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  #11  
Alt 10.10.2008, 23:15
casus casus ist offline
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Standard AW: Adolf Bleichert & Co - Seilbahnen

Zitat:
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hoffentlich ist der Denkmalschutz in Leipzig etwas zuverlässiger
trügerische Hoffnung! Das ist überall gleich; wird er als Argument gebraucht, führt nix dran vorbei - ist er im Wege, werden genau diese gepflastert!

Ich bin morgen in Dresden, die Bergschwebebahn fotoknipsen und vielleicht das Museum besuchen, Nachmittag gehe ich nochmal in die Bleichert-Ruinen und suche das Gesuchte...
Mal sehen

Habe noch 3 Fotos vom Vollbrand 2006 auf dem Bleichert-Gelände für meinen Artikel bekommen (von einem professionellen Sensationsfotografen). Darf sie aber nur dort verwenden, da ansonsten ©. Also seid gespannt.

LG casus
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  #12  
Alt 11.10.2008, 18:17
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Dresdner Dresdner ist offline
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Standard AW: Adolf Bleichert & Co - Seilbahnen

Was die Leipziger Produktionshallen betrifft, da ist jede Hoffnung auf einen Denkmalschutz unberechtigt, da dort nichts Schützenswertes mehr existiert.
Wurden in den 50-er Jahren bereits alle Gegenstände vernichtet, die auch nur entfernt an die Bleichertdynastie erinnerten, tat die Treuhand nach der politischen Wende alles, um auch die "äußere Hülle" verfallen zu lassen. Dieses Schicksal traf auch viele andere Industriegebäude der Stadt Leipzig.
Wie bereits weiter vorn beschrieben, ist das komplette Material, welches an Bleichert erinnert, vom Leipziger Historiker Dr. Manfred Hötzel gesichtet und aufbereitet worden - im Raum des Bürgervereins Leipzig-Gohlis gibt es dazu auch eine kleine Ausstellung.
Dr. Hötzel bemüht sich derzeit ebenso sehr intensiv darum, dass die Bleichertausstellung, welche derzeit in Dresden gezeigt wird, auch in einem würdigen Rahmen in Leipzig präsentiert werden kann.
Dresdner
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  #13  
Alt 11.10.2008, 23:03
casus casus ist offline
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Standard Die Bleichert-Ruinen, Teil2 online

Habe jetzt die 2. Fotoserie der Ruinen der Bleichert-Werke online gestellt.
Link: http://www.das-from.de > Bilderbuch > Oktober 2008
Fragt mich bitte nicht, wie ich mich gefühlt habe, als ich auf dem morschen Dach von Halle 14 langgelaufen bin!!! Das ist die Halle, die bei dem Großbrand 2006 bis auf die Grundmauern abgefackelt wurde...


Es folgt demnächst noch eine Serie zur Bergschwebebahn in Dresden von ebenfalls heute, 11.10.08. Schmankerl: Mit Bildern aus dem Maschinenraum der Anlage!

Bis denne, LG aus Leipzig
casus
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  #14  
Alt 12.10.2008, 00:46
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Standard AW: Adolf Bleichert & Co - Seilbahnen

Hallo casus,

wieder unglaublich beeindruckende Fotos aus den Werkshallen der Firma Bleichert!
Merkwürdig wie verwundbar (und leider auch schon ziemlich verwundet) diese Hallen des Fabriksgeländes heute auf den Betrachter wirken...

Bei der Gelegenheit kann man auch ansprechen, was die Firma Bleichert so erfolgreich am Markt machte: die Firma Bleichert war schon außerordentlich früh in Modultechnik durchorganisiert. Das heißt jedes Teil, jede Feder und selbst die kleinste Schraube waren durchnummeriert und katalogisiert. Dem Besteller wurden dann in einer Holzkiste ganz exakt das bestellte Teil und die nötigen Schrauben etc. geliefert, kein einziges Teil mehr. Und ein ganz großer Überraschungscoup war da auch noch dabei: die Firma Bleichert lieferte wirklich nur die Spezialteile. Alles andere musste der Besteller selbst nach strengen Vorgaben der Firma Bleichert pünktlich stellen.

Das heißt:
- die Firma Bleichert war dadurch immer der Billigstbieter! Alle anderen Anbieter und Konkurrenten am Markt boten komplette Seilbahnen an, während Bleichert mit dem Konzept, der Steuerungsanlage und Spezialeinrichtungen (Kabinen etc) der lachende Gewinner war.
- damit entfiel in den Leipziger Fabrikshallen die große Metallverarbeitung und es war keine teure Gießerei notwendig. Natürlich konnte die Firma Bleichert damit ohne großen Transportaufwand Seilbahnen in aller Welt errichten, weil ja die Besteller vor Ort selbst die Infrastruktur (Drahtseile, Masten, Fundamente, Dämme, Stützen - alles auf den Millimeter genau) errichten mussten. Ich kann mir vorstellen, dass das bei machen Bestellern nachträglich zu ganz großen Überraschungen geführt hat...

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #15  
Alt 12.10.2008, 08:46
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Standard AW: Adolf Bleichert & Co - Seilbahnen

Zitat:
Das heißt:
- die Firma Bleichert war dadurch immer der Billigstbieter! Alle anderen Anbieter und Konkurrenten am Markt boten komplette Seilbahnen an, während Bleichert mit dem Konzept, der Steuerungsanlage und Spezialeinrichtungen (Kabinen etc) der lachende Gewinner war.
- damit entfiel in den Leipziger Fabrikshallen die große Metallverarbeitung und es war keine teure Gießerei notwendig. Natürlich konnte die Firma Bleichert damit ohne großen Transportaufwand Seilbahnen in aller Welt errichten, weil ja die Besteller vor Ort selbst die Infrastruktur (Drahtseile, Masten, Fundamente, Dämme, Stützen - alles auf den Millimeter genau) errichten mussten. Ich kann mir vorstellen, dass das bei machen Bestellern nachträglich zu ganz großen Überraschungen geführt hat...
Bei allem Respekt - dieser Argumentation kann ich nicht folgen.
1. Bleichert war nicht der billigste Anbieter, als Beispiel sei die Geschichte der Fichtelbergschwebebahn genannt, siehe auch http://www.seilbahngeschichte.de/fic...chwebebahn.htm. Was Bleichert und Söhne waren: sie waren der technisch ausgereifteste Anbieter der damaligen Zeit.
2. Bleichert hatte in seinen Leipziger Werken eine komplette Metallverarbeitung mit Ausnahme der Gießerei, ich kann das in einem nachfolgenden Artikel auch gern belegen.
3. Nicht der Besteller, sondern die Ingenieure (und die in deren Auftrag tätigen Arbeiter) der Leipziger Firma errichteten vor Ort die Komplettanlagen. Dabei bediente sich Bleichert natürlich Zulieferern und Firmen, die vor Ort ansässig waren. Dies hatte zum einen betriebswirtschaftliche Gründe; zum anderen war bereits damals in vielen Fällen eine solche Vorgehensweise Voraussetzung dafür, die Aufträge überhaupt zu erhalten.
Dresdner
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  #16  
Alt 12.10.2008, 10:38
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Standard AW: Adolf Bleichert & Co - Seilbahnen

Hallo Dresdner,

so weit ist unsere Argumentation nicht auseinander, dennoch kurz meine persönliche Interpretation der Bleichert'schen Konstruktionsmethode. Ich beziehe meine Kenntnisse vor allem aus der Innsbrucker Nordkettenbahn und der Laaser Marmorbahn.

- "keine Gießerei" ist ein ganz entscheidender Produktionsvorteil für eine Maschinenbaufirma. Wie Ulrich Krüger in "Adolf Bleichert und sein Werk" auf S. 15 argumentiert, ersparte sich die Firma dadurch die dreifache Arbeiterzahl: "wenn Gußeisen und Stahlguß, Eisenkonstruktionen und Stahlseile selbst hergestellt würden, wäre etwa dir dreifache Arbeiterzahl notwendig. Das Bleichertsche Unternehmen besaß und behielt den Charakter eines Ingenieurbetriebes mit Maschinenfabrik. Das zahlenmäßige Verhältnis der Ingenieure und Produktionsarbeiter war bei Bleichert ein ganz anderes als bei Leipziger Maschinenfabriken allgemein. Im Bleichertschen Unternehmen kamen in den 1880er und 1890er Jahren auf einen Ingenieur lediglich 3 oder 4 Arbeiter. In der Maschinenfabrik von Karl Krause (Buchbindereimaschinen) in Anger-Crottendorf beispielsweise betrug die zahlenmäßige Relation etwa 1:15. Ähnliche Unterschiede gab es beim Kraftbedarf." (Krüger 2002, 15).

- der Besteller (im Fall der Marmorbahn) musste in Laas VOR Eintreffen der Ingenieure die komplette Infrastruktur (alle Hoch- und Tiefbauten, Dämme, Gleisanlagen, Gebäude, Seilbahnstützen, Seile, Energieversorgung, Kräne, Lokomotiven, Waggons, ja selbst die Generatoren und Motoren) stellen. Für diese doch recht aufwändige Anlage waren die verschiedensten italienischen Firmen etwa 2 Jahre lang nach den Plänen von der Firma Bleichert tätig. Die italienische Wertschöpfung war auch ein entscheidendes Argument, damit Bleichert den Auftrag bekam.

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #17  
Alt 13.10.2008, 17:08
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Standard AW: Adolf Bleichert & Co - Seilbahnen

Hallo Wolfgang,
auch ich bin der Auffassung, dass unsere Meinungen nicht so weit auseinanderliegen - Bleichert hatte zur damaligen Zeit die Weltmarktführerschaft im Bereich der Seilbahnfertigung, er hatte den Zugriff auf die wichtigsten Patente, organisierte ein weltweites Netz von Tochterunternehmen, lieferte anerkannt hohe Qualität und gestaltete sein Unternehmen nach durchweg betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.
Bleichert & Söhne waren um 1900 das, was um 2000 Doppelmayr ist.

Einige Anmerkungen zu deinem Beitrag vom gestrigen Tag.
1. Der Krügersche Vergleich Ingenieure - Arbeiter bei Bleichert und in einer Buchbindereimaschinenfabrik mag von den reinen Zahlen her stimmen, besitzt aber inhaltlich keine Aussagekraft. Seilbahnen, mit Ausnahme bestimmter Typen von Feldseilbahnen, sind generell Einzelkonstruktionen. GARAVENTA gab vor einigen Jahren eine Broschüre mit dem Titel "Wie eine Seilbahn entsteht" heraus. Jedes Einzelteil muss extra berechnet und konstruiert werden, allein die Seilrechnung ist eine Wissenschaft für sich. Dazu kommen die in jedem Land unterschiedlichen zu beachtenden Gesetze und Verordnungen sowie die Sonderwünsche des zukünftigen Betreibers. Eine Buchbindemaschine dagegen wurde einmal konstruiert und konnte dann in der gleichen Ausführung unbegrenzt verkauft werden. Krüger vergleicht hier also "Äpfel mit Birnen".
2. Dass die Laaser Marmorbahn mit vielen heimischen Komponenten errichtet und ausgestattet wurde, lag zum einen, wie du geschrieben hast, an den Forderungen der Auftraggeber und zum anderen an der starken Wirtschaft Österreichs - die Leistungen wurden wie vereinbart erbracht. Diese Vorgehensweise wurde in allen Fällen gewählt, in denen die genannten Voraussetzungen gegeben waren, selbstverständlich gehörten dazu auch die Nordkettenbahn sowie die 1. TZB.
3. Den Komplettbau von Bahnen (außer Seile) belegt die Bleichertsche Rekordbahn schlechthin, die "Argentinische Goldbahn". Vom Nestor der Seilbahngeschichtsschreibung, H.D. Schmoll als "8. Weltwunder" bezeichnet und als "wohl bedeutendstes technisches Denkmal der Aufstiegsanlagenwelt" klassifiziert, schreibt Schmoll in der Weltseilbahngeschichte, Bd. I auf Seite 71: "Die gesamte, immerhin 34 km lange Streckenausstattung mit neun Sektionen wurde in Leipzig-Gohlis gefertigt, vor- und dann wieder demontiert, um schliesslich per Schiff von Hamburg nach Buenos Aires und auf der Schiene nach Chilecito transportiert zu werden."
Ein weiteres Beispiel ist die große Zahl der Feldseilbahnen, die vor und während des I. WK in Leipzig nach dem Baukastensystem für die Front gefertigt wurden.
4. Was die Gießerei betrifft ist es wichtig zu betonen, dass nur der reine Gußprozess ausgegliedert wurde. Der Formenbau, eigentlich ein integraler Teil jeder Gießerei, blieb bei Bleichert! Die Bleichertwerke lieferten die Formen, die die Gießereien dann weiter nutzten.
Dresdner

Geändert von Dresdner (13.10.2008 um 21:17 Uhr)
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  #18  
Alt 13.10.2008, 23:19
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Standard AW: Adolf Bleichert & Co - Seilbahnen

Hallo Dresdner,

vielen Dank für Deine aufklärenden Hinweise, dass bei einer Gießerei der Formenbau das zentrale technologische Element bleibt, was hier bei der Firma Bleichert verbleibt. Das sind kleine Details in meiner vorliegenden Literatur schlecht dargestellt, die zu ganz ordentlichen Fehlinterpretationen führen können.

Ich möchte nochmals auf die Modultechnik der Firma Bleichert hinweisen:
Es fehlt mir leider der exakte Einblick in den Aspekt der Modultechnik in der Technikgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts, dennoch erscheint mir Bleichert hier mehr als fortschrittlich zu sein.

Die "Argentinische Goldbahn": zu diesem technischen Weltwunder suche ich schon lange Informationen!
Es gibt den beeindruckenden Aufsatz von Peter von Bleichert: "Argentina's Chilecito - La Mejicana Wire Ropeway". Kennst Du noch weitere Artikel oder aktuelle Bildberichte (irgendetwas muss ja von dieser gigantischen Anlage erhalten sein?) dazu?

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #19  
Alt 14.10.2008, 20:53
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Standard AW: Adolf Bleichert & Co - Seilbahnen

Was die Modulbauweise im Seilbahnbau angeht, so datiere ich deren Beginn auf den I. Weltkrieg - bei beiden kriegsführenden Lagern - betreffend die Fertigung von Feldseilbahnen für den militärischen Gebrauch.
Was zivile Anlagen betrifft, gab es seit Bleichert sicher eine Normierung bestimmter Einzelteile, aber von einer Modulbauweise würde ich in dieser Beziehung nicht sprechen. Die Ehre, die Modulbauweise bei zivilen Anlagen eingeführt zu haben, gebührt aus meiner Sicht Doppelmayr und zwar erst seit den 1980er Jahren, praktiziert bei seinen Umlaufbahnsystemen.

Hier die gewünschten Quellenverweise zur Bleichertschen Rekorderzbahn.
* Dietrich, A.: Erfindung der Drahtseilbahnen. Leipzig. 1908.
* Dietrich, G.: Die Erschliessung der nordargentinischen Kordillieren mittels einer Bleichertschen Drahtseilbahn für Güter und Personen. Sonderdruck der ZVDI. Berlin. 1906. Dies dürfte die entscheidende "Urpublikation" sein, auf die sich die Nachfolgepublikationen beziehen!
* Hons, J.: Bergbahnen der Welt. Berlin. 1986. S. 143ff.
* Schmoll, H.D.: Weltseilbahngeschichte Bd. I. Eugendorf bei Salzburg. S. 71/72.
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  #20  
Alt 26.11.2008, 16:19
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Standard Adolf Bleichert & Co - Seilbahnausstellung in Leipzig

Am gestrigen Tag, dem 25.22.2008, wurde die Ausstellung zu A. Bleichert und seinem Werk an ihrer zweiten Station eröffnet, Bleicherts Geburts- und Wirkungsstadt Leipzig.
Die Eröffnungsveranstaltung war mit ca. 80 Besuchern gut besucht; Informationen zu Modalitäten wie Öffnungszeiten etc. gibt der im Anhang angefügte Flyer.
Neben den vielen Originalexponaten fand vor allem eine PowerPoint-Präsentation des jetzigen Eigentümers des ehemaligen Bleichert-Areals an der Sammetstraße große Beachtung. Vorgestellt wurde die zukünftige Nutzung des Geländes. Alle Hauptgebäude werden erhalten, Innenhöfe werden entkernt und es entstehen lichtdurchflutete Gebäudestrukturen. Vorgesehen ist eine Mischnutzung aus Gewerbe (IT-Bereich, Handwerk), Wohnen, Freizeit und sozialen Einrichtungen (u.a. große Kinderbetreuungseinrichtung sowie betreutes Wohnen).
Vorgestellt wurde auch der nunmehr im 3. Jahrgang erscheinende Kalender zur Seilbahnfirma. Inhalt sind diesmal Reproduktionen historischer Wertmarken. Der Kalender im Format A5 ist zum Preis von 7,50 Euro plus Versand beim Bürgerverein Leipzig-Gohlis erhältlich.
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