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Elfie



Erfahrener Benutzer

Registriert: Juni 2009
Beiträge: 23,991
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nahe der Wallfahrtskirche Maria Grainbrunn im Waldviertel.
Der Legende nach suchte 1640 ein Hirte seine entlaufene Kuh und fand sie trinkend bei der Quelle. Als er selber trank, sah er im Spiegel des Wassers die Gottesmutter. Auch von Gebetserhörung und einer kräftigenden Wirkung wird berichtet.
In einem Visitationsprotokoll der Mutterpfarre Großreinprechts, zu der Grainbrunn gehörte, wird erstmals 1544 von der "Capel S. Grain" berichtet. In der folgenden Reformationszeit verödete die Kapelle, jedoch ging die Erinnerung daran nie ganz verloren.
1665 wurde eine Holzkapelle errichtet, 1694 eine Einsiedelei. Siehe auch hier.
Der Eremit bei der Kapelle war Hüter des
Marienbildesund hatte mit den Leuten, die zum Bründl kamen, den Rosenkranz zu beten.
Der Altar wurde 1995 restauriert, wobei festgestellt wurde, daß die Mensa etwa aus dem Jahre 1906 stammt, während der Tabernakel viel älter ist (zirka 1760) und Merkmale des Klassizismus aufweist. Es stellt sich jedoch der Altar durch die gut gelungene Restaurierung als Einheit dar. Das Bild hinter dem Altar zeigt "Maria Grainbrunn" und darunter war der Ursprung im Bild zu sehen: Der Hirte mit der Herde an der Quelle. 1906, als der Altar in der Kapelle aufgestellt wurde, war das Bild an der Mauer schon sehr schlecht und bröckelte ab.
Das Fresko wurde 1835 vom Kremser-Schmidt-Schüler Anton Mayer gemalt.
Quelle: Kirchenführer
· Datum: Sa Dezember 17, 2011 · Aufrufe: 5538
· Dateigröße: 54.0Kb, 345.3Kb · Abmessungen: 1300 x 975 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: Grainbrunn, Bründlkapelle, Fresko, Wallfahrt, Waldviertel, Niederösterreich



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