage! Alle Beiträge dieses Benutzers anzeigen Die Galerie des Benutzers besuchen  



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 06:52 Uhr.


©2000 - 2012 www.SAGEN.at