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  #1  
Alt 23.01.2007, 00:59
Nicobär Nicobär ist offline
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Standard Strandraub und Bergungslohn

Heute geht wieder etwas durch die Presse: die während des Orkans Kyrill im Ärmelkanal an der britischen Küste gestrandete MS Napoli wird von hunderten von Menschen geplündert. Auf den ersten Blick mag dies verwerflich klingen, nur: die MS Napoli ist ein aufgegebenes Schiff und nach alter Sitte an den Küsten der Nordsee ist es somit vogelfrei. Der Besitzer des schiffes und der Ladung, die ihm anvertraut wurde, hat nach altem Seerecht die Wahl: entweder löst er das geborgene Gut gegen einen entsprechenden Bergungslohn aus - oder er verzichtet darauf und kassiert die entsprechende Prämie von seinem Versicherer. Man darf nicht vergessen: der sogenannte Strandraub hat im gesamten Nordseebereich Tradition. In früheren Zeiten warteten die damals bettelarmen Küstenbewohner regelrecht darauf, dass es hieß 'Ship op Strand!!' Dann schwirrten sie alle aus und warteten, bis die Mannschaft tot war, um sich dann an der Ladung des Schiffes zu bedienen.
Nach den großen Schiffskatastrophen des 19. Jahrhunderts hat sich diese Haltung - zumindest in Bezug auf die Rettung von Menschenleben - verändert. Aber gegenüber einem aufgegebenen Schiff ist sie immer noch dieselbe geblieben - das habe ich in meiner langen Zeit auf Borkum selber erlebt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie vor etwas mehr als 15 Jahren dort kistenweise Calamaris in Dosen aus einem Frachter, der im Ärmelkanal gekentert war, angeschwemmt wurden. Die Reederei zeigte keinerlei Interesse daran und erst recht nicht an der Zahlung des notwendigen Bergungslohnes, wer aber ordnungsgemäß das Bergungsgut bei den zustädnigen öffentlichen Stellen als Fundsache anmeldet, hat einen Anspruch daruf, wenn die Reederei jedoch darauf verzichtet, gehört das Fundgut ihm, weil es eben nicht ausgelöst wurde (Bergungsgut ist Pfandgut und alle Bergungsunternehmen zur See arbeiten grundsätzlich nach Erfolgsprämie: kein erfolg, kein Geld).
Als die reederei in unserem Fall nix zahlen wolte, gab es bei uns Calamaris über und unter dem tisch: frittiert, gebraten, paniert, sauer eingelegt, gekocht - ich kann das Zeug bis heute nicht mehr sehen...
Trotzdem: irgendwann in den 40er oder 50er Jahren strandete vor Langeoog ein Schiff, beladen mit Goldbarren. Die Goldbarren wurden von der ehrenamtlich tätigen Rettungsbootbesatzung der DGzRS geborgen, die dafür einen satten Bergungslohn erhielt - Und 10.000 DM waren nach der Währungsreform ein Vermögen. Diejenigen, die damals nicht mit dabei waren, sollen gesagt haben "Dat gung jo woll mit den Düwel to - nu weert Goldship doar und eck weer nich dorbie!" ("Da war wohl der Teufel im Spiel, jetzt war das Goldschiff da - und ich war nicht dabei!").

Geändert von Nicobär (23.01.2007 um 01:45 Uhr)
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  #2  
Alt 23.01.2007, 12:32
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Lächeln AW: Strandraub und Bergungslohn

Hallo alter Strandräuber, netter Beitrag. Habe im Fernsehen alles verfolgt.
Lob hier auch mal für die schönen Fotos, z.B. Reepsholt. Lese gerne weiterhin
deine Beiträge. Ein gutes neues Jahr noch für die ganze Familie! Ulrike
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  #3  
Alt 23.01.2007, 22:35
erzähler erzähler ist offline
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Standard AW: Strandraub und Bergungslohn

Hallo!

Ja tolle Geschichte! Diese Katastrophen sind ja leider eine traurige Angelegenheit. Trotzdem aus deinem Beitrag ergeben sich eigentlich genug Stoffe für Märchen!!!!! Sollte jemand aufgreifen, eine neue Goldmarie!

mfg. erzähler
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  #4  
Alt 23.01.2007, 23:31
Nicobär Nicobär ist offline
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Standard AW: Strandraub und Bergungslohn

Zitat:
Zitat von erzähler
Hallo!

Ja tolle Geschichte! Diese Katastrophen sind ja leider eine traurige Angelegenheit. Trotzdem aus deinem Beitrag ergeben sich eigentlich genug Stoffe für Märchen!!!!! Sollte jemand aufgreifen, eine neue Goldmarie!

mfg. erzähler
...ich kann da nur jedem diese Seite empfehlen... Ausserdem kann ich jedem an Sagen Interessiertem ein Besuch im Cuxhavener Wrackmuseum von Peter Baltes empfehlen - Ulrike kennt es ja schon.

Zum Seerecht: ich kenne kaum ein internationales Recht, das die Traditionen an den Küsten so berücksichtigt. Man darf nicht vergessen: selbst bis ins 20. Jahrhundert hinein waren viele Küstenregionen auf den Strandraub existenziell angewiesen. Insbesondere auf den Inseln herrschte bis zum Aufkommen des Massentourismus selbst im Nord- und Ostseeraum eine unvorstellbare Armut - und die hat sich bei den Leuten an der Küste manifestiert. Wenn da was an den Strand gespült wird, dann geht man da hin. Und bei zugesicherten Bergungslöhnen zwischen 10 und 25 Prozent lohnt es sich ja. Der Versicherer macht da am Ende einen guten Schnitt - der Berger aber auch. Wenn dann ein Schiff Motorräder geladen hat, die einen Stückpreis von 40.000 Euro haben, erhält der Berger allein schon für vier geborgene Stück 16.000 Euro an Bergungsprämie - auch heute ist das ein kleines Vermögen, das nebenher verdient wurde.... und am Ende haben beide Seiten ein richtig gutes Geschäft gemacht.

Geändert von Nicobär (23.01.2007 um 23:58 Uhr)
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  #5  
Alt 24.01.2007, 22:57
SAGEN.at SAGEN.at ist offline
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Standard AW: Strandraub und Bergungslohn

Ich habe die Geschichte des Schiffes "MS Napoli" in den letzten Stunden nicht mehr verfolgt, ich befürchte aber, die Sache wird sehr tragisch ausgehen:

Es kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass das Schiff in den Atlantik geschleppt und dort gesprengt wird!

Ich habe in den letzten Jahren mehrere solche Berichte gesammelt, wo havarierte Schiffe, Ölplattformen etc. versenkt wurden. Ein recht dramatisches Beispiel gibt es vor etwa 15 Jahren von einem Schiff mit tausenden Autos drauf, vielleicht kennt jemand die erschütternden Fotos.

Da die Fracht bezahlt bzw versichert ist und die Umwelt für die Unternehmen keine Rolle spielt, befürchte ich auch in diesem Fall diese Vorgangsweise.

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #6  
Alt 24.01.2007, 23:44
Benutzerbild von Wassermann
Wassermann Wassermann ist offline
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Standard AW: Strandraub und Bergungslohn

Vor längerer Zeit hatte ich die Geschichte eines der ersten und heute noch existierenden Ruderrettungsboote der Nordseeküste recherchiert. In seiner Lebensgeschichte spielte natürlich auch der Strandraub und das Strandrecht eine bedeutende Rolle. Den entsprechenden Absatz füge ich einfach an:

Bevor Kur- und Badegäste während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die friesischen Inseln zur Kur und ihrer Erholung entdeckten, lebten die Bewohner der kargen Eilande in kärglichen Verhältnissen. Auf den Inseln fehlte es an allem. Schiffahrt und Fischerei warfen nur wenig ab. Getreide, Bau- oder Brennmaterial waren kostbare Güter. Ohne die Dinge, die das Meer immer wieder an den Strand spülte, wäre das Überleben auf den rauhen Eilanden in der Nordsee kaum möglich gewesen.
Entgegen den eindeutigen Besitzverhältnissen auf dem Festland, hat sich der Eigentumsbegriff im Strandrecht während der letzten Jahrhunderte stark gewandelt. Vom uneingeschränkten Aneignungsrecht des Finders, bis zum bescheidenen Anspruch des Bergers auf geringen Lohn wurden die Anrechte bezüglich gestrandeter Schiffe und Treibguts jahrhundertelang sehr unterschiedlich und zeitweise auch sehr flexibel ausgelegt.
Ein gescheitertes Schiff war für die Eiländer ein Geschenk des Himmels und zugleich eine Notwendigkeit. Man hatte keine Bedenken, wenn man von der Kanzel herab oder im Familienkreis Gott um einen "gesegneten Strand" bat. Aus der Sicht der Insulaner war es in frühen Zeiten daher auch selbstverständlich, daß man dem lieben Gott hin und wieder bei der Erfüllung der eigenen Wunsches behilflich war. Noch bis ins 19. Jahrhundert hinein wurden fremde Schiffer, die bei stürmischer Nacht nach einer schützenden Ankerbucht Ausschau hielten, mit Irrlichtern in die Brandung gelockt. Zum Tode selbst hatte man eine innige Beziehung und den Tod fremder Seeleute nahm man als notwendige Begleiterscheinung des eigenen Überlebens in Kauf, denn nach altem Seerecht gehörten Schiff und Güter solange dem Reeder, wie sich noch ein lebendes Wesen - und seien es Hund oder Katze - an Bord befanden.
Die Fürsten sanktionierten den Strandraub, indem sie sich selbst per Gesetz ein Großteil des angeschwemmten Gutes zusprachen. Seit dem 17. Jahrhundert beanspruchte der Landesherr ein Drittel der gestrandeten Ware, ein Drittel stand dem Eigentümer, Kaufmann oder Reeder, zu und mit dem Rest mußten sich seine Untertanen zufrieden geben, die per Edikt zur Bergearbeit verpflichtet waren. Bei Strandgut unbekannter Herkunft forderte der Fiskus auch den Part des Eigentümers. Wem das angelandete Schiffsgerät und das Wrack gehörte, darüber entstanden häufig Reibereien. Zeitweise wurde es insgesamt den Inselbewohnern zugesprochen, zeitweise wurde der Erlös prozentual aufgeteilt und zu festgesetzten Anteilen an die Eiländer, Fürsten, Reeder, Strandvogt und an Kirche und den Herrn Pastor verteilt. Die überwachenden Beamten auf dem Festland vergaßen natürlich nicht, sich selbst mit einigen Prozent am ‘Strandsegen’ zu beteiligten. Wollten die Strandsucher mehr als nur ihren gesetzlichen Anteil, so war es hilfreich wenn es keine Zeugen gab. Hilfeleistung wurde daher oft unterlassen, auch wenn sie ohne jede Anstrengung möglich gewesen wäre. Die Überlebenden waren der Gnade oder Willkür der Strandbewohner überlassen. Manch braver Seemann oder gescheiterte Reisender, der mit letzter Kraft das Ufer erreicht hatte, hauchte in frühen Zeiten sein Leben unter den Knüppeln von Strandräubern aus. Die weiten Strände der heute so gastfreundlichen Insel Sylt waren in diesem Zusammenhang bei Seeleuten besonders gefürchtet. Auch der alte Gangspillreim : „Nördernsee - een Roowerland“ zielt in diese Richtung. Strenge Strandordnungen sollten dem Strandraub - meist vergebens - entgegenwirken. Dies ging soweit, daß es den Einwohnern der friesischen Inseln zeitweise per Gesetz verboten war, sich alleine am Strand aufzuhalten. Bergungen hatte der Strandvogt von Anfang bis Ende zu überwachen und mußte dabei die Interessen des Landesherrn vertreten. Da es aber auch bei den Strandvögten, die häufig mit der gesamten Inselbevölkerung in verwandtschaftlichen Beziehungen standen, zu Unregelmäßigkeiten kam, mußten bald weitere Vertrauenspersonen der Regierung hinzugezogen werden. Ab 1711 war auch der Herr Pastor angewiesen die Bergearbeiten seiner ‘Schäfchen’ zu beaufsichtigen.
Wohl mehr pekuniäre als humanitäre Gründen gaben den Ausschlag, daß die preußischen Regierung im Jahr 1850, nach britischem Vorbild, erste Rettungsstationen an der Ostseeküste und auf Rügen einrichten ließ. Die preußischen Bootsstationen unterstanden den königlichen Lotsen. Spektakuläre Rettungserfolge sind von ihnen nicht überliefert. Dies lag zum einen daran, daß man für die flach auslaufenden Ostseestrände viel zu tiefgehende und viel zu schwere englische Holzrettungsboote anschaffte, zum anderen weil die beamteten Lotsenbrüder wohl auch nicht so recht einsahen, warum sie ihr gesichertes Leben für das fremder Seeleute riskieren sollten. Einträglich für den Staat war sicherlich, daß die Lotsen bei Strandungen wenigstens am Ufer zugegen waren.
An der deutschen Nordseeküste blieben vereinzelte Versuche, auch hier Rettungsstationen einzurichten, lange Zeit erfolglos. Es war äußerst schwierig, die Küstenbewohner von der Notwendigkeit eines selbstlosen Rettungsdienstes zu überzeugen. Ein erstes Umdenken brachte die Strandung, des 1854 in einem Novembersturm vor Spikeroog in Not geratenen Auswandererschiffes JOHANNA. ". . . Augenzeugen berichteten, daß das Wasser [...] rings um die Unglückstelle vom Blute gefärbt gewesen sei. Diese Katastrophe, von deren Furchtbarkeit man eine Vorstellung durch die Tatsache gewinnt , daß überall neben den vollständigen Leichen auch Fragmente derselben gefunden werden hat 80 Personen das Leben gekostet. . ." So der zeitgenössische Bericht der Bremer Weser-Zeitung.
Am 10. September 1860 strandete dicht vor Borkum die englische Brigg ALLIANCE. Ein Inselgast - früher selbst Kapitän - wurde zufällig Zeuge des Unglücks und mußte aus aller nächster Nähe mit ansehen, wie die in ihrer Not allein gelassenen Seeleute verzweifelt um ihr Leben kämpften und schließlich jämmerlich in den Fluten umkamen. Die Insulaner lagen während dessen versteckt hinter den Dünen und lauerten auf die Beute. Hätten sie rechtzeitig Hilfe geleistet, hätte das Schiff und die Mannschaft gerettet werden können. Der anklagende Augenzeugenbericht ging wie ein Aufschrei durch die Presse und machte im Binnenland auf das humanitäre Problem aufmerksam. Obersteuermann Adolph Bermpohl, Lehrer an der Seefahrtschule in Vegesack, veröffentlichte hierauf eine Reihe engagierter Artikel, die das bisher stillschweigend hingenommene Nichteingreifen bei Strandungen und Schiffsuntergängen anprangerten und an den deutschen Küsten die Einrichtung von Rettungsstationen nach holländischem oder britischem Vorbild forderten. Mit seinem allgemeinen Spendenaufruf zur Anschaffung geeigneter Rettungsmittel, wurde er zum Initiator des deutschen Seenotrettungswesen. Im März 1861 Jahres gründete der Emdener Oberzollinspektor Breusig den 'Verein zur Rettung Schiffbrüchiger in Ostfriesland', der die gefährlichen Küsten der Ostfriesischen Inseln sichern sollte. ...

Grüße

Klaus
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  #7  
Alt 24.01.2007, 23:57
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Standard AW: Strandraub und Bergungslohn

Hallo Klaus,

Danke für Deine, wie von Dir üblich, wissenschaftlich exakte Dokumentation und fein wieder von Dir zu hören!

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #8  
Alt 25.01.2007, 00:43
Nicobär Nicobär ist offline
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Standard AW: Strandraub und Bergungslohn

Zitat:
Zitat von SAGEN.at
Ich habe die Geschichte des Schiffes "MS Napoli" in den letzten Stunden nicht mehr verfolgt, ich befürchte aber, die Sache wird sehr tragisch ausgehen
Tja Wolfgang - dem Küstenbwohner ist so eine Entsorgung, so lange da kein Öl und erst recht keine giftigen Stoffe austreten, letztendlich egal. Solche künstlich versenkten Schiffe sind zudem oft am Ende eine Touristenattraktion, denn sie locken, wenn am richtigen Platz versenkt, in ein paar Jahren als künstliche Riffe zahlungskräftige Tauchtouristen an.

Von der Öffentlichkeit unbemerkt läuft bei uns hier im Norden gerade ein richtiger Skandal ab... Es geht um die MS Norway (die Ex-France), die nach einer Kesselexplosion jahrelang in Bremerhaven auflag zund vor sich hinrostete. Schon während der Aufliegezeit ging man davon aus, dass in dem Schiff mindestens 900 t an krebsverurschanden Asbest verbaut waren - inzwischen weiss man, dass es fast 1300 t. waren. Als klar war, dass eine Reparatur nicht mehr lohnte, wurde das Schiff unter dem Vorwand, man würde es zu einem Hotelschiff umbauen, nach Malaysia geschleppt, um es anschließend nach Bangladesh bzw. nach Alang in Indien zu bringen, um es dort zu Billigstpreisen zu verschrotten. Dumm nur, dass man dort hinsichtlich der Belastung des Schiffes Wind bekommen hatte. sowohl Bangladesh, als auch Indien winkten dankend ab. Das Schiff durfte zwar in Alang gestrandet, nicht aber verschrottet werden. - Und dass, obwohl sich die Reederei mit der 'United States', einem seit fast 40 Jahren aufliegendem uralten Transatlik-Oldtimer einen Nachfolger für romantisierende Kreuzfahrten zugelegt hatte.

Inzwischen haben das Land Bremen und die Reederei richtige Probleme: denn nach den gültigen müssen sie das Schiff zurücknehmen - es handelt sich nämlich um einen illegalen Giftmüllexport. Lest mal, was ich dazu hier als Sünnerklaas (so ist mein Nick in politischen Foren) geschrieben habe...
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