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Foto Details
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Elfie

Erfahrener Benutzer
Registriert: Juni 2009 Beiträge: 5,630

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Dieses Kreuz steht auf einer Anhöhe zwischen Kaumberg und Laaben.
Text der Tafel:
TRIGON DER FRUCHTBARKEIT (in vorchristlicher Zeit) mit Araburg und hl. Brunnen in St. Corona
Der Heimatforscher Prof. Leo Wirtner (+ 2005) hat in einem Urbar gefunden (ist ein mittelalterliches Güter und Abgabenverzeichnis), dass an dieser Stelle bereits um 1480 ein Kreuz stand.
Diese Stelle ist ein Trigonometrischer Punkt, er bildet den rechten Winkel zur Araburg und zum hl. Brunnen in St. Corona. Es kann angenommen werden, dass an dieser Stelle in der vorchristlichen Zeit eine Kultstätte war.
Auf Initiative von Herrn Prof. Leo Wirtner, aus Spenden der Bevölkerung und der Gemeinde Kaumberg unter Bürgermeister Michael Singraber, wurde an der Stelle im Jahr 1997 das neue Kreuz errichtet.
Gezimmert hat dieses Kreuz Herr Leopold Brandstätter.
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· Datum: Sa Oktober 9, 2010 · Aufrufe: 3168 · Dateigröße: 50.2Kb, 428.2Kb · Abmessungen: 1095 x 1500 ·
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Zusätzliche Infos
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Wertung:          10.00
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Sie haben dieses Foto bereits bewertet.
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Schlüsselwörter: Trigon, Wegkreuz, Kaumberg, Wienerwald, Niederösterreich
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Autor
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Hornarum48
Erfahrener Benutzer
Registriert: Juli 2009 Wohnort: Horn und Wien Beiträge: 815
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Sa Oktober 9, 2010 11:12am
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Wertung: 10.00
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Vorchristliche Kultstätte: wäre mit archäologischen Methoden nachzuweisen, dann erst ist eine Diskussion sinnvoll!
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SAGEN.at
Administrator
Registriert: April 2005 Wohnort: Innsbruck Beiträge: 12,309
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Sa Oktober 9, 2010 5:15pm
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Wertung: 10.00
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Der Begriff "vorchristliche Kultstätte" sollte überhaupt im Forum mal diskutiert werden - ich denke, es handelt sich dabei um eine Vorstellung voller Missverständnisse...
Wolfgang (SAGEN.at)
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Elfie
Erfahrener Benutzer
Registriert: Juni 2009 Beiträge: 5,630
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Sa Oktober 9, 2010 6:27pm
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ich denke schon, dass da Rituale früherer Religionen gemeint sind, die sich doch länger gehalten haben, als die heutige Zeitrechnung meint. Da wäre es hilfreich, bei solchen Infos zu vermerken, wann die Gegend christianisiert worden ist. Und auch dann wurden die "Kultstätten" vermutlich nicht sofort aufgegeben. Auf viele hat man Kirchen draufgestellt.
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