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  #1  
Alt 15.06.2016, 20:56
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Standard Mädesüß

Wer kann mir etwas über diese Pflanze berichten?
Mir wurde erzählt, der Name hätte nichts mit Mädchen zu tun - die
Germanen hätten ihren Met damit gesüßt!
Überhaupt würde mich der botanische Name interessieren und ob diese
Pflanze zu den Heilkräutern gehört!
Wer weiß etwas ? Vielen Dank im voraus! Ulrike
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  #2  
Alt 16.06.2016, 07:02
Benutzerbild von Joa
Joa Joa ist offline
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Standard AW: Mädesüß

Mädesüß in Google eingeben, dann kommen jede Menge Erkärungen und Hinweise!
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  #3  
Alt 16.06.2016, 09:40
Ulrike Berkenhoff Ulrike Berkenhoff ist offline
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Standard AW: Mädesüß

Danke für deinen Hinweis! Mich interessieren auch persönliche Erfahrungen!
-Ulrike
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  #4  
Alt 16.06.2016, 10:17
Benutzerbild von Joa
Joa Joa ist offline
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Standard AW: Mädesüß

Da kann ich dir leider nicht helfen, ich habe die Pflanze nur fotografiert!

Knollen Mädesüß Filipendula vulgaris.jpg
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  #5  
Alt 16.06.2016, 10:39
Babel Babel ist offline
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Standard AW: Mädesüß

Meine Erfahrungen sind auch nur fotografischer Natur. Besonders die niedlichen Samen haben es mir angetan.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Mädesüß1.jpg (164,9 KB, 12x aufgerufen)
Dateityp: jpg Mädesüß2.jpg (230,7 KB, 11x aufgerufen)
Dateityp: jpg Mädesüß3.jpg (180,5 KB, 12x aufgerufen)
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  #6  
Alt 16.06.2016, 22:48
Benutzerbild von Elfie
Elfie Elfie ist offline
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Beiträge: 23.712
Standard AW: Mädesüß

Nachdem diese wunderbare Pflanze schon ausreichend gegoogelt und bebildert ist, kann ich nur noch ein „Tee“-Bild und meine persönlichen Erfahrungen zufügen .
Ich war eine begeisterte „Kräuterpfarrer Weidinger“ Hörerin (Radio) und Leserin und wurde auf viele Pflanzen erst durch seine Geschichten aufmerksam. So stieß ich auf die Wiesenkönigin, die beschriebenen Wirkungen interessierten mich sehr und der Name gefiel mir, leider kannte ich sie nicht.
Gefunden hab ich sie, als ich an einem heißen Sommertag mit dem Rad durch die Au fuhr und plötzlich ein zarter Mandelduft in der Luft lag. Da mußte ich mich nur noch durch den dichten Wald der Kanadischen Goldrute bis zum Donausee-Ufer kämpfen und ab da fand ich sie überall.
Ihre in die Medizingeschichte eingegangene Heilkraft ist bekannt, ich hab dem Tee auch Birkenblätter beigemengt, damit das, was Mädesüß löst, auch schnell raus kann, man sollte zusätzlich viel Wasser trinken.
Nachdem die Pflanze üppig wächst und auch sonst recht imposant ist, kommt schon einiges Kraut zusammen: in Leinensäcke in den Kasten oder wo man sonst noch frischen Heuduft haben will!
Mädesüß enthält, wie auch Steinklee, Waldmeister und Labkraut, Cumarin, das der getrockneten Pflanze den typischen Geruch verleiht.
Vielleicht auch deshalb der Name: der süße Duft der Maht.

Die Blätter haben einen eigenartig herben Geruch, den mag ich aber auch sehr.
Wenn man in der feuchtkalten Jahreszeit ein Wiesenkönigin-Kräuterbad nimmt, kommt der Sommer zurück .
Ausprobieren, bald blüht sie wieder.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg IMG_2383.JPG (437,2 KB, 9x aufgerufen)
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