SAGEN.at  FORUM  

Zurück   SAGEN.at FORUM > ERZÄHLEN > GESCHICHTEN und MÄRCHEN

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #21  
Alt 20.04.2011, 15:35
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 808
Lächeln AW: Kashik


Reii liegt auf einen Baumstamm. entweder liegt der Baumstam auf dem Boden, oder Reii liegt auf einen mannsdicken Ast.
8ter Absatz von unten : Truppe nicht einmal

Ansonsten hast du einen prima Job gemacht.

Gruß Lars
Mit Zitat antworten
  #22  
Alt 25.04.2011, 22:40
Gintamafreak Gintamafreak ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 26.05.2010
Beiträge: 31
Standard AW: Kashik

Ich hoff das bald der letzte teil des 3ten kappis fertig is -.- ich bin so unkreativ xD

und ich mach mir momentan durchgehend gedanken zum schluss... iwie will der noch nich so wie ich XD

Allen und besonders dir, mein big brother, ein schönes osterfest !!
Mit Zitat antworten
  #23  
Alt 26.04.2011, 23:39
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 808
Standard AW: Kashik

Danke, ich hoffe du hatest auch ein schönes Osterwochenende.
Ich bin im übrigen auch zu nichts gekommen.
Gruß Lars
Mit Zitat antworten
  #24  
Alt 16.05.2011, 22:38
Gintamafreak Gintamafreak ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 26.05.2010
Beiträge: 31
Standard AW: Kashik

ich hoff das ich diese woche noch was zustande krieg... bin jetz wieder eingiermaßen gesund und bin mal wieder am schreiben... überarbeiten hab ich momentan echt NULL BOCK xD

ich versuch iwas weiterzuschreiben und bete das was ansehn--- anleserliches bei rauskommt^^
Mit Zitat antworten
  #25  
Alt 20.05.2011, 16:15
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 808
Standard AW: Kashik

mich hat es auch erwischt. der Stick zum Internetempfang hatte einen Kurzen. Jetzt bin ich wieder da. Laß dich nicht hetzen. Ist ja gutes Wetter, zu mindest bei uns (BRD ). Wie sieht es bei Euch aus ?

Geändert von LS68 (20.05.2011 um 16:17 Uhr) Grund: Rechtschreibung
Mit Zitat antworten
  #26  
Alt 22.05.2011, 01:40
Gintamafreak Gintamafreak ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 26.05.2010
Beiträge: 31
Standard AW: Kashik

voll geil

ich hock schon die ganze woche nach der schule und am WE den ganzen tag im freibad rum xD sommer, sonne, wasser und ein plätzchen im schatten... was gibts schöneres
Mit Zitat antworten
  #27  
Alt 22.05.2011, 11:36
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 808
Standard AW: Kashik

Wie alt bist du, wenn ich fragen darf ? Um Welche Schulform handelt es sich ?

Ich finde es toll, wenn Schüler ihre Fantasie und Gramatik stärken, indem sie zu Autoren werden.

Neue Gedanken zu seinem Stück kann man überall fassen. Da deine Geschichte auf einer Insel spielt ist das Freibad ideal.

Find ich gut. Bis dann , Lars
Mit Zitat antworten
  #28  
Alt 27.05.2011, 21:06
Gintamafreak Gintamafreak ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 26.05.2010
Beiträge: 31
Standard AW: Kashik

ich bin seit februar 16 und im gymi

ja ich merks was das verfassen von deutsch-aufsätzen anght das schlechteste bisher war ne 2 xD

ja im freibad isses echt tichtig gut zum nachdenken. im schatten ein bisschen vor sich hinträumen hat schon was^^

ich geb mal die altersfrage an dich zurück
Mit Zitat antworten
  #29  
Alt 28.05.2011, 00:50
Benutzerbild von LS68
LS68 LS68 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: Bergisches Land
Beiträge: 808
Lächeln AW: Kashik

Ich bin 42. Der Nikolaus der Niederlande ( 5.12 )
Meine Schulaufsätze waren Inhaltlich immer gut, aber gramatisch ein Jammer.
Ich hab Maurer gelernt und 2001 meine Meisterprüfung gemacht.
Meine Sauklaue hat mich eine Ehrenrunde gekostet.
1996/97 war ich bei der Luftwaffe und wurde 2 mal wegen vorbildlicher Pflichterfüllung ausgezeichnet. Dabei hatte ich im Nachschub so wenig zu tun, daß mir fast die Decke auf den Kopf gefallen ist. War aber eine schöne Zeit. Aber damit wirst du ja nichts zu tun haben. Ich denke mal, dass das Studieren beim bund nun auch eingespart wird.
Mit Zitat antworten
  #30  
Alt 03.06.2011, 18:54
Gintamafreak Gintamafreak ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 26.05.2010
Beiträge: 31
Standard AW: Kashik

ich hab nun ALLES, wirklich ALLES überarbeitet, im ersten nicht allzuviel, im zweiten schon mehr, das dritte fast komplett umgeschrieben und ein viertes kapitel gibts nun auch hach was ne arbeit xD und wie weitergeht weissi schon wieder nicht :'D



Kapitel I

Ankunft



<<Was denkst du, wann sie ankommen, Reii?>>

Nabu saß auf ihrer Schulter und blickte sie an.
Reii sah aufs Meer hinaus. Am Horizont stieg der Mond als glühender Ball in den dunklen Nachthimmel auf. Ein rauer Wind trieb alles vor sich her, was nicht genügend Halt fand und das Mondlicht spielte mit den Wellen und ließ sie tanzen.

<<Morgen früh, wenn nicht schon heute Nacht...>> antwortete die Waldläuferin.

In der Ferne ertönte lautes Gebrüll. Die Rufe der großen Raubkatzen durchbrachen die Stille der Nacht. Der Wald hinter Reii und Nabu war unruhig denn alle Lebewesen dort spürten auch die aufkommende Gefahr.

<<Was wirst du tun ?>>
Nabu wusste, dass er immer die gleiche Antwort bekommen würde. Er war schließlich ihr Begleiter und kannte die Waldläuferin besser als irgendjemand sonst. Doch die katzenartige Gestalt hatte immer noch den Funken Hoffnung in sich, der ihm sagte, dass sie sich eines Tages ändern würde.

<<Es wird so sein wie immer, mein Freund.>>
Reiis Blick war stur nach vorne gerichtet. Der Wind spielte mit ihrem langen Haar und ließ ihren dunklen Umhang zur Seite wehen.
Sie trug ein eng anliegendes Oberteil das ihr bis knapp unter die Rippen reichte und mit Nähten und Flicken übersäht war. Ihr Rock bestand aus zwei Teilen: ein längerer, grünlich-beiger Teil der von ihrem linken Hünfknochen ausging und bis zu ihrer rechten Wade, schräg nach unten verlief, und ein lederner, kürzerer Teil der unter dem Beigen Stoff entlanglief und ihr vom rechten Hüftknochen bis zum linken Knie reichte. Sie trug, wie immer Lederstiefel die von kunstvollen Nähten überzogen waren.

Die beiden standen an einer der steil abfallenden Klippen Kashiks, den Blick auf die See gerichtet.

Das Wasser wurde vom Bug eines Schiffes durchschnitten. Seine eiserne Hülle schimmerte, als bestände sie aus flüssigem Silber und dem Schornstein stieg schwarzer Rauch auf, der den Himmel verdunkelte. Es war noch weit entfernt und doch ließ das laute Dröhnen des Schiffhorns einige dutzend Vögel vor Schreck aus den Bäumen fahren. Die Rufe der Tiger verstummten und für einige Sekunden herrschte völlige Stille, ehe Grillen wieder ihre Melodien, und andere Tiere ihren nächtlichen Gesang anstimmten.

Nabu schüttelte sich. Er wusste, was es hieß, wenn Menschen hier vor Anker gingen.
Er wusste, was Reii mit ihnen machen würde und bei dem Gedanken an das bevorstehende Blutbad kniff er die Augen zusammen und versuchte, diese Gedanken wieder zu verdrängen.

Reii hasste die Menschen. Sie hatten ihre Welt und ihre Familie zerstört und dafür wollte sie sich rächen. Nie wieder würde ein Mensch Kashik lebend verlassen.

Sie strich Nabu durch das seidige Fell wobei er merkte, wie ihre Anspannung immer mehr zunahm. Ihr Blick schweifte ein letztes Mal über das Meer und den Strand.

Die Waldläuferin fuhr sich durch das lange Haar und über die Narbe, die sich über ihr linkes Auge zog. Sie würde sie für immer an den schlimmsten Tag ihres Lebens erinnern würde.

Reii atmete tief ein, und seufzte schwer.

Sie kniete sich hin, nahm ihre Ledertasche, worin sich einige Pfeile befanden, vom Boden, und hängte sie sich über die Schulter. Den Bogen dazu hatte sie, wie immer, in den Boden gerammt, so, dass er nicht umfiel.
Er war ihr ganzer Stolz. Er maß knapp einen Arm lang und war eigentlich nichts Besonderes. Die zahlreichen Kerben, die das Holz zierten, stammten aus vergangenen Konfrontationen und zeugten von ihrer Gewalt und Grausamkeit.

Reii zog ihn mit einem kurzen Ruck aus dem Boden und warf dem Schiff noch einen letzten, abfälligen Blick zu. Während es sich immer weiter, geradewegs auf den Strand zu, durch die Fluten grub.

Die Waldläuferin und ihr Freund kehrten der See den Rücken, gingen in den nächtlichen Wald hinein und schon bald hatte das Dickicht sie wie ein rieseiger Schlund verschluckt.

<<Du wirst sehen, Nabu, es wird so sein wie immer. Mach dir keine Sorgen.>>
Doch sie sollte sich irren.



*




Ich hatte schon oft von diesem Ort gehört. Kashik. Die Insel irgendwo im atlantischen Ozean, die kaum jemand lebend verlassen hatte. Man erzählte sich Geschichten von einer erbarmungslosen Bestie, die dort wütete.

Eine Kreatur in Gestalt einer schönen Frau, die wie aus dem Nichts erscheint, tötet und wieder verschwindet und das gemeinsam mit ihren beiden Gefährten, wie man sie nannte. Zwei übergroße Tiger. Ihr Haar soll von unvorstellbarer Schönheit sein und es hieß das Fell des Schwarzen einen gebrannt und zwischen seinen Krallen hätten Flammen gelodert. Das zweite Tier hätte den Sturm herbeigerufen um die Eindringlinge zu vertreiben.

Ja, das sind die Erzählungen derer, die von dieser Insel zurückgekehrt sind. Nicht umsonst wurden sie für verrückt erklärt. Da ich diese Geschichten sehr bezweifelte, sie jedoch sehr interessant fand, stimmte ich der Reise zu, auf der ich nun mich befand.

Ich bin Forscher und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Großkatzen. Ich verspürte schon immer eine Liebe
zu diesen Tieren, weshalb ich mich hauptsächlich für ihren Schutz und die Erforschungvon Tigern einsetze. Doch was diese beiden Raubkatzen aus den Geschichten angelangete war ich mir nicht sicher ob man hierbei noch von Tieren sprechen konnte.

Nun wurde mir aber vor einigen Monaten das Angebot gemacht wurde, nach Kashik zu suchen, war ich zuerst skeptisch, stimmte aber schließlich zu. Doch da die Insel zu wandern schien, gelang es kaum jemandem, sie zu finden. Deshalb saß ich nun seit über sechs Wochen auf diesem Schiff fest, ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt.

Mit meinen 27 Jahren hatte ich weder Angehörigen noch Verwandte, also störte es mich nicht weiter. Was mich allerdings extrem zu nerven begann, waren die Personen, mit denen ich unterwegs war.
Mein bester Feind und Chef Marow, war einer von ihnen. Ja, ich hasse ihn. Ihm hätte ich den Tod auf dieser Insel gewünscht, wenn wir sie in diesem Jahrhundert noch zu Gesicht bekamen.

Marow Arenill kam vor einem halben Jahr in unser Forschungsinstitut und stiftete dort Unruhe. Er behauptete, schon einmal auf Kashik gewesen zu sein und zu wissen, welche Gefahr dort lauert. Er prahlte, dass er wüsste, wie er die dort Lebenden besiegen könnte.
Als ich ihn fragte, warum er dies dann noch nicht getan habe, bekam ich keine Antwort. Zudem wurde aus der anfänglichen Abneigung, Feindschaft.

Er war jemand, den man nicht umbringen konnte. Seine Erscheinung war unangenehm und sein Charakter verdorben. Er hatte die Statur eines Kleiderschrankes, mit Muskeln bepackt und mit Narben übersäht. Eine davon zog sich von seinem Hals bis unter das Schlüsselbein. Er trug stets Kleidung, die seine rauen und kantigen Züge nochmehr betonte. Kurz gesagt: Er war ein wiederwertiger Mensch.

Weshalb er also zu uns gekommen ist, weiß ich nicht. Was mir allerdings klar ist, ist, dass wir nie Freunde werden.

<<Saguro!>>

Der junge Forscher wurde aus seinen Gedanken gerissen. Er fuhr herum und entdeckte er den Ausländer Rimu, in seiner Kabinentüre. Der kleine, ältere Mann mit Halbglatze war sein Forschungsassistent und einer er wenigen Menschen die Saguro ertragen konnte. Die beiden waren keine Freunde, standen sich aber stehts mit Rat und Tat zur Seite.

<<Schon mal was von Anklopf-?>>

<<Land in Sicht! Kleine Inseln, nicht groß, viel Wald!>>, schrie sein Forschungsassistentin mit leuchtenden Augen.

Kashik..., schoss es Saguro durch den Kopf.

Saguro sprang auf, warf dabei fast Tisch und Stuhl um.Er schnappte sich seine grüne Weste, die auf dem Boden lag und stolperte über das Chaos in seiner Kajüte hinweg und zur Tür hinaus. Der junge Mann hastete die Treppe zum Deck hinauf, wo Rimu bereits an der Brüstung aufgeregt von einem Fuß auf den anderen tänzelte.

<<Dort vorn. Du sehen?>>

Rimu deutete nach vorne. Saguro ging zu ihm, und kniff die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen. Er konnte einen kleinen Landstreifen in Mitten der See erkennen, allerdings konnte er bei tiefster Nacht nicht bestätigen das es sich um die gesuchte Insel handelte.
<<Seid ihr sicher, dass->>

<<Ja sind wir. Es ist Kashik, kein Zweifel>>, unterbrach ihn Kyla.
<<Schon aufgeregt, Kleiner? Mal sehen, wen die Bestie als erstes erwischt>>, spottete sie.

Hoffentlich dich..., dachte Saguro und schmunzelte.

Die Botanikerin Kyla Mythek war eine seltsame Frau, jedoch mochte Saguro sie auf irgendeine Art und Weise und hielt sie sie ausserdem für eine der Besten auf ihrem Gebiet. Allerdings war sie seiner Meinung nach mindestens 2 Jahrhunderte alt und sah aus wie der wandelnde Tod. Man sah sie den ganzen Tag an ihren Zigaretten hängen, eingehüllt in eine dichte Dunstglockejedoch war ihre Sucht an Deck ertragbar.

<<Arbeit haben sich gelohnt. Wir bald da Saguro. >>, meinte Rimu.

<<Ich weiß bis jetzt nicht, was daran toll sein soll, sich freiwillig umbringen zu lassen, ohne dass es jemand erfährt, geschweige denn, es jemanden interessiert.>>

<<Da spricht mal wieder der Optimist aus dir, junger Forscher. >>
Saguro drehte sich nicht um. Marow war seines Blickes nicht würdig. Er stüzte sich mit den Ellbogen auf das rostige Geländer des alten Kahns und blickte auf die nächtliche See hinaus.

<<Warum? Weil du uns zurücklassen, abhauen und dich als Held feiern lassen wirst?>>, grinste Saguro.

Alle schauten ihn entsetzt an. Sie wussten, dass er Recht hatte, würden aber nie wagen, es laut auszusprechen.

Eine Hand Saguro am Kragen und wirbelte ihn herum. Marow‘s Faust traf ihn wie ein Donnerschlag ins Gesicht und er schlitterte einige Meter über das Deck.

<<Zügle besser dein Mundwerk, oder du wachst morgen früh unter Wasser auf.>>

Saguro setzte sich auf und sah die heitere Fratze seines Chefs. Der junge Mann steckte soetwas leicht weg und gab sichb gelassen als Rimu zu ihm lief
<<Du ok?>>
Er half ihm auf die Beine. Wieder einmal war Saguro in ein Fettnäpfchen getreten. Eine seiner Angewohnheiten war, das zu sagen, was er dachte, was allerdings nicht immer positiv für ihn endete.

Marow drehte sich um und verschwand kurz darauf unter Deck, ebenso wie Kyla, zusammen mit einer ihr folgenden Rauchschwade.

<<Du aufpassen, mein Freund. Chef seien gereizt.>>, flüsterte Rimu.

<<Das ist mir auch schon aufgefallen>>, meinte Saguro und rieb sich die Wange.

Er ging wieder zur Brüstung und fuhr sich durch das Haar.

Eigentlich wollte ich diese Reise nur machen, um etwas neues zu erleben. Oder zu sehen, dass Marow über Bord ging.

Ich dachte, wir würden wochenlang auf dem Meer herumfahren und dann, halb tot, umkehren. Doch wie es schien, war das Glück auf unserer Seite. Oder war es Schicksal? Ich wusste es nicht.

So wie er nach oben, zum Vollmond blickte so schaute dieser auf ihn und den Kahn herab.

Wie sie wohl aussieht, die Bestie?
Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:21 Uhr.


©2000 - 2019 www.SAGEN.at