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"Albertinische Wasserleitung" Wien, 14. Bezirk Penzing
Albertinische Wasserleitung
Der Vorläufer des bekannt guten Wiener Hochquellwassers ist die "Albertinische Wasserleitung", die von einem Schwiegersohn Maria Theresias, dem Herzog Albert von Sachsen-Teschen, begründet worden. Diese Wasserleitung entsprang im oberen Halterbachtal und versorgte viele Bewohner Wiens mit gesundem Wasser. Sie wurde später in die Wiener Hochquellenwasserleitung eingespeist, aber nach der Zerstörung durch Bomben im Zweiten Weltkrieg stillgelegt. Die Albertgasse und der Albertplatz im 8. Bezirk, wo diese Wasserleitung endete, erinern noch heute and die sozial-hygienische Großtat disses Herzogs. Beim Abbruch eines Hauses in der Hamiltongasse kamen Reste dieser Wasserleitung zum Vorschein, die vom Bezirksmuseum Penzing geborgen und wieder aufgebaut wurden. Ein Wasserbehäter der 1804/05 erbauten "Albertinischen Wasserleitung" hat sich nächst der Einmündung der Bujattigasse erhalten. (Bezirkskulturführer Penzing, Wien 1979, S. 28)
Isisbrunnen Quelle: Nach Wiener Geschichtsblätter, Beiheft 7/2002, Bezirksmuseum Penzing 14, Karl Koller, Wien 2002, S. 21 Ergänzungen sind gerne willkommen!
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