SAGEN.at  FORUM  

Zurück   SAGEN.at FORUM > Off Topic und Tratsch

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #11  
Alt 22.12.2013, 16:39
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 800
Standard AW: Das Unglück vom Djatlow-Pass

Ich habe heute morgen einen ellenlangen text dazu geschrieben und dabei die Zeit überschritten. Ich sollte mich nochmal einloggen um den text hoch- zuladen. Das hat aber trotz meherer Versuche nicht Funktioniert.
Daher gehe ich davon aus, das der Text wieder vom Administrator gelöscht worden ist, obwohl ich den Text noch nicht gesendet hatte.
Ich werde die Angelegenheit mal auf Facebook oder anderswo diskutieren.
Vielleicht habe ich auch zu lange geschrieben, oder ....
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 22.12.2013, 16:54
Benutzerbild von Joa
Joa Joa ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.04.2011
Ort: Wien
Beiträge: 9.920
Standard AW: Das Unglück vom Djatlow-Pass

Zitat:
Zitat von LS68 Beitrag anzeigen
Ich habe heute morgen einen ellenlangen text dazu geschrieben und dabei die Zeit überschritten.....
Tipp: In Word erstellen und wenn fertig Text ins Posting kopieren!
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 22.12.2013, 17:02
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 800
Standard AW: Das Unglück vom Djatlow-Pass

von neuen :

Auf dem Foto mit dem Zelt kann ich keine Absturzkannte erkennen.
Es stellt sich mir die Frage, bei allem was die Bergsteiger zur Flucht bewegt haben kann, warum Sie nicht zum Zelt zurück gekehrt sind.
Da Sie laut Wikipedia 8 Stunden zuvor gegessen hatten, schätze ich die Tatzeit auf 0-5 Uhr morgens. Das Feuer deutet darauf hin, das die Bergsteiger sich dort in Sicherheit wähnten.
Weil das Zelt auf einer Seite noch steht, halte ich ein natürliches Unglück (Lawiene, Sturm, Erdrutsch) für unwarscheinlich. Nach Aussagen waren nur die Fußspuren der Flüchtenden zu sehen, daher kann man einen Überfall ausschließen.
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 22.12.2013, 17:07
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 800
Standard AW: Das Unglück vom Djatlow-Pass

Danke Joa, deinen Tip werde ich in Zukunft befolgen. Ich habe meinen Text fotografiert und verderbe mir gerade die Augen um Ihn wieder zusammen zu bringen.
Gruß Lars
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 22.12.2013, 17:19
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 800
Standard AW: Das Unglück vom Djatlow-Pass

Es ist davon auszugehen, das die Bergsteiger sich vorher über das Gebiet informiert haben und wußten, das es sich um einen unheimlichen Ort der Mensen handelte.
Am Anfang lacht man noch darüber. (Aus eigener Erfahrung kann ich Berichten, : In meiner frühen Jugend durchstöberte ich ein altes Haus, von welchen es hieß, das es dort Ratten gäbe. Durch Zufall griff ich in einen Handfeger und habe vor Angst geschrien und einen Schlag bekommen der durch und durch ging.)
Mit Zitat antworten
  #16  
Alt 22.12.2013, 17:32
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 800
Standard AW: Das Unglück vom Djatlow-Pass

( andererseits gab es in meinem Leben auch Situationen, über die man sich zuerst lustig gemacht hat und dann später doch ein mulmiges Gefühl bekommen hat.) Wenn ich nun nichts ahnend, schlafend in einem Geistergebiet von roten Lichtern ( Wikipdia- Raketentest) überrascht werde, würde ich wohl auch in Panik alles stehen und liegen lassen.
Die geistesgegenwart der Bergsteiger, einen 2. Ausgang an der von der Gefahr abgewandten Seite zu schaffen, ist daher sehr beträchtlich.

Geändert von LS68 (22.12.2013 um 18:57 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #17  
Alt 22.12.2013, 18:07
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 800
Standard AW: Das Unglück vom Djatlow-Pass

Ich habe verständnis dafür, dass wenn man sich so erschrocken hat, man diesen Ort nicht sofort wieder Aufsucht. Sondern wartet bis die Lichter verschwunden sind und sich erstmal ein Feuer macht.
Dennoch war es Lebenswichtig, schnell wieder zum Zelt zu gelangen.
(Im Dezember 2010 arbeitete ich (Bohrgeräteführer) alleine in einem Steinbruch. Ein Schneetreiben, welches ich für unsere Gegend für sehr stark empfand, trat auf und ich machte mich zu Fuß auf den Heimweg . (von Sohle 9 Richtung Ausgang ca 2 Stunden) Der Mond schien hell und der Weg war leicht zu finden. Die Sicht war wie auf einem schwarz-weiß Foto. Es war tierisch kalt und ich dachte, meine Hände fallen ab. 2 auffliegende Vögel erschreckten mich. ansonsten war ich gut gelaunt.)
Bei minus 25 Grad und schlecht bekleidet säh die Sache anders aus.
Warscheinlich war das schwarze Zelt, aufgrund seiner dunklen Farbe gut zu erkennen, aber wegen der Kälte nicht zu erreichen. Oder eingeschneit und nicht mehr zu erkennen. Das man es zunächst vorzog auf gute Sicht zu warten finde ich gut. Leider sind die Wartenden erfroren.
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 22.12.2013, 18:29
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 800
Standard AW: Das Unglück vom Djatlow-Pass

Es ist für mich ein Rätsel, warum man nicht mehr zum Zelt zurück ging, sondern es vorgezogen haben soll den Berg schlecht bekleidet zu verlassen. Das ist für mich das einzigste Indiez, das es um das Zelt ein Geheimnis gibt.

Zu den Zeugenaussagen : braune Haut / graue Haare : jede art von Strahlung kann die haut bräunen, besonders wenn die Toten lange in der Sonne gelegen haben. Die Sonneneinstrahlung bewirkt auch, das das Haar erblaßt.
In dem ersten gelöschten Beitrag habe ich ein Beispiel genannt, wodurch sich die Haare grau entfärben können. Unter hohen Strapazen des Körpers.
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 22.12.2013, 18:44
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 800
Standard AW: Das Unglück vom Djatlow-Pass

Zu den Knochenbrüchen, ohne äußere Anzeichen.
Wenn man die Haut aufweicht, den Körper überdehnt und gezielt Druck ausübt entstehen zu lebzeiten keine äußeren Anzeichen.
Das kann natürlich auch in der Natur zusammentreffen. z.B. wenn man in einer Schneelawiene noch einige Zeit überlebt. Ein Opfer ist ja auch unter tiefen Schnee gefunden worden.
Der verlust der Zunge könnte auch auf der Flucht , durch abbeißen, bei einem Sturz geschehen sein.
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 22.12.2013, 18:53
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 800
Standard AW: Das Unglück vom Djatlow-Pass

Zitat:
Zitat von LS68 Beitrag anzeigen
Es ist für mich ein Rätsel, warum man nicht mehr zum Zelt zurück ging, sondern es vorgezogen haben soll den Berg schlecht bekleidet zu verlassen. Das ist für mich das einzigste Indiez, das es um das Zelt ein Geheimnis gibt.
Vielleicht war das Zelt wirklich zugeschneit und in der weißen Schneelandschaft nicht mehr zu sehen. Offenbar weg.
oder die Bergsteiger glaubten, das es am Zelt nicht ganz geheuer war.
oder, weil die Fußspuren abrubt enden, doch dritte vor Ort waren.

Warum sind Sie nicht zurück gegangen ???
Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 16:19 Uhr.


©2000 - 2017 www.SAGEN.at