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  #1  
Alt 01.12.2008, 22:08
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Standard Das Rätsel der Riese und Schwemmkänäle

An mehreren Stellen auf SAGEN.at und auch schon öfters hier im Forum werden die Riese und Schwemmkanäle angesprochen, deren Funktion heute teilweise nicht mehr rekonstruierbar ist.

Der in diesem Forum schon angesprochene Viktor Schauberger (1885 - 1958) entwickelte in Bad Ischl, Oberösterreich, Schwemmkanäle mit einer so hohen Effizienz, die bis heute nicht mehr rekonstruiert können.

Am Toplitzsee (Steiermark) befindet sich ein Holzschwemm-Kanal, von dem man zwar weiß, dass dieser im Jahr 1548 für den Bergbau und die Sudpfannen der Salinen errichtet wurde, auch dessen Funktion ist bis heute ungeklärt - zudem ist dieser in bis heute praktisch unerreichbarem Gebiet.

Mit Wasser gefüllte Schwemmkanäle, wie etwa die Klause Leopoldsdorf oder der bekannte Schwarzenbergische Schwemmkanal (Böhmerwald - Wien) sind in der Funktion ja durch die ständige Wasserfüllung nachvollziehbar.

Die Frage die sich stellt, ist die Funktion der Riese bzw nicht mit Wasser gefüllten Schwemmkanäle.

Eine solche Trockenriese ist im Kapitel Bergbau in Reutte in Tirol abgebildet (unterstes Bild).

Das Rätsel der Funktion der Trockenriese ist besonders deutlich erkennbar an dem angehängten Bild der Holzriese in der Eng, Niederösterreich (aus Conrad Matschoss 1932, S. 116).

Das mir erscheinende Rätsel hierbei ist, wie mit einer solchen Trockenriese große Holzmengen auf so weite Distanzen transportiert werden konnten?

Wolfgang (SAGEN.at)
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Holzriese_Eng_NOe.jpg  
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  #2  
Alt 01.12.2008, 23:45
harry harry ist offline
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Standard AW: Das Rätsel der Riese und Schwemmkänäle

Zitat:
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Das mir erscheinende Rätsel hierbei ist, wie mit einer solchen Trockenriese große Holzmengen auf so weite Distanzen transportiert werden konnten?
Eine solche Trockenriese sah ich als Bub (Mitte der 1950er Jahre) in Betrieb. Es war in einem Graben am Südhang des Latschur, am Ostufer des Weißensee in Kärnten. Die Stämme waren unheimlich schnell und ich kann mich erinnern, wie einer der Waldarbeiter uns erklärte, dass frisch entrindete Stämme am besten rutschen, weil sie feucht und glitschig seien. Da ging ganz schön die Post ab ...
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Harry
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  #3  
Alt 02.12.2008, 20:59
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cerambyx cerambyx ist offline
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Daumen hoch AW: Das Rätsel der Riese und Schwemmkänäle

Zitat:
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Die Frage die sich stellt, ist die Funktion der Riese bzw nicht mit Wasser gefüllten Schwemmkanäle.

Das mir erscheinende Rätsel hierbei ist, wie mit einer solchen Trockenriese große Holzmengen auf so weite Distanzen transportiert werden konnten?

Wolfgang (SAGEN.at)
Hallo Wolfgang!

Viktor Schauberger war auch hier bei uns im Ennstal in der Nationalpark Region tätig - seine Riesen nutzen unter anderem physikalische Eigenschaften (Auftrieb) des Wassers bei verschiedenen Temperaturen (Nachtabtrift von schweren Hölzern, weil angeblich größerer Auftrieb des Wassers bei Kälte, wobei man früher die Ursache im Mond sah ...)!

Was die Riese betrifft, hab ich mich ein wenig damit beschäftigt; bei uns hier wurde ja massivst Holz über Riesen zur Klause geschafft, dann nach dem "Schlagen" der Klause getriftet und dann (nach Steyr) geflößt.

Diese Riesen waren aus Holz gefertigt, und zwar gabs wasserdichte und wasserdurchlässige, somit "trockene". Außerdem aus Brettern gefertigte ("Bretterrieß" - es lohnt sich auch nach entsprechenden Flurnamen zu suchen!) sowie aus ganzen runden Stämmen.
Den Boden einer aus Stämmen gefertigten Riese bildeten die "Laufer", darauf "lief" das Holzbloch). Etwas seitlich erhöht montiert waren die "Wehrer", sie "verwehrten" das seitliche Ausweichen des Bloches.
Darüber waren die "Sattler" und bei Bedarf (hohe Geschwindigkeiten!) die "Übersattler" - das Ganze ergab somit einen halbrunden Querschnitt.
Übrigens gab es sogar "Weichen", also Abzweigungen !!!
Die Riese ruhte auf einer Holzkonstruktion, dem sogenannten "Joch", da gabs wieder "Halbkastenjoch" (Querholz auf Holzkonstruktion) und "Erdjoch" (direkt auf Erde liegendes Querholz)

Wie sauste nun das Holz da hinunter, war Deine Frage: Durch die Schwerkraft, aber diese wurde je nach Gelände und Jahreszeit (!) sinnvoll unterstützt:
  • Frisch geschälte Bloche rutschen praktisch von alleine bis zu einer bestimmten Neigung ...
  • (Fast) Wasserdichte wurden bespült, somit wurde auch die Riese rutschig (wer mal auf eine nasse Knüppelbrücke stieg, weiß wovon ich rede!)
  • Nicht wasserdichte Riesen wurden oft im Winter betrieben: sie wurden beim Bergaufgehen in der Riese aus einem mitgetragenen Wassergefäß (!)besprengt, damit die Riese vereiste .... (!!!) - der "genagelte Schuh" bekommt hier seinen Sinn - er diente quasi als Steigeisenersatz!

Dann gabs auch noch die Erdriese, die einfach in die Erde eingetieft wurde (Steilhänge ohne Felsen)
Rieswege oder Wegriese nannte man Wege gleichmäßiger Steilheit, die seitlich oben noch durch Rundhölzer begrenzt wurden, um ein Entwischen der Bloche zu vermeiden ...

Hier wird deutlich wie wichtig das perfekte "Schöpsen" (Entrinden) war - vorstehende Aststummeln und Rindenreste bremsten den Bloch und führten zum Verkeilen der Stämme auf der Riese, was nur durch lebensgefährliches Herumturnen der Holzknechte und Entwirren der Stämme mittels "Sappel", dem Universalinstrument ebendieser erfolgen konnte. So mancher stürzte sich dabei zu Tode oder verschwand zwischen den Stämmen!

Freundliche Grüße aus der Nationalpark Region
Norbert

P.S.: Auch hier haben wir detaillierte Unterlagen, die von der Riese bis zur Holztrift in unserer Region reichen - und auch die werden bald online sein!
In Kürze steht mir auch eine Kopie eines Atlas aus 1885 zur Verfügung mit entsprechenden Bauskizzen
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  #4  
Alt 02.12.2008, 21:26
gropli gropli ist offline
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Daumen hoch AW: Das Rätsel der Riese und Schwemmkänäle

Solche Reistwege waren bei mir in der Gegend bis in die 1940-er Jahre in Betrieb. Manche der „Rutschbahnen“ waren 5-6 Kilometer lang. Oft verliefen sie über lange Strecken den Talflanken entlang. War das Gelände schwieriger, baute hölzerne Rutschen, Brücken und in den Kurven eine Art Leitplanken.

Das Holz wurde konnte nur im Winter gereistet. Der Schnee diente sozusagen als Schmiermittel und der gefrorene Boden nahm weniger Schaden.

Im Wald konnten solche Reistwege jahrzehntelang genutzt werden. Da ähneln die Reistwege Hohlwegen mit seltsam erhöhten Kurven. Im Wiesland sah die Sache ganz anders aus, da musste man sich mit temporären Reistwegen behelfen, die im Frühjahr wieder entfernt werden konnten. Entweder man machte einfache Rutschen mit Baumstämmen als Begrenzung oder bloss Schneewälle.

Im rauen, hügligen Gelände baute man solche hölzernen Rutschen, wie auf deinem Bild. Man sieht gut, dass der Kanal eine Senke überwinden muss. In unserer Gegend baute man für die Reistwege sogar mächtige Brücke um Gräben zu überwinden...

Gruss gropli


.
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Reisten4-1920 Kopie.jpg   Reisten1-1942 Kopie.jpg   Reisten2-1942 Kopie.jpg   Reisten3-1942 Kopie.jpg  
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  #5  
Alt 02.12.2008, 23:46
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Standard AW: Das Rätsel der Riese und Schwemmkänäle

Vielen Dank für die interessanten Beiträge!

@ Harry:
Ja, das glaube ich auch, dass in einer Riese ganz ordentlich "die Post abging"...
Wenn ein Baumstamm bis zu mehrere hundert Kilo wiegt, mussten in der Riese ja gewaltige Kräfte abgehen. Und so wie die Riese ja auch gebaut sind, wie man das am Beispiel der Riese von Reutte sieht, dürfte es da nicht viel Zutun gebraucht haben. Dieser Konstruktion nach, wäre ein Raufklettern und einen Baumstamm anschieben fast unmöglich...

Es erschiene mir allerdings bei der Konstruktion der Riese schon auch durchaus möglich, dass es gelegentlich einen Baumstamm "rausgespickt" hat - dann möge hoffentlich niemand in der Nähe gewesen sein.

@ Norbert:
Danke für die volkskundlichen und fachlichen Hintergrundinformationen!
Sehr wichtig erscheint mir auch Dein Hinweis auf die Flurnamen: "Riesweg" erscheint mir hier jetzt in neuem Licht. Ich denke, ich habe diesen Flurnamen und auch als Wegbezeichnung schon gesehen, wusste aber bisher nicht wie zuordnen.
Soweit ich bisher in volkskundlichen Fachzeitschriften gesehen habe, gibt es zu den Riesen (wie auch zu den Waldbahnen und ähnlichen forstwirtschaftlichen Themen) relativ wenig Informationen.
Das ist ähnlich wie im Bergbau: während des Betriebes der Anlagen war es zu selbstverständlich diese volkskundlich zu dokumentieren, nach dem Abbau war es zu spät...

@ Gropli:
traumhafte Dokumentarfotos!
Reistwege mit Brücken sind ja überhaupt genial.


Noch etwas zum Thema:
Während der Suche zum Thema bin ich über Bilder der Fotogalerie gestolpert, die ich bisher nicht zuordnen konnte

Mit einem zufälligem historischem Vergleichsbild in einer Regionalausgabe der "Kronen Zeitung" konnte ich die Bilder der "Brandenberger Holztrift" zuordnen.

Der Brandenberger Holztrift, eine der größeren Anlagen in den Alpen, wurden durch mehrere Riese die Baumstämme aus dem Rofan-Gebirge zugebracht, hierzu muss ich noch nach Bildern suchen.

Vielleicht haben ja auch weitere Leser Bilder der Riese im Rofan?

Die Bilder zeigen jedoch die Gewalt von Wasser und Holz sowie das Handwerk am Schwemmkanal:

Brandenberger Holztrift 1
Brandenberger Holztrift 2
Brandenberger Holztrift 3
Brandenberger Holztrift 4
Brandenberger Holztrift 5
Brandenberger Holztrift 6
Brandenberger Holztrift 7


Wolfgang (SAGEN.at)
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  #6  
Alt 03.12.2008, 08:05
gropli gropli ist offline
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Daumen hoch AW: Das Rätsel der Riese und Schwemmkänäle

Grüezi

tolle Bilder...
Ihr bringt da aber einiges durcheinander: Triften, Reisten und Flössen.
Das sind grundsätzlich unterschiedliche Methoden um Holz zu transportieren. Die "Rutschbahnen" dienten ausschliesslich zum Reisten.

Gruss gropli


.
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  #7  
Alt 04.12.2008, 10:27
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cerambyx cerambyx ist offline
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Idee AW: Das Rätsel der Riese und Schwemmkänäle

@Gropli hat recht - diese Verwechslungen passieren auch hier immer wieder!

Wobei erschwerend hinzukommt, daß hier bei uns die LOSEN Bloche (Holzstämme), die sorgsam gestapelt und anschließend getriftet wurden, ebenfalls "Floß" genannt wurden!

Dieses Stapeln ("anreihen") parallel zum Bachlauf erfolgte übrigens, um ein gemeinsames Abschwemmen zu garantieren ohne "Verklausung" = verklemmen in schmalen Passagen.

Also:

Riesen (CH:Reisten): Transport vom Fällort zum Wasser zur Trift (oder Abholung durch Transportmittel bei Vorhandensein von Straßen oder Schienen) - Schnittzeichnung im Anhang

Triftanlage (Klause, Klaushof, Klauskörper, Klaustor, Klaussee, Triftsteig, Rechen - verantwortlich war ein Klausmeister; fallweise eine Schmiede, Grindlhütte): Tranport mittels aufgestautem Wasser, oft durch Klausketten (hintereinandergeschaltete Klausen) über mehr als 20 Kilometer

Flößen: Wassertransport von zu einem Floß gebundenen Blochen

Floß: die zu einer Plattform zusammengebundenen Bloche; aber auch das zu triftende lose Blochholz

In der Hoffnung, dies klären zu können
Norbert
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HolzrieseQuerschnitt.jpg  
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  #8  
Alt 04.12.2008, 11:31
gropli gropli ist offline
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Standard AW: Das Rätsel der Riese und Schwemmkänäle

Ergänzend kann ich noch anfügen. In der Schweiz spricht man bei Klausen von "Klus", "Chlus". Zum triften eineten sich bloss kurze, etwa 1 Meter lange, Stämme.

Statt triften verwenden wir in der Schweiz oft auch das (falsche) Wort "Flössen"...

Gruss gropli


.
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  #9  
Alt 04.12.2008, 13:06
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Standard AW: Das Rätsel der Riese und Schwemmkänäle

Einen volkskundlich ziemlich ergiebigen Artikel zum Thema findet sich in den Oberösterreichischen Heimatblättern, 16. Jahrgang, Heft 2:

Ernst Neweklowsky: Die Naarn-Schwemme

Neweklowsky schildert dort ziemlich ausführlich (und mit grandiosen Fotos!) die Holzschwemme aus der Naarn, einem Nebenfluss der Doanu in Oberösterreich. Hier wurde auf Scheiterlänge geschnittenes Holz bis an die Mündung in die Donau gebracht, wo dieses in Schiffe verladen und auf der Donau nach Wien befördert wurde.

Die Holzschwemme wurde 1755 von den Schiffmeistern Angerer angesucht und bis 1938 betrieben. Hiebei wurden jährlich etwa 25.000 bis 30.000 Raummeter Schleifholz sowie harte und weiche Brennhölzer geschwemmt.
Der Autor schildert ua. die Schwemmwerkbauten, die Schwemmteiche, das Klammleitengeflüter, die Absperrechen, Holzfangrechen und Schwimmvorrichtungen.

Interessant ist auch das "Kaufen des Wassers", also die zu zahlende Entschädigung für das Abstellen der Mühlgänge bei den im Unterlauf der Naarn gelegenen Mühlen und Brettersägen, wenn das Wasser für die Ermöglichung der Trift gestaut wurde.

Zugebracht wurde das Holz im Lauf des Winters von den Holzhauern entweder mittels Handschlitten oder über Holzriesen.

Interessant ist auch der Hinweis auf die drei Kilometer lange Feldeisenbahn mit Pferdebetrieb "Holzförderbahn Keindlau" bei Mitterkirchen/Labing!

Wolfgang (SAGEN.at)

Geändert von SAGEN.at (04.12.2008 um 21:34 Uhr) Grund: Ergänzung zur Feldeisenbahn
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  #10  
Alt 08.12.2008, 11:12
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Standard AW: Das Rätsel der Riese und Schwemmkänäle

Hallo Gropli,

also kunstvolle Riese könnt ihr in der Schweiz wirklich bauen!

Als Anhang die kunstvoll gebaute Holzriese am Hang und im Einschnitt im Schlierental, OW, Schweiz.

Unglaubliche Konstruktion, allein beim Anblick des Fotos fühlt man den Schwung der Riese - da könnten sich manche Rodelbahnen was abschauen...

Wolfgang (SAGEN.at)
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Riese_Schlierental_OW_Schweiz.jpg  
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floßkanal, holzbau, holztransport, klause, riese, schwemmkanal, wasserbau, wasserbaukunst, wasserstrasse

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