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  #11  
Alt 28.02.2010, 20:32
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Standard AW: Mit Navi verirrt

@ Harry:

ist das Foto im Anhang das Dokument einer Navi-Routenplanung?

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #12  
Alt 28.02.2010, 22:43
harry harry ist offline
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Standard AW: Mit Navi verirrt

Es war genau damals und hier - Das Ziel wurde zwar mit Navi angefahren, aber: Feldwege sollte man zur Zeit der Schneeschmelze meiden
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Harry
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  #13  
Alt 17.05.2010, 00:34
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LS68 LS68 ist offline
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Blinzeln AW: Mit Navi verirrt

Hallo zusammen,

ich hatte auch meine Problem mit meinem Navi.
Mein Navi hatte in seiner Grundeinstellung : Moutpflichtige Autobohnen meiden. Weil ich das nicht wußte bin ich mit meinem Pkw, oder dem Firmen LKW ( 18 t) durch die engsten Gassen und Waldwege manofriert worden.
Voll die Umwege.
Gott sei Dank ist nie was passiert und ich hab jetzt alles richtig eingestellt.
Gruß, Lars
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  #14  
Alt 14.07.2010, 13:33
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baru baru ist offline
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Standard AW: Mit Navi verirrt

Nachschub für Wolfgangs Sammlung
Heute - 14. Juli 2010 - in den Salzburger Nachrichten :

Navi leitet Lkw in die Irre
14. Juli 2010 | 08:58 | | (SN-ham). | Teilen6
Ein 40 Tonnen schwerer Lastwagen steckte am Dienstag auf einer engen Bergstraße bei Goldegg fest. Der Lenker war seinem Navigationsgerät gefolgt.
Eigentlich wollte der deutsche Lkw-Lenker Dienstagnachmittag in das Gasteinertal. Sein Navigationsgerät leitete ihn aber auf eine schmale Bergstraße, die vom Böndlsee bei Goldegg nach Lend führt. Die Straße hat zum Teil eine Steigung von 25 Prozent, es gibt mehrere Serpentinen und sie ist kaum breiter als 2,5 Meter.
Der Pinzgauer Katastrophenreferent Kurt Reiter leitete den Bergeeinsatz. Er sagte den SN am Nachmittag: „Wir haben ein Spezialunternehmen aus St. Johann angefordert. Den Lkw da herauszubekommen, wird ein Gemurks.“

Einheimische hatte den Lenker gestoppt, der trotz der beengten Verhältnisse weiter versucht hatte, seinen Weg Richtung Lend fortzusetzen. Sie alarmierten außerdem die Polizei, „bevor der Laster auf der Westbahn liegt“, sagte Reiter.

Nach längeren Überlegungen und Beratungen kamen die Einsatzkräfte zu dem Entschluss, den Lastwagen nach unten zu transportieren. In stundenlanger Arbeit wurde er Zentimeter für Zentimeter ins Tal gehoben. „Die Kurven sind so eng, die kann das Fahrzeug nicht nehmen. Es ist ungefähr 20 Meter lang“, erklärte Reiter.

Zum Glück war der Lastwagen nur gering mit Dämmstoffen beladen: „Wäre er voll gewesen, wäre die Straße wohl gebrochen“, vermutet Reiter. Die Straße wird nur von Anrainern befahren. Ortsansässige nutzen sie als Schleichweg. Sechs Polizeibeamte sicherten die Straße ab.

In Salzburg kommt es immer wieder zu Irrfahrten durch Navigationsgeräte: Im Oktober 2009 stürzte ein slowenischer Lkw beinahe auf der Hochkönig-Straße in die Tiefe. Sein Navi hatte ihm die Route als kürzeste Strecke nach Saalfelden herausgesucht.
© SN/SW


Es ist ja schon verwunderlich, wie der LKW-Fahrer über Goldegg nach Gastein kommen will... schauen die Leute heutzutage nicht mehr auf die Straßenkarte (oder können sie die nicht mehr lesen???

Zwengs der Übersicht:
Rote Linie: normale Zufahrt über die Bundesstraße von Schwarzach nach Lend zur Abzweigung ins Gasteinertal (rotes Rechteck)
Orange Linie: Landessstraße über Goldegg zum Böndlsee (oranges Oval)
orange punktiert:der asphaltierte Weg mit Fahrverbot(!!) nach Lend - ein Foto dazu im Link zur SN
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Servus und a guate Zeit! Leni
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  #15  
Alt 14.07.2010, 13:48
harry harry ist offline
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Standard AW: Mit Navi verirrt

Nicht nur in Salzburg , auch in Niederösterreich

Busfahrer verließ sich auf Navigationsgerät: Bus steckte in Unterführung-Zwei Verletzte.
In Pfaffstätten im Bezirk Baden ist am 10. Juli 2010 kurz nach Mittag ein Reisebus in einer Unterführung stecken geblieben. Der Buslenker war den Anweisungen seines Navis gefolgt, letztlich war das Fahrzeug aber zu hoch. Zwei Personen wurden verletzt.
Der kürzeste Weg von Gaaden nach Pfaffstätten führt über die Katastralgemeinde Einöde. Dort gibt es beim Aquädukt der Hochquellwasserleitung eine schmale Unterführung - mit einer Höhenbeschränkung von drei Metern. Der Reisebus ist zwar etwas höher, der Busfahrer glaubte dennoch, in der Straßenmitte durchfahren zu können. Das gelang aber nur bis zur Hälfte der Unterführung. Dann blieb der Bus stecken.

Quelle: noe.orf.at
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Harry
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  #16  
Alt 14.07.2010, 16:33
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Dresdner Dresdner ist offline
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Standard AW: Mit Navi verirrt

Wir haben die Probleme mit LKW vor allem bei der Durchfahrt unter den abgesenkten Fahrleitungen von Straßenbahnen unter Brücken. Mehrfach haben wir z.B. im Zuge der Freiberger Straße in Dresden schon die Fahrleitung über mehrere hundert Meter eingebüßt.

Grund ist bei LKW und auch Reisebussen neben der mangelnden Ortskenntnis oft auch der enorme Zeitdruck, welchem die Fahrer ausgesetzt sind.
Zudem fahren sie zum Großteil mit Navimaterial, welches für PKW optimiert ist.
Erst seit wenigen Wochen gibt es speziell für LKW optimiertes Kartenmaterial, welches auch für den kleineren Geldbeutel erschwinglich ist, z,B. http://www.pearl.de/a-PX4545-5483.shtml?query=lkw-navi.

A und O ist in jedem Fall das Kartenmaterial. Es wird mir für alle Ewigkeiten ein Rätsel sein, warum ich von Schenna nach Bozen durch die Innenstadt von Meran geleitet werde, anstatt gleich auf die MEBO.

Dresdner
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Geändert von Dresdner (15.07.2010 um 16:15 Uhr) Grund: RS
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  #17  
Alt 14.07.2010, 19:39
harry harry ist offline
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Standard AW: Mit Navi verirrt

Zitat:
Zitat von Dresdner Beitrag anzeigen
Es wird mir für alle Ewigkeiten ein Rätsel sein, warum ich von Schena nach Bozen durch die Innenstadt von Meran geleitet werde, anstatt gleich auf die MEBO.
Nicht nur Dich wird diese Frage ewig verfolgen!
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Harry
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  #18  
Alt 15.07.2010, 16:25
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Dresdner Dresdner ist offline
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Standard AW: Mit Navi verirrt

Was die Durchfahrt von Meran betrifft, wäre die Sache ja nicht weiter schlimm, wenn man nicht gerade an einem Freitag durchfahren müsste. Dann ist wegen eines Wochenmarktes die Gegend um den Bahnhof herum gesperrt.

Ich bin dann auf der Suche nach einer anderen Fahrmöglichkeit dort rumgeschlichen, hinter mir eine Schlange hupender Autofahrer.
Der dort diensthabende Herr von der Rennleitung (ich glaube, die werden Carabineri genannt) schaute daraufhin gar nicht mehr freundlich ...

Dresdner
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  #19  
Alt 20.07.2010, 20:38
harry harry ist offline
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Standard AW: Mit Navi verirrt

Ein ganz kurzer Erlebnisbericht vom 18.Juli 2010:

Ich wollte einen bestimmten Bildstock in Enns, Oberösterreich aufsuchen. Da er in unbebautem Gebiet auf freiem Feld steht, studierte ich die Karte 1:50:000, Google Earth und schrieb mir die Koordinaten heraus , mit denen ich dann auch das GPS fütterte. Die Karte führte ich im Auto mit.

Das Gelände: Das wunderschöne sanfte Hügelland des Mostviertels.
Die Straße führte zuerst über Landesstraße, dann über Gemeindestraßen und einen offensichtlich öffentlichen Güterweg (keine Verkehrsbeschränkungen waren angezeigt und der Weg war mir von der Karte her auch bekannt). Er führte durch ein Wäldchen bergauf bis ich am Waldrand vor mir eine Tafel "Allgemeines Fahrverbot" sah. Nach dem Stehenbleiben sah ich den Grund für die Tafel: Vor mir tat sich ein (sehr) steiler Graben auf. Und weit unter mir die Baustelle einer neuen Trasse für einen Autobahnzubringer.

Fazit: Fast 10 km Umweg und die Erkenntnis, dass auch genauestes Kartenstudium einen vor solchen Situationen nicht schützen kann.
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Harry
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  #20  
Alt 21.07.2010, 01:23
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LS68 LS68 ist offline
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Cool AW: Mit Navi verirrt

Junge junge, hast du ein Schwein.

So wie ich mich an die verkehrszeichen in unbewohnten Gebiet halte, hät ich bestimmt da unten gelegen und mich gewundert.

Gruß Lars
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Stichworte
auto, autofahren, gps, navi, navigationsgerät, panne, sackgasse, verirrt, verkehr

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