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Umfrageergebnis anzeigen: Themen-Fotowettbewerb Jänner 2009: Haustier, volkskundlich betrachtet - Gewinner
volker333 2 11,11%
Andreas Clementi 0 0%
harry 1 5,56%
SAGEN.at 1 5,56%
Lody 0 0%
adig 6 33,33%
Berit (SAGEN.at) 1 5,56%
Laus 0 0%
cerambyx 1 5,56%
peter 5 27,78%
Oksana 0 0%
photophilus 1 5,56%
Teilnehmer: 18. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #11  
Alt 24.01.2009, 22:50
SAGEN.at SAGEN.at ist offline
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Standard AW: Themen-Fotowettbewerb - Haustier, volkskundlich betrachtet - Jänner 2009

Der Hahn


Haushahn, hier als Dachhahn und Windfahne (hält den Kopf immer in die Richtung aus der der Wind kommt), gesehen in Naturns, Südtirol, 19. Mai 2005

In einem der bedeutsamsten Bücher des Alten Testaments, das geradezu literarischen Rang beanspruchen kann, dem Buch Job (Hiob) aus dem 3. vorchristlichen Jahrhundert, hadert Hiob mit seinem Gott, der ihn schuldlos leiden lässt. Nachdem der Schöpfer aller Dinge aufzeigt, was er geschaffen hat, kommt unvermittelt der Vers: „Wer verlieh untrügliche Weisheit, oder wer gab Einsicht dem Hahn?" (Hiob, 38, 36). Hier werden vor über zweitausend Jahren dem Hahn Eigenschaften bestätigt, die bis heute sein „Image“ bestimmen.

Über die Jahrhunderte hin beeindruckt der Hahn durch seinen stolzen Gang, sein prunkvolles Gefieder, sein herrschaftliches Auftreten inmitten seiner Hennen, denen er zuweilen auch besondere Leckerbissen zukommen lässt.

Seine hervorstechende Eigenschaft aber ist die Pünktlichkeit des Erwachens am frühen Morgen, sein Krähen, das in einer Zeit, die die Uhr nicht kannte, von besonderer Wichtigkeit war

Kein Wunder, dass der Hahn in der christlichen Symbolik eine bedeutende Rolle spielt. In einem mittelalterlichen lateinischen Lied wird der Turmhahn, nach der Tradition der Kirchenväter, mit dem Pfarrherrn verglichen, der wie dieser „wachsam, gewissenhaft, uneigennützig" über seine Hühnerschar wacht (R. Schenda).

Fast jeder kennt die biblische Szene, als Christus zu Petrus sagt, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnet haben (Matth. 26, 24). Angesichts dessen, dass Jesus denselben Petrus in einem Wortspiel (Petras heißt griechisch Felsen bzw. Stein) zum Grundstein seiner Kirche machte, ist diese Szene von tiefer Bedeutung, denn sie zeigt das Allzumenschliche, Schwachheit oder sogar Feigheit vor dem Mächtigen. Wer ist davor gefeit. Und aus diesem demütigenden Erlebnis heraus wird Petrus neben Paulus zum Begründer einer Weltreligion.

So wird der Hahn, kulturhistorisch eines der interessantesten Tiere, im Neuen Testament eingeführt. Aber wie wir den letzten Worten des Sokrates (469-399 v. Chr.) entnehmen, ist er bereits in der Antike ein wertvolles Orakel- und Opfertier, das den Göttern dargebracht wurde, um sie gnädig zu stimmen.

Solange er Begleiter des Menschen ist, hat er immer wieder das Interesse auf sich gezogen, nicht nur durch seine stolze Gestalt als Herr über den Hühnerhof und als Verkünder des neuen Tages, sondern auch als repräsentative Gestalt mit hohem Symbolwert, der nicht zuletzt darin gipfelte, dass man ihn auf Kirchtürme setzte.

In der Volkskultur wie in der Kunst, im Brauchtum wie im Alltag erscheint er in tausend Variationen und Bedeutungen. Als Symbolgestalt ist er durchaus ambivalent. Seine sexuelle Potenz ist sprichwörtlich, denn ein guter Hahn wird selten fett.

Als Rufer, der die Schläfer weckt und zu ihrem Tagwerk ruft, fehlt er in keiner Schulfibel und fand so Eingang in die didaktische Literatur. In der Volksmedizin dient er bzw. seine einzelnen Körperteile als Medizin gegen mannigfaltige Krankheiten.

In der Emblematik des 17. und 18. Jahrhunderts, und in der Buchkunst ist er reichlich vertreten, und man muss nicht Hahn heißen, um ihn, aus welchen sinnbildlichen Gründen auch immer, auf sein Exlibris zu nehmen.
Unnahbar und stolz, von schönem Gefieder und eindrucksvoller Haltung, angriffslustig und zugleich fürsorglich für seine Hennen, die er besteigt wann immer es ihm behagt, ist er die Zierde eines jeden Bauernhofes, und erst im Zeitalter der Eierlegebatterien ist er überflüssig geworden. Ja, sein Ruf, einst akustischer Bestandteil des Lebens im Mittelalter, wie die Kirchenglocke, die die Tageszeiten anzeigte, ist heute für manche nur noch ein Ärgernis.
(Text: Leander Petzoldt in: Der Hahn in Tausend Gestalten. Objekte und Bilder zur Natur- und Kulturgeschichte des Hahns, Innsbruck 2003)

Wolfgang (SAGEN.at)
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  #12  
Alt 25.01.2009, 13:24
Lody Lody ist offline
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Standard AW: Themen-Fotowettbewerb - Haustier, volkskundlich betrachtet - Jänner 2009



Unser Haustier!
Befindet sich an unserem Kachelofen in Tisens - Südtirol.

Zur Symbolik: (???)

- Moloch [griechisch, zu hebräisch Molek] der, nach dem Alten Testament ein kanaanäischer Gott, dem Kinder durch Feuertod geopfert wurden (2. Buch der Könige 23, 10); auch als Bezeichnung des Opfers selbst gedeutet. Im übertragenen Sinn Bezeichnung für eine Macht, die alles verschlingt.

- Die Gestalt des griechischen Feuergottes Hephaistos oder Hephästos, der bis heute als Schutzpatron der Schmiede und Metallgestalter gilt. Hephaistos war der griechische Gott des Erdfeuers, von den Römern wurde er dem Vulcanus gleichgestellt. Da er von Geburt an lahmte, warf ihn seine Mutter Hera, die Gemahlin von Zeus, vom Olymp in das Meer,wo ihn die Töchter des Okeanos neun Jahre lang in einer Meeresgrotte unter einem Feuerberg verborgen hielten. Dorthin wurde später die vulkanische Schmiede von Hephaistos verlegt.

Zweckdienliche Hinweise zur Identifikation der Symbolik sind erbeten *g*.
Ich entschuldige mich auch für die lausige Qualität des Bildes - sollte ich wiedermal nach Südtirol fahren, so reiche ich ein besseres nach!!!
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  #13  
Alt 25.01.2009, 17:22
Benutzerbild von adig
adig adig ist offline
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Standard AW: Themen-Fotowettbewerb - Haustier, volkskundlich betrachtet - Jänner 2009

Dieser Storch ist ein eher seltenes Haustier. Man findet ihn in eher kleinen - noch funktionierenden - Dorfgemeinschaften. Wenn sich dieser Storch niederlässt, freuen sich nicht nur die Nachbarn, sondern die ganze Umgebung.
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  #14  
Alt 25.01.2009, 17:46
Berit (SAGEN.at) Berit (SAGEN.at) ist offline
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Standard AW: Themen-Fotowettbewerb - Haustier, volkskundlich betrachtet - Jänner 2009

Die Hausziege - oder auch "Der Fotograf und sein Modell"

Die Ziege als Haustier steht bei allen Völkern in hohem Ansehen, sie wird schon seit der Steinzeit, verbreitet seit der Bronzezeit, als Haustier gehalten.

Jungziegen wurden früher gerne den Göttern geopfert, heute wird zu Ostern noch gern ein Ziegenbraten verspeist. Unter christlichem Einfluß wurde der Zeigenbock zur Teufelsgestalt, auf den auch die Hexen ritten.

Die Ziege gilt als ein wetterkündendes Tier und sagt meist Unwetter und Unheil bevor.

Im Schutzzauber gilt die Ziege als Beseitigerin allen Übels: sie zieht Krankheiten von Mensch und Tier an sich und schützt vor Geistern und Verhexung.

In der Volksmedizin werden wohl fast alle Teile der Ziege verwendet.

Zahlreich sind auch die Sagen, die sich um das gehörnte Tier ranken.

Das Foto wurde in Tirol, Oktober 2008 aufgenommen.

Berit
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ziege.jpg  
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  #15  
Alt 25.01.2009, 21:15
Laus Laus ist offline
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Standard AW: Themen-Fotowettbewerb - Haustier, volkskundlich betrachtet - Jänner 2009

Die Siamkatze

Nach langem hin und her überlegen zwischen einer Maus, einer Ziege und einer Spinne gewann dann doch mein Lieblingshaustier die Siamkatze.

"Alle heutigen Erkenntnisse widersprechen dem gerne gepflegten Mythos, dass die Siam in ihrem Ursprungsland die Katze der Tempelpriester und Könige war. Berichte aus jener Zeit legen sogar den Schluß nahe, dass Geschäftemacher Siamesen in nicht unerheblicher Zahl nach Europa importierten, als die Nachfrage nach diesen wertvollen Katzen stieg.

Fragt man nach der Geschichte der Siam als Rassekatze, so ist diese - wie bei allen Rassekatzen - recht kurz. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts begannen die Menschen mit der planmäßigen Zucht. Versucht man sich den Ursprüngen der modernen Siam zu nähern wird es sehr spekulativ, denn die Vorgänger der Siam sahen den heutigen Katzen noch nicht sehr ähnlich.

Die Siam hat ihren Ursprung tatsächlich im namengebenden Land Siam, dem heutigen Thailand. Aufzeichnungen dort deuten darauf hin, dass es schon im 14. Jahrhundert Katzen gab, die in ihrer typischen Pointed-Zeichnung den heutigen Siam ähnelten. Texte hierzu finden sich in dem vermutlich ältesten umfassenden Werk über Katzen dem "Katzenbuch der Gedichte" - dem Tamra Maew."


Auszug aus : Ihr Hobby, Siamkatzen,
Ein bede-Ratgeber für die erfolgreiche Haltung


Den Siamkatzen wird nachgesagt, dass sie die (Wind-) Hunde unter den Katzen sind. Sie sind extrem menschenbezogen und fordern, notfalls lautstark, sehr viel Aufmerksamkeit. Nicht nur das sie anspruchsvoll sind, sie machen auch noch süchtig - einmal eine Siam - immer eine Siam - ich nehme mich davon nicht aus ;-)

aufgenommen am 25.1.2oo9 in Tirol
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P1251834_sw_b.jpg  

Geändert von Laus (25.01.2009 um 21:21 Uhr) Grund: Datumsergänzung
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  #16  
Alt 25.01.2009, 23:09
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cerambyx cerambyx ist offline
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Standard AW: Themen-Fotowettbewerb - Haustier, volkskundlich betrachtet - Jänner 2009

Ich habe in meinem Archiv gekramt - und etwas von meiner "Dienststelle Nationalpark Kalkalpen" ausgegraben:

"Macho", ein Norikerhengst auf Sommerfrische im Jahr 2000 bei uns im oberösterreichischen Nationalpark Kalkalpen - und (nebenbei?) mit der Aufgabe, unseren Stuten zu reinrassigem Nachwuchs zu verhelfen (was er auch tat!). Ein robustes Pferd mit der schon seltenen Zeichnung der "Tigerschecken".

Noriker - sanfte Riesen, die aus keltischen (Gebirgs)Ponies und römischen Zugpferden vor rund 2000 Jahren hervorgingen - die römische Provinz "Noricum", die ja das Gebiet Österreichs bis zur Donau umfaßte, war namensgebend! Ein ideales Pferd für Fuhrwerke, Feld- und Holzarbeit mit mächtigem Vortrieb - bei hervorragender Gutmütigkeit. Eines der schönsten Kaltblutpferde, anpassungsfähig, ausdauernd und charakterstark.

Der dramatische Rückgang der Norikerbestände nach dem 2. Weltkrieg hatte seine Wurzel in der Technisierung der Landwirtschaft. Heute stellt Österreich gottseidank das größte geschlossene Zuchtgebiet in Europa dar - der Erhalt der Rasse wird von uns unter anderem gestärkt durch den Einsatz bei Holzrückungen in sensiblen Gebieten des Nationalpark Kalkalpen sowie bei Kutschenfahrten ...

Kopf und Hals werden kraftvoll aber anmutig getragen und sitzen auf einer breiten, massigen Brust. Die Beine wirken wie in den Boden gerammt und dennoch zeichnet den Körper eine eigene Eleganz aus. Bodenlange Schwanzhaare runden das Bild ab und lassen das Tier komplett erscheinen ...

Geritten verhält sich der Noriker sanft - wer die Beine um seinen Leib zu einem vernünftigen Schluß bringen kann, vergleicht den Galopp mit dem Sitz in einem Schaukelstuhl .... auch wenn man dabei meint, die Erde beben zu hören ...

Norbert
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noriker_123-2375_IMG.JPG  
__________________
unterwegs mit allen Sinnen ...
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  #17  
Alt 26.01.2009, 11:25
peter peter ist offline
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Standard AW: Themen-Fotowettbewerb - Haustier, volkskundlich betrachtet - Jänner 2009

Ein Platz an der Sonne oder ??????
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  #18  
Alt 26.01.2009, 17:39
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Standard AW: Themen-Fotowettbewerb - Haustier, volkskundlich betrachtet - Jänner 2009

Admin: Beitrag von Oksana wegen technischer Probleme (mit ihrem Modem) vom Admin eingebracht.

Rex - ein Dorfhund

Rex lebt im Dorf Lebskoje Leschukonskij im Archangelsker Gebiet, Russland.

Hunde begleiten den Menschen schon seit alten Zeiten. Zum Bewachen, Schützen, Spielen, Jagen (ein guter rassiger Jagdhund konnte früher in Russland ein ganzes Dorf mit all seinen Bewohnern kosten)...

In der russischen Folklore ist der Hund immer eine gute und positive Gestalt, die oft dem Haupthelden sein Leben rettet. Die Treue eines Hundes wird oft mit der Treue einer Frau verglichen, wobei die Frau bei diesem Vergleich nie gewinnt. Das heißt, die Frau kann verraten, der Hund aber nie.

In Russland entstand mancher mit dem Hund verbundener Aberglaube, der in vielen Orten immer noch lebt:

Wenn ein Hund heult und dabei seinen Kopf unten hält oder unter dem Hausfenster in der Erde gräbt, soll es heißen, dass jemand in diesem Haus bald sterben wird.

Wenn ein Hund heult und sein Kopf dabei hochgehoben ist, wartet man auf einen Brand.

Wenn ein Hund das Gras frisst, soll es bald regnen.

Rex ist ein äußerst netter und freundlicher Hund. Und seine Kette bedeutet nicht, dass er nicht geliebt wird. Einigermaßen ist es auch für seine Sicherheit...

Wenn er aber in den Wald mitgenommen wird, braucht man keine Angst davor haben, dass man sich im Wald verlaufen wird.

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  #19  
Alt 26.01.2009, 22:19
photophilus photophilus ist offline
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Standard AW: Themen-Fotowettbewerb - Haustier, volkskundlich betrachtet - Jänner 2009


An der Kette, oder geliebt. Als Beschützer, Helfer oder einfach zum Schmusen - Der Hund ist und bleibt der beste Freund des Menschen.


Es grüßt Photophilus
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  #20  
Alt 26.01.2009, 22:48
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Standard AW: Themen-Fotowettbewerb - Haustier, volkskundlich betrachtet - Jänner 2009

Der Themen-Fotowettbewerb "Haustier, volkskundlich betrachtet" ist nun geschlossen und die Abstimmung eröffnet.

Wir danken Euch für die schönen Beiträge!

Die Entscheidung fällt (vermutlich nicht nur mir) wirklich schwer, allerdings kann nur eine Stimme abgegeben werden...

Bis Ende Jänner 2009 lauft nun die spannende Abstimmung, wer das beste Bild mit Dokumentation gebracht hat - dieses kommt dann für ein Monat auf die Startseite von SAGEN.at, der Gewinner bekommt eine Glasflasche voll mit Edelsteinen *)!

Nun harren wir auf Eure Abstimmung, natürlich auch Diskussion zu den eingereichten Fotos, die Abstimmung dauert bis 31. Jänner 2009, 22.39.

Wolfgang (SAGEN.at)

*) unter Ausschluss des Rechtsweges!


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architektur, bedeutung, deutung, erklärung, ethnologie, fotowettbewerb, fresken, gewinn, haustier, haustiere, liebling, ornamente, sagen.at-fotowettbewerb, tiere, volkskunde

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