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Taxus baccata. Eibe. Galt schon Dioscorides und Plinius als unheimlicher Baum. Linné spottet darüber, da er auf Gothland die Leute ihre Stuben mit Taxusgrün austapezieren sah. Ein Stückchen Holz, auf blossem Leibe getragen, diente wider Zaubereien. Der Eibenzweig bannte und löste den Zauber. Im Märchen von Rolands Schildknappen verwandelt die Alte die übermüthigen Knappen mit der Eibe Hilfe zu Stein, um sie mit derselben wieder zu entzaubern. Die Taxusbogen waren zur Zeit des Pfeilschiessens die gesuchtesten. Ein Nürnberger Consortium hat im Jahre 1559/60 aus Oberösterreich nicht weniger als 36.650 Eibenbogen bezogen 31). Bei Shakespeare ("Richard II." A. 3, Sc. 3) heisst es:

Betbrüder lernen selbst, die Eibenbogen,
Die zwiefach tödtlichen [tödlichen], auf dich zu spannen.

31) Conwentz: Die Eibe in Westpreussen. Abhandlungen zur Landeskunde der Provinz Westpreussen. Heft III, Danzig 1892.

Ausser der Zähigkeit wirkte also auch der Zauber des Holzes. War Taxus wegen des düsteren Grün schon bei den alten Griechen ein Trauerzeichen, so ist er auch später Friedhofbaum geblieben. In "Romeo und Julie", A. 5, Sc. 3, sagt Paris auf dem Friedhofe zu seinem Pagen:

Dort unter jenen Eiben strecke dich,
Das Ohr am hohlen Boden haltend, nieder.

Vom Todtenbaum [Totenbaum] zum Unglücksbaum war der Gedankengang nicht weit:

Dann, als sie kaum erzählt die Höllenmär,
Erklärten sie sogleich, sie wollten hier
An einer Unglücks-Eibe Stamm mich binden,
Und preis mich geben solchem schnöden Tod.
(Shakespeare's "Tit. Andron." A. 2, Sc. 2.)

Andererseits wurden dem "gottverfluchten Eibenbaum" wieder Heilkräfte zugerühmt. Osiander, in seinem Buche "Die Volksarzneimittel", welches zu Tübingen im Jahre 1826 erschien, führt zerstossene Taxusblätter, die mit Bier zu nehmen seien, als Mittel gegen Hundswuth, Schlangenbiss und Insectenstich an. Das Medicament sei in Wien unter dem Namen des "schwarzenbergischen Mittels" bekannt.

Ihrer Verbreitung nach gehört die Eibe zu den aussterbenden Bäume. Conwentz hat seine Untersuchungen in letzter Zeit auch auf Scandinavien [Skandinavien] ausgedehnt und sich dabei u. a. die prähistorischen Holzgefässe genau angesehen und mikroskopisch untersucht. Das Eibenholz ist am kleinsten Splitterchen durch die eigentümlich spiraligen Verdickungen der Holzzellen, die allen anderen einheimischen Nadelhölzern fehlen, mit Sicherheit zu erkennen, Professor Conwentz hat in den archäologischen Museen von Stockholm, Lund, Christiania und Kopenhagen im Ganzen 61 vorgeschichtliche Holzgeräthe untersucht; davon bestanden nicht weniger als 50 aus Eibenholz. Und zwar sind es nach dem Zeugnisse der nordischen Archäologen lauter einheimische, an Ort und Stelle gefertigte Geräthe. Das deutet darauf hin, dass die Eibe auch dort früher viel häufiger war als jetzt. Auch, in der Schweiz wurde die Eibe in prähistorischer Zeit vielfach benützt. Die Pfähle der Pfahlbauten bestehen zum Theile aus diesem Material, nach Heer auch Bogen und Messer. Eiben erreichen ein wahres Methusalemalter. Der englische Dichter William Wordsroth sagt von alten Eibenbäumen seiner Heimat:


.... finster schauen sie,
Dem Uneingeweihten: ein gesäulter Schatten,
Auf des graslosem, röthlichbraunen Boden,
(Ihn färbt der Abfall des verkümmernden
Laubwerkes ewig), unter dessen dunkelm,
Wie für ein Fest mit freudelosen Beeren
Bedecktem Zweigdach um die Mittagsstunde
Gespenstische Gestalten weilen mögen.
Schweigen und Vorschau; Furcht und Hoffnung auch,
Die zitternde; Tod das Skelett, und Zeit
Der Schatten - dort, gleichwie in einem Tempel,
Den die Natur erhob, den moos'ge Steine
In wüster Reih', Altären gleich, bedecken
Vereinte Feier zu begehen, oder
In stummer Ruh' zu liegen, und dem Sturz
Der Wasser des Gebirges zu gehorchen, die
Aus Glaramanns tiefsten Höhlen murmeln.

Aus dem Holze der uralten Eiben im Berliner Herrenhausgarten, unter denen Felix Mendelssohn-Bartholdy, Spohr, Moscheles, Paganini, Heine und Humboldt weilten und unter dem Bismarck seinen politischen Gedanken nachhing, liess im vorigen Jahre ein Verehrer des Fürsten einen Becher fertigen und übersandte ihn nach Friedrichsruh mit einem Gedichte, in dem es hiess:

Von Eibenholz ein Becher
Sei Dir, o Fürst, geweiht,
Der mahn', ein stummer Sprecher,
Dich an vergang'ne Zeit,
Du selbst, der Eibe gleichend
Scheinst du, so zäh, so fest,
Weit mit den Wurzeln reichend
Und weit mit dem Geäst.

Eibe

Fig. 13.
Eibe

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Thalictrum. Wiesenraute. Wurzel und Kraut in das Bett gelegt, hilft gegen das Beschrieensein der Kinder.

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Tilia europaea, Linde. Der freundliche, die Menschen durch Duft und Schatten erfreuende Baum, der in den Volksliedern und Sagen so oft vorkommt, hat nach der allgemeinen Vorstellung besondere Kräfte. Lindenbast sichert vor Zauberwerken, Lindenasche auf den Aeckern vor Ungeziefer. Behextes Vieh schlägt man mit Lindenruthen, die auch die Hexe treffen. Die Verehrung des Volkes für die Linde spricht sich auch darin aus, dass an seinem Stamme am häufigsten Marienbilder befestigt werden. Der Baum mit allen seinen Theilen [Teilen] ist wie der Hollunder für den Landmann noch heute eine förmliche Apotheke. Wozu Alles die jetzt bis auf die Lindenblüthen [Lindenblüten] wohl ganz obsolete Linde verwendet wurde, mag aus Frank's Bemerkungen hervorgehen: "Die Blüthen sind warm und trocken im ersten Grad, zertheilen, dienen dem Haupt, werden im bösen Wesen, Schwindel und Schlagflüssen gebrauchet. Die Blätter und Rinden sind temperirt im warmen und trocken im ersten Grad, .... dienen äusserlich in Brandschäden. Der Samen ist wider allerhand Flüsse und Verblutungen zuträglich. Die aus dem Feuer gezogenen Lindenen Scheite pflegt man mit Essig zu besprengen, und das geronnene Geblüt zu zertheilen, vorzuschlagen. So thun auch äusserlich die Blätter in Geschwären des Mundes bey Kleinen Kindern und Geschwulst der Füsse gut. Der Schleim aus der Rinde heilet Brandschäden und Wunden. Die Feuchtigkeit und das Wasser, welches aus dem Mark der zerschnittenen Linde hervorrinnt, machet die Haare wachsend. Sonst ist auch aus den Lindenblüthen ein destillirtes [sic] Wasser zu bekommen."

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Trifolium sp. Klee. Unstreitig die populärste, den "Glücksklee" oder "vierblättrigen Klee" liefernde und so auch die eigentlich salonfähige, selbst unserer aufgeklärten Zeit noch vielsagende Zauberpflanze. Wann und wer zum ersten Male den Glücksklee mit Bewusstsein gepflückt, wird ebenso wenig zu ermitteln sein, wie der Name des Mädchens bekannt ist, die als Erste die Orakelblume (cf. Leucanthemum) aus der wogenden Wiese genommen und die Strahlen zum Liebesorakel abgerupft hat. Carus Sterne verzeichnet als die ältesten ihm bekannt gewordenen Nachrichten über den vierblättrigen Klee diejenigen des abenteuerlichen Dichterritters Cyrano von Bergerac, der im Jahre 1655 starb. Er erzählt vom vierblättrigen Klee, wie er nur unter dem Galgen wachse - ein Analogon zur Alraun-Sage! (siehe Mandragora) - aus dem Blute der Gehängten entstehe und am ersten Tage, da der Mond sichtbar sei, um Mitternacht gepflückt werden müsse, um im Spiele Glück zu bringen. Wer ein vierblättriges Kleeblatt im Schuh oder sonst irgendwo bei sich trug, sollte die Hexen, Zauberer, wohl auch die Feen erkennen. Indess muss bemerkt werden, dass Petrus Pena und Lobelius schon aus dem Jahre 1570 ("Stirpium adversaria", p. 382) einen vierblättrigen Klee (Quadrifolium phyllon fuscum hortorum) beschrieben, der höchst wahrscheinlich mit der noch heute in den Gärten gepflegten Spielart des kriechenden Klees (Trifolium repens, var. foliis fusco-nigris) identisch ist. Zudem gedenkt Shakespeare, der bekanntlich im Jahre 1616 starb, des vierblättrigen Klees in solchem Zusammenhange, dass man von seiner Volksthümlichkeit [Volkstümlichkeit] schon in dieses Dichters Zeit überzeugt sein muss. In den "Lustigen "Weibern" (A. 3, Sc. 2) sagt der Wirt: "He speks holyday, he smells April and May; he will carry't, he will carry't, tis in his buttons, he will carry't." Diese Stelle wird sinngemäss übersetzt: "Er spricht lauter Sonntag, er duftet Mai und April; der kriegt sie, der fand das Kleeblatt." Auch in einem der Grimm'schen Märchen, das gewiss ein ehrwürdiges Alter hat, kommt der Zauberklee vor. Ein Mädchen findet vierblättrigen Klee und erkennt durch dessen Kraft, dass der schwere Balken, mit dem ein Zauberer den Hahn beladen hat, nur ein Strohhalm ist. Nach der von Laube mitgetheilten Tradition aus Teplitz, die jedenfalls auch ein hohes Alter hat, darf vierblättriger Klee von dem Glückskind, das ihn findet, nicht mit blossen Händen angefasst werden. Wie innig die Vorstellung vom vierblättrigen Klee mit deutscher Denkart verknüpft ist, zeigt Rückert in seinen Kinderjahren; er sagt:

Wie viel Zeit ich damals hatte,
Als ich stundenlang am See
Suchte nach dem vierten Blatte
An dem dreiblättrigen Klee.

Am Tage vor Bartholomee
Sprach ich: Nun blüht mir nimmer Klee!
Da fand ich an der Statt
Noch ein vierblätt'rig Blatt.

Der Roth- oder Wiesenklee (Trifolium pratense 32), von dem in den meisten Fällen das zauberische Blatt genommen wird, wurde anfangs der schönen Blumen wegen in den Gärten gehalten, erst in der josephinischen Zeit erkannte man seinen hohen wirtschaftlichen Wert. Otto Brunfels erzählt vom Rothklee [Rotklee], "welicher auch im Elsass würt genennet Fleischblum, darumb das sein blum rothfärbig gleich dem gereuchten Fleisch, wächst vff den wysen, blüet gemeiynhlich vmb vnseres Herren leichnamstag, wurdt auch zu desselbigen Festes Ceremonien gebrauchet, und vmb die Stangen kertzen geflechtet".

32) Rother Klee wird von Hummeln aufgesucht und erfolgreich belegt; wo viel rother Klee, kommen daher viele Hummeln vor, die in ihren unterirdischen Nestern viel Honig speichern. Das macht die Feldmäuse gedeihen und in mäusereichen Zeiten vermehren sich die Katzen. So ist die biologische Kette zwischen zwei im Systeme so weit auseinanderstehenden Lebewesen hergestellt (Darwin). Es ist dem Verfasser gelungen, eine ähnliche Abhängigkeit zwischen den Eisenhutarten und der Hummelgattung zu constatieren [sic]. Hummeln sind in der gegenwärtigen Schöpfung die einzigen Thiere [Tiere], welche sich den Honig aus den Nectarien [Nektarien] der Aconitumarten holen können und mit ihrem zottigen Körper der Blumenform so genau angepasst sind - der Paraffinausguss der Blume gleicht völlig dem Körper der Hummel! - dass nothwendig eine Bestäubung der Blüthennarben mit den von anderen Blüthen mitgebrachten Pollen stattfinden muss. Vergleicht man die Verbreitungslinie der Aconitumarten mit jener der Gattung Bombus (Hummel), so erkennt man als Consequenz dieser Symbiose von Eisenhut und Hummel, dass die Blume auf der ganzen Welt nur dort vorkommt, wo die Imme schwärmt. Auch Drude, in seinem ausgezeichneten Handbuch der Pflanzengeographie (Stuttgart 1890, S. 122) weist, auf die pflanzengeographische Bedeutung dieses Falles hin.

Nicht nur das Zusammentreffen der Blütezeit mit einem kirchlichen Feiertage, auch die Blattform des Klees ist in den Dienst christlicher Symbolik gestellt worden. In Irland ist das Kleeblatt das dem heiligen Patrick geweihte Nationalzeichen. Die Legende erzählt, dass der fromme Mann den Iren, die den Begriff der Dreifaltigkeit nicht zu fassen vermochten, ein Kleeblatt gezeigt habe, an dem drei Blättchen aus einem Stiel hervorwuchsen. Zur Erinnerung daran nahm die "grüne Insel" den weissen Wiesenklee mit der Harfe der alten Barden in ihr Wappen und schmückt sich am St. Patrick-Tage mit Kleesträusschen. Wie auch hier Christenthum über Heidenthum obsiegte, zeigt der Umstand, dass schon den Druiden der Klee eine heilige Pflanze war, die im Zauberkessel nicht fehlen durfte. Vom vierblättrigen Klee meinen die Leute, man müsse ihn an Sonntagen im Gebetbuche in die Kirche mitnehmen, dann wirke er um so kräftiger. Und wenn man an einem Sonntag vor Sonnenaufgang einen vierblättrigen Klee pflückt und im Schuh versteckt, so erkennt man in der Kirche alle Hexen. Vielleicht hängt auch mit der symbolischen Beziehung des Kleeblattes zur christlichen Religion seine Verwendung als Motiv in der gothischen Baukunst zusammen. In der Werners-Capelle zu Bacharach bildet ein Kleeblatt den Grundriss. Das ist wohl ein Ausnahmsfall. Aber die Fensterbogen imitieren vielfach die Gestalt des Kleeblattes, und kleinere durchbrochene Kleeblätter säumen die Fenster ein; ein classisches Beispiel hiefür ist an der Kathedrale zu Carcassonne aus dem 14. Jahrhunderte zu sehen. An dem alten Kirchlein von Gutenstein (Niederösterreich), vor dem ich diese Zeilen schreibe, ist das Kleeblattmotiv an jedem Fenster verwendet. Die grossen Spitzbogenfenster zeigen das Kleeblatt im oberen Ende, das kleine Fensterchen ist ein von einem Kleeblatt ausgefüllter Kreis.

War die Form des Kleeblattes durch Natur und Kunst dem Volke so sehr vertraut, so musste es um so mehr auffallen, wenn es zeitweise statt drei vier Blättchen trug, wie Kinder auf die Welt kommen, die statt fünf sechs Finger zeigen. Da man die Erscheinung, die als Abzweigung eines überzähligen Blättchens vom normalen Endblättchen oder den Seitenblättchen aufzufassen ist 33), nicht zu deuten wusste, stand man vor dem vierblättrigen Klee wie vor etwas Uebernatürlichem, Wunderbarem. Er hat seinen Ruf, wie schon eingangs erwähnt, bis heute erhalten. Zufälle, wie sie in diesem Wirrsal der Zufälligkeiten täglich vorkommen können, tragen dazu bei, das Renommee des vierblättrigen Klees selbst in unseren Tagen womöglich noch zu verstärken. So begab es sich vor einigen Jahren, dass ein "Europa-Müder", bevor er zum Hafen ging, um sich nach der neuen Welt einzuschiffen, noch ein Mal in wehmuthsvoller Abschiedsstimmung den Garten seiner Vaterstadt betrat. Wie er so in Gedanken zwischen den Beeten wandelte, erschaute sein Auge einen vierblättrigen Klee. Ohne des Verbotes zu achten, betrat er den Rasen und pflückte das Glückszeichen, um es mit in's neue Leben hinüberzunehmen. Ein Wächter, der ihn bemerkte, führte ihn zum Aufseher des Gartens. Als die Amtshandlung zu Ende war, dampfte gerade das Amerika-Schiff aus dem Hafen. Aergerlich sah ihm der wider Willen Zurückgebliebene nach. Bald darauf hörte man, dass das Fahrzeug mit Mann und Maus im Sturme verlorengegangen sei.

Die "Glücksklee"-Pflanzen, die, artig mit Bändchen geschmückt, in den Blumenhandlungen verkauft werden, sind keine eigentlichen Klee- (Trifolium-), sondern Sauerklee-(Oxalis-)Arten. Es gibt unter ihnen solche, die constant [konstant] viertheilige [vierteilige] Blätter haben, wie die hienach benannte Oxalis tetraphylla. Mit dieser Art "Glücksklee" wird ein schwunghafter Handel getrieben, bei dem die Detailgeschäfte viel verdienen. C. Platz & Sohn in Erfurt geben 10 Stück Oxalis tetraphylla um 45 kr. ab. Einzeln bekommt man sie in Wien kaum billiger als um 15-30 kr.

33) Das abnorme Vorkommen einer vierten Fieder bei fingerförmig zusammengesetzten Blättern wird nach Masters (Vegetable Teratology, London 1869, p. 301) als Pleophyllie bezeichnet. Ich habe in den "Studien zur Teratologie der Gewächse" (Verhandl. d zoolog.-botan. Ges. 1886, S. 103 bis 122) schon mitgetheilt, dass ich die Vierblättrigkeit unter den Schmetterlingsblütlern auch bei Trifolium repens, Cytisus alpinus, Cytisus laburnum, Phaseolus multiflorus, aber auch bei Fragaria sp. beobachtet habe. Es kommen ausser der viertheiligen, auch fünftheilige und - nach den Autoren - auch 6-l0zählige Kleeblätter vor, wodurch jedenfalls schon der Uebergang zum gefiederten Folium compositum gegeben ist.

 

Quelle: Zauberpflanzen und Amulette, Dr. E. M. Kronfeld, Wien 1898, S. 64ff
Für SAGEN.at korrekturgelesen von Gabriele U., Juni 2005.
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