SAGEN.at http://www.sagen.at/fotos Wed, 18 Oct 2017 05:40:26 +0200 PhotoPost Pro 6.02 Kuppel in Gold http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/62013 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/62013" target="_blank"><img title="Elisabethkapelle_07.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Elisabethkapelle_07.JPG" alt="Elisabethkapelle_07.JPG" /></a><br /><br />von: harry<br /><br />Beschreibung: Mit Goldmosaiken vrerzierte Kuppel der Kaiserin Elisabeth Gedächtniskapelle. Elisabeth (&quot;Sisi&quot; ) war auch die Protektorin des Roten Kreuzes. Dieses organisierte nach ihrer Ermordung seperste Sammlungen für den Bau einer Gedächtniskapelle als Anbau an die Kaiser-Jubiläumskirche auf dem Mexikoplatz in Wien. Die Mosaikentwürfe stammen von Carl Ederer. Die Kapelle wurde 1907 fertiggestellt und am 10. Juni 1908 eingeweiht. ©Harald Hartmann, September 2017<br /><br />1 comment harry Mon, 09 Oct 2017 20:37:56 +0200 Apsis in Gold http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/62012 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/62012" target="_blank"><img title="Elisabethkapelle_05_R.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Elisabethkapelle_05_R.jpg" alt="Elisabethkapelle_05_R.jpg" /></a><br /><br />von: harry<br /><br />Beschreibung: Mit Goldmosaiken vrerzierte Apsis der Kaiserin Elisabeth Gedächtniskapelle. Elisabeth (&quot;Sisi&quot; ) war auch die Protektorin des Roten Kreuzes. Dieses organisierte nach ihrer Ermordung seperste Sammlungen für den Bau einer Gedächtniskapelle als Anbau an die Kaiser-Jubiläumskirche auf dem Mexikoplatz in Wien. Die Mosaikentwürfe stammen von Carl Ederer. Die Kapelle wurde 1907 fertiggestellt und am 10. Juni 1908 eingeweiht. ©Harald Hartmann, September 2017<br /><br />2 Kommentare harry Mon, 09 Oct 2017 20:37:53 +0200 Bartholomäberg http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61954 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61954" target="_blank"><img title="Bartholomaeberg_03.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Bartholomaeberg_03.jpg" alt="Bartholomaeberg_03.jpg" /></a><br /><br />von: Gerd<br /><br />Beschreibung: Die Pfarrkirche Bartholomäberg steht auf einer flachen Geländestufe auf 1000 m Seehöhe im Ortszentrum der Gemeinde Bartholomäberg in Vorarlberg. Die römisch-katholische Pfarrkirche hl. Bartholomäus gehört zum Dekanat Montafon der Diözese Feldkirch. Die barocke Kirche steht unter Denkmalschutz und besitzt ein romanisches Vortragskreuz, einen bemerkenswerten gotischen Flügelaltar und eine bemerkenswerte Orgel. © Gerd Kohler<br /><br />3 Kommentare Gerd Mon, 18 Sep 2017 09:11:35 +0200 Maria Schnee http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61874 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61874" target="_blank"><img title="Gleinalm_Maria_Schnee_02_R.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Gleinalm_Maria_Schnee_02_R.jpg" alt="Gleinalm_Maria_Schnee_02_R.jpg" /></a><br /><br />von: harry<br /><br />Beschreibung: Als Wallfahrtskirche wurde die 1586 m hoch gelegene Kirche „Maria Schnee“ 1711 eingeweiht, jedoch 1740 neu erbaut. Der Großteil der heutigen Einrichtung stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Ein Blitzschlag löste am 3. Oktober 2004 einen verheerenden Brand aus. Nicht einmal ein Jahr danach, am 29. August 2005, konnte die Kirche – generalrenoviert – neu eingeweiht werden. Der Titel „Maria Schnee“ erinnert an die Legende, der zufolge ein Engel Papst Liberius im Traum riet, dort, wo am nächsten Morgen Schnee in Rom liegt, eine Kirche zu Ehren der Muttergottes erbauen lassen. Tatsächlich soll an diesem Tag Schnee gefallen sein und der Papst ließ dem Schneefeld entsprechend die größte Marienkirche Roms erbauen. Das Altarbild (um 1750) zeigt die Legende des Hl Hubertus und darüber, dem Titel der Kirche entsprechend, das Gnadenbild der römischen Basilika. ©Harald Hartmann, August 2017 harry Fri, 25 Aug 2017 13:51:23 +0200 Wallfahrtskirche Maria Hilf in Kärnten http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61855 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61855" target="_blank"><img title="IMG_20170820_131247.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/IMG_20170820_131247.jpg" alt="IMG_20170820_131247.jpg" /></a><br /><br />von: Barbara Albert Barbara Albert Wed, 23 Aug 2017 07:04:57 +0200 Wallfahrtskirche Maria Hilf in Kärnten http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61854 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61854" target="_blank"><img title="IMG_20170820_125108.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/IMG_20170820_125108.jpg" alt="IMG_20170820_125108.jpg" /></a><br /><br />von: Barbara Albert<br /><br />1 comment Barbara Albert Wed, 23 Aug 2017 07:03:46 +0200 Pfarrkirche Neuhaus http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61833 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61833" target="_blank"><img title="NEUHAUS.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/NEUHAUS.JPG" alt="NEUHAUS.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: Neugotische Hallenkirche mit Westturm, Tuffstein-Quaderbau, erbaut 1854-56 von Josef Hieser. Pfarre seit 1779. Neuhaus, ein Kirchweiler im Tal des Neuhauser-Baches, westlich des Zeller-Rain-Passes, entstand im 17.-18. Jh. aus einer Holzfällersiedlung um einen Gutshof der Kartause Gaming. (Dehio) Elfie Mon, 21 Aug 2017 22:23:54 +0200 Wallfahrtskriche Sankt Georgenberg Stans http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61792 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61792" target="_blank"><img title="Sankt_Georgenberg_Fiecht_Stans_Hohe_Br_cke_20170813_3_.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Sankt_Georgenberg_Fiecht_Stans_Hohe_Br_cke_20170813_3_.jpg" alt="Sankt_Georgenberg_Fiecht_Stans_Hohe_Br_cke_20170813_3_.jpg" /></a><br /><br />von: pHValue<br /><br />Beschreibung: Nach Durchgehung der Wolfsklamm erreicht man die Wallfahrtskirche Sankt Georgenberg, Abtei Fiecht Stans. Als Nichttiroler muß ich auf einer tiroler Seite als erster die Georgenberg Kirche ins Netz stellen !!!!!<br /><br />1 comment pHValue Wed, 16 Aug 2017 00:38:34 +0200 Hohe Brücke http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61791 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61791" target="_blank"><img title="Sankt_Georgenberg_Fiecht_Stans_Hohe_Br_cke_20170813_1_.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Sankt_Georgenberg_Fiecht_Stans_Hohe_Br_cke_20170813_1_.jpg" alt="Sankt_Georgenberg_Fiecht_Stans_Hohe_Br_cke_20170813_1_.jpg" /></a><br /><br />von: pHValue<br /><br />Beschreibung: Nach Durchgehung der Wolfsklamm erreicht man die Wallfahrtskirche Sankt Georgenberg, Abtei Fiecht Stans https://www.st-georgenberg.at/natur-2/hohe-bruecke.html<br /><br />1 comment pHValue Wed, 16 Aug 2017 00:38:31 +0200 Basilika Maria Absam http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61700 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61700" target="_blank"><img title="2017_07_23-Enzianh_tte_Absam-4646.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/2017_07_23-Enzianh_tte_Absam-4646.jpg" alt="2017_07_23-Enzianh_tte_Absam-4646.jpg" /></a><br /><br />von: michelland<br /><br />Beschreibung: Im Mittelpunkt dieses Bildes befindet sich die Basilika St. Michael von Absam. Von den Abhängen der Nordkette auf ca. 1.000 m konnte ich nach dem Regen diesen Schnappschuss durch den Regenbogen machen.<br /><br />3 Kommentare michelland Thu, 27 Jul 2017 15:16:55 +0200 Pfarrkirche Schweiggers http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61682 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61682" target="_blank"><img title="schweiggers_22_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/schweiggers_22_.JPG" alt="schweiggers_22_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: im Waldviertel. Dreischiffiges Langhaus mit Kreuzrippengewölbe, Rokokokanzel um 1770, Orgel von 1740.<br /><br />1 comment Elfie Tue, 25 Jul 2017 05:41:14 +0200 Pfarrkirche Schweiggers http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61681 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61681" target="_blank"><img title="schweiggers_20_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/schweiggers_20_.JPG" alt="schweiggers_20_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: im Waldviertel. Die am südlichen Rand des Angers von Sallingstadt gelegene, von einem Friedhof mit Mauer umgebene Pfarrkirche St. Martin ist eine romanische Ostturmkirche, an einen älteren romanischen Kapellenbau angeschlossen, mit spätgotischen Umbauten aus der Mitte des 15. Jahrhunderts im Inneren. Das schlichte, im späten 13. Jahrhundert erbaute Langhaus hat eine glatte Giebelfront und ist durch barocke Rundbogenfenster von 1685 geöffnet. Im Osten erhebt sich der wuchtige querrechteckige Turm, aus derselben Bauzeit wie das Langhaus. Elfie Tue, 25 Jul 2017 05:41:12 +0200 Niederlana Kirche http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61645 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61645" target="_blank"><img title="2017_04_06-Oberlana-9032.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/2017_04_06-Oberlana-9032.jpg" alt="2017_04_06-Oberlana-9032.jpg" /></a><br /><br />von: michelland<br /><br />Beschreibung: an der friedhofseitigen Aussenwand der Pfarrkirche von Niederlana befindet sich dieser Weihwasserbehälter<br /><br />1 comment michelland Wed, 19 Jul 2017 21:03:11 +0200 Niederlana Kirche http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61644 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61644" target="_blank"><img title="2017_04_06-Oberlana-9028.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/2017_04_06-Oberlana-9028.jpg" alt="2017_04_06-Oberlana-9028.jpg" /></a><br /><br />von: michelland<br /><br />Beschreibung: die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Niederlana im Südtiroler Vinschgau. Diese schöne Kirche aus 1492 beherbergt den imposanten Altar vom Meister Schnatterpeck. Der hölzerne Altar ist 14 m hoch und 7 m breit. Leider kann man ihn nur selten begutachten, da die Kirche, wie viele andere, wegen Vandalismus versperrt werden muss.<br /><br />1 comment michelland Wed, 19 Jul 2017 20:56:52 +0200 Armreliquiar Regensburg Domschatz http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61562 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61562" target="_blank"><img title="Regensburg_3.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_3.jpg" alt="Regensburg_3.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Armreliquiar aus dem Regensburger Domschatz Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia<br /><br />1 comment TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:22:35 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61561 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61561" target="_blank"><img title="Regensburg_51.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_51.jpg" alt="Regensburg_51.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Wasserspeier am Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:21:30 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61560 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61560" target="_blank"><img title="Regensburg_11.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_11.jpg" alt="Regensburg_11.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Detail Hauptfassade, Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:19:56 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61558 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61558" target="_blank"><img title="Regensburg_12.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_12.jpg" alt="Regensburg_12.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Detail an der Fassade, Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:16:38 +0200 Heiliger Petrus Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61556 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61556" target="_blank"><img title="Regensburg_14.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_14.jpg" alt="Regensburg_14.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Heiliger Petrus, Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:13:15 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61555 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61555" target="_blank"><img title="Regensburg_15.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_15.jpg" alt="Regensburg_15.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Detail Grabplatte, Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:11:06 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61552 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61552" target="_blank"><img title="Regensburg_13.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_13.jpg" alt="Regensburg_13.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Detail Seitenaltar im Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:05:45 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61551 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61551" target="_blank"><img title="Regensburg_6.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_6.jpg" alt="Regensburg_6.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Teilbereich der Hauptfassade, Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:04:00 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61550 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61550" target="_blank"><img title="Regensburg_9.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_9.jpg" alt="Regensburg_9.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Detail Hauptfassade Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia<br /><br />1 comment TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:02:34 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61549 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61549" target="_blank"><img title="Regensburg_8.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_8.jpg" alt="Regensburg_8.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Wasserspeier am Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:01:49 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61548 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61548" target="_blank"><img title="Regensburg_17.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_17.jpg" alt="Regensburg_17.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Detail einer Grabplatte im Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 17:00:43 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61547 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61547" target="_blank"><img title="Innenraum_Dom_Regensburg.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Innenraum_Dom_Regensburg.jpg" alt="Innenraum_Dom_Regensburg.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Regensburger Dom Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 16:59:58 +0200 Regensburger Dom http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61546 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61546" target="_blank"><img title="Regensburg_71.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Regensburg_71.jpg" alt="Regensburg_71.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Regensburger Dom Detailaufnahme, Hauptfassade Der Regensburger Dom (auch: Dom St. Peter) ist die bedeutendste Kirche der Stadt Regensburg und Kathedrale des Bistums Regensburg. Der Dom ist die einzige Kathedrale Bayerns, deren Eigentümer nicht das Bistum ist, sondern der Freistaat Bayern. Die Kirche ist ein Hauptwerk der gotischen Architektur in Süddeutschland.Die kanonische Errichtung des Bistums durch den heiligen Bonifatius geht etwa auf das Jahr 739 zurück. Er wählte als Bischofssitz den Bereich der Porta Praetoria (Nordtor) des alten Römerkastelles; dieser Dombezirk wurde nie mehr geändert. Im 8./9. Jahrhundert wurde der karolingische Dom neu gebaut. Eine große Erweiterung nach Westen folgte um 1000 mit einem etwa 15 m tiefen Querhaus, zwei Türmen und Atrium. Der Dom brannte in den Jahren 1156 und 1172 zweimal aus und wurde wiederhergestellt. Quelle:wikipedia TeresaMaria Thu, 13 Jul 2017 16:58:56 +0200 Klosterkirche Tegernsee http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61498 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61498" target="_blank"><img title="Tegernsee_10_.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Tegernsee_10_.jpg" alt="Tegernsee_10_.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Klosterkirche Tegernsee Die Stadt Tegernsee liegt rund 50 km südlich von München in den Bayerischen Alpen. Der See ist Teil des Stadtgebietes von Tegernsee. Auch die übrigen vier Gemeinden des Tegernseer Tals haben Anteil am Seeufer: Gmund am Tegernsee, Rottach-Egern, Kreuth und Bad Wiessee.Die Geschichte des Tegernsees ist eng verbunden mit der des gleichnamigen Klosters. Häufig werden in der Literatur die zwei fürstlichen Brüder und möglichen Gründer des Klosters Tegernsee, Adalbert und Oatkar angegeben, die ein Gotteshaus am „tegarin seo“ stifteten und so wahrscheinlich im 8. Jahrhundert der See zu seinem Namen kam. Quelle:wikipedia TeresaMaria Mon, 10 Jul 2017 22:21:40 +0200 Gnadenstatue Tegernsee http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61497 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61497" target="_blank"><img title="Tegernsee_17_.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/Tegernsee_17_.jpg" alt="Tegernsee_17_.jpg" /></a><br /><br />von: TeresaMaria<br /><br />Beschreibung: Gnadenstatue in der Klosterkirche am Tegernsee, Detailaufnahme Die Stadt Tegernsee liegt rund 50 km südlich von München in den Bayerischen Alpen. Der See ist Teil des Stadtgebietes von Tegernsee. Auch die übrigen vier Gemeinden des Tegernseer Tals haben Anteil am Seeufer: Gmund am Tegernsee, Rottach-Egern, Kreuth und Bad Wiessee.Die Geschichte des Tegernsees ist eng verbunden mit der des gleichnamigen Klosters. Häufig werden in der Literatur die zwei fürstlichen Brüder und möglichen Gründer des Klosters Tegernsee, Adalbert und Oatkar angegeben, die ein Gotteshaus am „tegarin seo“ stifteten und so wahrscheinlich im 8. Jahrhundert der See zu seinem Namen kam. Quelle:wikipedia TeresaMaria Mon, 10 Jul 2017 22:20:52 +0200 Schluss-Steine http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61465 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61465" target="_blank"><img title="N_chling_5_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/N_chling_5_.JPG" alt="N_chling_5_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: im Netzrippengewölbe der Pfarrkirche Nöchling im Waldviertel. Reliefiert, polychromiert mit Markus- und Lukassymbole und Hl. Jakobus d. Ä.<br /><br />3 Kommentare Elfie Mon, 03 Jul 2017 18:39:04 +0200 Kirchenschiff der St. Martinikirche zu Stolberg. http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61461 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61461" target="_blank"><img title="P1140938_6_7.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/P1140938_6_7.jpg" alt="P1140938_6_7.jpg" /></a><br /><br />von: Cornelius Fabius<br /><br />Beschreibung: Aufnahme aus dem Jahre 2014. Die dem Heiligen Martin von Tours geweihte Pfarrkirche steht in Stolberg auf einer künstlich angelegten Terasse am Berghang zwischen dem Rathaus und dem Schloß. Ihr im 11. Jahrhundert im Stil der Romanik errichteter Turm überragt die meisten anderen Gebäude der ehemaligen Residenzstadt. Das eigentliche Gotteshaus dagegen ist eine dreischiffige kreuzförmige Basilika, welche in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im frühgotischen Stil erbaut wurde. Größere Umbauten an der Stolberger Martinikirche erfolgten erstmals am Ende des 15. Jahrhunderts. Auch in den anschließenden Epochen bis hin zur Gegenwart gab es immer wieder kleinere oder auch umfangreichere Veränderungen an dem markanten Bauwerk. Am 21. April 1525 wurde in der Kirche St. Martin zu Stolberg ein Stück deutscher Geschichte geschrieben. An diesem Tag predigte Martin Luther hier gegen die aufständigen Bauern, welche unter der Führung des 1489 nur wenige dutzend Meter von dem Gotteshaus entfernt geborenen Stolbergers Thomas Müntzer standen. Wenige Wochen später mußten die Bauern bei Frankenhausen eine vernichtende Niederlage hinnehmen. Eine besondere Sehenswürdigkeit im Inneren des Gotteshauses ist der im Jahre 1599 von der Gräfin Anna zu Stolberg gestiftete Taufstein aus Marmor und Alabaster. Des weiteren befindet sich in der Martinikirche eine große, aus Holz geschnitzte Figur des Heiligen Martin. Diese Arbeit aus dem späten 14. Jahrhundert gilt als eine der größten mittelalterlichen Reiterfiguren aus Holz in Deutschland. Auch in der Sakristei verbergen sich hinter einer rund 500 Jahre alten Tür diverse Schätze aus dem Mittelalter. Zu diesen gehören weitere geschnitzte Figuren von Heiligen aus der Zeit der Gotik. Außerdem befindet sich hier ein im Oktober des Jahres 1300 in Rom ausgestellter Ablaßbrief zugunsten der Stolberger Martinikirche. Wenige Meter nordwestlich von der Martinikirche steht die spätgotische Marienkapelle (Beatä Mariä Virginis). Dieses Gebäude wurde um das Jahr 1480 auf einem &quot;Beinhaus&quot; aus rotem Sandstein errichtet und dient seit mehr als einem halben Jahrtausend dem Gedenken an Verstorbene. © Foto Cornelius Fabius Boscheinen Die Texte wurden der Seite http://www.harzlife.de entnommen. Cornelius Fabius Sun, 02 Jul 2017 18:25:53 +0200 Kalvarienberg Kirche in Bad Ischl http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61378 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61378" target="_blank"><img title="IMG_20170624_100636.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/IMG_20170624_100636.jpg" alt="IMG_20170624_100636.jpg" /></a><br /><br />von: Barbara Albert<br /><br />1 comment Barbara Albert Sat, 24 Jun 2017 14:11:17 +0200 Votivgaben und -bilder im Kreuzgang der Gnadenkapelke http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61367 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61367" target="_blank"><img title="IMG_20170619_200710.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/IMG_20170619_200710.jpg" alt="IMG_20170619_200710.jpg" /></a><br /><br />von: Barbara Albert<br /><br />Beschreibung: Altötting Barbara Albert Wed, 21 Jun 2017 07:03:35 +0200 Votivgaben und -bilder im Kreuzgang der Gnadenkapelke http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61366 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61366" target="_blank"><img title="IMG_20170619_200757.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/IMG_20170619_200757.jpg" alt="IMG_20170619_200757.jpg" /></a><br /><br />von: Barbara Albert<br /><br />Beschreibung: Altötting<br /><br />1 comment Barbara Albert Wed, 21 Jun 2017 07:02:30 +0200 Votivgaben und -bilder im Kreuzgang der Gnadenkapelke http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61365 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61365" target="_blank"><img title="IMG_20170619_200817.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/IMG_20170619_200817.jpg" alt="IMG_20170619_200817.jpg" /></a><br /><br />von: Barbara Albert<br /><br />Beschreibung: Altötting<br /><br />1 comment Barbara Albert Wed, 21 Jun 2017 07:01:18 +0200 Innenansicht von Konradins Grabkirche Santa Maria del Carmine. http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61137 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61137" target="_blank"><img title="P1110029.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/P1110029.JPG" alt="P1110029.JPG" /></a><br /><br />von: Cornelius Fabius<br /><br />Beschreibung: Die Kirche befindet sich an der Mitte des alten Piazza del Carmine im südlichen Teil von Neapel, unmittelbar zum Hafengebiet und dem Piazza del Mercato, (auf diesem befindet sich an nördlichster Stelle die Cappella della Croce (die Kreuzkapelle). Diese Kapelle wurde auf der Hinrichtungsstätte errichtet wo der junge Konradin enthauptet wurde). Die Kirche Santa Maria del Carmine (Unsere Liebe Frau auf dem Berge Karmel, ein Ehrentitel der Gottesmutter als Schutzpatronin des Ordens der Karmeliten), verdankt ihre ansehnliche Größe der frommen Mutter von Konradin, der Elisabeth von Wittelsbach. Die Königin Elisabeth von Wittelsbach war mit Schätzen herbeigeeilt, um ihrem Sohne Konradin und ihrem Neffen Friedrich in der Gefangenschaft zu Hilfe zu kommen. Da sie aber die edlen Jünglinge enthauptet vorfand, zollte Sie ihnen männlichen Geistes keine Träne, sondern spendete reiche Geschenke zur Ausschmückung dieses Gotteshauses und für die guten Seelen Konradins und seiner Begleiter. Die Leichname wurden am Hauptaltar bestattet, was Karl von Anjou auch genehmigte. Vorher befand sich hier ein eher unbedeutendes Karmeliten-Kloster mit kleiner Kapelle, welches heute zum Gesamtkomplex der Kirche gehört. Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert von karmelitischen Ordensbrüdern gegründet, die einst aus dem Heiligen Land von den Kreuzzügen kamen und vermutlich in der Bucht von Neapel von Bord von Amalfitanischen Schiffen gingen. Die Santa Maria del Carmine zählt zu den schönsten Gebäuden Neapels, ihr 75 Meter schlanker recht hoher Turm, mit der besonderen Zwiebelkuppel und verzierter Majolika, ist hier einzig in seiner Art, und erinnert besonders die Deutschen an die Kirchen im Heimatland, er soll aber recht schwer zu besteigen sein. Er wurde im 17. Jahrhundert vom Architekten Giuseppe Nuvolo umgebaut. Er ist inmitten der Bauten der Neuzeit, immer noch sehr gut erkennbar aus der Ferne. Die Mönche dieses Klosters begruben die Leichname der Hingerichteten mitleidig an der Todesstelle, Elisabeth wollte dort ein Denkmal aus Marmor errichten lassen und suchte durch den Bischof von Neapel bei Karl um diese Hilfe nach, aber der Tyrann gestattete es bloß, die Toten nach Santa Maria del Carmine schaffen zu lassen, nicht einmal ein eigener Grabstein wurde ihnen dort gewährt. Die prächtige, kunstvolle Innenausstattung mit der vergoldeten, erhaben verzierten Kassettendecke, ist auf das Wirken des neapolitanischen Ingenieurs, Graveur und Architekten Nicola Tagliacozzi Canale zurückzuführen. Die aufwändige barocke Dekoration (1755-1756), einschließlich dem Stuck, das geschnitzte Holz sowie der mehrfarbige Marmor, wurden von ihm erarbeitet. Die Schaffung der Statue des Erzengels Michael, wird hingegen dem Bildhauer, Architekt und Medailleur Girolamo Santacroce (1502-1537) zugeschrieben. Die Kapellen haben Altarbilder von Mattia Preti, Giovanni Sarnelli, Matteo Bottigliero, Francesco De Mura, Francesco Solimena und Antonio Sarnelli. Der Hauptaltar wurde von Pietro und Giuseppe Mazzetti gefertigt, Die Sakristei hat Fresken von Filippo Falciatore, die die Heiligen des Karmelitischen Ordens darstellen. Die Kapelle der Jungfrau von Carmelo, hat eine Ikone des 12. Jahrhunderts der Jungfrau und des Kindes. Das Presbyterium hat einige Alabaster Urnen. Das Areal - einschließlich der Bereiche innerhalb der kirchlichen Räumlichkeiten - wurde im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten schwer beschädigt und zeigt immer noch die Narben der Verwüstung. Das alte Klostergelände neben der Kirche dient nun als Schutz für Bedürftige und Obdachlose. Die Kirche beherbergt zwei berühmte religiöse Reliquien: Eines, das Gemälde der Madonna Bruna, welcher aber in der Vergangenheit im 19. Jahrhundert nicht besonders viel Beachtung entgegengebracht wurde, da staunte der Karmeliter Mönch, das besonders den (Deutschen) ausländischen Besucher, sich dem eher ärmlich vergessenen Grabstein bzw. dem Denkmal Konradins zuwenden und diese Grabesstätte ihnen wohl mehr am Herzen liegt als die Maria bella Brunna. Es soll von den ursprünglichen Karmeliten gebracht worden sein; Die zweite ist eine Gestalt der Kreuzigung, in der die Dornenkrone fehlt. Nach der Legende fiel die Krone ab, als Christus Kopf sich bewegte, als das Gebäude 1439 während der aragonesischen Belagerung von einer Kanonenkugel getroffen wurde. Cornelius Fabius Mon, 05 Jun 2017 15:09:04 +0200 Innenansicht von Konradins Grabkirche Santa Maria del Carmine. http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61136 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61136" target="_blank"><img title="P1110018.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/P1110018.JPG" alt="P1110018.JPG" /></a><br /><br />von: Cornelius Fabius<br /><br />Beschreibung: Die Kirche befindet sich an der Mittede alten Piazza del Carmine im südlichen Teil von Neapel, unmittelbar zum Hafengebiet und dem Piazza del Mercato, (auf diesem befindet sich an nördlichster Stelle die Cappella della Croce (die Kreuzkapelle). Diese Kapelle wurde auf der Hinrichtungsstätte errichtet wo der junge Konradin enthauptet wurde). Die Kirche Santa Maria del Carmine (Unsere Liebe Frau auf dem Berge Karmel, ein Ehrentitel der Gottesmutter als Schutzpatronin des Ordens der Karmeliten), verdankt ihre ansehnliche Größe der frommen Mutter von Konradin, der Elisabeth von Wittelsbach. Die Königin Elisabeth von Wittelsbach war mit Schätzen herbeigeeilt, um ihrem Sohne Konradin und ihrem Neffen Friedrich in der Gefangenschaft zu Hilfe zu kommen. Da sie aber die edlen Jünglinge enthauptet vorfand, zollte Sie ihnen männlichen Geistes keine Träne, sondern spendete reiche Geschenke zur Ausschmückung dieses Gotteshauses und für die guten Seelen Konradins und seiner Begleiter. Die Leichname wurden am Hauptaltar bestattet, was Karl von Anjou auch genehmigte. Vorher befand sich hier ein eher unbedeutendes Karmeliten-Kloster mit kleiner Kapelle, welches heute zum Gesamtkomplex der Kirche gehört. Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert von karmelitischen Ordensbrüdern gegründet, die einst aus dem Heiligen Land von den Kreuzzügen kamen und vermutlich in der Bucht von Neapel von Bord von Amalfitanischen Schiffen gingen. Die Santa Maria del Carmine zählt zu den schönsten Gebäuden Neapels, ihr 75 Meter schlanker recht hoher Turm, mit der besonderen Zwiebelkuppel und verzierter Majolika, ist hier einzig in seiner Art, und erinnert besonders die Deutschen an die Kirchen im Heimatland, er soll aber recht schwer zu besteigen sein. Er wurde im 17. Jahrhundert vom Architekten Giuseppe Nuvolo umgebaut. Er ist inmitten der Bauten der Neuzeit, immer noch sehr gut erkennbar aus der Ferne. Die Mönche dieses Klosters begruben die Leichname der Hingerichteten mitleidig an der Todesstelle, Elisabeth wollte dort ein Denkmal aus Marmor errichten lassen und suchte durch den Bischof von Neapel bei Karl um diese Hilfe nach, aber der Tyrann gestattete es bloß, die Toten nach Santa Maria del Carmine schaffen zu lassen, nicht einmal ein eigener Grabstein wurde ihnen dort gewährt. Die prächtige, kunstvolle Innenausstattung mit der vergoldeten, erhaben verzierten Kassettendecke, ist auf das Wirken des neapolitanischen Ingenieurs, Graveur und Architekten Nicola Tagliacozzi Canale zurückzuführen. Die aufwändige barocke Dekoration (1755-1756), einschließlich dem Stuck, das geschnitzte Holz sowie der mehrfarbige Marmor, wurden von ihm erarbeitet. Die Schaffung der Statue des Erzengels Michael, wird hingegen dem Bildhauer, Architekt und Medailleur Girolamo Santacroce (1502-1537) zugeschrieben. Die Kapellen haben Altarbilder von Mattia Preti, Giovanni Sarnelli, Matteo Bottigliero, Francesco De Mura, Francesco Solimena und Antonio Sarnelli. Der Hauptaltar wurde von Pietro und Giuseppe Mazzetti gefertigt, Die Sakristei hat Fresken von Filippo Falciatore, die die Heiligen des Karmelitischen Ordens darstellen. Die Kapelle der Jungfrau von Carmelo, hat eine Ikone des 12. Jahrhunderts der Jungfrau und des Kindes. Das Presbyterium hat einige Alabaster Urnen. Das Areal - einschließlich der Bereiche innerhalb der kirchlichen Räumlichkeiten - wurde im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten schwer beschädigt und zeigt immer noch die Narben der Verwüstung. Das alte Klostergelände neben der Kirche dient nun als Schutz für Bedürftige und Obdachlose. Die Kirche beherbergt zwei berühmte religiöse Reliquien: Eines, das Gemälde der Madonna Bruna, welcher aber in der Vergangenheit im 19. Jahrhundert nicht besonders viel Beachtung entgegengebracht wurde, da staunte der Karmeliter Mönch, das besonders den (Deutschen) ausländischen Besucher, sich dem eher ärmlich vergessenen Grabstein bzw. dem Denkmal Konradins zuwenden und diese Grabesstätte ihnen wohl mehr am Herzen liegt als die Maria bella Brunna. Es soll von den ursprünglichen Karmeliten gebracht worden sein; Die zweite ist eine Gestalt der Kreuzigung, in der die Dornenkrone fehlt. Nach der Legende fiel die Krone ab, als Christus Kopf sich bewegte, als das Gebäude 1439 während der aragonesischen Belagerung von einer Kanonenkugel getroffen wurde. Cornelius Fabius Mon, 05 Jun 2017 15:01:10 +0200 Innenansicht von Konradins Grabkirche Santa Maria del Carmine. http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61135 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61135" target="_blank"><img title="P1110028.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/P1110028.JPG" alt="P1110028.JPG" /></a><br /><br />von: Cornelius Fabius<br /><br />Beschreibung: Die Kirche befindet sich an der Mitte von dem alten Piazza del Carmine im südlichen Teil von Neapel, unmittelbar zum Hafengebiet und dem Piazza del Mercato, (auf diesem befindet sich an nördlichster Stelle die Cappella della Croce (die Kreuzkapelle). Diese Kapelle wurde auf der Hinrichtungsstätte errichtet wo der junge Konradin enthauptet wurde). Die Kirche Santa Maria del Carmine (Unsere Liebe Frau auf dem Berge Karmel, ein Ehrentitel der Gottesmutter als Schutzpatronin des Ordens der Karmeliten), verdankt ihre ansehnliche Größe der frommen Mutter von Konradin, der Elisabeth von Wittelsbach. Die Königin Elisabeth von Wittelsbach war mit Schätzen herbeigeeilt, um ihrem Sohne Konradin und ihrem Neffen Friedrich in der Gefangenschaft zu Hilfe zu kommen. Da sie aber die edlen Jünglinge enthauptet vorfand, zollte Sie ihnen männlichen Geistes keine Träne, sondern spendete reiche Geschenke zur Ausschmückung dieses Gotteshauses und für die guten Seelen Konradins und seiner Begleiter. Die Leichname wurden am Hauptaltar bestattet, was Karl von Anjou auch genehmigte. Vorher befand sich hier ein eher unbedeutendes Karmeliten-Kloster mit kleiner Kapelle, welches heute zum Gesamtkomplex der Kirche gehört. Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert von karmelitischen Ordensbrüdern gegründet, die einst aus dem Heiligen Land von den Kreuzzügen kamen und vermutlich in der Bucht von Neapel von Bord von Amalfitanischen Schiffen gingen. Die Santa Maria del Carmine zählt zu den schönsten Gebäuden Neapels, ihr 75 Meter schlanker recht hoher Turm, mit der besonderen Zwiebelkuppel und verzierter Majolika, ist hier einzig in seiner Art, und erinnert besonders die Deutschen an die Kirchen im Heimatland, er soll aber recht schwer zu besteigen sein. Er wurde im 17. Jahrhundert vom Architekten Giuseppe Nuvolo umgebaut. Er ist inmitten der Bauten der Neuzeit, immer noch sehr gut erkennbar aus der Ferne. Die Mönche dieses Klosters begruben die Leichname der Hingerichteten mitleidig an der Todesstelle, Elisabeth wollte dort ein Denkmal aus Marmor errichten lassen und suchte durch den Bischof von Neapel bei Karl um diese Hilfe nach, aber der Tyrann gestattete es bloß, die Toten nach Santa Maria del Carmine schaffen zu lassen, nicht einmal ein eigener Grabstein wurde ihnen dort gewährt. Die prächtige, kunstvolle Innenausstattung mit der vergoldeten, erhaben verzierten Kassettendecke, ist auf das Wirken des neapolitanischen Ingenieurs, Graveur und Architekten Nicola Tagliacozzi Canale zurückzuführen. Die aufwändige barocke Dekoration (1755-1756), einschließlich dem Stuck, das geschnitzte Holz sowie der mehrfarbige Marmor, wurden von ihm erarbeitet. Die Schaffung der Statue des Erzengels Michael, wird hingegen dem Bildhauer, Architekt und Medailleur Girolamo Santacroce (1502-1537) zugeschrieben. Die Kapellen haben Altarbilder von Mattia Preti, Giovanni Sarnelli, Matteo Bottigliero, Francesco De Mura, Francesco Solimena und Antonio Sarnelli. Der Hauptaltar wurde von Pietro und Giuseppe Mazzetti gefertigt, Die Sakristei hat Fresken von Filippo Falciatore, die die Heiligen des Karmelitischen Ordens darstellen. Die Kapelle der Jungfrau von Carmelo, hat eine Ikone des 12. Jahrhunderts der Jungfrau und des Kindes. Das Presbyterium hat einige Alabaster Urnen. Das Areal - einschließlich der Bereiche innerhalb der kirchlichen Räumlichkeiten - wurde im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten schwer beschädigt und zeigt immer noch die Narben der Verwüstung. Das alte Klostergelände neben der Kirche dient nun als Schutz für Bedürftige und Obdachlose. Die Kirche beherbergt zwei berühmte religiöse Reliquien: Eines, das Gemälde der Madonna Bruna, welcher aber in der Vergangenheit im 19. Jahrhundert nicht besonders viel Beachtung entgegengebracht wurde, da staunte der Karmeliter Mönch, das besonders den (Deutschen) ausländischen Besucher, sich dem eher ärmlich vergessenen Grabstein bzw. dem Denkmal Konradins zuwenden und diese Grabesstätte ihnen wohl mehr am Herzen liegt als die Maria bella Brunna. Es soll von den ursprünglichen Karmeliten gebracht worden sein; Die zweite ist eine Gestalt der Kreuzigung, in der die Dornenkrone fehlt. Nach der Legende fiel die Krone ab, als Christus Kopf sich bewegte, als das Gebäude 1439 während der aragonesischen Belagerung von einer Kanonenkugel getroffen wurde. Cornelius Fabius Mon, 05 Jun 2017 14:49:28 +0200 Innenansicht von Konradins Grabkirche Santa Maria del Carmine. http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61133 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61133" target="_blank"><img title="P1110017_5_6.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/P1110017_5_6.jpg" alt="P1110017_5_6.jpg" /></a><br /><br />von: Cornelius Fabius<br /><br />Beschreibung: Die Kirche befindet sich an der Mitte von des alten Piazza del Carmine im südlichen Teil von Neapel, unmittelbar zum Hafengebiet und dem Piazza del Mercato, (auf diesem befindet sich an nördlichster Stelle die Cappella della Croce (die Kreuzkapelle). Diese Kapelle wurde auf der Hinrichtungsstätte errichtet wo der junge Konradin enthauptet wurde). Die Kirche Santa Maria del Carmine (Unsere Liebe Frau auf dem Berge Karmel, ein Ehrentitel der Gottesmutter als Schutzpatronin des Ordens der Karmeliten), verdankt ihre ansehnliche Größe der frommen Mutter von Konradin, der Elisabeth von Wittelsbach. Die Königin Elisabeth von Wittelsbach war mit Schätzen herbeigeeilt, um ihrem Sohne Konradin und ihrem Neffen Friedrich in der Gefangenschaft zu Hilfe zu kommen. Da sie aber die edlen Jünglinge enthauptet vorfand, zollte Sie ihnen männlichen Geistes keine Träne, sondern spendete reiche Geschenke zur Ausschmückung dieses Gotteshauses und für die guten Seelen Konradins und seiner Begleiter. Die Leichname wurden am Hauptaltar bestattet, was Karl von Anjou auch genehmigte. Vorher befand sich hier ein eher unbedeutendes Karmeliten-Kloster mit kleiner Kapelle, welches heute zum Gesamtkomplex der Kirche gehört. Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert von karmelitischen Ordensbrüdern gegründet, die einst aus dem Heiligen Land von den Kreuzzügen kamen und vermutlich in der Bucht von Neapel von Bord von Amalfitanischen Schiffen gingen. Die Santa Maria del Carmine zählt zu den schönsten Gebäuden Neapels, ihr 75 Meter schlanker recht hoher Turm, mit der besonderen Zwiebelkuppel und verzierter Majolika, ist hier einzig in seiner Art, und erinnert besonders die Deutschen an die Kirchen im Heimatland, er soll aber recht schwer zu besteigen sein. Er wurde im 17. Jahrhundert vom Architekten Giuseppe Nuvolo umgebaut. Er ist inmitten der Bauten der Neuzeit, immer noch sehr gut erkennbar aus der Ferne. Die Mönche dieses Klosters begruben die Leichname der Hingerichteten mitleidig an der Todesstelle, Elisabeth wollte dort ein Denkmal aus Marmor errichten lassen und suchte durch den Bischof von Neapel bei Karl um diese Hilfe nach, aber der Tyrann gestattete es bloß, die Toten nach Santa Maria del Carmine schaffen zu lassen, nicht einmal ein eigener Grabstein wurde ihnen dort gewährt. Die prächtige, kunstvolle Innenausstattung mit der vergoldeten, erhaben verzierten Kassettendecke, ist auf das Wirken des neapolitanischen Ingenieurs, Graveur und Architekten Nicola Tagliacozzi Canale zurückzuführen. Die aufwändige barocke Dekoration (1755-1756), einschließlich dem Stuck, das geschnitzte Holz sowie der mehrfarbige Marmor, wurden von ihm erarbeitet. Die Schaffung der Statue des Erzengels Michael, wird hingegen dem Bildhauer, Architekt und Medailleur Girolamo Santacroce (1502-1537) zugeschrieben. Die Kapellen haben Altarbilder von Mattia Preti, Giovanni Sarnelli, Matteo Bottigliero, Francesco De Mura, Francesco Solimena und Antonio Sarnelli. Der Hauptaltar wurde von Pietro und Giuseppe Mazzetti gefertigt, Die Sakristei hat Fresken von Filippo Falciatore, die die Heiligen des Karmelitischen Ordens darstellen. Die Kapelle der Jungfrau von Carmelo, hat eine Ikone des 12. Jahrhunderts der Jungfrau und des Kindes. Das Presbyterium hat einige Alabaster Urnen. Das Areal - einschließlich der Bereiche innerhalb der kirchlichen Räumlichkeiten - wurde im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten schwer beschädigt und zeigt immer noch die Narben der Verwüstung. Das alte Klostergelände neben der Kirche dient nun als Schutz für Bedürftige und Obdachlose. Die Kirche beherbergt zwei berühmte religiöse Reliquien: Eines, das Gemälde der Madonna Bruna, welcher aber in der Vergangenheit im 19. Jahrhundert nicht besonders viel Beachtung entgegengebracht wurde, da staunte der Karmeliter Mönch, das besonders den (Deutschen) ausländischen Besucher, sich dem eher ärmlich vergessenen Grabstein bzw. dem Denkmal Konradins zuwenden und diese Grabesstätte ihnen wohl mehr am Herzen liegt als die Maria bella Brunna. Es soll von den ursprünglichen Karmeliten gebracht worden sein; Die zweite ist eine Gestalt der Kreuzigung, in der die Dornenkrone fehlt. Nach der Legende fiel die Krone ab, als Christus Kopf sich bewegte, als das Gebäude 1439 während der aragonesischen Belagerung von einer Kanonenkugel getroffen wurde. Cornelius Fabius Mon, 05 Jun 2017 14:05:49 +0200 Nikolaus-Kirche http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61123 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61123" target="_blank"><img title="nikolaus-langenlois_3_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/nikolaus-langenlois_3_.JPG" alt="nikolaus-langenlois_3_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: in Langenlois, Niederösterreich. Urkundlich erstmals 1289 erwähnt, somit die älteste Kirche von Langenlois, ein zweischiffiger, gotischer Bau, in der Sakristei romanische Baudetails, dann barockisiert, Nordturm mit Wimpergen und Steindach im Chor Reste gotischer Glasmalereien. Der die Kirche umgebende ehemalige Friedhof ist mit einer Mauer umfangen, zu deren Eingang eine schön geschwungene Brücke führt (tiscover.com)<br /><br />2 Kommentare Elfie Sun, 04 Jun 2017 08:19:22 +0200 Nikolaus-Kirche http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61122 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/61122" target="_blank"><img title="nikolaus-langenlois_2_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/nikolaus-langenlois_2_.JPG" alt="nikolaus-langenlois_2_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: in Langenlois, Niederösterreich. Eingang in den Kirchhof, die Mauer ist zum Teil noch mittelalterlich. (Dehio) Elfie Sun, 04 Jun 2017 08:19:21 +0200 Schlingrippengewölbe http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60942 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60942" target="_blank"><img title="k_nigswiesen_9_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/k_nigswiesen_9_.JPG" alt="k_nigswiesen_9_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: in der Pfarrkirche Königswiesen in Oberösterreich. Sie ist mit einem Schlingrippengewölbe ausgestattet, das - eine kunstgeschichtliche Rarität - nur einige Male auf der Welt existiert (darunter auch noch in Freistadtin Oberösterreich, in der St. Annen-Kirche in Sachsen und in der Pfarrkirche Leoben-Göß in der Steiermark). Das Schlingrippengewölbe gilt als höchster Ausdruck der Baukunst der Spätgotik und wurde in Königswiesen unter höchstem planerischen Aufwand 1520 zur Abstützung der Dachkonstruktion eingesetzt. Der Bau des Gewölbes soll sieben bis neun Jahre gedauert haben, da jede der einzelnen Rippen mit individuell bearbeiteten Steinen - wie für die Matrix eines Mosaiks - bearbeitet werden musste. Die Konstruktion wird der Bauhütte des Freistädter Steinmetzmeisters Mathes Klayndl zugeschrieben. Die Besonderheit dieser Rippenarchitektur besteht in ihrer ornamentalen Form - die Rippen „schlängeln“ sich richtiggehend über das Gewölbe, bilden asymmetrische Flächen und stützen auf höchst ausgeklügelte Weise die Gewölbebögen ab. Wikipedia<br /><br />2 Kommentare Elfie Tue, 09 May 2017 20:23:16 +0200 Pfarrkirche Königswiesen http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60941 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60941" target="_blank"><img title="k_nigswiesen_8_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/k_nigswiesen_8_.JPG" alt="k_nigswiesen_8_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: in Oberösterreich. Die Kirche von Königswiesen ist eine Marienkirche, die auf das 12. Jahrhundert zurückgeht. Sie ist mit einem weltberühmten Schlingrippengewölbe mit 480 Feldern, höchster Ausdruck der Baukunst der Spätgotik ausgestattet, und Fresken von 1430. Wikipedia Elfie Tue, 09 May 2017 20:23:14 +0200 Stundenuhr http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60940 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60940" target="_blank"><img title="k_nigswiesen_12_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/k_nigswiesen_12_.JPG" alt="k_nigswiesen_12_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: in der Pfarrkirche Königswiesen in Oberösterreich. Als letzte Arbeit für Königswiesen schuf die Werkstatt des Michael Plakolb im Jahr 1913 die an der linken Langhauswand angebrachte Stundenuhr. Sie war „das augenscheinliche Denkmal einer Gebetsverbrüderung, deren einzelne Mitglieder sich verpflichtet hatten, in einer bestimmten Stunde des Tages ein Gebet zu sprechen. Auch in dieser Arbeit klingen Formen mittelalterlicher Frömmigkeit an, wie z. B. die Darstellung der neun Chöre der Engel, der Tierkreiszeichen, aber auch der großen mechanischen Uhren&quot; (Benno Ulm). (Kirchenführer)<br /><br />4 Kommentare Elfie Tue, 09 May 2017 20:23:12 +0200 Schlingrippengewölbe http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60939 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60939" target="_blank"><img title="k_nigswiesen_10_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/k_nigswiesen_10_.JPG" alt="k_nigswiesen_10_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: in der Pfarrkirche Königswiesen in Oberösterreich. Sie ist mit einem Schlingrippengewölbe ausgestattet, das - eine kunstgeschichtliche Rarität - nur einige Male auf der Welt existiert (darunter auch noch in Freistadt in Oberösterreich, in der St. Annen-Kirche in Sachsen und in der Pfarrkirche Leoben-Göß in der Steiermark). Das Schlingrippengewölbe gilt als höchster Ausdruck der Baukunst der Spätgotik und wurde in Königswiesen unter höchstem planerischen Aufwand 1520 zur Abstützung der Dachkonstruktion eingesetzt. Der Bau des Gewölbes soll sieben bis neun Jahre gedauert haben, da jede der einzelnen Rippen mit individuell bearbeiteten Steinen - wie für die Matrix eines Mosaiks - bearbeitet werden musste. Die Konstruktion wird der Bauhütte des Freistädter Steinmetzmeisters Mathes Klayndl zugeschrieben. Die Besonderheit dieser Rippenarchitektur besteht in ihrer ornamentalen Form - die Rippen „schlängeln“ sich richtiggehend über das Gewölbe, bilden asymmetrische Flächen und stützen auf höchst ausgeklügelte Weise die Gewölbebögen ab. Wikipedia<br /><br />1 comment Elfie Tue, 09 May 2017 20:23:10 +0200 Kirchenuhr in Mezzocorona http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60936 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60936" target="_blank"><img title="DSCF0657.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/DSCF0657.jpg" alt="DSCF0657.jpg" /></a><br /><br />von: Monie<br /><br />Beschreibung: Ein besonderes Uhrenblatt in Mezzocorona<br /><br />4 Kommentare Monie Mon, 08 May 2017 19:18:35 +0200 Basilika St.Marcellinus und Petrus in Seligenstadt http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60935 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60935" target="_blank"><img title="DSCF4553.jpg" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/DSCF4553.jpg" alt="DSCF4553.jpg" /></a><br /><br />von: Monie<br /><br />Beschreibung: Die karolingische Basilika liegt in Seligenstadt in Hessen und ist der Überrest des Benediktinerklosters, das von Einhard, dem Biographen Karls des Großen, gegründet wurde. Die weithin sichtbaren Türme der mittlerweile barockisierten Abteikirche sind ein Wahrzeichen Seligenstadts. Sie wird wieder als Pfarrkirche genutzt. Monie Mon, 08 May 2017 19:09:32 +0200 Orgel http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60755 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60755" target="_blank"><img title="ETZEN_8_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/ETZEN_8_.JPG" alt="ETZEN_8_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: in der Pfarrkirche Hl. Laurentius, einer vom Friedhof umgebenen romanischen Landkirche aus dem 13. Jh. (Dehio) in Etzen im Waldviertel. Gehäuse mit Rokokodekor.<br /><br />2 Kommentare Elfie Fri, 05 May 2017 18:08:48 +0200 Sakristei-Tür http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60754 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60754" target="_blank"><img title="ETZEN_4_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/ETZEN_4_.JPG" alt="ETZEN_4_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: eisenbeschlagen in spätgotischem Schulterbogenportal, Ende 15. Jh., in der Pfarrkirche Hl. Laurentius, einer vom Friedhof umgebenen romanischen Landkirche aus dem 13. Jh. (Dehio) in Etzen im Waldviertel.<br /><br />2 Kommentare Elfie Fri, 05 May 2017 18:08:47 +0200 Kanzel http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60753 <a href="http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/60753" target="_blank"><img title="ETZEN_3_.JPG" border="0" src="http://www.sagen.at/fotos/data/538/thumbs/ETZEN_3_.JPG" alt="ETZEN_3_.JPG" /></a><br /><br />von: Elfie<br /><br />Beschreibung: frühklassizistisch, in der Pfarrkirche Hl. Laurentius, einer vom Friedhof umgebenen romanischen Landkirche aus dem 13. Jh. in Etzen, einem in einer Talmulde gelegenen Waldhufendorf im Waldviertel. (Dehio)<br /><br />2 Kommentare Elfie Fri, 05 May 2017 18:08:45 +0200