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St. Magdalena in Gschnitz Trins, Gschnitztal, Tirol
Die Quelle entsprang einstmals in der Apsis der hochgelegenen Kapelle St. Magdalena mit Klause. Die Wallfahrtskapelle auf 1600 Meter Seehöhe birgt kunsthistorisch bedeutende Fresken (Nordwand, Südwand) es sind die höchstgelegenen gotischen Fresken Nordtirols. Bei Restaurierungsarbeiten wurde die Quelle stillgelegt, um die Malereien und die Bausubstanz nicht zu gefährden. Seit dem soll das Gebäude in Regenperioden und bei starken Regenfällen unter Wasser stehen, die Wand der Apsis zeigt deutliche Wasserspuren.
Legende:
Die Bewohner aus Patsch (bei Innsbruck) hielten einst jährlich ihren Bittgang für gutes Wetter nach St. Magdalena im Gschnitz ab. Damit der Bauer diesen weiten beschwerlichen Weg nicht selber begehen mußte, stellte er den Knecht gegen ein Entgelt dafür an.
Ergänzungen sind gerne willkommen!
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