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  #71  
Alt 13.02.2014, 22:19
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LS68 LS68 ist offline
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Ich habe jetzt mal Fischerkönige bei Wickipedia bei Wikipedia eingegeben.
Es handelt sich dabei um die Legende vom Heiligen Grahl .
Artus- / Parzivalsage . Es wird dabei Pelleams der lahme König erwähnt.

Errinnert mich an Sigbert von Köln.
Ob die Fischerkönige die Nachfahren Jesus waren, laß ich mal dahingestellt.
Warum sollte (ein Superstar) wie Jesus keine (nicht ehelichen) Kinder gehabt haben.
Andererseits kann man auch nachvollziehen, das man durch geschiktes erzählen und das Belegen durch / mit einer genetische Besonderheit zur damaligen Zeit für heilig gehalten werden konnte.
Ich hatte auch vorher berichtet, das es auch eine Erbtochter der Desposyni gewesensein soll. Es waren Urchristen, kleinasiatischen und nahöstlichen Patriarchate, welche Ihre Herrkunft von Judas Vater ableiteten. 318 waren sie zu Bischof Sylvester gezogen und wollten nicht Rom sondern Jerusalem als Sitz der Kirche haben. Silvester hat die Desposyni aus der Kirche ausgeschlossen, sagen die Gnostiker.

Dann war es eine Erbtochter der Desposyni, und der Erfinder der Artus-/ Parzivalsage hat die Fischerkönige fast getroffen.

Geändert von LS68 (14.02.2014 um 02:58 Uhr)
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  #72  
Alt 13.02.2014, 23:17
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LS68 LS68 ist offline
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Standard Die Nibelungen, was halte Ihr von dem Bericht ?

Hallo Sagenfreunde,

Was haltet Ihr von dieser These zum Nibelungenlied.

Die Nibelungen :


Zitat:
Zitat von LS68 Beitrag anzeigen

Eine kleine Gruppe Des Sarmatenvolkes wurde im 300 Jahrhundert samt Familie und Hausstand als Panzerreiter im Limes - Kastell "Sicambria" (Budapest) an der Donau angesiedelt und nennen sich daher Scambrier.Sie machen Ihre Sache gut und erhalten 366 viele Ehren und 15 Jahre Steuerfreiheit. Als nach 15 Jahren Steuereintreiber erscheinen, werden Diese von den Scambrier erschlagen. Aus Angst vor einer Strafexpedition flüchten Sie (ca. 500 Krieger /1500 Frauen, Kinder, Gesinde) nach Thüringen. Aber auch da müssen Sie nach 20 Jahren flüchten.
400 nach Chr.
Infolge der Hunnenzüge zu beginn des 4 Jaherhunderts, müssen "germanische" Volkstämme fliehen, dabei wird z.B. Speyer 409 geplünderrt. Die Burgunder ziehen ins römische Reich und werden deren Verbündete.
407 werden die Scambier in der nähe von Xanten (Colonia Ulpia Traiana) als Söldner angeworben.

In dieser Zeit heiratet der Prinz der Scambierfürsten "Chlodio" die Erbtochter der heiligen Königsfamilie, der "Fischerkönige" oder "Desposyni", (welche sich selber als Erben des Messias, Nachfahren von Jesus und Maria Magdalena oder vom Vater des Judas bezeichnen, erkennbar an der Hauterkrankung "Ichthyosis Hystrix" -> starke Hornhautbildung. ) Frimutel aus Südfrankreich. Das Gemeinsame Kind hat diesen Erscheinung und erhält somit die erbliche Heiligkeit und Insignien der heiligen Macht. Der Erstgeborene war Merowech, erster Träger des "Blutes Jesu"

415 werden die Sicambrier, (vieleicht nur ein Teil, unter der Führung eines Verwandten, > Pippinieden, so dass sich ein neuer Adelsstamm entwickeln konnte) ins belgische Nivelle verlegt, und tragen nun den Spitznamen Nivelungen.

Die Hunnen errichten unter hohen Tributzahlung ein Vielvölker-reich / staat im weströmischen Reich. In Troyes der Champangne - Andenne, die alte römische bezeichnung war Augustobonrna Tricassium bildete sich ein erstes christlich/ keltische Metropole. Merowech ist Ihr geistiger Führer, seine Verwanten (Nivelungen, welche Ihn besuchen und bleiben) werden Beamte des Ortes. Die Christen werden von den Römern unterstützt.

Der Beamte Aldrian de Traciass, aus dem Geschlecht der Nivelungen, schwängert 450 die Schwester des weströmischen Kaiser`s Valentinian III -> Honoria. Die Römer wollen die Frau, der Schande halber mit einen Senator verheiraten. Attilla (seit 445 hunnisher Alleinherrscher), dem die Frau versprochen war fordert die Frau und das halbe weströmische Reich als Mitgift. Die freundlichen Bande reißen und es kommt zum Krieg zwischen Römern und Hunnen. Aldrian de Traciass (Pipiniede +Nivelunge, niederer verwanter der Merowinger) flüchtet mit einen Teil der Burgunder. Sie gründen ein Rhein - reich, dort lassen sich die Nivelungen nieder, Aldrian erbaut die Burg Drohnecke für die Familie (seines Sohnes) von Hagen. Die Hunnen vernichten das Rheinreich der Burgunder (und die Burgunder werden ab da in der Niebelungensage nicht mehr genannt) und ziehen weiter und errichten das burgundische Rhöne- reich -> Die Nivelungen bleiben auf Ihren Burgen im von den Hunnen geschlagenen Rhein- Reich.
451 findet die Schlacht an den Katalaunischen Feldern zwischen den Verbündeten der Hunnen und den Verbündeten der Römer statt.
Atilla verliert 451, wird 452 von Oströmischen Truppen geschlagen und stirbt 453 in Soest.
Die Merowinger haben auf der Seite Westroms die Hunnen besiegt.
Chlodwieg I, aus dem Haus der Merowinger, ermordet viele Verwandte um König der Franken zu werden und erweitert sein Reich in Gallien.
Chlodwig I und Siegbert von Köln unterwarfen die Alemannen. Bereits 507 hatten Chlodwig und Chloderich den Westgotenkönig Alarich (+507) aus Gallien vertrieben.
Dann stifftete König Chlodwig I ---- Chloderich an , seinen eigene Vater --->
((Sigbert von Köln, der Lahme genannt (460-508 +511)mächtigster König unter den Gauen der Rheinfranken) In der Schlachtbei Zülpich (496) wurde Sigbert am Knie verletzt und lahmte seither)) zu ermorden, um selber König zu werden. Siegbert war ein Vetter Chlodwigs und stammte ebenfalls aus dem Geschlecht der Merowinger. Seine Herrschaft umfasste die einstigen Stützpunkte Köln, Nimwegen, Xanten, Mainz, das Maasgebiet und das Moseltal.))
---> zu ermorden
Als Siegbert sich Mittags auf einer Jagt kurz ausruhte, wurde er von Chloderich`s Männern ermordet. Nachdem Sigbert von Köln von Chloderich getötet wurde, schickt Chlodwig I seinen Verwandten Hagen (und dessen Bruder Dankwart) mit einen großen Schatz,(ripuarischen Schätze, erbeutet bei der Unterwerfung und der Zerschlagung des Ripuier-Reich in Gallien)
zu Chloderich und ermorden Ihn. Chlodwig I folgt nach und vereint die Frankenstämme als Rex Francus. Dabei kommt der Schatz (Bestechungsgeld) unter die einzelnen Frankengaue.

Chlodwig gründet das Frankenreich, während sein Schwager Theoderich der Große als Ostgotenkönig ein ebenso großes Reich aufbaut, mit Sitz in von Ravenna. Nach Chlodwigs tot stellen die Thüringer Erbschaftsansprüche und werden von den Franken und Sachsen vernichtet. Die Merowinger setzen die Pipinieden als Hausmeier / Verwalter ein. Diese setzen die Merowinger ab -->

( Dagobert I , der letzte regirende Merowinger, konnte von England aus 674 nochmal die Macht ergreifen, wurde aber nachdem er auch Steuern von der Kirche forderte am 23 Dezember 679 von Pippin´s Leuten auf der Jagt ermordet. Wie in der Niebelungensage beschrieben. Er soll der genetische Vater von Karl Martell sein) (Der Merowigerprinz Childerich III wurde 751 vom Papst in ein Kloster geschickt. Mit Dagobert II sind die Merowinger im Hauptstamm ausgestorben.)

-->und werden 752 mit Pippin III selber Könige des Franken -Reiches. Nach ihrem größten Abkömmling nennen Sie sich später Karlinge. Zur Zeit Graf Nibelung IV, Conte de Avalon, schreibt der Minnesänger Volker von Azley 2 Eposse. Die Artussage und die Nibelungensage. Er wohnt in der Nähe eines fränkisch adeligen Gräberfeld, wo das Wissen über die Geschichte der Völkerwanderung länger erhalten geblieben ist. Im 12. jahrhundert greift Walter von der Vogelweide die Nibelungensage erneut auf und erhält dafür in Passau einen wertvollen Mantel. Das Niebelungenlied wird öfters copiert , übersetzt und verfälscht.

Geändert von LS68 (14.02.2014 um 03:00 Uhr)
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  #73  
Alt 14.02.2014, 20:49
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LS68 LS68 ist offline
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Standard AW: Rheinland Sagen 1.Band Paul Zaunert ca. 1920

Im ersten Satz muss es natürlich : im Jahre 300 nach Chr heißen.

Das Buch mit den vergleichenden Studien der Nibelungensagen ist heute gekommen.

Der Grund, weshalb Soest keine Burg hatte ist : die Hunnen hatten meist Wagenburgen. Soest gehörte zur Hanse und die Stadt war befestigt . Im 10 Jahrhundert sollte dort eine Pfalz errichtet werden, welche die Bürger aber direckt wieder abgerissen haben.

Beschützer von Soest waren unteranderem die Grafen von Jülich / Mark. Nachfahren der Karlinge. Verwandte der Grafen von Berg.

Burg Dhronecken befindet sich in der Nähe von Thalfang, im Thal der kleinen Dhron. Besteht heute aus einen alten Bergfried und einem kleinen 2 1/2 stökigen Schloßbau aus dem 17 Jahrhundert. Im 13. Jahrhundert hat die Familie "von Thronecke" den Bau an die Wildgrafen verkauft . Heute wird es als Forsthaus benutzt.

Geändert von LS68 (15.02.2014 um 13:21 Uhr)
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  #74  
Alt 15.02.2014, 10:59
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Standard AW: Rheinland Sagen 1.Band Paul Zaunert ca. 1920

Möchte noch hinweisen auf: www.siegfriedmuseum-xanten.de
Ulrike
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  #75  
Alt 15.02.2014, 13:18
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Xanten war / ist eine Metropole am Limes, wie Köln, Worm, Speyer und Trier. Dort hat der Handel geblüht, sind Kulturen aufeinander gestoßen, ist Wissen ausgetausch worden. Xanten hat auf jedenfall in der deutschen Geschichte eine bedeutende Rolle gehabt.
In der bekannten Fassung mit Worms als Hauptort kommt Siegfried aus Xanten.
Nach der deutung der Thidrekssaga durch Herrn Ritter Schaumburg spielt sich die Sache in der Gegendend: Eifel - Zülpich - Bonn - Junkersdorf - Soest ab.
Das Nibelungenlied ist viel ausgeschmückter als die Thidrekssaga.
Wenn der Epos wirklich von Volker geschrieben ist, wird wohl Bonn stimmen, da er die Sage einfach in seine Heimat verschoben hat.

Meine These ist nur das, was ich mir so aus dem Internet zusammen getragen habe. (Zeit und Ortsangaben stimmen dabei nicht ganz überein.)
Es spiegelt aber die gesamte Frühgeschichte der Franken wieder.
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  #76  
Alt 16.02.2014, 09:52
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LS68 LS68 ist offline
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Standard AW: Rheinland Sagen 1.Band Paul Zaunert ca. 1920

Es wird auch berichtet, das die Nibelungen dem Rhein gefolgt sind und Siegfried in Norwegen getroffeen haben. Daraus schließen Wissenschaftler, dass Siegfried eher Niederländer war.

Desweiteren habe ich auch gelesen, das Chlodwig I, um die Unterstützung von den Bischöfen / Papst zu bekommen seinen Stammbaum ändern musste. Dieser soll bis ins 5 Jahrhunder vor Chr. gereicht haben. ( Ich persönlich denke, dass der Stammbaum 500 Jahre zurück zu verfolgen war. Der Stammbaum über die Desposyni (Judas), welche Silvester aus der Katolischen Kirche ausgeschlossen hatte.

- mein 700. Beitrag -

Trier ist von 367 - 392 Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der Name Burgunder könnte sich auch von den Burgen / Kastellen der Römer (Burgundi) ableiten.
In Trier wurde ein Grabstein entdeckt mit der Inschrift " Hariulf, Kaiserlicher Leibwächter, Sohn des Hanahwald, Kleinkönig vom Stamme der Burgunder, hat 20 Jahre 9Monate 9Tage gelebt, Reutilo, sein Onkel hat (Grabstein) gesetzt. " Das deutet darauf hin, das es entlang des Rheins merere Burgundische Reiche existiert haben und eine gut beziehung zu dem Römern hatten ( Quelle: Nibelungen - Gesellschaft)

Geändert von LS68 (16.02.2014 um 11:00 Uhr)
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  #77  
Alt 19.03.2014, 10:25
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In dem neuen Buch : Thidrekssaga und Nibelungenlied, vergleichende Studien wird auch von einem Bulgarenmord berichtet. Heinrich Kunstmann berichtet, dass die Bayowaren im Auftrag des Merowingerkönig Dagobert I eine Bulgarische Sippe / Volksstamm geschlagen haben. Die Schlacht war 631 oder 632 und von ca 9000 Bulgaren wurden 8300 getötet.
Man hält aber die Version mit dem Untergang der Nibelungen aus dem 5. Jahrhundert für ausschlaggebender.
Ich erwähne dieses weil der Name Burgunder und Bulgaren auch vertauscht sein können.
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  #78  
Alt 19.03.2014, 11:03
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LS68 LS68 ist offline
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Standard AW: Rheinland Sagen 1.Band Paul Zaunert ca. 1920

(( wie schnell und weitgehend für jeden einsehbar das Internet ist, zeigte mir eine Nachricht von Februar 2014 auf einem Niebelungen - Forum, wonach die Nibelungensage mit der Artussage verwand sei. Wenn der Schreiber sich dabei auf mich bezieht, möchte ich hier nicht zur neuen Legendenbildung beitragen.
Meine Vermutung beruht darauf, das es unter den Karlingen einen " Graf Nibelung, conte de Avalon....." ggeben hat. Das Avalon in der Artussage erwähnt wird, ebenso wie der lahme König - welcher mich an Sigbert von Köln errinert hat. ))
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  #79  
Alt 19.03.2014, 19:18
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Standard AW: Rheinland Sagen 1.Band Paul Zaunert ca. 1920

Bulgaren/Burgunden ist mir neu. Fand dazu gleich im internet von dem
Historiker Haefs etwas, was sehr interessant scheint (Leseprobe).
Schade, dass ich mir nicht "ohne Ende" Bücher kaufen kann!
Dich hat ja wahrlich das" Nibelungenfieber" gepackt, daher habe ich mich
nach längerer Zeit auch mal wieder damit befaßt. König Artus werde ich
noch einen Buchtitel mitteilen (im Bücherschrank suchen). - Sicherlich haben
hier viele mein Problem: zu viele Bücher und akuter Platzmangel. Habe 20 (!)
Bananenkartons abgegeben (Trödel für einen guten Zweck), allerdings
überwiegend alte Romane - und schon vermisse ich manches! - Ulrike
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  #80  
Alt 19.03.2014, 19:27
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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König Artus und seine Tafelrunde,Europäische Dichtung des Mittelalters, in
Zusammenarb. m. Wolf-Dieter Lange neuhochdeutsch hrsg. v. Karl Langosch.
Verlag Reclam, Stuttgart 1980. Kleinformat, 760 S.
Ein wunderbar umfassendes Buch zum Thema!
Dann noch ein Manuskript zur Sendung im Bayerischen Rundfunk:
König Artus, Best.nr. 30186 bei Telemanuskript Dienst München.
Ob es dies noch gibt, weiß ich leider nicht!

Dir herzliche Grüße! Ulrike
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