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Bergreviere Lienz und Matrei in Osttirol
von Robert R. v. Srbik

Das Gebiet von Lienz kam bei der Teilung des Pustertales aus dem Besitz der Grafen von Görz 1500 an Tirol, unterstand aber dem niederösterreichischen Bergmeister, bzw. dem Wechsler zu Vellach. Die Grafen von Görz erließen bereits 1486 eine eigene Bergordnung für das östliche Pustertal. Die von früher her in Vellach bestandene Schmelzhütte wird seit 1497 wieder genannt. Hier erfolgte die Verarbeitung des gesamten aus den Oberkärntner Gruben einlaufenden Silbers. Das Mölltal mit den Bergwerken bei Modereck, Kirchheim und Vellach bildete mit jenen bei Lienz und Steinfeld (östl. Greifenburg) im Isel- und Drautal einen Verwaltungsbezirk. Der Bergrichter von Vellach, dann auch jener von Lienz, wurde vom Innsbrucker Regiment bestellt und dorthin alljährlich zur Rechnungslegung berufen. Dabei lieferte er den Überschuss an den Kammermeister ab. Im Vergleich zu den Tiroler Bergbauen war der Ertrag des Lienzer Reviers an Silber bescheiden. Der Wechsel betrug daher für Lienz nur einen halben Gulden (= 30 Kreuzer), 1502 — 1507 nur mehr 15 Kreuzer für jede Mark Brandsilber, während er sich sonst in Tirol zu Beginn des 16. Jahrhunderts auf 3 Gulden belief. In Unterkärnten und Steiermark erreichte er wegen der minderen Ergiebigkeit 1509 sogar nur mehr die Höhe von 24 Pfennigen (= 6 Kreuzer).

Eine eigenartige Verbindung zwischen Silbererzeugung und -verwertung ergab sich aus der Münze in Lienz. Die Gewerken des Verwaltungssprengels Vellach erhielten 1506 die Weisung, ihr gesamtes erbautes Silber an den Lienzer Münzmeister abzuliefern, wofür ihnen ein „ringer" (verringerter) Wechsel und die Gewährung von Darlehen zugestanden wurde. Da sie letztere anscheinend nicht in ausreichendem Maß erhielten, suchten sie ihr Silber mit größerem Gewinn anderweitig zu verkaufen. Es bedurfte 1509 strenger Verfügungen der Regierung und Androhung einer Wechselerhöhung, um den Silberverschleppungen vorzubeugen. Der Bergbau in Lienz war aber anscheinend immerhin erfolgversprechend, da Kaiser Maximilian I. 1510 dem Lienzer Bergrichter die Weisung gab, das Fronerz in Lienz zu sammeln. Eine Hütte bestand dort 1522, verfiel aber bis gegen das Ende des Jahrhunderts, so dass man sie mit dem Geräte der aufgelassenen Hütte zu Klausen notdürftig wieder herstellte.

Nächst der Lienzer Klause wurde 1515 die Gewinnung von Vitriol und „Galitzenstain“ (vergl. „Galizenklamm") wegen Gefährlichkeit und unlöhnigen Vorkommens eingestellt.

Zu den ältesten, schon zu Lebzeiten des Kaisers Maximilian bestehenden Bauen gehören die in der unmittelbaren Umgebung von Lienz, die nächst der Ortschaft Thurn, jene im unteren Iseltal, wie Michlbach, St. Johann im Wald und Schlaiten, ferner die im Defereggental, darunter auf der Grünalm südlich Hopfgarten. Die Lienzer Ge werken waren zumeist wenig bemittelte Leute, die nicht viel Geld auf den Bergbau verwenden konnten; doch findet sich unter ihnen (1518) auch ein Schwazer Gewerke, der die Kosten für den Transport der Erze zur Verhüttung nach Schwaz nicht scheute.

Der Abbau erfolgte vornehmlich auf Kupfererze. Von einem Goldvorkommen im Virgental erfahren wir zum ersten Mal 1549. Der Bergrichter erhielt damals den Auftrag, die von der genauen Lage in Kenntnis befindlichen Leute „gefänglich einzuziehen" und das Goldvorkommen zu untersuchen. 1566 wird ferner ein Goldwaschwerk bei Bruneck erwähnt, über das jedoch nichts Näheres bekannt ist. In Abfaltersbach bestand schon im 16. Jahrhundert ein Bergwerk auf silberhaltigen Bleiglanz, in Alkus (unteres Iseltal) begann 1574 ein gleicher Betrieb. Für jedes Lot Silber wurden damals je nach dem Silbergehalt des Erzes 17 bis 30 Kreuzer bezahlt. Ein Zentner enthielt etwa vier bis fünf Gramm Silber. Die Baue von Abfaltersbach aber hatten in 22 q Erz nur 1 ½ Lot Silber (1605).

Die Lienzer Werke hatten nie große Bedeutung. Schon 1538 waren von 26 Gruben nur neun mit einem Gesamtstand von 61 Knappen im Betrieb. Der bescheidenen Erzführung entsprach auch die Beteiligung der weniger kapitalskräftigen Gewerken. Die Kammer war daher zu fortwährendem Gewähren von Fronfreiheit gezwungen. Auch die Hütte in Lienz, in der Messing und Kupfer erzeugt wurde, verfiel daher allmählich.

Die dem Lienzer Bergrichter unterstehenden Baue südlich des Pustertales (Haiden — Ampezzo und Enneberg) brachten gleichfalls nur geringes Reinerträgnis.

Mehr Wichtigkeit hatten damals die im Grenzbereich Tirols gegen Salzburg gelegenen Bergwerke im Defereggental. Sie kamen später in den Besitz der ,,Glaureter Gewerken", die in Salzburg und Windisch-Matrei ihren Sitz hatten. Dadurch greifen die Bergbauverhältnisse jener Gebiete eng ineinander.

Die Herrschaft Windisch-Matrei war bis zur Säkularisation 1803 eine Salzburger Enklave, in der ein gemeinsam von Tirol und Salzburg ernannter Bergrichter die Belehnungen im Namen des Kaisers vornahm. Hier waren ebenso wie in Lienz die meisten Gewerken kleinbürgerlicher Herkunft (1531 — 1665 nahezu 200 von 250), die nur über geringes Vermögen verfügten. In ihren Reihen standen auch zahlreiche Abenteurer, die von einer ähnlichen Sucht, bald reich zu werden, ergriffen waren wie so viele im 19. Jahrhundert, die nach Amerika in die Golddistrikte oder nach Südafrika auf die Diamantfelder gingen.

Die Spuren früherer Bergbaue im Bereiche von Windisch-Matrei festzuhalten, fällt schwer, weil die Steilhänge für Haldenbildungen ungünstig sind, weil sich ferner selten Baureste oder Inschriften vorfinden wie etwa im Revier Sterzing-Gossensass und weil die wenigen Urkunden in Innsbruck, Salzburg und im Bereiche selbst zerstreut liegen.

Dennoch wissen wir soviel, dass hier der schon aus vorgeschichtlicher Zeit bekannte Bergbau von der Mitte des 15. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts betrieben wurde. Sehr kennzeichnend für diesen Bereich sind die zahlreichen, aber meist nur kleinen Schürfe, die sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen, auf nur kurze Zeit erhalten haben. Wiederholte Kompetenzstreitigkeiten zwischen den Landesfürsten von Tirol und Salzburg, die zu schlichten dem Bergrichter oblag, waren auch für den Bergbau sehr nachteilig, der ohnedies vorerst nicht sehr bedeutend war.

Auffallend ist ein vollkommener Stillstand im Bau während der ersten zwei Jahrzehnte im 16. Jahrhundert. Die Ursache war vermutlich darin gelegen, dass die Edelmetalle Gold und Silber ziemlich selten waren — Gold wird 1549 zum ersten Mal erwähnt — und die meisten Belehnungen daher nur auf Kupfer und Eisen erfolgten. Der geringere Wert dieser an anderen Orten leichter erreichbarer Metalle, ferner die schwierigen Transportverhältnisse aus den weit entlegenen Gruben und die geringe Kapitalskraft der meisten Gewerken dürften weitere Gründe des Stillstandes gewesen sein. Gold kam dort nur selten rein vor, zumeist in Verbindung mit Schwefelantimon und Arsen. Da man aber damals nur das Amalgamierungsverfahren kannte, das metallisches Gold voraussetzte, war der Bau auf Gold für kleinere Gewerken wenig lohnend. Gediegenes Gold fand sich in geringerer Menge namentlich im Tögischertal. das bei St. Jakob ins Defereggental mündet; aber Samkosten und Aufbereitung verschlangen große Summen, die selten jemand wagte. Auch in der Isel wurden damals vermutlich wie in jüngster Zeit Goldkörner aus dem Flussschotter aufgelesen. Chemische Untersuchungen einer Goldstufe vom Michlbach vor wenigen Jahrzehnten zeigten sogar den auffallend hohen Goldgehalt von 48 Gramm in einer Tonne. Aber solche Funde sind eben Seltenheiten und dem 16. Jahrhundert fehlte die Technik des Verfahrens.

Nach diesem Stillstand, während dessen sogar die Auflassung des Bergrichteramtes von Windisch-Matrei erwogen wurde, begann allmählich wieder regerer Bergbau; aber im ganzen 16. Jahrhundert wechseln fortwährend lange Stillstände und fieberhafte Neuschürfe, ohne dass letztere wesentlichen Erfolg gehabt hätten. Die zahlreichen kleinen Graben der Bauern und Handwerker konnten keinen nachhaltigen Gewinn bringen. Infolge dieser Zusammensetzung der Gewerken sind auch wenig Aufschlüsse darüber zu erhalten, was abgebaut wurde. Sicher ist, dass in der Frossnitz ein ansehnliches Eisenwerk bestand und im Defereggental vor allem Kupfer- und Bleierze gewonnen wurden.

Eine Änderung trat erst mit der sogenannten „Glaureter Gewerkschaft“ ein, die zu Beginn des 17. Jahrhunderts baute. Unter den Gewerken waren die Rosenberger die unternehmendsten, sie bauten „am tapfersten", obwohl sie als Protestanten vom Erzbischof durchaus nicht begünstigt wurden. Bis heute hat sich der Name ,,Glaurat" für eine der alten Arbeitsstellen im oberen Mullwitztal südlich Wölzelach erhalten. Schon 1614 betrieben die Glaureter den Kupferbau in mehreren Gruben des oberen Tögischertales, wo die Ruinen der Gebäude noch heute zu sehen sind. Dort lagen die oft genannten Baue am „Plindes", auch heute noch „Blindes" genannt, ein wildes, entlegenes Hochkar im Hintergrund des Tögischertales. In den Jahren 1605 bis 1612 verausgabten die Glaureter fast 19.000 Gulden und erhauten 8.722 Kübel Erz, aus denen 824 q Kupfer und 4 q Schwarzkupfer geschmolzen wurden. Der Kupferpreis war damals etwa 25 Gulden für den Zentner. Nach grober Berechnung ging daher fast der ganze Gewinn zur Deckung der Betriebskosten auf. 1617 begannen sie mit dem Bau einer Schmelzhütte in dem nahe gelegenen St. Jakob. Um sie in ihren hohen Betriebskosten zu unterstützen, wurden ihnen wiederholt die Abgaben von den Regierungen Tirols und Salzburgs erlassen und langjährige Fronfreiheiten bewilligt. Die Glaureter konnten daher 1663 mit Neuschürfen beginnen.

Die noch verhältnismäßig lohnendsten Kupferbaue „Plindes" gingen zu Beginn des 18. Jahrhunderts in die Pacht des Achenrainer Messinghandels über, mussten jedoch nach wenigen Jahren (1713) wegen Wasserandrang aufgelassen werden. Das Kupfer wurde im Revier immer spärlicher, die Belegschaft bestand nur mehr aus 17 Knappen in drei Zechen. Damit hatte der dortige Bergbau so gut wie sein Ende erreicht.

Die Ursachen liegen in der Erschöpfung der zahlreichen kleinen Baue, in den wenig leistungsfähigen, aus vielen Nichtfachleuten zusammengesetzten Gewerken, in der amerikanischen Konkurrenz auf dem Metallmarkt und schließlich in der Protestantenvertreibung durch den Erzbischof von Salzburg.

Im Winter 1784 kam der Ausweisungsbefehl. Darnach hatten die ledigen Protestanten binnen drei Tagen, die verheirateten binnen 17 Tagen das Land zu verlassen. Nur die Kinder der Ausgewiesenen unter zwölf Jahren durften zurückbleiben, um im katholischen Glauben erzogen zu werden. Die Zahl der Ausgewiesenen betrug etwa 800. Heute zählt das ganze Defereggental etwa 2000 Bewohner. Die 800 Auswanderer fielen daher bei der damals weit geringeren Besiedlung sehr bedeutend ins Gewicht.

Mit dem ausgehenden 18. Jahrhundert endete im Gebiete von Windisch-Matrei der Bergbau und nur mehr die Mineralsucher streiften dort umher, bis in neuerer Zeit eine Wiedergewältigung des Kupfererzbergbaues bei Prägraten im Virgental versucht wurde. Seit einigen Jahren ist jedoch dieses Unternehmen außer Betrieb.

Bergrevier Lienz (Ost)

1 St. Oswald: Kupfer- und Eisenkies im Tonglimmerschiefer. Anfang 16. Jahrhundert bis 1580. Betrieb der Herrschaft Heimfels. Verhüttung Lienz.

2 Rain: Magnet-, Arsen- und Schwefelkies im Tonglimmerschiefer. Alte Baue. Später A. G. in Heufeld bei Rosenheim. Dort auch Verhüttung Ende des 19. Jahrhunderts.

3 Erlgraben: Magnetkies mit Schwefeleisen im Tonglimmerschiefer. Sehr mächtiges Vorkommen. 18. Jahrhundert, dann 1830 und Folgezeit.

4 Mühlgraben: Kupfer- und Arsenkies, silberhaltiges Bleierz. Anfang 19. Jahrhundert. Wenig Erfolg.

5 Burgertal: Wie 4.

6 Ederberg: Kupferkies mit Fahlerz im Tonglimmerschiefer. Erste Verleihung schon im 13. Jahrhundert. Lebhafter Bergbau bis Anfang des 15. Jahrhunderts. Sparen verwischt. 1574 angeblich „enorm reiche Golderze" gefunden.

7 Hofalpe: Schwefel- und Kupferkies mit Fahlerz im Talk- und Chloritschiefer. 1450 bis Ende des 16. Jahrhunderts (hohe Transportkosten). Einst lebhafter Bergbau auf Kupfer- und Silbererze. Ausgedehnte Halden, Bautenreste. Verhüttung anfangs an Ort und Stelle, später Lienz.

8 Dammerberg (bei Nörsach): Kupferkies mit Fahlerz im Tonglimmerschiefer. Ende des 15. Jahrhunderts bis 1587 (Wassereinbruch). Spuren verwischt. Ähnlich bei Nikolsdorf: Alte Gruben auf Eisen, Antimon und Kupfer (1560), jetzt Antimonerzbau.

9 Rosengarten: alte Erzschürfe.

10 Alkus: Silberhaltige Bleierze. 1535 - 1574.

11 Knappenbrunn: Spateisenstein, Blei und Antimon, Silber-, Eisen- und Kupferkies. Zirka 1576 — 1605.

12 Thal: Braunkohle (1862).

13 Lienz: Schon 1505 erwähnt. 1536 Kies- und Kobalt am Palasbach, 1582 Kupferkies auf der Königswiese. 1650 Antimon. 1662 aufgelassen. Zahlreiche alte Baue nächst Schloss Bruck auf Spateisenstein, Kupfer-, Eisenkies und Bleiglanz.

 


Bergreviere Lienz (Nord) und Matrei in Osttirol

1 Gschlöss und Taber: Kupferkies im Zentralgneis (Haldenfindlinge). Anfang des 14. bis Mitte des 16. Jahrhunderts. Verhüttung Gruben.

2 Frossnitz: Schwefel- und Kupferkies mit Magneteisenerz im Kalk- und Chloritschiefer. Von den Salzburger Erzbischöfen Anfang des 14. Jahrhunderts eröffnet, bis 1567 betrieben. Verhüttung Gruben (heute Ruinen und Schlackenhalden).

3 Nussing: Kupfer und Eisen, selten Silber. 16. und 17. Jahrhundert.

4 Teischnitz: Kupfer- und Schwefelkies mit Rutil und Magneteisenerz im Talk- und Chloritschiefer. Ausgedehnter Kupferbergbau Anfang des 13. bis Ende des 14. Jahrhunderts. Besitzer Grafen von Görz, dann Erzbischof von Salzburg. Verhüttung Peischlach

5 Lublass und

6 Proseck: Kupfer und Eisen, selten Silber. 1518 bis etwa 1714. Prähistorische Werkstätte am Glanzerberg.

7 Melitz:
8 Mullitz:
9 Zopotnitz:
10 Arnitz:
Virgental
Zumeist Kupfer. Prähist. Werkstätten zu Nieder-Mauer und Mitteldorf. Prähist. Erzbergwerke und Gräberfeld der Hallstattperiode zu Wölzelach. Seit alters berühmte Mineralfundstätten.

11 Blindes-Tögisch:
12 Feld:
13 Leppen:
14 Sternberg:
15 Mellitz bei St. Veit:
16 Döllach:
17 Hopfgarten:
18 Zwenewald:
19 Grünalpe:
Defereggental
Kupfer, Silber und Blei, im Tögischtal auch Gold. Abbau Grünalpe 1442 schon erwähnt, im Tögischtal 1538 auf Kupfer, seit 1549 auch auf Gold. Zwischen 1600 und 1612 waren im Defereggental 18 Gruben im Betrieb, 3 alte Baue und 48 Gebäude belehnt. Seit 1614 Bergbau der Glaureter. 1663 Wiederaufnahme von Neuschürfen. Bau „Plintes" 1614 — 1662. ,,Tegischer“ letzte Belehnung auf Gold 1772. — Verhüttung St. Jakob; südwestl. davon Grube Jesach.

20 Schlaitnerberg: Kupferkies mit Fahlerz im Tonglimmerschiefer. Umfangreicher Bergbau auf Silber und Kupfer 1434 — 1569 (Grubenbrand?). 1512 20 Gruben. Verhüttung bei St. Johann i. W. 1620 Bergbau aufgelassen. Wiedergewältigung Ende des 19. Jahrhunderts.

21 Mühlbach (Michlbach): Alte Stollen schon 1515 bekannt. In jüngster Zeit enorm reiche Golderze (48 Gramm in 1 Tonne) in goldhaltigen Kiesen, auch Bleiglanz gefunden (1890).

Quelle: Robert R. v. Srbik, Überblick des Bergbaues von Tirol und Vorarlberg in Vergangenheit und Gegenwart, Innsbruck 1929, (Sonderabdruck aus den Berichten des Naturwissenschaftlich-medizinischen Vereines Innsbruck), S. 206 - 215.
Digitalisierung der Karten: Wolfgang Morscher
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