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Elfie

Erfahrener Benutzer
Registriert: Juni 2009 Beiträge: 5,641

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Im späten 19. Jahrhundert rühmten sich zahlreiche Geschäfte, als kaiserlich-königliche Hoflieferanten den Hof beliefern zu dürfen, denn nach dem Ausgleich von 1867 entstand die Doppelmonarchie Österreich- Ungarn, wodurch Ungarn sein eigenes Parlament in Budapest erhielt. Kaiser Franz Joseph l von Österreich wurde zum König von Ungarn gekrönt. In der Folge wurde alles Ungarische mit k. (königlich) bezeichnet, in der restlichen Monarchie hieß es k. k. (kaiserlich-königlich); alles auf beide Länder Bezogene erhielt die Buchstaben k.u.k.(kaiserlich und königlich) vorangestellt.
Die Buchstaben »k. k.« sieht man noch über der Tür des Glasfabrikanten Lobmeyr in der Kärntner Straße der Wiener Innenstadt.
Quelle: D. Smith: Nur in Wien
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· Datum: Mi Juni 8, 2011 · Aufrufe: 3811 · Dateigröße: 91.2Kb, 578.1Kb · Abmessungen: 1500 x 1323 ·
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Schlüsselwörter: Hoflieferant, Glasfabrik, Wien, Monarchie,
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