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  #41  
Alt 20.01.2014, 23:19
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Standard AW: Rheinland Sagen 1.Band Paul Zaunert ca. 1920

Ich habe mehrere Leute wegen des Kölner Wappen angesprochen, aber die Suche war vergebens.
Bild 1 zeigt eine Kölner Münze aus der Zeit ca 500 nach Chr.
( in der Mitte könnte ein Drachenkopf sein )
Bild 2 Firmen emblem von ALFA ROMEO (Drache frißt Mensch)
Bild 3 zeigt eine Münze aus dem Bergischem Land um 1600
Quelle : Münzhandel
Miniaturansicht angehängter Grafiken
SDC14125.jpg   SDC14136.jpg   SDC14122.jpg  
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  #42  
Alt 05.02.2014, 23:39
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Standard AW: Rheinland Sagen 1.Band Paul Zaunert ca. 1920

@ LS68: Du solltest niemals Google-Suchen als Link angeben! Das hat mehrere Gründe: unter anderem weiß man nicht, was die lange Identitätsschlange (wie hier natürlich von mir in den Buchstaben und Zahlen geändert: ei=F0ryUo4pO2SptAbNqLGQBg&usg=AEQjCNACpEHf_kL150Mb z1nweqUyyGnLYw&bvm=bv.60197247,d.Yms&cad=rza) hinten für Informationen mitbringt! Könnte Dein Google-Konto sein, das könnten Deine Suchwörter in verschlüsselter Form sein, das könnte Deine Google-History sein oder etwas anderes. Soweit ich die Literatur dazu kenne, weiß man es nicht. Aber es ist sehr kritisch das freiwillig zu veröffentlichen...
Weiters wird diese Link-Geschichte irgendwann eher früher als später gelöscht, bringt also längerfristig nichts.

Wenn Du einen Link veröffentlichen willst, bitte den Link der Webseite oder der Unterseite die Du zeigen möchtest!

NACHTRAG: Ich sehe, Du hast den Beitrag diesbezüglich schon geändert. Also Dein Beispiel http://www.welt-geschichte.de/html/die_franken.html ist ein Link.

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #43  
Alt 05.02.2014, 23:54
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Standard AW: Rheinland Sagen 1.Band Paul Zaunert ca. 1920

danke für den Hinweis. Wolfgang. Ich seh den Unterschied. mache das heute zum ersten mal.
Gruß Lars.
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  #44  
Alt 06.02.2014, 00:34
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Standard AW: Rheinland Sagen 1.Band Paul Zaunert ca. 1920

Den zweiten Link zu dieser kostenpflichtigen Abofalle einer extremen Vereinigung lasse ich allerdings nicht zu!

Im SAGEN.at-Forum erlauben wir keine Links zu kommerziellen, politischen etc. Anbietern oder lassen eben keine Links zu Abofallen und dergleichen zu.

Bitte lösche den Mist!

Bitte auch für die Zukunft: bitte keine Linksammlungen, sondern eigene Gedanken oder Werke.

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #45  
Alt 06.02.2014, 01:06
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Standard AW: Rheinland Sagen 1.Band Paul Zaunert ca. 1920

Es liegt mir auch fern, Mitleser / Sagenfreunde hier in eine Abbofalle zu locken. Wie gesagt habe ich heute erstmals versucht, wie man links teilt. Das da auch Fehler passieren können bitte ich zu entschuldigen. Daher habe ich die links gelöscht. Ich finde es gut, dass man mir hilft und mich darauf hinweist, wenn ich Fehler mache.
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  #46  
Alt 06.02.2014, 14:02
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Herkunft der Merowinger :
Ein „Draco“ aus Samatien war Anfang des 4 Jahrhundert Freiwilliger in der Römischen Armee und im Castell Sicambria, dem heutigen Budapest stationiert . 365 erhielten Sie von Kaiser Valentian den Befehl einen Teil der Alanen zu bekämpfen. Sie siegten und erhielten neben vielen Ehren auch eine 15 jährige Steuerfreiheit. Als nach 15 Jahren wieder Steuereintreiber zu ihnen kamen, erschlugen Sie Diese. Die Sarmaten flüchteten nach Norden, um der römischen Strafexpedition zu entkommen und verbündeten sich mit den Thüringern. Bereits nach 20 Jahren war der Streit so groß, dass sie wieder die flüchten mussten. Sie zogen weiter zum Niederrhein, wo die römischen Militärbehörden dringend Söldner suchten. Und die Kräftigen Männer kamen Ihnen gerade recht. Sie wurden im „Colonia Ulpia Traiana“ bei Xanten stationiert. 413 wurde Draco zum Lager „ Fanaum Martis- an der Schelde“ in Westbelgien verlegt. Anstatt von den Feinden angegriffen zu werden zerfiel die Wirtschaft zusehends. Die Beamten verschwanden. Statt der Geldwirtschaft kam wieder Tauschwirtschaft. Die Söldner wurden mit Steuerfreiheit bezahlt. Sie stellten fest, dass Sie die einzige Vertreter der römischen Staatsmacht in Nordbelgien waren. Um Ihre Eigene Sicherheit zu gewähren, verbanden Sie sich mit der Bevölkerung. Sie führten den sogenannten „Zehnten“ ein. Eine Steuerleistung, welche statt in Geld auch in Naturalien bezahlt werden konnte. Der sarmatische Prinz Chlodio heiratete um 414 die Erbtochter aus einer Jüdischen Familie in Südfrankreich. Sie war eine „Despoyni“—Mitglied einer jüdischen Sekte, deren Anführer behaupteten die leiblichen Erben des Messias zu sein. (Quelle : Die Sarmaten: das Geheimnis der Merowinger) Der Enkel dieses Paares war „ Merowech“ Der Begründer der Merowinger. Sein Sohn war der letzte heidnische König und Anführer (des Draco) der Sicambier (Name vom Castell in Budapest hergeleitet) und wurde 482 königlich als Sarmate (mit Pferden) in Tournai begraben. Merowich`s Sohn war Chlodwig – König der Franken. Als Franken wurden alle babarischen Völker, welche immer wieder vom Niederrhein plündernd in das römische Reich einfielen, bezeichnet.

Gregor von Tours (538-594) berichtet:
Das der Salfränkische König Chlodwig (466-511) Chloderich angestiftet hat, seinen eigene Vater ((Sigbert von Köln, der Lahme genannt (460-508)mächtigster König unter den Gauen der Rheinfranken) In der Schlachtbei Zülpich (496) wurde Sigbert am Knie verletzt und lahmte seither)) zu ermorden, um selber König zu werden. Siegbert war ein Vetter Chlodwigs und stammte ebenfalls aus dem Geschlecht der Merowinger. Seine Herrschaft umfasste die einstigen Stützpunkte Köln, Nimwegen, Xanten, Mainz, das Maasgebiet und das Moseltal. Chlodwig und Siegbert unterwarfen die Alemannen. Bereits 507 hatten Chlodwig und Chloderich den Westgotenkönig Alarich (+507) aus Gallien vertrieben.
Chloderich plante den Mord an seinen Vater. Als Siegbert sich Mittags auf einer Jagt kurz ausruhte, wurde er von Chloderich`s Männern ermordet. Sofort schickte Chlodwig Boten zu Chloderich, welche Ihm einen Teil der ripuarischen Schätze brachten. Als er Sich prahlerisch über die Schatzkisten beugte, wurde er von den Boten mit einer Axt erschlagen.
Chlodwig hatte bereits einen Großteil seiner Verwandten ermordet und war mit dem Sieg über Alarich und dem Patrizier Syagirus (+486 Herrscher über das nordgallische Syagriusreich)der Mächtigste unter den Frankekönigen neben Sigbert von Köln und Ragnachar von Cambrai und von Charaich.
Um Ganz Gallien zu unterwerfen brauchte Chlodwidg die Macht der Bischöfe und wurde somit Beschützer der katholischen Bevölkerung. Zu dieser Zeit gab er sich selber den Beinahmen „ König der Franken“, obwohl er eigentlich Samarte war. Er ließ sich 496 katholisch taufen.
Mit dem Tod Attilas (453), des römischen Heermeisters Aetius (390-454) und dem Kaiser Valentinian III (Regirte 425-455) endete die Macht der Römer am Rhein und in Gallien. Clodwig vereinte die Franken zu einem Volk und errichtete durch viele Siege das Frankenreich. Mit der Christianisierung wurde die Ausdehnung des Frankenreiches auch zum Glaubenskrieg.
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  #47  
Alt 08.02.2014, 12:12
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Neufassung der Niebelungen Sage.

Aus vielen Interntseiten (aus den Bereichen: Geschichte der Franken, der Goten, der Germanen / Ahnensuche / Niebelungensagen) und der Verwendung meiner eigenen Bücher habe ich die Vorrangegangenen Seiten zusammengefaßt. Was hier zu finden ist übertrift selbs Wikipedia (z.B: Verwandschaft der Franken u. Thüringer).

Im durchlesen mußte ich erkennen, das sich im Bereich "Untergang der Ostgoten und dem Mord an Siegbert von Köln" Fehler eingeschlichen haben.
Was ich durch neuere Berichte berichtigt habe.

Ich würde gern in Form von Zitaten eine Zusammenfassung meines Themas erstellen, um mit der Aufarbeitung der Niebelungensage zum Ende zu kommen.

Es verwundert mich, dass ich so wenig Hilfe erhalten habe und möchte Ulrike deshalb ganz besonders für Ihre moralische Unterstützung danken, welches mich stets zum Weitermachen angespornt hat.

Geändert von LS68 (08.02.2014 um 14:07 Uhr)
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  #48  
Alt 08.02.2014, 12:20
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Meine Neufassung
Zitat:
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Auf Wikipedia : Schlacht im Rosengarten. Dietrich von Bern tötet Siegfried durch eine List. Geschichtlicher Hintergrund währe dann: Dietrich von Bern (Theoderich der Große- König der Ostgoten), tötet 10 Tage nach dem Friedensvertrag mit Odoaker , resultierend aus der Rabenschlacht (493) von Ravenna (Bern), Diesen (Odoaker) eigenhändig . Die Sage findet man auch im Netz.
Odoaker hatte als Anführer, aufständischer Soldaten (es ging praktisch um eine Lohnerhöhung / Anpassung römischer Soldaten) den letzen weströmischen Kaiser entmachtet und wollte sich dem oströmischen Kaiser unterwerfen.
Dieser schickte jedoch Theoderich, der Odoaker besiegte und mit wohlwollen des weströmischen Kaiser`s ein eigenes Reich errichtete.
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  #49  
Alt 08.02.2014, 13:00
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Zitat:
Zitat von LS68 Beitrag anzeigen
Die Verwandschaft Theoderich mit Chlodwig :

Theoderich (*451/456 +526) heiratete 493 Audofleda (*470+526)
Sie war die Tochter von Childerich und der Base von Thüringen. Childerich war der Vater von Chlodwig. Theoderich`s Nichte Radegunde (+587) heiratet Hermannfried von Thüringen (+534) (sie stachelt ihren Mann zum Brudermord an und erhebt Erbansprüche nach Chlodwig`s tot. Thüringen wird von den Franken (und den Sachsen) 531 besiegt)
Theoderich hat nur eine Tochter Almasuntha (*496 - ermordet 535) war verheiratet mit dem Westgotenfürst Eutharich (+522) Sie übernahm die Regierung von Theoderich , (zuletzt mit einen Nebenkönig / Konsul) . Ihr Sohn wurde vom Westgotischen Adel erzogen (als Ritter) . Athalarich starb am 2.10.534 lasterhaft.

Theoderich tötet Odoakar ( 470 in der Leibgarde des römischen Kaiser und entmachtete Diesen und wurde selber Herscher) mit einer List, 10 Tage nach der Rabenschlacht (27.2.493 mit 2 Jähriger Belagerung von Bern / Ravenna) . Die Römer hatten die Burgunder besiegt und Umgesiedelt. Dabei mag die heutige Sage von der Schlacht im Rosengarten, in der Dietrich von Bern Siegfried tötet, in der ein Ritter einen Ritter tötet- der zuvor einen Drachen tötet. Der Drache steht für die Römer.
Der Zerfall des Westgotenreiches wurde begünstigt dadurch, dass 1. die Erben Theoderich `s relativ schnell starben. 2. seine Tochter mit einen zweiten König Ihr Reich regieren musste. 3. Die Heiratspolitik der Ostgoten eine vermischung mit den einheimischen verbot. 3. das sich die Franken und die Langobarden, unter der außenpolitik des weströmischen Kaiser `s das Westgotenreich einverleibten.
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  #50  
Alt 08.02.2014, 13:08
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Geoepoche - die Germanen I

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Von 1191 bis 1204 war Wolfgang von Erla Bischof von Passau. Dieser war ein großer Förderer der Dichtkunst. Am 12 November 1203 schenkte er Walter von der Vogelweide einen kostbaren Wintermantel. Darum vermutet man, das dieser der unbekannte Verfasser des Niebelungenliedes sei.
Auf der schwedischen Insel Gotland zeigen Reliefs auf Grabsteinen schon vor dem 8. Jahrhundert Motive aus der Nibelungensage.
In Totengedenkbüchern aus Klöstern gibt es in bayern und im Gebiet um worms viele Adelige, die "Siegfried", "Hagen" oder "Krimhild" heißen.
Stets spielt die handlung zwischen Rhein und Donau.
Attilla, auch Etzel genant, bestieg 434 den Herrschaftstron. Er brach die macht der Stammesführer und einte das Reich. Seine Residenz errichtete er warscheinlich im heutigen budapester Stadtteil Obuda, wo die Festung "Ecilburgu" stand. 453 starb Attilla, angeblich an einen blutsturz in der Hochzeitsnacht mit seiner burgundischen Nebenfrau Iidikio. das germanische Iildikio heißt "hildchen" -> krimhild. Bald wurde berichtet, die Frau habe den könig ermordet, um Verwandte zu rächen.
Die Burgunder zogen im 3 jahrhundert n.chr. aus ihrer Heimat zwischen Weichsel und Oder in Richtung des römischen Imperiums. 407 gründete König Gunderhar am Mittelrhein ein Reich, zu dem auch Worms gehörte. Doch 436 besigte Flavius Aetius die Burgunder. In der Schlacht, an der auch die Hunnen beteiligt waren, starb Gundarhar und fast alle Adeligen. Aetius siedelte die unterworfenen Burgunder in Gallien an. Sie hatten noch 100 jahre einen eigenen König. König Gibica und dessen Söhne Gundahar, Gislahar und Gundomar.
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