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Foto Details
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Elfie

Erfahrener Benutzer
Registriert: Juni 2009 Beiträge: 5,630

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in Zwettl im Waldviertel.
Von der Hamböckbrücke führt der Zwettler Kreuzweg auf den Propsteiberg. Die Sandsteingruppe der Kreuzigung Jesu Christi stammt aus der 1.Hälfte des 18.Jh., zwischen Maria und Johannes befindet sich, weinend das Kreuz umklammernd, Maria Magdalena. Außen die beiden Schächer.
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· Datum: Fr Juli 23, 2010 · Aufrufe: 6883 · Dateigröße: 71.2Kb, 422.3Kb · Abmessungen: 1500 x 1366 ·
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Zusätzliche Infos
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Wertung:          10.00
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Sie haben dieses Foto bereits bewertet.
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Schlüsselwörter: Zwettl, Waldviertel, Propstei, Kreuzigungsgruppe, Kreuzweg
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Autor
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Hornarum48
Erfahrener Benutzer
Registriert: Juli 2009 Wohnort: Horn und Wien Beiträge: 815
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Sa Juli 24, 2010 7:02am
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Wertung: 10.00
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Wo wurde die Kreuzigungsgruppe gefertigt und aus welchem Material? Wenn es sich um Zogelsdorfer Sandstein handeln sollte, erfolgte die Anfertigung wohl im Eggenburger Raum!
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Elfie
Erfahrener Benutzer
Registriert: Juni 2009 Beiträge: 5,630
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Darüber gibt leider weder der Dehio noch der sehr informative und reich bebilderte 74 Seiten starke (und gratis im Rathaus aufgelegte!!) Stadtführer Auskunft.
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far.a
Erfahrener Benutzer
Registriert: März 2007 Wohnort: Altenmarkt bei Fürstenfeld, Steiermark Beiträge: 1,518
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Sa Juli 24, 2010 9:35am
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Wertung: 10.00
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Beeindruckend, auch das Foto.
Überhaupt schien mir bei meinem Besuch des oberen Waldviertels vor einer Woche, dass an jeder Wegkreuzung ein Marterl, Bildstock oder Kreuz steht. Hat jemand für diese zahlenmäßige Entwicklung eine Erklärung?
far.a
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Hornarum48
Erfahrener Benutzer
Registriert: Juli 2009 Wohnort: Horn und Wien Beiträge: 815
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Sa September 25, 2010 2:08pm
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Das Wald- und Weinviertel ist dicht bestückt mit sakralen Kleindenkmälern aus Stein. Um Eggenburg bestand vor allem im 18. und 19. Jahrhundert ein reiches Steinmetzgewerbe, welches den hier anstehenden Zogelsdorfer Sandstein verwertete. Es war daher für die ländliche Bevölkerung nicht allzu schwierig, entsprechende Absichten zu verwirklichen. Die Denkmäler des Glaubens wurden auf Bestellung gearbeitet und konnten ohne allzu großen Aufwand an den Bestimmungsort transportiert werden. Diese Marterl, Bildstöcke oder Kreuze aus Stein sind natürlich auch viel haltbarer als solche aus Holz. Holzkreuze verschwinden innerhalb von wenigen Jahrzehnten aus der Landschaft!
Im Waldviertel kommt sicher auch noch dazu, dass diese karge Gegend die Menschen nachhaltig religiös prägte. Heute, da der Mensch nicht mehr bodenständig lebt, ist diese religiöse Prägung - dem Zeitgeist entsprechend - ziemlich abgekommen.
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