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Joa 09.06.2016 11:36

AW: Dinge des Verschwindens?
 
Zitat:

Zitat von Babel (Beitrag 57020)
– inzwischen haben diese Fotografen ohnehin ständig das Smartphone in der Hand.

Diese Leute würde ich nicht als Fotografen bezeichnen! :D

Babel 09.06.2016 12:05

AW: Dinge des Verschwindens?
 
Zitat:

Zitat von Joa (Beitrag 57022)
Diese Leute würde ich nicht als Fotografen bezeichnen! :D

Immerhin erzeugen sie Bilder mit Hilfe eines technischen Gerätes wie wir auch. Okay, ich korrigiere mich: "Fotografen". :)

Joa 09.06.2016 12:29

AW: Dinge des Verschwindens?
 
Fotograf oder Photograph (auch Lichtbildner) ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Fotografen gestalten statische oder bewegte Bilder für verschiedene Zwecke. Der Oberbegriff umfasst beispielsweise Berufszweige wie Architekturfotografie, Eventfotografie, Industriefotografie, Laufbildfotografie, Luftbildfotografie, Modefotografie, Porträtfotografie, Pressefotografie, Produktfotografie, Reportagefotografie, Standbildfotografie, Unterwasserfotografie, Werbefotografie, wissenschaftliche Fotografie, Künstlerische Fotografie etc.

Fotografen halten mit dem Fotoapparat individuelle Eindrücke von Menschen oder der Natur, von Ereignissen oder von Gegenständen fest. Häufig spezialisieren sie sich auf einen Bereich wie Porträt-, Werbe-, Presse- oder Wissenschaftsfotografie. Sie beherrschen den ganzen Ablauf fotografischer Erzeugnisse von der Ideenfindung und Planung, Beleuchtung und Inszenierung bis zur Aufbereitung der resultierenden Bilder für alle Wiedergabemöglichkeiten. Fotografen arbeiten freiberuflich, sind im fotografischen Gewerbe oder in öffentlichen Einrichtungen tätig. Große Zeitungsverlage beschäftigen eigene Pressefotografen. Mitunter sind sie auch im Fotoeinzelhandel oder in industriellen Großlabors und Großraumstudios beschäftigt. Darüber hinaus bieten Pressedienste und -agenturen, Bildarchivdienste, Werbe- und Medienagenturen sowie Film und Fernsehen Beschäftigungsmöglichkeiten.

Die Qualität der Aufnahmen beruht zum großen Teil auf Erfahrung und Vorbereitungsarbeit. Kamera, Film, Objektiv, Beleuchtung und das Motiv müssen aufeinander abgestimmt werden. Im Freien arbeiten Fotografen unter optimaler Ausnutzung des natürlichen Lichts, an der ausgesuchten „Location“ oder im Studio mit Beleuchtung, und mit entsprechender Dekoration, die so aufwändig wie ein Szenenbild gestaltet sein kann. Das häufigste Tätigkeitsfeld dürfte die inszenierte Fotografie sein. Quelle

Die von dir angesprochenen Smartphone-Besitzer fallen eher unter den Begriff "Knipser" wenn überhaupt und sie gibt es inzwischen millionen- wenn nicht milliardenfach, denn so ein Ding besitzt ja fast schon so gut wie jeder!
Es gibt auch das Gerücht, dass man ohne so ein Ding heutzutage nicht mehr leben kann! :D

Babel 09.06.2016 12:37

AW: Dinge des Verschwindens?
 
Zitat:

Zitat von Joa (Beitrag 57025)
Fotograf oder Photograph (auch Lichtbildner) ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf ...

Die von dir angesprochenen Smartphone-Besitzer fallen eher unter den Begriff "Knipser" ...

Es gibt auch das Gerücht, dass man ohne so ein Ding heutzutage nicht mehr leben kann! :D

:Fluester: Das wußte ich schon. ;)

Wie nennst du Leute wie z. B. dich, die nicht von Beruf Fotograf sind und trotzdem anständige Foto machen? :kopfkratz

Das Gerücht kenne ich. Ich lebe trotzdem noch. :D

Joa 09.06.2016 13:24

AW: Dinge des Verschwindens?
 
Zitat:

Zitat von Babel (Beitrag 57027)
:Fluester: Das wußte ich schon. ;)

Wie nennst du Leute wie z. B. dich, die nicht von Beruf Fotograf sind und trotzdem anständige Foto machen? :kopfkratz

Das Gerücht kenne ich. Ich lebe trotzdem noch. :D

:Fluester: Gibt es überhaupt etwas, was Du vorher nicht schon wusstest? ;)

Äußerst begabt! :D

Bravo! :smi_klats Wie schaffst Du das nur? :kopfkratz

Babel 09.06.2016 13:50

AW: Dinge des Verschwindens?
 
Zitat:

Zitat von Joa (Beitrag 57028)
:Fluester: Gibt es überhaupt etwas, was Du vorher nicht schon wusstest? ;)

Bravo! :smi_klats Wie schaffst Du das nur? :kopfkratz

Aber ja! Beispielsweise wußte ich von keiner Pflanze den Namen, ehe ich hier und im FAG die Fotos eines äußerst begabten Menschen sah. :D Auch gibt es (von Zugspitze und Nebelhorn abgesehen) keinen einzigen Berg, von dem ich weiß, wie er heißt. Und wo sich dieser Gang befindet, den du im Rätselthread abgebildet hast, weiß ich auch nicht. (Aber darüber denke ich noch nach.)

Naja, es ist nicht immer leicht. ;) In der Bahn muß ich aus dem Fenster schauen statt aufs Smartphone. Im Wartezimmer muß ich in eine Illustrierte schauen statt aufs Smartphone. Zuhause schaue ich auf den Computerbildschirm statt aufs Smartphone. Man muß sich eben in jeder Lebenslage zu helfen wissen! :ratschlag:

Joa 09.06.2016 17:25

AW: Dinge des Verschwindens?
 
Zitat:

Zitat von Babel (Beitrag 57030)
Naja, es ist nicht immer leicht. ;) In der Bahn muß ich aus dem Fenster schauen statt aufs Smartphone. Im Wartezimmer muß ich in eine Illustrierte schauen statt aufs Smartphone. Zuhause schaue ich auf den Computerbildschirm statt aufs Smartphone. Man muß sich eben in jeder Lebenslage zu helfen wissen! :ratschlag:

Ein wahrlich hartes Los! Am schlimmsten finde ich, dass man sich während einer Autofahrt ohne Smartphone nur auf das Autofahren konzentrieren muss und dabei nicht surfen kann! :rolleyes: :D

Elfie 09.06.2016 18:41

AW: Dinge des Verschwindens?
 
Zitat:

Zitat von Joa (Beitrag 57034)
Am schlimmsten finde ich, dass man sich während einer Autofahrt ohne Smartphone nur auf das Autofahren konzentrieren muss und dabei nicht surfen kann! :rolleyes: :D

Oder darauf, den smarten Phonern auszuweichen :(

Joa 10.06.2016 08:41

AW: Dinge des Verschwindens?
 
Besser ist es, ihnen gar nicht zu begegnen, vor allem wenn sie einem entgegen kommen!

Elfie 10.06.2016 08:47

AW: Dinge des Verschwindens?
 
Am liebsten fahren sie hinten drauf :(


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