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  #1  
Alt 14.02.2008, 21:15
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Standard Hexenprozesse

Der Dortmunder Chronist Detmar Mülher schrieb über das Jahr 1593:
Am 8. Mai wurde auf Befehl des wohlachtbaren Rates auf dem Richthause
Henrich Putmann, gen. Frohpiepe, von Menglinghausene gebürtig, auf den
Judenturm und Carda Mane auf den Turm hinter St. Catharinen gesetzt. Sie
waren Nachbarn und wohnten in der Stubengasse. Puttmann hatte seine
Nachbarin als Zauberin angeklagt und deswegen Fuß und Mal halten wollen.
Beide wurden am 14. Juni morgens zwischen 4 und 5 Uhr auf den Mühlenteich
vor dem Kuckelketor zur Probe auf das Wasser geworfen, Heinrich Puttmann
als Kläger und Carda Mane als Beklagte. Heinrich fiel im Wasser zu Boden, Carda
schwamm dreimal, zweimal kreuzweise an den Daumen und großen Zehen
zusammengebunden, zum dritten Mal losgebunden, gleichwohl blieb sie oben.
Carda Mane war hierdurch der Zauberei überführt und kam in den Diebskeller
unter dem Rathause. Als am 26 Juni frühmorgens der Scharfrichter in ihre
Zelle trat, um sie zum Richtplatz zu führen, fand er sie tot mit gebrochenem
Genick. Der Teufel hatte ihr in der Nacht den Hals gebrochen. Sie wurde von
dem Racher (Schinder) vor der Westenpforte auf der Rachergrube
(Schindanger) begraben.
Schrecklich: dies ist eine wahre Geschichte. -
Der Schinder beseitigte eigentlich Tierkadaver!
Ulrike
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  #2  
Alt 15.02.2008, 19:40
Tschossener Tschossener ist offline
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Standard AW: Hexenprozesse

Diese Zeit war, sowieso eine gnaz schlimme.
Da hat einer den anderen beschuldigt und das ganze unter der Folter, die sowieso niemand aushalten konnte.

Keiner traute mehr dem anderen und die Zeugen, die aussagten, waren teilweise sehr zweifelhaft.

Tschossi
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  #3  
Alt 15.02.2008, 20:10
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Frage AW: Hexenprozesse

Fortsetzung:

Am 23. Juni desselben Jahres wurde Wessel Kipp wegen Zauberei überzwerch
gebunden, auf den Teich geworfen und hat dreimal geschwommen. Am 14.
Juli ist er vor dem Westentore an der Richtstätte enthauptet und daselbst
begraben worden.
Bei seiner Vernehmung vor Gericht bezichtigte er folgende Personen, die er bei
den nächtlichen Zaubertänzen auf Kreuzwegen gesehen haben wollte, der
Zauberei:
1. die Korte Enne, des Boten Jobsten Potters Weib,
2. die Tribbel Enne, Henrich Tribbelmanns Weib,
3. Drud Krumme, des Tagelöhners Johan Krummes Weib,
4. Enne Kurlemann
und 5. die Witwe Reinhold Diffhausen
Am 26. Juli wurden von dem Scharfrichter in den Kuckelke-Mühlenteich zur
Hexenprobe geworfen: Drude Krumme, Enne Kurlemann und die Tribbel Enne.
Diese haben alle drei geschwommen.
Am 13. Juli hat sich die Kurlemannsche in dem Turm an dem Windmühlen-
berge mit ihrem Schürzentuch, das sie sich in den Mund gestopft, und
einem Schnürriemen, den sie sich um den Hals gebunden, selbst erstickt.
Sie wurde auf der Rachergrube begraben.
Am 2. August wurden die Korte Enne und die Witwe Dieffhausen auf den
Teich geworfen und haben beide geschwommen. Am 4. August ist vor dem
Westentore die Korte Enne auf der Rachergrube wegen ihrer Zauberei an
einem Pfahl geheftet und zu Pulver verbrannt worden.
Denselben Tag morgens um 10 Uhr ist die Witwe Dieffenhausen im Diebskeller
plötzlich tot zur Erde gefallen, als schon die Richtglocken dreimal geläutet
waren und ein wohlachtbarer Rat gleich vom Rathaus nach dem Richthause
abging, die Dieffhausen zum Tode zu verurteilen. So ist deswegen der
Leichnam auf einer Karre vor das Richthaus gebracht und dann auf der
Rachergrube begraben.
Als letzte der 5 Hexen fand die Tribbel Enne den Tod. Sie wurde an einen Pfahl
gebunden und lebendig verbrannt.
Diß gantze Jahr seyn also wegen Zauberei viel hingesetzt und nach
Bekenntniß gebrennet und hingerichtet - so der gen. Chronist.

Diese Beispiele stehen für viele - auch "Namenlose" - ungeheuerlich und
schrecklich, was den Menschen angetan wurde zur Zeit des "Hexenwahns".

Sicherlich haben viele Orte solche "dunklen Flecke" in ihrer Geschichte.
Vielleicht gibt es aber auch das Gegenteil: Orte, von denen man weiß, daß
sie dergleichen nicht mitgemacht haben? Wäre interessant zu hören bezw.
hier davon zu lesen! Ulrike
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  #4  
Alt 15.02.2008, 22:33
far.a far.a ist offline
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Registriert seit: 09.03.2007
Ort: Altenmarkt bei Fürstenfeld, Steiermark
Beiträge: 3.024
Standard AW: Hexenprozesse

Eine Geschichte aus meinem Dorf - auch hier gab es Hexenprozesse.
Bekannter sind die Hexen- und Zaubererprozesse im Raume Riegersburg
.

Ein politischer Zaubereiprozess

Einzelne Grundherren benutzten den Hexenwahn, um ihre Untertanen einzuschüchtern. Um 1670 leisteten die im Dorf Altenmarkt bei Fürstenfeld ansässigen Untertanen den Versuchen des Herrschaftsverwalters Martin Griesperger, neue Abgaben und Dienste einzuführen, erbitterten Widerstand. Einer ihrer Anführer war der Bauer Thomas Kolb. Nachdem Kolb aber 1673 gestorben war, kam es zwischen seiner Witwe Elisabeth und dem Nachbarn Georg Kapfensteiner zu Streitigkeiten. Der Haß des Nachbarn nahm schließlich solche Formen an, dass er Elisabeth Kolb beim Herrschaftverwalter als Hexe oder Zauberin anzeigte. Er behauptete, dass die Witwe eine geröstete Kröte auf ihren Krautacker geworfen hätte, um mit Hilfe dieses Zaubermittels Diebstähle zu verhindern. Zwei Soldatenfrauen hätten dann von diesem Acker Kraut gestohlen und wären erkrankt bzw. gestorben.
Der Verwalter benutzte sofort die Gelegenheit, um zwischen die aufsässigen Untertanen einen Keil zu treiben. Er ließ die Witwe festnehmen und in Fürstenfeld einkerkern. Nachdem sie monatelang im Kerker gelegen war, gestand sie, dass sie tatsächlich eine Kröte mit heißem Schmalz übergossen und auf den Krautacker geworfen hätte. Sie bestritt aber jeden Zusammenhang mit der Erkrankung der beiden Frauen, da diese das Kraut von einem anderen Feld gestohlen hätten. Es zeigte sich nun, daß der Prozeß nur ein Vorwand war, um die Familie Kolb einzuschüchtern. Weder Georg Kapfensteiner noch ein anderer Zeuge konnten nämlich den Nachweis erbringen, dass tatsächlich jemand nach dem Genuß der Krautköpfe gestorben war.
Das von Griesperger beeinflusste Gericht ordnete nun die Folterung der Frau an. Die Witwe beharrte aber weiterhin auf ihrer Aussage, weshalb sie schließlich vom Vorwurf der Zauberei freigesprochen wurde. Es ist nun auffällig, dass das Gericht nur die ersten Foltergrade anwenden ließ und darauf verzichtete, den Willen der Frau durch schärfere Foltermethoden zu brechen. Der Verwalter hatte aber auch so sein Ziel erreicht. Elisabeth Kolb mußte sich nämlich vor ihrer Entlassung verpflichten, sämtliche Gerichtskosten zu übernehmen und sich an keiner der am Prozeß beteiligten Personen zu rächen. Außerdem mußte sie versprechen, falls neue Indizien gegen sie auftreten sollten, sich sofort dem Gericht zu stellen. Als Sicherstellung mußte sie ihr gesamtes Hab und Gut dem Verwalter überschreiben und noch zwei andere verwandte Bauern als Bürgen stellen. Dies bedeutete nichts anderes, als daß die Familie Kolb wirtschaftlich ruiniert war und der Verwalter der Witwe jederzeit mit der Einleitung eines neuen Verfahrens drohen konnte.

(aus: Steirisches Volksbildungswerk (Hrsg.), Steirische Berichte 2/3 87 )

Franz A. Rabl
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  #5  
Alt 16.02.2008, 12:37
dolasilla dolasilla ist offline
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Ort: Wien
Beiträge: 724
Standard AW: Hexenprozesse

Hallo Ulrike,

Zitat:
Zitat von Ulrike Berkenhoff
Sicherlich haben viele Orte solche "dunklen Flecke" in ihrer Geschichte. Vielleicht gibt es aber auch das Gegenteil: Orte, von denen man weiß, daß
sie dergleichen nicht mitgemacht haben? Wäre interessant zu hören bezw.
hier davon zu lesen! Ulrike
In Wien hat es keine sog. Hexenverfolgung gegeben. Es ist "nur" eine einziger Fall bekannt: Elsa Plainacher. Die Plainacherin wurde als ca 70-jährige beschuldigt, ihre Enkelin verhext zu haben. Im Malefizspitzbubenhaus (das Haus stand an der heutigen Adresse Rauhensteingasse Nr 10 im 1.Bezirk) wurde die alte und kranke Frau einer dreimaligen Folter unterzogen, bis sie alles gestand, was die Richter zu hören wünschten. Sie wurde auf dem Richtplatz "unter den Weißgerbern" (heute im Bezirk Landstraße) als Hexe verbrannt. Der "Plainacherin-Prozess" war ein in der Öffentlichkeit sehr beachteter Fall und beschäftigte höchste Kreise. Im 22.Bezirk ist eine Straße nach ihr benannt: Elsa-Plainacher-Gasse.

Das ist der einzige in Wien bekannte Fall eines Hexenprozesses.

LG,
Dolasilla
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  #6  
Alt 05.03.2009, 19:03
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Reden AW: Hexenprozesse

Ging man bisher in der Stadt Kamen (Krs. Unna in Westfalen) davon aus, daß
hier keine Opfer der Hexenverfolgung zu beklagen sind, fand sich nun ein
Dokument. Der Arzt Johann Weyer berichtete in seiner Schrift: De praestigiis daemonum - Von Teufelsgespenst, Zauberern und Giftbe-
reitern ... Lat. 1563/Dt. 1586 von dem Fall der Elsa von Kamen. Sie war
Köchin im Kloster Kentrop/Hamm (Zisterzienserinnen) und wurde beschuldigt,
die Nonnen vergiftet zu haben. Diese litten an seltsamen "Zuständen".
Eine Nonne trat später aus dem Orden aus, heiratete und war plötzlich gesund!
Der Hofarzt Weyer glaubte schon damals nicht an die Beschuldigung, er
tippte auf "Melancholie", heuer würde man vielleicht auf "ansteckende"
Hysterie oder ähnliches kommen, also eher seelisch/nervliche Probleme.
Die Hexe und ihre Mutter wurden jedenfalls verbrannt. Der ganze Bericht im
Jahrbuch des Kreises Unna, 2008. Ich kann ihn hier nicht vollständig
übermitteln. Mir war neu, daß J. Weyer auch ein Gegner des unseligen
Zeitgeistes war. Er sah alles aus ärztlicher Sicht! Es ist doch erstaunlich, daß
nach so langer Zeit immer noch Dinge aufgedeckt und entdeckt werden, die
grausame Justizirrtümer beweisen. - Ulrike
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  #7  
Alt 26.07.2009, 16:48
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Reden AW: Hexenprozesse

Ein weiterer Hexenbericht: 1460 hatte Alheyd Pustekoke, eine junge
Blomberger Bürgersfrau, 45 geweihte Hostien aus der Kirche St. Martin (von
der heuer nur noch der Turm steht) gestohlen. Aus Furcht vor Entdeckung
warf sie diese dann in den benachbarten Brunnen. Dabei wurde sie beobachtet.
Sie kam ins Gefängnis und wurde als Hexe verbrannt. Der "Wunderbrunnen"
wurde zum Pilgerort, von dem Wasser erhofften sich viele Menschen Heilung.
Es wurde dort eine Kirche und später ein Kloster gebaut, von dem noch die
heutige Kirche steht. Die Kirche steht im Lipperland (NRW) am "Seligen
Winkel". Dies soll aber nichts mit seelig zu tun haben, sondern von Siel
(Wasser) kommen. - Wen es interessiert: www.blomberg-lippe.de
Meine Quelle: Artikel in der UK (Ev. Zeitung f. Westf. u. Lippe)

Viele Grüße von Ulrike
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  #8  
Alt 30.09.2009, 09:44
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Beiträge: 2.511
Reden AW: Hexenprozesse

"Hexen-Mythos und Wirklichkeit" Die aktuelle Ausstellung im Hist. Museum
Speyer erklärt u.a. welche gesellschaftlcihe Situation der Nährboden für
den Hexenglauben war. Entgegen der allgem. Volksmeinung war die Hexen-
verfolgung kein Phänomen des "finsteren" Mittelalters, sondern der frühen
Neuzeit. Erst nach der Reformation war die "Hoch"-Zeit der Hexenprozesse. -
Ein bekanntes Werk aus dieser Zeit war der" Hexenhammer" des
Dominikanerpaters Heinr. Kramer auch Henricus Instiotoris gen. Das Buch
wurde in Speyer gedruckt! - 60 000 Prozesse soll es gegeben haben zwischen
15. u. 18. Jahrhundert, die letzte Hinrichtung datiert 1795. - Dies nur ein
Auszug aus einem Artikel in "Unsere Kirche", Ev. Wochenzeitung, Nr. 40/09.
Wer mehr wissen möchte: Ausstellung in Speyer oder www.hexen.speyer.de
Viele Grüße von Ulrike
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  #9  
Alt 26.10.2009, 12:02
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Standard AW: Hexenprozesse

"Wasserprobe" - soll von Papst Eugen vorgeschlagen worden sein, um Hexen und
Zauberer zu überführen: Der Daumen der rechten Hand wurde an die Zehe des
linken Fußes, der Daumen der linken an die große Zehe des rechten Fußes
festgebunden. Um den Leib wurde ein Seil gebunden, der/die Beschuldigte ins
Wasser geworfen. Ging man unter, war die Unschuld bewiesen. Schwamm man
oben, war man schuldig. Denn nur der Teufel konnte ein Sinken verhindern.
Der Büttel , der das Seil hielt, hatte eine Machtposition! Außerdem konnte
natürlich ein Unschuldiger auch ertrinken, wenn man ihn nicht schnell genug
hochzog. Dann bekam er ein ehrenvolles Begräbnis. Schuldige wurden verbrannt!
Diese Aufzeichnungen fand ich bei einem Onkel (Lehrer), der auch Sagen
sammelte. Leider ohne Quellenangaben.
In unserem Stadtteil Ergste gab es so einen Zauberer, der der Wasserprobe
unterzogen wurde. Der Ort heißt Ögerstein. Die Ergster nennen sich noch
"Wülw (f) e", ob nach dem Werwolf oder aus der Römerzeit (Soldaten) bleibt
im Dunklen. Sie haben den Wolf im Wappen. -
Viele Grüße von Ulrike
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  #10  
Alt 26.10.2009, 18:57
siegi siegi ist offline
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Standard AW: Hexenprozesse

Eva Kary, bekannt unter ihrem Geburtsnamen Faschauner, war wahrscheinlich die Letzte in Österreich, der ein Hexenprozess gemacht wurde.

Der Tochter eines Malteiner (Maltatal, Kärnten) Bergbauern hat angeblich ihren Gatten Joseph Kary vulgo Hörl am 9. Oktober 1770 mittels Hüttenrauch (Arsenik) vergiftet. Daraufhin wurden vom Landgericht Gmünd in Kärnten Ermittlungen eingeleitet. Von Zeugen schwer belastet, wurde ihr auch Hexerei vorgeworfen. In dem drei Jahre dauernden Prozess gestand sie den Mord unter Folter. Sie wurde zum Tode verurteilt, ein Gnadengesuch lehnte das übergeordnete Gericht in Wien ab.

1773 wurde sie durch das Richtschwert getötet und ihr abgeschlagener Kopf auf dem Galgenbichl mahnend zur Schau gestellt.

Über die bei uns so genannte Faschaunerin wurden mehre Bücher geschrieben. Auch sollen angeblich Pläne bestehen, ihr Leben zu verfilmen. Die Künstlerin Gudrun Kargl will den Prozess neu aufrollen lassen. Der Akt über ihren Prozess befindet sich im Landesarchiv Kärnten.
__________________
mfG siegi
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