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  #31  
Alt 20.03.2012, 17:47
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Standard AW: Bären im Ultental

http://www.stol.it/ - Südtirol online meldet heute:


Bär wieder in Ulten: „Er hatte keine Scheu“ - Video http://www.stol.it/Artikel/Chronik-i...ne-Scheu-Video

Meister Petz ist wieder in den Ultner Wäldern unterwegs: Am Wochenende haben mehrere Personen einen Braunbären gesehen.

Ob es sich dabei um „M13“ handelt – jenen Bären, der im Oktober mit einem Peilsender ausgestattet worden war, diesen aber wieder abgestreift hatte – ist noch unklar. Die Jagdaufseher sind allerdings in Alarmbereitschaft.

„Ich stand drei bis vier Meter vor ihm und er zeigte keinerlei Scheu“

Markus Lanthaler, Jagdaufseher in St. Pankraz, traf am vergangenen Samstag auf den mindestens 100 Kilogramm schweren Bären.

„Eine Wandrerin hatte mir erzählt, dass sie am frühen Samstagmorgen dem Bären begegnet war. Daraufhin machte ich mich am Nachmittag bei einem dienstlichen Reviergang auf den Weg. Nachdem ich den Forstweg für rund 100 Meter verlassen hatte, begann plötzlich mein Jagdhund zu bellen. Und da stand schon der Bär vor mir. Ich näherte mich ihm auf drei bis vier Meter. Der Bär zeigte keinerlei Scheu, auch nicht vor meinem Hund, der ihn anbellte“, so Lanthaler gegenüber Südtirol Online, der die Szene auch mit seinem Handy festhielt.

Als sich der Bär ihm zu nähern begann, sei er „schnellstens seiner Wege gegangen“.

Aukenthaler: „Solche Bären sind eine Gefahr für den Menschen“

Ein Bär, der keinerlei Scheu vor Mensch und Tier zeige, sei eine Gefahr: Das stellt Heinrich Aukenthaler, Direktor des Südtiroler Jugendverbandes, im Gespräch mit Südtirol Online klar.

Insgesamt sind derzeit 30 Bären im Gebiet zwischen dem Trentino und Südtirol unterwegs. In Kürze beginnen sie sich auf Wanderschaft zu begeben.

„Wir müssen damit rechnen, dass im Laufe dieses Jahres sechs bis sieben Bären bei uns auftauchen werden, die Jungbären miteingerechnet. Es wird sicherlich immer mehr Bären bei uns geben“, betonte Aukenthaler.

Noch seien keine Schadensfälle vom Ultner Bär, der seit einigen Tagen wieder unterwegs ist, bekannt. „M13“ hatte während der dreimonatigen Überwachung mit dem Peilsender ein Schaf und mehrere Ziegen gerissen. Bewohnten Ortschaften hatte er sich – so das Landesamt für Jagd und Fischerei damals – selten genähert.

Prävention angemahnt: Gesprächsrunde eingesetzt

Um Schadensfällen vorzugreifen, hat das Land nun eine Gesprächsrunde, der Bauern- und Behördenvertreter sowie Fachleute angehören, eingesetzt.

Sie soll Präventivmaßnahmen ausarbeiten, um die Bären unter Kontrolle zu halten. „Allerdings, man kann sie nicht auf Schritt und Tritt kontrollieren. Mit den Peilsendern können wir sie nur orten“, gibt Aukenthaler zu bedenken. Mehr könne man nicht tun.

Striktes Rom: „Bevor es nicht zu einem Unfall kommt, wird sich nichts ändern“

„Das Ministerium von Rom ist hier sehr strikt. Verhaltensauffällige Bären dürfen weder erlegt, noch eingefangen werden, um sie dann zu verlegen“, beklagt Aukenthaler. Er befürchtet, dass „sich diesbezüglich nichts ändern wird, bevor es nicht zu einem Unfall kommt.

Für ihn steht eines fest: „Gegen verhaltensauffällige Bären sollte man etwas tun können. Sobald ein Bär keine Scheu mehr hat, wird es kritisch“, so der Direktor des Südtiroler Jagdverbandes.

Lanthaler: „Mir reicht diese einmalige Begegnung vollkommen“

Lanthaler selbst war nach der Bären-Begegnung etwas mulmig zumute: „Einerseits war es eine sehr interessante Erfahrung. Ich habe das erste Mal einen Bären so nahe gesehen. Andererseits bin ich froh, dass alles gut ausgegangen ist. Mir reicht diese einmalige Begegnung vollkommen“.

Johanna Gasser
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  #32  
Alt 02.04.2012, 17:40
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Standard AW: Bären im Ultental

Der Bär hat seine Mikro-Kamera wieder zurückgegeben, denn er will wohl nicht verraten, wo im Vinschgau er gerade unterwegs ist...
Südtirol online meldet heute, und das ist KEIN Aprilscherz:

Bär M13 im Vinschgau unterwegs

Der Bär M13 ist schnellen Schrittes im Vinschgau unterwegs: Nachdem er die Vinschger Talsohle durchquert hat, wurde er am Samstag im Schnalstal und am Sonntag westlich von Schlanders gesichtet. Zur Vorsicht ruft die zuständige Landesbehörde auf, auch wenn der Bär sich friedlich verhalte.

„Dieser Bär hat in der Vergangenheit wenig Scheu vor Menschen gezeigt“, sagt Giorgio Carmignola vom Landesamt für Jagd und Fischerei. Im Unterschied zu anderen Artgenossen fliehe er nicht vor ihnen, sondern lasse es zu, dass sie sich im näherten, um ihn zu beobachten, berichtet der stellvertretende Amtsdirektor.

Wegen dieses Verhaltens war der Bär im vergangenen Jahr in Ulten von der Landesjagdbehörde eingefangen und mit einem Sender-Halsband ausgestattet worden.

Mit diesem GPS-gestützten Gerät war es möglich, seinen Aufenthalt und seine Bewegungen zu überwachen. Die Winterzeit verbrachte der Bär demnach in einsamen Gebieten an der Landesgrenze zwischen Südtirol und dem Trentino, ohne dass es zu Zwischenfällen kam.

Im Januar verlor M13 sein Halsband. Beobachtungen haben ergeben, dass der zwei Jahre alte Bär wieder unterwegs ist. Auf seiner Frühlingswanderung hat er von Ulten kommend, wo er Mitte März von einem Jagdaufseher aus nächster Nähe fotografiert worden war, die Vinschger Talsohle durchquert.

Am Samstag hat ihn eine Bäuerin im Schnalstal gesichtet. Tourengeher haben ihn am gestrigen Sonntag am Talhang westlich von Schlanders gesehen.

„Auch wenn sich der Bär bis heute stets friedlich und nicht aggressiv verhalten hat, handelt es sich um ein Raubtier", gibt Giorgio Carmignola zu bedenken, daher sei es unverantwortlich, sich dem Bären zu nähern, um ihn zu fotografieren, zu filmen oder gar zu füttern.

Wer das Tier sieht, sollte dies dem Landesamt für Jagd und Fischerei in Bozen unter der Telefonnummer 0471/415170 melden.


Bin schon gespannt, wann er im Stubai- oder Ötztal auftaucht .
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  #33  
Alt 02.04.2012, 20:34
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Standard AW: Bären im Ultental

Zitat:
Der Bär M13 ist schnellen Schrittes im Vinschgau unterwegs: Nachdem er die Vinschger Talsohle durchquert hat, wurde er am Samstag im Schnalstal und am Sonntag westlich von Schlanders gesichtet

Das ist ja bei uns zu Hause!!!
Da werde ich wohl ein paar pelzige Fotos machen müssen...

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #34  
Alt 09.04.2012, 11:35
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Standard AW: Bären im Ultental

Zitat:
Zitat von SAGEN.at Beitrag anzeigen

Das ist ja bei uns zu Hause!!!
Da werde ich wohl ein paar pelzige Fotos machen müssen...

Wolfgang (SAGEN.at)
Da hat schon einer eins gemacht http://tirol.orf.at/news/stories/2528287/
Der schwarze Rock daneben ist ja hoffentlich nicht deiner, der Bär schaut so nach Verdauungsschläfchen aus

Entwarnung: das ist das alte Foto!! Aber der Beitrag ist vielleicht ein Hinweis, wo man ihn fototechnisch erlegen könnte

Geändert von Elfie (09.04.2012 um 11:43 Uhr) Grund: Ergänzung
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  #35  
Alt 09.04.2012, 12:03
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Standard AW: Bären im Ultental

"Vintschgau" ist eine eigenartige und ziemlich veraltete Schreibweise der ORF-Redakteure

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #36  
Alt 09.04.2012, 17:59
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Standard AW: Bären im Ultental

Hätte nicht gedacht, dass er so rasch nach Nordtirol kommt!

Vielleicht ist er auf der Suche nach seinem jungen Vetter, den man vor ein paar Tagen in den Alpenzoo Innsbruck verfrachtet hat?

Wolfgang, es wird Zeit, dass du die Smileys mit einem Bären ergänzt
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  #37  
Alt 09.04.2012, 22:54
HaP HaP ist offline
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Standard AW: Bären im Ultental

Hallo,
ich habe mich dieses Wochenende bei meinem Bekannten informiert.
Nach der Begegnung der Frau mit dem Bären ist deren Mann am nächsten Tag ebenfalls dem Bären begegnet. Er war unweit der Talsohle auf einer Forststrasse unterwegs, als ihm das Tier entgegenkam. Beide sind stehen geblieben. Doch der Bär ging kurz darauf wieder weiter auf den Mann zu. Dieser begann dann in die Hände zu klatschen und den Bären damit zu verscheuchen. Es gelang dann auch. Das Tier lief ca. 10m vor ihm in den Wald, lief an ihm vorbei und lief hinter ihm wieder auf die Forststraße.
Der Mann meldete den Vorfall an Herrn Erhard, Amtsdirektor vom Amt für Jagd und Fischerei. Allerdings stieß er dort auf wenig Interesse. Im Gegenteil, die Sichtung wurde sogar angezweifelt.
Letzte Woche gab es eine TV-Sendung „Der runde Tisch“ und eine Radiosendung „Mittagsmagazin“ zum Thema. In der TV-Sendung waren Vertreter der Bärenprojekte von Kärnten und Trient, die beiden Herren von der Provinz BZ Erhard und Auckenthaler, ein Bauernvertreter des Ultentals und eine Moderatorin.
Darin wurde jeweils versucht den Bären als ungefährlich hinzustellen und die Klagen von Bauern und Tourismus als unbegründet darzustellen.

Einige Aussagen (nicht wörtlich):
- Die Verluste der Bauern werden erstattet.
- Die Tiere werden mit einem Prankenhieb getötet und sterben mit weniger Schmerzen als wenn sie ein Metzger töten würde.
- Der Tourismus profitiert von den Bären. Wenn ein Tier hier lebt muss die Natur in Ordnung sein.
- Bisher kam es zu keiner gefährlichen Begegnung mit einem Tier.

Die Wahrheit:
- Die Tiere werden finanziell nur ersetzt, wenn die Ohrmarken vorgelegt werden können, welche bei Tieren auf Almen oft nicht mehr auffindbar sind.
- Es wurden viele Tiere (Pferd, Kälber, Schafe) noch lebend aufgefunden, obwohl der Bär große Teile herausgerissen hatte.
- Viele Stammgäste erwägen ihre Wanderurlaube in andere Gegenden zu verlegen, da sie sich mittlerweile nicht mal mehr tagsüber sicher fühlen. Ein Beispiel: Eine Tagestouristin aus Meran (o.ä.) wollte unweit von mir eine Wanderung beginnen und ist gleich auf ein Schafwollknäuel getroffen, welches wohl mal zur Isolierung einer Wasserleitung dort hingebracht wurde. Sie lief glich zu ihrem Auto und brauste davon, nicht ohne vorher die umstehenden Einheimischen über Ihre Untätigkeit zu beschimpfen.
- Mehrere gefährlichen Begegnungen habe ich hier geschildert und sind so auch den Ämtern bekannt.

Mittlerweile ist das Tier über die Grenze nach Österreich gewandert und hat da die Sitzfläche eines Schneemobils zerfetzt. Mal sehen, wie die Ämter da mit dem Tier verfahren werden.

Ich bin ein Tierfreund und kein Freund der Jägerei. Das Leben im Ultental ist mittlerweile aber stark vom Bären geprägt. Bei Wanderungen in unseren Wäldern ist man immer mit Angst unterwegs. Klar, diese Tiere waren vor uns da, mittlerweile wurden unsere Täler aber so stark zivilisiert, dass ein Zusammenleben nicht mehr möglich ist.
Ich bin überzeugt, dass es noch in diesem Jahr einen Angriff vom Bären M13 auf einen Menschen geben wird.
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  #38  
Alt 11.04.2012, 16:07
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Standard AW: Bären im Ultental

Danke für deine Infos, HaP!

Inzwischen scheint er von Nauders ins Engadin gewandert zu sein und im Ulten gibt's eine Verschnaufspause (bis der nächste Bär aus dem Trentino kommt... ):
Heute aus
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrich...at-einen-Namen
(auf diese Seite sind auch 2 Videos):

Seit Samstag zieht ein Bär durchs Engadin – und treibt sein Unwesen. Die «Tagesschau» hat sich auf Spurensuche begeben und weiss nun mehr über den Südtiroler Einwanderer.
Der Unterengadiner Wildhüter Curdin Florineth vermutet gegenüber der «Tagesschau»: Der am Samstag im S-charltal gesichtete Bär kommt aus dem Südtirol. M13 heisst dieser, ist ein zweijähriges Männchen und bringt mindestens 100 Kilogramm auf die Waage. Im Oktober letzten Jahres bekam er einen Peilsender, verlor ihn aber später wieder. Bis vor zwei Wochen hielt er sich noch in Italien auf.

Gleiche Beobachtung machte der SF-Augenzeuge Mario Riatsch am Samstag. Auf dessen Video ist ein furchtloser Bär zu sehen. Nur knapp 20 Meter war dieser vom Betrachter entfernt. Das Tier beobachtete ihn genau, bevor es wieder im Wald verschwand.

In der vergangenen Nacht hat der Bär oberhalb von Scuol ein Bienenhaus leergeräumt. Hobby-Imker Karl Andersag sagt gegenüber der «Tagesschau», dass sich der Schaden auf zirka 700 Franken belaufe. Trotzdem will Wildhüter Florineth noch von keinem Sicherheitsrisiko sprechen. Zunächst gelte es, die Lage zu beobachten
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  #39  
Alt 11.04.2012, 21:37
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Standard AW: Bären im Ultental

hallo baru,
ja den Bären M13 sind wir vorerst los. Allerdings sind bei uns permanent 2-3 Tiere unterwegs, wobei diese sich etwas zurückhaltender geben. Mal sehen, wie sich andere Regionen verhalten, wenn das Tier auf Menschen zugeht ...
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  #40  
Alt 11.04.2012, 22:29
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Zitat:
Zitat von HaP Beitrag anzeigen
hallo baru,
ja den Bären M13 sind wir vorerst los. Allerdings sind bei uns permanent 2-3 Tiere unterwegs, wobei diese sich etwas zurückhaltender geben. Mal sehen, wie sich andere Regionen verhalten, wenn das Tier auf Menschen zugeht ...
Ja, im Trentino beginnt man nun auch, über die Dichte der Bärenpopulation nachzudenken. In den 90er Jahren waren es 3 - 4, im Bären-Bericht 2011 werden 28 + ... angeführt, im März 2012 spricht "L'Adige" von 33 Stück; und in jedem Jahr taucht auch eine Bärin mit Jungen auf; die Population im Trentino ist die dichteste in den Alpen. Bisher gab es Gottseidank keine gröberen Zwischenfälle mit Menschen, aber wenn der Lebensraum immer enger wird, für Mensch und Tier... - man kommt unwillkürlich in einen Zwiespalt.

Ende April findet im Trentino ein Referendum statt, in dem es u.a., soviel ich weiß, auch um die Bären(dichte) geht.
Senator Divina hat schon festfgestellt, dass Bärenfleisch gut schmeckt...
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berichterstattung, bären, fotos, mendelgebiet, orf, orf-tirol, population, südtirol, trentino, trient, ultental

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