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DAS ANTONIUSBRÜNDL
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Elfie



Erfahrener Benutzer

Registriert: Juni 2009
Beiträge: 23,991
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in St. Anton an der Jeßnitz, Niederösterreich
Dem Gaminger Hofrichter Zeller wurde aufgetragen, im Jessnitztal einen geeigneten Platz für eine Kirche zu suchen. Schon hatte er sich für eine ebene Stelle entschieden, da traf er einen fremden Franziskanerbruder, der ihn das enge Tal weiterführte und dort aufforderte, an der Quelle die Kirche zu bauen. Der Sage nach war es der Heilige Antonius von Padua selbst, der damit Ort und auch Quelle seinen Namen gab. Für die Wallfahrer, als deren Raststation der Ort entstand, gilt das Wasser des Bründls als heilkräftig, vor allem für die Augen. Die heute spätbarocke Strassenkapelle, die die Quelle faßt, existierte bereits vor der Pfarrkirche. Den Namen des Heiligen Antonius kann sie nicht vor der Mitte des 13. Jh. erhalten haben, denn erst da erreicht die Verehrung des Heiligen auch Österreich.
Quelle: Info-Tafel
· Datum: Do August 18, 2011 · Aufrufe: 4809
· Dateigröße: 80.9Kb, 511.8Kb · Abmessungen: 975 x 1300 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: ********** 10.00
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: Hl. Antonius von Padua, Brunnenkapelle, Emailbild, Barock, St. Anton an der Jeßnitz, Niederösterreich

Autor
Thema  
far.a
Erfahrener Benutzer

Registriert: März 2007
Wohnort: Altenmarkt bei Fürstenfeld, Steiermark
Beiträge: 3,180
Do August 18, 2011 11:00pm Wertung: 10.00 

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Hornarum48

Erfahrener Benutzer

Registriert: Juli 2009
Wohnort: Horn und Wien
Beiträge: 1,223
Fr August 19, 2011 7:47am Wertung: 10.00 

Die Pfarrkirche zum heiligen Anton wurde laut Gugitz 1691 geweiht. Das Antonibründl früher "ad fontem S. Antonii" bezeichnet. Hier gab es auch eine Einsiedelei, die von der Kartause Gaming gegründet worden war. Die Entstehungsgeschichte ist legendär und wie in solchen Fällen üblich, so weit wie möglich rückdatiert!

Für die Mariazeller Pilger war der Ort sowohl Raststation als auch Wallfahrtsort. Im 19. Jahrhundert wurden hier Wallfahrtsbilder ausgegeben, davon mehrere Typen in Sammlung Prof. Hermann Maurer, Horn. Durch diese Bilder ist für das 19. Jahrhundert eine gewisse Eigenständigkeit dieser Wallfahrt bezeugt!

Lit.: Gustav Gugitz,Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch, Band 2: Niederösterreich und Burgenland. Wien 1955, S. 164.
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TeresaMaria

Erfahrener Benutzer

Registriert: Juli 2012
Beiträge: 14,865
Sa November 24, 2012 8:29pm Wertung: 10.00 

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