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Ulrike Berkenhoff 04.03.2008 19:24

Sprichwörter
 
Vom Hölzchen aufs Stöckchen gekommen?
Oder auch: von Hölzken aufs Stöcksken?
So sagen wir wenn wir uns "festgequatscht" haben. -
Eine Frage zu dem Sprichwort: Es brennt mir unter den Nägeln -
eine Bekannte meinte: Es brennt mir auf den Nägeln. Es wäre gemeint:
heißer Kerzenwachs tropfte früher auf die Nägel.
Sind diese Sprichwörter bekannt? Wäre interessiert an Varianten und
Erläuterungen. -
Berit fragte mal: was bedeutet Ast? Ast soll Buckel bedeuten. Auf den Ast
klopfen - früher glaubte man, einen buckligen Menschen berühren brächte
Glück. - "Klopft man auf den Putz" ist man ein Angeber. Was
bedeutet dies ? Mir fiel mal wieder auf: Es werden Redewendungen
gebraucht deren Bedeutung man gar nicht recht nachvollziehen kann, oft
werden sie auch "verballhornt". -
Seltsamerweise verstand ein Mädchen (Grundschule) das Wort Anorak (mir
so geläufig) nicht und fragte, ob ich eine Jacke meine. Dies hat nun nichts
mit dem Thema Sprichwörter zu tun - aber vielleicht weiß noch jemand
ähnliche Beispiele? Ulrike

Laus-Maus 13.03.2008 00:16

AW: Sprichwörter
 
Hallo Ulrike,

ich frage mich immer woher wohl die Bezeichnung "Nasshauer" kommt - also jemand der bei anderen schmarotzen geht bzw. der immer von anderen etwas nimmt und nie selber etwas gibt.

Oder woher kommt die lustige Bezeichnung "fast für lau" - die man z.Z. durch die Werbung fast unweigerlich mit Zähnen in Zusammenhang bringt?


dieses fragt sich die Laus-Maus

Ulrike Berkenhoff 13.03.2008 10:21

AW: Sprichwörter
 
Nassauern - kommt von dem Adelsgeschlecht (Ort an der Lahn in
Rheinl.-Pfalz). Ein "Nassauer" war der niederl. König Wilhelm. Es gab ein
Lied: Wilhelmus von Nassauen bin ich von deutschem Blut ... (Habe ich mal
erzählt bekommen, deshalb "ohne Gewähr"). Wo der Ursprung der Bedeutung
liegt-vielleicht weiß hier noch jemand mehr? -
"Für lau" - umsonst. -
Viele Grüße von Ulrike!

Laus-Maus 19.03.2008 11:36

AW: Sprichwörter
 
Hallo Ulrike,

dann können wir doch schlussfolgern, dass dieses Adelsgeschlecht der "Nassauer" sich so verhalten hat, wie es uns unter dem Begriff "Nasshauer" vertraut ist. Und ich dachte, es hätte was mit dem "Hauer" aus dem Bergwerk zu tun...

die Laus-Maus

zeltwegerin34 15.09.2008 23:33

AW: Sprichwörter
 
ich hätte da noch ein sprichwort im kopf


vom regen in die traufe kommen
oder was das selbe ist
mit dem bettler stecken tauschen


lg lisi

Ulrike Berkenhoff 18.03.2009 18:32

AW: Sprichwörter
 
Schnell wie der Wind - oder: Schnell wie der Blitz
aber warum: wie ein geölter Blitz?
Warum haben Lügen kurze Beine?
Daß man eine lange Nase davon bekommt, ist ja hinreichend bekannt.
Der frühe Vogel frißt den Wurm!
Zeitig zu Bett und zeitig auf, das ist gesunder Tageslauf!
Wie die Backen so got die Hacken (Meint: Wer rasch ißt bewegt sich auch
schnell bei der Arbeit)
Spricht ein Kind zu schnell, sagt man ihm bei uns: Heu-wä-gel-chen (und dies
ganz langsam)
Wer morgens schon singt, den holt abends die Katz!
Einige Sprichwörter, die mir so einfielen -mit Grüßen von Ulrike

alterego 19.03.2009 09:50

AW: Sprichwörter
 
Wie der Herr, so's G'scher.
(So lässt dich von Dingen oder Untergebenen auf den Besitzer bzw. den Chef schliessen)

Jemanden die Zähne zeigen.
(So man noch welche hat)Ätsch!

Etwas im Schilde führen.
(Da hatten die Ritter schon mal gerne die eine oder andere Waffe verseckt)

Sich verpissen.
(Im 30jährigen Krieg, mussten manche in brenzilgen Situationen immer Austreten)

Wess' Brot ich ess', dess' Lied ich sing.
(Heute vielleicht als Appell zur (Firmen-)Treue interpretierbar)

Huber 19.03.2009 12:20

AW: Sprichwörter
 
Irgendwie hab ich diesen Thread erst jetzt gefunden. Vielleicht vermag ich das eine oder andere aufzuklären.

Zitat:

Eine Frage zu dem Sprichwort: Es brennt mir unter den Nägeln -
eine Bekannte meinte: Es brennt mir auf den Nägeln. Es wäre gemeint:
heißer Kerzenwachs tropfte früher auf die Nägel.
Das habe ich nicht so schwarzromantisch in Erinnerung. Dieses Sprichwort bezieht sich meines Wissens eher auf die Foltermethode, dass glühend Späne unter die Nägel getrieben wurden.

Zitat:

Klopft man auf den Putz" ist man ein Angeber. Was
bedeutet dies ?
Tatsächlich haben die (neu)reichen Bürger nach dem Prinzip "Mein Haus, mein Auto usw." mit den jeweiligen Paneelen oder Stuckarbeiten geprotzt, um zu beweisen, dass sie reicher waren als die Nachbar(bürger)familie.

Zitat:

vom regen in die traufe kommen
oder was das selbe ist
mit dem bettler stecken tauschen
Ganz und gar nicht dasselbe. Vom Regen in die Traufe kommen heißt, ein Schicksal zu verschlimmern. Regen fällt auf einen drauf. In der Traufe (Rinnsal, Dachrinne) ersäuft man.
Mit dem Bettler tauscht man Stecken, als oftmals freiwillige Wahl.
Diverse Heiligenlegenden oder Geschichten um mythologische Gestalten handeln von diesem Akt der Barmherzigkeit. Natürlich auch im Sinne der Theatergeschichten eines Nestroy oder Raimund bzw. diversen Märchen gebräuchlich. Höheres Schicksal verhilft zu Gerechtigkeit. Na, Märchen eben ;)

Zitat:

warum: wie ein geölter Blitz?
Hier hörte ich einmal, dass es sich auf eine Nähmaschine mit dem Beinamen Blitz bezieht. Wobei natürlich auch Varianten einer Lokomotive oder eines Rennautos möglich wären. Diese haben oft solch bedeutungsschwere Namen getragen.

Zitat:

Jemanden die Zähne zeigen.
Aus der Tierwelt. Verschiedene Tierarten machen das, um den Gegner einzuschüchtern. Primaten wie Affen verwenden das als Unterwerfungssignal. Bei uns Menschen hat das als Lächeln Einzug in unser soziales Verhalten genommen, behauptet Desmond Morris.

Zitat:

Etwas im Schilde führen.
(Da hatten die Ritter schon mal gerne die eine oder andere Waffe verseckt)
Soweit ich weiß, geht es da eher um die Farben oder auch Wappentiere, die auf Schildern festgehalten sind und die zeigten, wessen Klinge bzw. in wessen Namen man Klinge oder was weiß ich auch immer führt.

lg
erich

Ulrike Berkenhoff 24.03.2009 08:49

AW: Sprichwörter
 
"Stur wie ein Esel" Interessant dazu: www.unna.de - Historie ...
Unsere Kreisstadt Unna hat als Wahrzeichen den Esel (Eselsbrunnen dort) -
neuerdings gibt es neue "Stadtmöbel" dort, buntbemalte Esel (ähnl. Bär/Berlin
u.a.). - Ganz witzig findet Ulrike

Ulrike Berkenhoff 29.08.2011 09:32

AW: Sprichwörter
 
Gestern in "heute" (zdf Nachrichten) aus einer Rede unseres
Bundespräsidenten: ... die wollen sich damit nur im Kern einen schlanken Fuß
machen ... Dies hinterließ bei mir ??? Ist dies sprichwörtlich oder eine
originelle Neuschöpfung? Wer kann mir den Sinn des Satzes erschließen?
Ich kenne das Sprichwort: ... davon bekomme ich einen dicken Hals -
aber: wie bekomme ich" im Kern einen schlanken Fuß"? - Grübel! Ulrike

Elfie 29.08.2011 10:35

AW: Sprichwörter
 
Naja, könnte unter das sprichwörtliche "Viel reden, nix sagen" fallen, "im Kern" ist eine beliebte Redewendung, kennt man ja aus dem DEHIO: im Kern aus dem 16.Jh., soll heißen: da ist was historisch Gewachsenes, inzwischen hat man aber ganz schön dran herummanipuliert. Vielleicht bezeichnet der Kern aber auch das, was immer kleiner wird, während die hohle Schale drumherum..., kommt in der Natur bei sehr alten Nüssen vor :D. Der schlanke Fuß ist das, was so praktisch zwischen alle Türen passt ;).

Ulrike Berkenhoff 13.10.2011 09:26

AW: Sprichwörter
 
Wer hat schon mal: einen Pudding an die Wand genagelt? - Dies fragt Ulrike!

Elfie 13.10.2011 10:38

AW: Sprichwörter
 
Ich glaube, gelungen ist das noch niemandem, aber vor einigen Jahren hat ein sehr bekannter ZIB-Moderator nach einem Interview mit einem Politiker gesagt, er wisse jetzt, was mit diesem Vergleich gemeint ist :D

stanze 13.10.2011 12:22

AW: Sprichwörter
 
Auf den Sinn der Sprichwörter kommt man meistens erst dann drauf, wenn das Gesprochene mit dem Sprichwort vereint wird. Das Sprichwort, wenn man es alleine hört, ergibt wenig Sinn. Außer die man kennt.
So wie:"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm." heißt so viel wie:"Wie der Vater so der Sohn."
Oder: "Die Kirche um`s Kreuz tragen." Umständlich Arbeiten oder Denken.
"Da fällt eher der Kirchturm um." Nicht Umzubringen
"Wer das kleine nicht ehrt ist das Große nicht wert." Bescheidenheit

Rabenweib 13.10.2011 13:36

AW: Sprichwörter
 
do steigt da soidot vom pferd....

(das ist soooo wichtig, dass sogar ein berittener soldat dafür vom pferd steigen würde)

sagte meine oma öfter, wenn sie im garten einen "zwergl" sah... die sind sooo schädlich für die pflanzen, da steigt der soldat sogar vom pferd (um sie umzubringen)

Elfie 13.10.2011 14:57

AW: Sprichwörter
 
wer oder was ist ein "Zwergl" :headscrat ?

Ulrike Berkenhoff 25.06.2012 14:16

AW: Sprichwörter
 
Ebenfalls ??? Bringt deine Oma Gartenzwerge um?
Bitte beantworte uns noch die Frage! -Ulrike

Rabenweib 25.06.2012 14:52

AW: Sprichwörter
 
zwergln- des san de viecher, de olles ofressn!
so kleine krabbeltiere die die blumenzwiebeln von unten auffressen. ich hab keine ahnugn wie die auf hochdeutsch heissen, kenn die nur unter Zwergl`n!

Ulrike Berkenhoff 25.06.2012 18:03

AW: Sprichwörter
 
Na, das interessiert mich jetzt aber wirklich! Bin gespannt, ob jemand hier
Antwort weiß (Hochdeutsch)? -Ulrike

Rabenweib 25.06.2012 18:45

AW: Sprichwörter
 
wenn man einen pudding an die wand nagelt, dann dürfte das wohl von misslingen gekrönt sein.
man macht also dinge, die von vorn herein zum scheitern verurteilt sind.
ist das zitat von jemand berühmten oder wie?

Ulrike Berkenhoff 25.06.2012 19:54

AW: Sprichwörter
 
Wird wohl gesagt, wenn etwas nicht möglich ist oder aussichtslos - eben:
wie einen Pudding an die Wand nageln. Wo ist der Ursprung dieser "Weisheit"???
Liebe Grüße von Ulrike

Elfie 25.06.2012 20:10

AW: Sprichwörter
 
Ich glaube, das ist ein ziemlich "junges", ich kenn es von einem Journalist und er brachte den Vergleich auf Grund eines Gesprächs, bei dem ihm nur ausweichend, vom Thema abweichend und nichtssagend geantwortet wurde. Ich denke, er meinte das Gegenteil von "jemand festnageln", also ein Gespräch zu einem Punkt führen, wo der andere "Farbe bekennen muss".
Natürlich ist es AUCH aussichtlos, sowohl das Puddingnageln, als auch mit so einem Geprächspartner Sinnvolles zu reden.

far.a 26.06.2012 17:41

AW: Sprichwörter
 
"Zwergln" kenn ich auch unter dem Begriff "Maulwurfsgrillen". Das sind arge Schädlinge im Garten, so dass schon die alten Frauen in ihrer Weisheit meinten, dass man, wenn man einen Zwergl erwischt, einen Laib Brot verdient habe.
In meiner Jugendzeit freute ich mich aber umso mehr, einen Zwergl erwischt zu haben, da man mit diesem Köder sicher zu einem großen "Aitel" beim Fischen komme - Aitel, auch Döbel genannt, ein Weissfisch, auch ein Raubfisch.
Z.Z. jammert meine Frau, da sie gerade im Hochbeet eine Zwerglinvasion erlebt. Mal schauen, wie man dieser Plage biologisch vertretbar begegnen kann. Kennt jemand gute Methoden?
far.a

Ulrike Berkenhoff 27.06.2012 08:58

AW: Sprichwörter
 
Friert es zu Vigilius, im März die Eiseskälte kommen muß (31. Jan.)
Im Juni muß vor Hitze braten, was im Herbst soll gut geraten
Im Juli kalt u. naß - leere Scheune, leeres Faß
"Schafskälte", im Juni
Im Hornung Schnee u. Eis, macht den Sommer lang u. heiß (Feb.)
Scheint an Lichtmeß die Sonne heiß, so kommt noch viel Schnee u. Eis (2. Feb.)
"Siebenschläfer" Legende der 7 Brüder, die 251 n.Chr. in einer Höhle im Berg Ochlon
eingemauert wurden (Christenverfolgung) u. im Jahre 446 wieder erwachten,
als Zeugen für die Auferstehung der Toten - also nichts mit dem Tier namens
Siebenschläfer zu tun (der echte alte Siebenschläfertag soll der 8. Juli sein, durch den gregorianischen Kalender dann vorgerückt)
Wenn der Holunder blüht, ist schlechtes Wetter: dies stimmt momentan!
Zum heutigen 7schläfertag ein Artikel in der RN (Ruhrnachrichten)-Ulrike

Elfie 28.06.2012 19:45

AW: Sprichwörter
 
Vor einiger Zeit hab ich an einer Schreibwerkstatt teilgenommen, um zu sehen, wie es sich zu vorgegebenen Themen schreibt.
Ein Thema war „Sprichwörter, Redewendungen, geflügelte Worte“,
herausgekommen ist eine Geschichte mit 21 dieser Klassiker, sie ist hier nachzulesen :).

Ulrike Berkenhoff 08.12.2013 13:26

AW: Sprichwörter
 
Heuer zufällig im Fernsehen: Skisport der Damen - ein begeisterter Reporter:
Die XY saust mit 137 kmh ins Ziel ...: "Da hört man
die Komantschen pfeifen!" Ein interessanter Ausspruch - oder!? -Ulrike

Elfie 08.12.2013 20:30

AW: Sprichwörter
 
Der mit dem "Komantschen pfeifen" ist Armin Assinger, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer, der jetzt als Co-Moderator bei alpinen Sportübertragungen tätig ist und auch die "Millionen-Show" moderiert ;).

Ulrike Berkenhoff 09.12.2013 09:43

AW: Sprichwörter
 
Danke, Elfie, nun bin ich wieder schlauer! -Ulrike

Elfie 09.12.2013 10:25

AW: Sprichwörter
 
Zitat:

Zitat von Ulrike Berkenhoff (Beitrag 40493)
nun bin ich wieder schlauer! -Ulrike

Naja, ich weiß nicht. Denn über den Sinn (?) des Sagers kann ich leider auch keine Auskunft geben :(.

Ulrike Berkenhoff 09.12.2013 15:16

AW: Sprichwörter
 
Ich hatte deine Antwort so verstanden, dass in Österreich dieser Satz bekannt
ist! I-Ulrike

Joa 09.12.2013 15:44

AW: Sprichwörter
 
Zitat:

Zitat von Ulrike Berkenhoff (Beitrag 40499)
Ich hatte deine Antwort so verstanden, dass in Österreich dieser Satz bekannt
ist! I-Ulrike

Das ist er auch, zumindest unter Schisportfreunden und bedeutet sinngemäß, dass es da zur Sache geht, was die Geschwindigkeit der Abfahrer auf der Strecke betrifft! Jedenfalls wenn Armin Assinger die Übertragung mit moderiert! :)

Elfie 09.12.2013 17:31

AW: Sprichwörter
 
Sinngemäß schon, aber was die Indianer auf die Piste treibt, ist Assingers Geheimnis ;).

Joa 09.12.2013 17:46

AW: Sprichwörter
 
Wen es wirklich interessiert, der sollte ihn dazu vielleicht mal persönlich kontaktieren! :)

Kontakt

Ulrike Berkenhoff 09.12.2013 19:42

AW: Sprichwörter
 
Hat er den Ausdruck "erfunden" oder ist dies ein schon bekannter Spruch -
in Österreich- den er nur benutzt? -Ulrike

Elfie 10.12.2013 11:45

AW: Sprichwörter
 
Ich denke schon, dass er das erfunden hat, Sportreporter sind in ihrer Emotion oft sehr einfallsreich, dass auch mal einer [ame=http://www.youtube.com/watch?v=4Jr0H8nnRgs]narrisch[/ame] wird, ist noch die einfachste Variante ;).

Ulrike Berkenhoff 04.01.2014 09:27

AW: Sprichwörter
 
Sprichwörter - und dumme Sprüche. Heuer sogar auf der Titelseite unserer
Tageszeitung, gewissermaßen Rückblick in dieser Hinsicht aufs vergangene
Jahr: zwei mal wird Peer Steinbrück zitiert:
Hätte, hätte, Fahrradkette ...
noch besser: Das ist doch keine Haltung zu sagen, ich will nur gestalten, wenn
ich auch King of Kotelett bin ...
(Quelle: Ruhrnachrichten) Überschrift des Artikels: Listomanie! - Ulrike

Ulrike Berkenhoff 09.03.2014 10:32

AW: Sprichwörter
 
Dies aktuelle Sprichwort könnte zum Klassiker werden:
"Das Leben ist kein Ponyhof" - Ulrike

Elfie 09.03.2014 19:43

AW: Sprichwörter
 
Dann löst der Ponyhof das Wunschkonzert ab ;)!

Ulrike Berkenhoff 12.04.2014 08:21

AW: Sprichwörter
 
Sitze ich eigentlich in der Patsche oder in der Tinte?
Hilfe, ich ertrinke in Arbeit!
Wurde jemand am 1. April aufs Glatteis geführt?
Veräppeln kann ich mich selber!
Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern.
Neugierig war des Schneiders Weib ... ( aus:Heinzelmännchen von Köln)
- Ulrike
Schluß mit lustig!!!

Ulrike Berkenhoff 16.04.2014 09:57

AW: Sprichwörter
 
Sprichwörter sammelleidenschaft, bitte ergänzen (aus dem Handwerk):
Schuster, bleib bei deinen Leisten!
Der Frisör: schert alle über einen Kamm!
Der Schneider näht mit heißer Nadel, er erschlägt aber die Sieben auf einen
Streich.
Das Wandern ist des Müllers Lust (Gottes Mühlen mahlen jedoch langsam)
Jeder ist seines Glückes Schmied, er muß das Eisen schmieden, solange es
heiß ist. Es gibt viele Ränkeschmiede.
Der Bäcker darf nicht zu kleine Brötchen backen.
Der Gärtner hat einen grünen Daumen, er schafft ein wahres Gartenparadies.
Kann man in trüben Gewässern fischen?
Wem geht ein dicker Fisch ins Netz?
Unser Schornstein muß rauchen.
Lachen ist die beste Medizin. Ein Apfel am Tag erspart den Arzt!
Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln.
-Ulrike


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