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  #11  
Alt 06.07.2009, 02:19
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Beiträge: 2.559
Reden AW: Reise nach Estland

Bitte:" baut die Mauer in den Köpfen" wenigstens hier im Forum ab.
Eigene Erfahrungen hätte ich beizusteuern, aber es würde "ausufern"
- Politik wollten wir hier raus lassen, ebenso Religion (kommt aber auch
immer wieder ins Gespräch). Klar ist doch, was man persönlich erlebt hat
läßt oft keine Objektivität zu. - Das schönste "Überbleibsel" aus DDR Zeiten
ist (finde ich) das Sandmännchen. Überhaupt gab es erstklassige Bücher
(wenn man Beziehungen hatte). Eins weiß ich genau: momentan sind bei
uns viele Straßen in einem schlechten Zustand, in den neuen Bundesländern
war es früher so. Trotzdem: tolerant bleiben! - Es gab auch "Wartburg" Wagen!
Kopfsteinplaster-Alleen sorgten für eine "natürliche" Geschwindigkeitsbegrenzung! Bei uns baute man dafür neue "Pflasterkissen"
und bandscheibenfeindliche Schwellen. -Tatsache ist auch: berufstätigen
Frauen wurde mehr Kinderbetreuung geboten. - Frisör habe ich auch preiswert
aufgesucht (Zwangsumtausch ließ uns ja reich erscheinen), Shampoo, Haarspray
u.a. ließ ich gleich als Zugabe dort (denn Westware war begehrt). -Übrigens
gab es leckere Marmelade (ich glaube: "Elbperle"). Spreewaldgurken und
Leinöl sind auch hier wieder "in". Ich war froh, als die Mauer fiel! Leider
wurden manche Chancen vertan und nicht alles lief positiv. Allerdings
konnte man wohl kaum so eine Situation" vorherplanen", wir sollten weiter
daran arbeiten, den Kindern eine Zukunft zu geben. Es gehört auch ein
vernünftiges Geschichtswissen dazu! - Durch das Brandenburger Tor zu gehen
noch mit den Erinnerungen und Bildern der Grenze im Kopf: ein einmaliges
Gefühl - oder? Viele Grüße an alle hier von Ulrike
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  #12  
Alt 06.07.2009, 08:07
Benutzerbild von Oldtimer
Oldtimer Oldtimer ist offline
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Beiträge: 85
Standard AW: Reise nach Estland

Kommunismus hin - Westliche Freiheit her

Zu kritisieren gibt es doch immer nur das agieren der Menschen im jeweiligen
System.

Die Mauer in den Köpfen ist deshalb noch da, weil gewisse Sachen diese immer wieder aufrecht erhalten. Daran sind mitunter die Ex - Ossis selber schuld. Ich hab schon Flüchtlinge die damals über Ungarn raus sind kennengelernt .Ein junges Paar war oft bei mir und meiner Frau und ich konnte mit Rat und Tat zu einem Arbeitsplatz helfen. Auch habe ich durch meine 2 jährige Tätigkeit auf der Insel Usedom die Leute kennengelernt..
Fasching können sie feiern, das muss man ihnen lassen. Bei den Rückfahrten
nach Bayern hatte ich aber immer wieder den Eindruck eine andere "stehengebliebene Welt" zu verlassen.
Auffallend ist, dass manche das westliche System schnell begriffen haben
und so mancher Kolchosenmelker sofort zum Agraringenieur mutierte.
Was kann ich beantragen ??? Woher bekomme ich die beste Förderung ??-
sind deshalb vorrangige Fragen der nun vollends eingegliederten und rentenrechtlich gesehen mancher Meinung nach völlig übervorteilten Ex -Ostdeutschen. Das schafft natürlich böses Blut und es wird wohl noch eine Weile deuern bis sich das ganz von selber bessert.
Es sagte ja auch mal ein schlauer Mensch:
Nicht die A - Bombe oder sonst irgendein todbringendes Instrument -
nein - das VORURTEIL - ist die gefährlichste Waffe des Menschen.

Was den Aufbau anbetrifft, so kaufte sich manch begüterte Wessi - mein Nachbar übrigens auch ein Mietobjekt drüben für das er jede Menge Fördergelder
kassierte und heute fortwährend schöne Einnahmen hat. ( Der Mieter ist das Salz des Kapitalismus).
Wir statteten ganz einfache Urlaubsorte auch mit neuen Kurkliniken aus und beim Stassenbau wurden abgerundetete Bordsteine mit den teuersten Strassenlampen (Begalampen) verwendet.
Den Solizuschlag finde ich deshalb längst überflüssig. Was ist das für ein Land, dass seinem schaffenden Bürger über 50% seines Verdienstes abknöpft?
Das ist ja noch schlimmer als der ehemalige Unfreiheitsstaat. Ein Freund von mir wandert jetzt nach Österreich aus - gute Idee.

Grüssli

Oldtimer
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  #13  
Alt 06.07.2009, 10:39
volker333 volker333 ist offline
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Lächeln AW: Reise nach Estland

Zitat:
Zitat von alterego Beitrag anzeigen

Traurig ist nur, das es noch immer Menschen gibt, die die Mauer in ihren Köpfen nicht überwinden können.
Wie soll ich denn die im Kopf überwinden, wenn ich jeden Monat auf meinem Gehaltszettel an die Mauer erinnert werde?
Dieser Beitrag war m.M. nach absolut unpolitisch!!

Solidarische Grüße Volker
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  #14  
Alt 06.07.2009, 11:18
Benutzerbild von Dresdner
Dresdner Dresdner ist offline
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Standard AW: Reise nach Estland

Zunächst einen großen Dank an Ulrike für ihren Beitrag, ich kann ihr nur voll inhaltlich zustimmen. Was die Wende betraf, war dies wirklich ein großer Tag und die Entschärfung dieses Relikts des kalten Kriegs, dass sich in der Mitte Europas die zwei deutschen Staaten bis an die Zähne bewaffnet gegenüberstanden, trug aus meiner Sicht wesentlich zur Erhöhung der Sicherheit auf unserem Kontinent bei.

Auch Ulrikes Worte
Zitat:
Leider wurden manche Chancen vertan und nicht alles lief positiv.
kann ich nur unterstreichen. Es gab damals eine ungeheure Aufbruchstimmung, nach der friedlichen Revolution (und dass sie friedlich war verdanken wir sowohl den Demonstranten als aber auch jenen, die die Waffen besassen und diese nicht einsetzten) mit dem Ziel, ein neues Deutschland zu schaffen, in welchem das Beste aus beiden deutschen Staaten vereint werden sollte. Leider ist es dazu nicht gekommen, so dass sich positive Dinge der ehemaligen DDR durch die "Hintertür" durchsetzen. Als Beispiele möchte ich nur die stärkere polytechnische und naturwissenschaftliche Ausrichtung der Schulen, flächendeckende Kindergärten- und Kinderkrippenangebote, Abi in 12 Jahren, Ganztagesschulen, Ärztehäuser und die berühmte Landkrankenschwester anführen.

Zu Oldtimers Ausführungen kann man viel im Detail sagen. Aus meiner Sicht ist die Mauer in vielen Köpfen der über 30-jährigen in Ost und West noch vorhanden. Mit unseren Kindern wächst aber eine neue Generation heran, die diese Dinge nur noch aus Erzählungen kennen.

Kolchosen gab es in der UdSSR, jedoch nicht in der DDR. Hier gab es LPG, LPG(T), LPG(P), VEG, KIM .... Die Landwirtschaftsmitarbeiter verfügten zumindest über einen Facharbeiterabschluss, es gab diverse Studiengänge im Fach- Hochschul- und Universitätsbereich und ganz hier in der Nähe, in Meißen, eine Akademie zur Ausbildung des Führungsnachwuchses für landwirtschaftliche Produktionseinheiten. Diese zumeist sehr großen Produktionseinheiten hatten damals gegenüber der kleingliedrigen Produktion Vorteile im Effizienzbereich, jedoch Umweltprobleme, was z.B. die Entsorgung riesiger Güllemengen betraf.

Was die Rentenproblematik betrifft, kann man darüber ganze Seiten füllen. Ich gehe davon aus, dass du vor allem die höheren Renten der Ostfrauen ansprichst - diese hatten jedoch auch meist eine vollständige Erwerbsbiographie vorzuweisen. Zudem fehlt im Osten der jahrzehntelange zusätzliche private Rentenvorsorgeaufbau. Auch von den vielen Beziehern horrender Beamtenpensionen kann man hier nur träumen. Das Lohnnniveau ist sehr unterschiedlich. Während große Konzerne 100% bezahlen habe ich von einem Mitarbeiter einer privaten Entsorgungsfirma erst in der letzten Woche erfahren, dass er für 3,50 Euro / Stunde arbeiten musste - im Jahre 2009!

Solizuschlag zahlen alle, ob in Ost oder West. Fakt ist, dass ein großer Teil der Produktion nach der Wende hier zusammennbrach. Teils weil er nicht effizient genug war, teils weil er jetzt nur noch ungeliebte Konkurrenz war, teils weil man hochmoderne Produktionsanlagen lieber in die eigenen Stammstandorte verlagerte. Übrigens gibt es im Osten bis auf 2, 3 Ausnahmen keine Standorte von Konzernzentralen, die Gewinne werden also in München und Stuttgart versteuert und kommen den dortigen Kommunen zugute. Missbrauch von Solimitteln sollte man auch als solchen ahnden! Was die Ostsee betrifft, ist ein Sommerurlaub dort für die meisten Einwohner der neuen Bundesländer nicht mehr erschwinglich.

Dies nur als einige kleine Anmerkungen - wie weiter oben geschrieben kann ich mich Ulrikes Geamteinschätrzung dieses sehr komplexen Problems nur anchliessen.

Dresdner
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Geändert von Dresdner (06.07.2009 um 13:14 Uhr) Grund: RS
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  #15  
Alt 06.07.2009, 11:49
Rabenweib Rabenweib ist offline
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Standard AW: Reise nach Estland

ich denke mir schon die ganze zeit, daß es gut wäre, einen eigenen thread dafür aufzumachen. wenn jemand nach sowas sucht findet er es bestimmt nicht in "reise nach estland" oder?
kann man das vielleicht abtrennen?

alles liebe, sonja
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  #16  
Alt 06.07.2009, 12:25
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Oldtimer Oldtimer ist offline
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Standard AW: Reise nach Estland

Stimmt deine schönen Reiseerzählungen verdienen es, separat zu stehen und
nur hin und wieder mit der Forderung der Leser : Weiter so .. erzähl weiter *lechz kommentiert zun werden.
Würde ja gerne was zu Estland auch bringen aber das einzige was ich weiss, ist, dass ein Russe dort in Riga meinen Grossvater aus dem Eismeer gezogen hat und das er während seiner Stationierung dort gefallen war. Ohne diesen Russen
( eigentlich gibt es ja gar keine Russen Deutsche Amerikaner usw. sondern nur
MENSCHEN bzw. gleichwertige Lebewesen) würde er nicht mehr nach Hause gekommen sein.

Quatsch Riga ist ja die Hauptstadt von Lettland - also wieder nichts mit Wissen über dieses Land. Wir sehen das lediglich als vorderen Teil der Mongolei und sind vielleicht am meisten in der Ausgabe der neuen Euromünzen interessiert. Darum mach weiter Sonja - gerne lese ich deine Erlebisse dort.

Gruss

Oldtimer
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  #17  
Alt 06.07.2009, 12:31
Rabenweib Rabenweib ist offline
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Standard AW: Reise nach Estland

*lach* ja, riga ist die hauptstadt von lettland und ein land weiter links von estland. :-)
und mir ging es eher um die erzählungen von dresdner, die es verdient haben extra zu stehen, weil ich`s spannend finde, darüber zu lesen, was andere erlebt haben.
ich bin gerade dabei bilder von meiner reise nach ontario-canada einzuscannen, damit ich meinen bericht hier ein wenig aufpeppen kann um es spannender zu amchen. leider hab ich damals noch analog fotografiert und die bilder schon in ein fotoalbum eingeklebt...

liebe grüße, sonja
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  #18  
Alt 06.07.2009, 13:37
alterego alterego ist offline
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Standard AW: Reise nach Estland

Hallo Dresdner;
Ich wollte dir in keiner Weise persönlich nahe treten, muß aber schon darauf verweisen, daß halbe Zitate zu halben Wahrheiten führen.

Zitat:
Du widersprichst dich schon in deinen ersten Worten. Einerseits willst du eine unpolitische Wertung abgeben, im gleichen Atemzug verweist du auf ein politisches System.
Wenn du meinen Satz ganz zitiert hättest (oder auch vielleicht nur ganz gelesen) käme zum Ausdruck, daß ich mich auf die wirtschaftlichen Aspekte diese Systems beschränkt habe.

Zu deinem zweiten, ziemlich agressiv vertretenen Standpunkt:

Zitat:
Hier scheint ein profunder Kenner der gesellschaftlichen Verhältnisse der DDR am Werk zu sein. In welchem Teil der DDR warst du gezwungen zu leben? Schildere uns doch bitte detailliert, wie unfrei und unter ständiger Angst du dort leben musstest. Mich würde auch interessieren, wie genau es dem Regime gelang, dich komplett von der Außenwelt zu isolieren. Wenn ich deinem persönlichen Profil folge, musstest du dieses Märtyrium 25 Jahre lang ertragen. Wie hast du das geschafft? Wie änderte sich dein Leben in den letzten 20 Jahren? Hast du jetzt deine Erfüllung gefunden?

Oder urteilst du vielleicht aus der Ferne und hast deine Weisheiten aus Fachpostillen wie Bild, Krone & Co? Da du ja ein sehr belesener Zeitgenosse (ich hoffe, dich stört der Wortteil "Genosse" nicht) zu sein scheinst - mit welchen anderen radikalen Systemen setzt du die DDR gleich? Mit der Nazizeit? Bist du ein Jünger der Herren Carl Joachim Friedrich und Zbigniew Brzezinski und der Dame Hannah Arendt? Vielleicht kannst du uns auch helfen, uns in der heutigen Zeit besser zurechtzufinden, indem du uns die Wesensgleichheit von Sozialismus und jener Lehren verdeutlichst, welchen die Taliban nachfolgen. Auf alle Fälle sind wir schon sehr gespannt auf deine interessanten persönlichen Erlebnisse und deine profunde gesellschaftspolitische Analyse.
Ich habe nie in der DDR gelebt, aber auch ich kenne aus meiner Jugend ein System der Unfreiheit, dessen Beschreibung mir aber hier zu privat ist.

Dess Weiteren beziehe ich meine Informationen nie aus nur einer Quelle.
Ich habe sowohl viele Berichte gelesen und gesehen, als auch mit Betroffenen gesprochen.

Als erwachsener Mensch von einigem Intellekt solltest du wissen:

Man braucht nicht auf jede Herdplatte zu greifen von der einem gesagt wird, daß sie heiß ist.

...und nein, der Wortteil Genosse stört mich nicht, da diese Anrede auch in der Sozialdemokratie durchaus gebräuchlich ist

Auf deine Totschlagargumente (Nazi und Taliban) möchte ich nicht weiter eingehen.
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  #19  
Alt 06.07.2009, 13:51
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Oldtimer Oldtimer ist offline
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Blinzeln AW: Reise nach Estland

@alterego

Was ist der Unterschied zwischen einem normalen Menschen und einem Intellektuellen?

Ich sage es dir: Gerade der intellektuelle setzt sich auf die Herdplatte und will es ausprobieren - obwohl man ihm gesagt hat, dass diese heiss ist.

gruss

oldtimer
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  #20  
Alt 06.07.2009, 14:22
volker333 volker333 ist offline
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Lächeln AW: DDR - Anmerkungen zur Geschichte

Hallo Dresdner,
hast du gut gemacht!

Also zu meiner Beziehung zur DDR gibt's eigentlich nur etwas aus der Nachwendezeit zu berichten.
Ich bin, um das klar zu stellen, ein absoluter Befürworter des Mauerfalls.
Ich habe seit der Wende schon mehrmals die neuen Bundesländer bereist und habe, bis auf ein unnötiges von einer übereifrigen Politesse verhängtes Knöllchen, nur positive Erfahrungen gemacht.
Das gilt insbesondere und das ist für mich am Wichtigsten für die Menschen!
Stralsund war bei meinem ersten Besuch eine reine Baustelle. Soviele Kräne habe ich noch nicht in einer Stadt gesehen.
Bei meinem zweiten Besuch war das nicht mehr so auffallend. Allerdings wurden dort schon die Zufahrtswege zur Stadt zum wiederholten Male verbreitert. (?) Kann ich nur auf das Verbauen von überschüssigen Geldern zurückführen.
Dresden, Rügen (Störtebeker Festspiele in Ralswiek ein absolutes Muss!!),
Weimar, Potsdam, u.a. Strandbad Mönkebude (Wohnmobilstellplatz 2006 - 12€ pro Nacht mit Strom, also super günstig), Tutow (DDR-Museum, super), Stralsund (Hansedom-größtes Freizeitbad Norddeutschlands, Deutsches Meeresmuseum), Spreewald ( genial), Mecklenburgische Seenplatte (wunderschön), Seiffen im Erzgebirge (Dort würde meine Frau heut noch rumlaufen und die Auslagen und Geschäfte anschauen, hätte ich sie nicht gewaltsam ins Auto gezerrt.) .... Also da könnte ich noch stundenlang weiter schwärmen.
Eigentlich schade, dass es so lange mit der Wende gedauert hat.
Eins ist sicher, wir werden uns dort noch Vieles anschauen.

In diesem Sinne
ok, dafür bezahl ich den Soli doch gern. v

By Volker
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