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Alt 09.04.2006, 17:32
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Standard AW: Die Wolke - Katastrophe von Tschernobyl

Ursprünglicher Beitrag von Pavel am 19.03.2006. (Wegen Datenbankfehler nachträglich vom Admin erneut eingebracht)

Darin wird Rimma Kyselytsa als Lehrerin beschrieben, die dann als Dolmetscherin bei der "Chornobylinterinform Agency" gearbeitet hat. Ihre Mitarbeit am Aufbau des Tourismus begründete sie in der Notwendigkeit der Region, Geld zu beschaffen, damit etwa Überschwemmungen verhindert oder Waldbrände gelöscht werden können, damit nicht noch mehr kontaminiertes Material freigesetzt wird.

So ist es, sie hat aber nicht für das Geld gearbeitet, denn Vergütung für Personal der Zone ist rein symbolisch, sie hat die Zone wirklich geliebt.

Touristen dürfen ganz kurz den Sarkophag (nur von einer Seite) ansehen und 10 Minuten in Pripjat verweilen, für länger darf sich nie wieder ein Mensch in der Region aufhalten.

Im Winter hat Moderatorteam von pripyat.com die Stadt Pripyat wieder besucht und dort Reporterteam einer russischen Zeitung getroffen. Mit Infrarotkameras ausgerüstet, wollten die nachts Widschweine filmen.
Jungs haben in Pripyat übernachtet.

Wenn man bestimmte Regeln beachtet, darf man mehrere Tage in der Stadt bleiben. Besonders im Winter, wenn es keine Staub gibt.
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