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Foto Details
Elfie



Erfahrener Benutzer

Registriert: Juni 2009
Beiträge: 5,629
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dieser umgestürzte Baum findet sich am Weg von Osterwitz zur Trahütter-Hütte (Bez. Deutschlandsberg, Steiermark) und ist von imposanter Größe. An den beiden Winkeln gibt es keine Bruchstelle. Muss ein Baum nicht sehr jung sein, um so stark zu knicken und doch noch lange weiter zu wachsen? Wäre in dieser Jugend der Wipfel nicht weniger schräg weitergewachsen? Jedenfalls Dank an die zuständige Forstverwaltung, dass man ihn hat liegen lassen und nicht genutzt hat.
· Datum: Sa August 8, 2009 · Aufrufe: 4819
· Dateigröße: 94.9Kb, 465.8Kb · Abmessungen: 1500 x 1125 ·
Zusätzliche Infos
Wertung: ********** 10.00
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Schlüsselwörter: Baum, Bruch, Forstverwaltung, Osterwitz, Steiermark

Autor
Thema  
cerambyx

Erfahrener Benutzer

Registriert: März 2006
Wohnort: Grünburg, OÖ, Steyrtal
Beiträge: 2,454
Di September 29, 2009 12:30pm Wertung: 10.00 

Für diesen besonderen Wuchs gibts mehrere Deutungen:

1. Jedenfalls in jungen Jahren wurde der Baum 2x geknickt, zumindest umgebogen - durch mechanische Einwirkung oder Schneedruck z.B.

die Knickstellen vernarben und der Baum wächst weiter "um die Ecke"...

2. Der Baum wird in geringer Höhe abgeschlagen (Sturm, Schnee- oder Eisdruck, ...), wonach einer der verbleibenden seitlichen Äste sich zu einem neuen "Stamm" wandelt, dessen erster Hauptzweig zum senkrechten Stamm wird ... dazu müßte man jetzt das am Boden leigende Knie des Baumes genauer sehen ...

Fazit: Bäume sind - sofern gesund - äußerst vital und nehmen besonders in bergigen Gegenden so leicht nix so krumm, dass sie gleich ihr Leben beenden! Wer mit offenen Augen durch Wald in Kammnähe (!) geht, findet oft derlei Spuren!

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unterwegs mit Augen, Ohren, Nase, Arm und Bein ... mit allen Sinnen ...
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