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  Hexenspruch und Zauberbann
  Ein Beitrag
  zur
  Geschichte des Aberglaubens
  in der Provinz Preußen
  von Hermann Frischbier, Berlin 1870
  Verlag von Th. Chr. Fr. Enslin. (Adolph Enslin.)
  © digitale Version: www.SAGEN.at
   
   
Titelbild
Vorwort
Vom Verrufen und Behexen
Wie das Behexen geschieht
Woran man erkennt, daß Menschen oder Vieh behext sind
Wie man sich gegen das Behexen sichert
   
Vom Zauberbann
In Krankheiten
   Gegen das Verrufen
   Gegen Ansteckung
   Schlimme Augen
   Gegen den Ausschlag
   Gegen Bauchgrimmen
   Gegen den Bernegrund
   Blasen auf der Zunge
   Das Blut zu besprechen
   Wider den kalten Brand, Flugbrand etc.
   Gegen den Bruch
   Gegen wunde Brüste
   Gegen Darmgicht
   Die Darre
   Epilepsie
   Wider das Feuer
   Gegen das kalte Fieber
   Gegen Flechten
   Gegen schwarze Flecken (Poln. skaz).
   Gegen die Fußsparr
   Gegen die Gelbsucht
   Wider das Geschoß
   Gegen Geschwulst
   Gegen Geschwüre
   Wider die Gicht
   Gegen einen schlimmen Hals
   Gegen Hartspann
   Hautkrankheiten
   Gegen den Biß des tollen Hundes
   Wider die Keile
   Wider den Knarrband
   Gegen Kolik
   Gegen Kopfschmerzen
   Gegen Krämpfe
   Gegen Leibschmerzen
   Wider die kleinen Leute
   Das Maß verloren
   Gegen Mitesser
   Starkes Nasenbluten
   Die schwarzen Pocken
   Gegen die Pogge
   Gegen die Rose
   Gegen den Schlagfluß
   Wider den Schlangenbiß
   Gegen Scorbut
   Gegen Sommersprossen
   Gegen den Urok
   Gegen Verrenkung
   Gegen Warzen
   Das Wasser lassen (nicht stallen)
   Der Weichselzopf
   Gegen Würmer
   Gegen Zahnschmerzen
   Gegen allerlei Krankheit
  In Haus und Hof
   In der Wohnung
   Beim Gewitter
   Bei Feuersbrunst
   Bei Diebstahl
      Gegen Feinde, Feindeslist und Teufelsränke
   Beim Brotbacken
   Beim Buttern
   Beim Weben
   Beim Waschen
   Auf dem Hühnerhof
   Unter den Bienen
  Im Freien
   Auf dem Acker
   Der Hirte
   Der Jäger
   Der Fischer
Vom Liebeszwang
 
WARNUNG: Es handelt sich hier um den unveränderten digitalen Reprint eines wissenschaftlichen Textes im Rahmen der Europäischen Ethnologie (Volkskunde), der in gedruckter Form im Jahr 1870 erschienen ist.
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