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Burg Gmünd
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Foto Details
stanze



Erfahrener Benutzer

Registriert: Dezember 2009
Beiträge: 2,002
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Burg Gmünd (Alte Burg) ist eine hochmittelalterliche Burgruine über Gmünd in Kärnten.
Geschichte
Wahrscheinlich wurde die Burg im Jahre 1252 erbaut. Die erste Erwähnung der alten Burg (Castrum) ist für den 29. Februar 1292 nachweisbar. Im gleichen Jahr wird Gmünd erstmals als Stadt (Civitas) bezeichnet. Der Ort erhält 1346 die Stadtrechte. Die Burg wird erweitert und ausgebaut. Sie dient jetzt als Militärstützpunkt und als Schutzburg für die Bevölkerung.

Nach einer Heuschreckenplage und einem Bauernaufstand belagern ab 1480 die Ungarn sieben Jahre lang die Stadt und die Burg. Erst unter dem Einsatz schwerer Geschütze gelingt den Ungarn der Durchbruch: die Stadtmauer fällt und die Burg wird zerstört. Von 1502 bis 1506 wird in der zweiten Bauepoche die Burg durch den Salzburger Erzbischof Leonhard von Keutschach wieder aufgebaut und erweitert. Die Salzburger Bauern und Bergknappen belagern 1525 die Burg, die jedoch standhält.

Graf Rudolf von Raitenau, ein Bruder von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau, lässt 1607 in einer dritten Bauepoche den Westtrakt erbauen. 1609 zerstört ein Erdbeben Teile der Stadt. Eine Ecke der Burg stürzt ein. 1886 vernichtet ein Großbrand die ausgedehnte Burganlage. Sie ist dem Verfall preisgegeben.

Die Stadtgemeinde kauft 1950 das Gelände und die Ruine auf. Eine Bürgerinitiative erweckt die Burg mit Theateraufführungen, Konzerten und Lesungen zu neuem Leben. Der Turm wird als Aussichtsturm hergerichtet. Seit 1992 gibt es ein Burg-Restaurant.

Für Touristen werden Führungen angeboten.
· Datum: Do März 18, 2010 · Aufrufe: 10240
· Dateigröße: 54.0Kb, 208.7Kb · Abmessungen: 800 x 600 · ·
Zusätzliche Infos
Wertung: Schwach Exzellent
Schlüsselwörter: Burg Gmünd



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