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Ein Pferd für den Bergmeister am Schneeberg Dem Bergmeister Heinrich Allenperger bewilligten die Regierung und die Kammer auf seine Bitte am 29. November 1564 in Ansehung der langwährenden getreuen Dienste und seines vorgerückten Alters als Hilfe zur Erhaltung eines Rößls, damit er leichter auf den Schneeberg kommen konnte, für obiges Jahr zehn Gulden aus den Amtsgefällen des Berggerichtes in Sterzing. Dieses wurde davon verständigt und die Auszahlung an Allenperger befohlen. Quelle: Tiroler Landesarchiv, Kopialbuch Quelle: Georg Mutschlechner, Ein Pferd für den Bergmeister am Schneeberg, in: Der Schlern, Monatszeitschrift für Südtiroler Landeskunde, 69. Jahrgang, 7. Heft, Juli 1995, S. 428.
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