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  #31  
Alt 19.11.2012, 19:39
Benutzerbild von Dresdner
Dresdner Dresdner ist offline
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Cool AW: Welttoilettentag

Für alle, die es noch nicht wussten:

[ame="http://www.youtube.com/watch?v=41XqWLh2MD0"]SCHMITZ WG - CHANGES - WELTTOILETTENTAG - YouTube[/ame]
Videoquelle: youtube

Dresdner
__________________
www.bergbahngeschichte.de
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  #32  
Alt 19.11.2012, 19:43
Benutzerbild von Elfie
Elfie Elfie ist offline
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Standard AW: Welttoilettentag

Jetzt weiß ich endlich, was auf meinem Örtchen noch fehlt: eine WAAGE .
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  #33  
Alt 20.11.2012, 12:12
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Standard AW: Welttoilettentag

Danke Dresdner! Da bekommt man in ganz kurzer Zeit ja viele Infos zu
besagtem Thema, ich habe mich echt amüsiert. Viele Grüße von Ulrike
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  #34  
Alt 26.11.2012, 09:01
Nicobär Nicobär ist offline
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Standard AW: Welttoilettentag

Interessant ist, dass es in Westdeutschland bis weit in die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts auch in den Großstädten Quartiere gab, in denen es keine Schmutzwasserkanalisation gab. Das Fährquartier in Bremen-Vegesack erhielt z.B. erst in den 1970er Jahren im Rahmen einer Stadtsanierung einen Anschluss an das Kanalisationsnetz. Grund hierfür war, dass Teile des Viertels bis 1937 zur damaligen preussischen Provinz Hannover, andere zur Hansestadt Bremen gehörten. Als dann 1937 die rechtlichen Grundlagen geschaffen worden waren, brach zwei Jahre später der II. Weltkrieg aus und in den 1950er und 1960er Jahre hatte man andere Dinge zu tun, als sich um diesen vermeintlichen Luxus zu kümmern. So fuhr dann noch bis in die 1970er Jahre hinein der sogenannte "Goldwagen" durch die Straßen, der die Jauchegruben leer pumpte.

Bei der Sturmflut vom Februar 1962 soff das untere Vegesack ab und in den Häusern schwamm im wahrsten Sinne des Wortes die Scheiße...
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  #35  
Alt 27.11.2012, 09:47
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Standard AW: Welttoilettentag

"Versuch über den Stillen Ort" tatsächlich hat sich Peter Handke literarisch
über die verschiedenen Lokalitäten geäußert. In dem "Rückzugsort" seiner
Jugend hat er z.B. in Ruhe lesen können. Da fällt mir mein Opa ein, er las
die Tageszeitung und zerriß sie dann gleich "vor Ort" in kleine -etwa postkartengroße- Stücke. Sie wurden auf einen Drahthaken gespießt und
dienten späteren "Besuchern" als Papier. -Ulrike
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  #36  
Alt 27.11.2012, 09:59
far.a far.a ist offline
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Reden AW: Welttoilettentag

Hin und wieder kommt bei mir auch so ein Sch...tag vor!
far.a
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  #37  
Alt 08.12.2012, 09:53
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Standard AW: Welttoilettentag

Gestern im zdf: exklusive "Stille Orte" in Paris. Ein Raum sah aus wie eine
Bibliothek, mittendrin kann man "thronen" und lesen - nicht schlecht!
Anlaß war ein Interview mit Handke über sein o.g. Buch.- Leider kommt die
Sendung "Das blaue Sofa" immer zu später Stunde und ist, wie ich finde, zu
kurz - aber sehr interessant.- -Man erfuhr auch etwas über "englische Kochkunst", die keinen guten Ruf hat - oder?-- Viele Grüße von Ulrike
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  #38  
Alt 27.12.2012, 10:14
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Standard AW: Welttoilettentag

Hundertwasser-Klo ist in Gefahr! So steht es heuer in der Tagespresse:
Das wohl berühmteste Klo der Kunstgeschichte ist in Gefahr, die Toilette, die
der österr. Maler Hundertwasser in der neuseel. Stadt Kawakawa in seinem
typischen Stil errichtete, versinkt langsam. Es fehlt Geld, den kleinen Bau zu retten. Vielleicht soll er in dieStadt Whangarei umgesetzt werden, denn
er ist zu einer Touristenattraktion geworden. Dort soll auch ein großes
Bauprojekt verwirklicht werden, ein letzter Plan des verstorbenen Künstlers.
-Ulrike
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  #39  
Alt 31.10.2013, 11:39
Benutzerbild von Joa
Joa Joa ist offline
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Ort: Wien
Beiträge: 9.920
Standard AW: Welttoilettentag

Gestern unterhalb des Parkplatzes am Kahlenberg fotografiert.
Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Leopolds- Kahlenbergrunde 028.jpg
Hits:	12
Größe:	223,7 KB
ID:	6977
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  #40  
Alt 31.10.2013, 12:05
Babel Babel ist offline
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Standard AW: Welttoilettentag

Zitat:
Zitat von Ulrike Berkenhoff Beitrag anzeigen
Da fällt mir mein Opa ein, er las die Tageszeitung und zerriß sie dann gleich "vor Ort" in kleine -etwa postkartengroße- Stücke. Sie wurden auf einen Drahthaken gespießt und dienten späteren "Besuchern" als Papier. -Ulrike
In der ersten Nachkriegszeit, als man kein Toilettenpapier zu kaufen bekam, war eine solche Zweitverwendung der Zeitung (sofern es die schon wieder gab) üblich. In unserem Einfamilienhaus war einige Zeit ein Flüchtlingspaar einquartiert; diese Leute beteiligten sich an der Klopapierversorgung mit einem auseinandergenommenen Buch - jede Seite war in zwei Hälften zerschnitten. Es war ein Buch mit Fabeln und schwarzweißen Bildern. Ich hatte gerade erst lesen gelernt und war glücklich über den Lesestoff; erschwerend war nur, daß man die Fortsetzung immer erst mühsam aus dem Papierbündel heraussuchen mußte. Da die Sitzungen dadurch ziemlich lange dauerten, wurde ich einmal von meiner Mutter streng examiniert: Was ich denn stundenlang auf dem Klo täte???!! Ich habe es nicht gesagt, denn ich glaubte, es sei verboten, das Klopapier zu lesen.

Und noch zwei Bilder: a) irgendwo in Tunesien, b) irgendwo auf dem Gelände der römischen Ausgrabungen bei Augst (Augusta Raurica; Nordschweiz, nahe Basel).
Miniaturansicht angehängter Grafiken
WC.jpg   Augst,WC.jpg  
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