SAGEN.at  FORUM  


  Home · Suchen · Registrieren  

Statistiken
Registrierte Benutzer 1,290
Fotos 28,375
Kommentare 14,023
Aufrufe 235,191,755
Belegter Speicherplatz 6,762.1Mb

« Mai 2012
SoMo DiMi DoFr Sa
  12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Zufallsfotos
Andau_Bruecke_06.jpg
Die Brücke von Andau
harry

[ Brücken ]
wm4.JPG
Striezelmarkt 2010
Dresdner

[ Dresden - Ansichten einer Stadt ]
Gobu_2_.JPG
Bewacher von Schloss
Elfie

[ Burgen und Schlösser ]
HochwasserSteyr2005_2.jpg
Geschundenes Steyr -
cerambyx

[ Flüsse, Seen und Gewässer ]
DSC005621.jpg
Blümchen
pariis

[ Natur ]
mals4.jpg
St.Benedikt in Mals
klarad

[ Kirchen, Wallfahrtskirchen ]
· mehr ·

 
Home » Themenübersicht » Themen » Burgen und Schlösser Photo Options
mehr
ru_arb_4_.JPG
ru_arb_3_.JPG
ru_arb.JPG
Burg_Vorst.jpg
wiesenau4.jpg
mehr

Zurück   Diashow   Weiter

ru_arb
Tor zum Vorwerk der Burgruine Arbesbach
Klicken für kleinere Ansicht

Zurück   Diashow   Weiter


Foto Details
Elfie



Erfahrener Benutzer

Registriert: Juni 2009
Beiträge: 5,641
Alle Fotos dieses Benutzers anzeigen
im oberen Kampgebiet in 849m Seehöhe (Hauptplatz).
Arbesbach lag am linken Flügel des inneren Festungsgürtels der babenbergischen Ostmark. Die Thayaburgen bildeten die äußere Verteidigungslinie gegen die Einfälle der Slawen aus dem Norden. Die Burg wurde schon Ende des 12. Jahrhunderts von den Kuenringern auf Weitra - Rappottenstein erbaut, die hier ihr Stammgebiet schufen. Für sie war Arbesbach ein Vorwerk zu Rappottenstein.
Die Ortschaft entwickelte sich als Burgort im 12. und 13. Jahrhundert rasch. Durch Heirat ging das Gut an die Dachsberger, 1423 weiter an die Starhemberger. 1428 zerstörten Böhmen auf ihrem Durchzug über Königswiesen und Zwettl die Burg. Sie wurde dann nicht mehr aufgebaut und verfiel allmählich.
Der Burggraben ist an der S/W-Seite vom großen Torweg überbrückt. Der Sage nach führt ein unterirdischer Gang an der Nordseite ostwärts:
Die Magd des Kürschners Ochs geriet in diesen, der sie in geheimnisvolle, schatzreiche Höhlen führte. Sie kehrte um und wollte die Fam. Ochs zur „Schatzhebung" berufen, fand aber die Pforte zur Schatzhöhle nicht mehr. Der Schatz konnte, so die Sage weiter, nur behoben werden, wenn der Priester in der Karwoche die Passion Christi las - und diese dürfte vorbei gewesen sein...
(AUS „Ortskunde von Arbesbach" )
· Datum: Sa September 10, 2011 · Aufrufe: 1373
· Dateigröße: 93.2Kb, 517.3Kb · Abmessungen: 1125 x 1500 ·
Zusätzliche Infos
Wertung: ********** 10.00
Sie haben dieses Foto bereits bewertet.
Schlüsselwörter: Burgruine, Kuenringer, Arbesbach, Waldviertel

Autor
Thema  
SAGEN.at
Administrator

Registriert: April 2005
Wohnort: Innsbruck
Beiträge: 12,326
So September 11, 2011 9:37am Wertung: 10.00 

Hier ist die ehemalige Zugbrücke sehr schön erkennbar.

Wolfgang (SAGEN.at)
Dieser Benutzer ist offline
Klicken Sie hier um das Profil des Benutzers zu sehen Klicken Sie hier um dem Benutzer eine private Nachricht zu senden Visit SAGEN.at's homepage! Alle Beiträge dieses Benutzers anzeigen Die Galerie des Benutzers besuchen  



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 00:47 Uhr.


©2000 - 2012 www.SAGEN.at