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Bergrevier Klausen
von Robert R. v. Srbik

Die älteste Urkunde über das Bergrevier in historischer Zeit betrifft eine in der Mitte des 12. Jahrhunderts erfolgte Schenkung des Silberbergwerkes von Villanders an das Kloster Neustift. Sie wurde 1177 von Kaiser Friedrich Barbarossa bestätigt. Er belehnte 1189 den Bischof von Brixen und dessen Nachfolger mit den im Stiftsbereich befindlichen Silbergruben, von deren Ertrag dem Kaiser jedoch die Hälfte vorbehalten blieb. Nur über die Baue auf Eisenstein konnte der Bischof vollkommen frei verfügen.

Diese für die Folgezeit grundlegende Abmachung wurde 1217 von Friedrich II. und 1452 von Friedrich III. ergänzt. Es war der als Kartograph berühmte Kardinal Nikolaus Cusanus, der letztere Bestätigung empfing. Der vom Kaiser mit dem Bischof einvernehmlich eingesetzte Bergrichter von Klausen bezog von beiden Vertragsparteien je eine Hälfte seines Gehaltes, durfte aber alle Belehnungen auf Metallbergbau nur im Namen des Kaisers vornehmen.

Friedrich II. erweiterte damals die Rechte des Hochstiftes Brixen, indem er ihm alle Silbergruben, Erz- und Salzadern seines Gebietes, einschließlich der noch zu entdeckenden, ohne Abgabe der Hälfte des Ertrages an das Reich verlieh. Der Bischof erhielt somit Anfang des 13. Jahrhunderts das volle Recht über das Bergwerksregal.

Schon 1177 ist das nachmals so berühmte Eisenwerk von Fursil in Buchenstein erwähnt, das sich mehr als 400 Jahre im Besitz des Klosters Neustift, dann des Bistums Brixen erhielt und das gesuchte „Ferro d'agnello" lieferte. Kaiser Friedrich Barbarossa bestätigte in diesem Jahre dem neu gegründeten Kloster Neustift diese Schenkung von 1162. Bereits 1330 ist ferner der Silberbergbau von Villanders urkundlich belegt.

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts war der Betrieb im Bergrevier Klausen schon sehr entwickelt. Man wendete dort sogar fünferlei Scheidwerk an und hatte in Klausen eine eigene Schmelzhütte, die sich im Besitz eines Schwazer Gewerken, des ehrenwerten Hans Stöckel, befand. Eine zweite Hütte war in Villanders. Jeder neunzehnte Kübel Erz musste als Fron „gestürzt" (abgeliefert) werden. Das in diesen Hütten erzeugte Silber wurde in die Haller Münze gebracht. Da ein Kübel Klausener Erz zwei Zentner schwer war und man auf einen Zentner damals 3 Lot Silber gewann, ergab ein Kübel etwa 6 Lot Silber, was als sehr guter Ertrag anzusehen ist. Die beiden größten Baue waren Gerenstein und „Phundt" (Pfunderer-Berg). Schon 1509 rügte ein Regierungsdekret die rücksichtslosen Waldschlägerungen im Bereich dieser Baue. Sie haben in der Folgezeit die verheerenden Ausbrüche des Thinnebaches mitverschuldet.

Das Stift Brixen hatte in den Jahren 1522 bis 1527 Anteile an 9 Zechen nächst Klausen und zog aus ihnen bis zum Jahre 1524 einen Jahresgewinn von 293, bzw. 223 und 532 Gulden. Die Regierung wies daher unter Berufung auf diesen Erfolg 1526 die Beschwerden der Klausener Gewerken über die Verfügung zurück, die das Wechselgeld für l Mark Silber von 6 auf 20 Kreuzer erhöhte. In den beiden nächsten Jahren arbeiteten jedoch das Stift Brixen und vermutlich auch die anderen Gewerken mit Verlust, anscheinend wegen erfolgter Wasserschäden. Hans Stöckel, der um die Erschließung der Klausener Bergbaue verdiente Schwazer Gewerke und Kaiserliche Rat, lieh dem Stifte namhafte Geldsummen für den Betrieb und erhielt die Erlaubnis, die in Rattenberg nicht benötigten Erze von Klausen in seiner Hütte zu "Färn" (Vahrn) schmelzen zu dürfen. Da der Bergbau in Klausen sich wieder hob, ließ sich die Regierung zu einer Gehaltsaufbesserung des dortigen Bergrichters herbei, wie es die Bergordnung vorsah.

In den Jahren 1536 bis 1542 kamen Kompetenzstreitigkeiten zwischen dem Bischof und der Regierung sowie zwischen den Bergrichtern von Klausen und Persen zur Austragung, die nach langen Verhandlungen endlich dahin entschieden wurden, dass der Bergrichter von Klausen nach wie vor nur einvernehmlich von den beiden Vertragsparteien ein- und abgesetzt werden dürfe, ferner dass die im Bereich von Deutschnofen gelegenen Bergwerke bis einschließlich des Grimmjoches in den Amtsbezirk von Klausen zu gehören hätten, worüber selbst die Regierung im unklaren gewesen war.

Für die nächsten Jahrzehnte fehlen Angaben über den Ertrag der Klausener Bergwerke. Er scheint jedoch noch immer recht gut gewesen zu sein, da die Regierung trotz Gewährung mehrjähriger Fronfreiheiten an verschiedene Gewerken den Gedanken in Erwägung zog, die Schmelzhütte der auf der Villandersalpe arbeitenden Troyerschen Gewerkschaft in Sulferbruck um den Preis von 1700 Gulden anzukaufen. Zum Vergleich kann ein bischöflicher Kostenvoranschlag vom Jahre 1544 herangezogen werden. Darnach wurden die Kosten für den Bau einer mit Hochofen, Blasbälgen, Wasserrad, Kohlenmeiler und Kalkofen versehenen Eisenhütte auf 782 Gulden geschätzt, eine Hammerschmiede mit rund 400 Gulden und der Kauf der alten Schmiede zu Andraz mit 1000 Gulden veranschlagt.

Um die Mitte des 16. Jahrhunderts wurde in Albeins ein neuer Bergbau angefahren, ferner bestand damals in Welschnofen ein Eisenwerk. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts scheint der Ertrag im Revier merklich zurückgegangen zu sein. Diese Verhältnisse führten endlich 1614 zur Fristung (zum vorläufigen Einstellen) der Arbeiten in Klausen sowohl seitens der Fugger als auch des österreichischen Handels. Die hierdurch entbehrlichen Knappen erhielten in Schwaz Verwendung. Die anderen Gewerken setzten jedoch den nur mehr wenig Gewinn abwerfenden Bau auf ihrem Besitz noch fort.

Dasselbe Jahr 1614 brachte ein für den dortigen Bergbau wichtiges Ereignis in Gestalt eines neuen Vertrages zwischen dem Tiroler Landesfürsten und dem Stift Brixen. Darnach wurden in Hinkunft das gewonnene Silber, Kupfer sowie alle anderen Metalle, ferner sämtliche Einkünfte aus den Bergwerken des Bereiches von Klausen, wie Regalien, Gefälle u. dergl., ferner die Kosten für den Bergrichter, die Offiziere und das sonstige Personal zu gleichen Teilen zwischen den beiden Vetragsparteien aufgeteilt. Während also nach den Bestimmungen des von Kaiser Friedrich Barbarossa abgeschlossenen Vertrages das Stift bisher nur die Hälfte des Ertrages der Silberbergwerke hätte erhalten sollen (seit 1540 war der Anteil des Stiftes übrigens von der Hälfte auf ein Drittel herabgesetzt worden), wurde die paritätische Teilung nunmehr auf den Gesamtertrag und auf die gesamten Kosten ausgedehnt.

Damals (1614) fand man in der Kirche von Latzfons 12 sehr schöne Erzstufen als Opfergaben. Dem frommen Bergmann wurde „stark zugesprochen" (d. h. er wurde gefoltert), bis er den Fundort bei Pardell gestand. Der Abbau entsprach jedoch nicht den Erwartungen.

Das im Stiftsbereiche Brixen gelegene berühmte Schmelz- und Hammerwerk Andraz bei Buchenstein, wo auch die Spaur ein Eisenwerk besaßen, wurde 1554 erbaut. Wegen seiner schweren Erreichbarkeit trug man es 1607 ab und verlegte es 1612 nach Valparola. Dort aber machten sich Wassermangel im Sommer und Unzugänglichkeit im Winter geltend. Man erwog daher 1623 die neuerliche Verlegung nach Piccolein, was auch in der Folgezeit geschah. Denn 1633 wurden sowohl das aufgelassene Eisenschmelzwerk zu Andraz wie die zu Valparola um 6000 Gulden erst vor 20 Jahren erbaute Hütte um geringes Pachtgeld dem Faktor von Buchenstein unter der Bedingung überlassen, sie im guten Stande zu erhalten und nach etwa 10 Jahren dem Stift wieder zurückzustellen.

Nach der Fristung des Betriebes am Pfundererberg setzte man alle Hoffnung in die Wiedergewältigung der alten Bergbaue auf der Villandersalpe. Selbst die vorsichtigen Fugger bewarben sich — freilich diesmal vergeblich — um die Belehnung mit diesen anscheinend hoffnungsvollen Bauen. Wenngleich hier der Betrieb über die Mitte des 17. Jahrhunderts aufrecht erhalten wurde, zeitigte er doch keinen Erfolg.

Der Niedergang des Bergreviers von Klausen schien besiegelt zu sein. Anfangs des 18. Jahrhunderts erwarb das Montanärar ein Drittel der Baue um 6000 Gulden. Sie wurden dann mit mäßigem Nutzen betrieben und zeigten einen nur schwachen Widerschein des einstigen Bergsegens. Bis 1900 konnte man in drei Grubenaufschlüssen abgebaute Gangpartien in einer Länge von etwa 800 Metern und einer Tiefe von 450 Metern wahrnehmen, sie setzten sich aber noch bis 1400 m Länge und 500 m Tiefe fort.


Bergrevier Klausen (West)

Der Pfunderer Bergbau zeigt Erze in einem verwickelten, durch mehrere Verwerfungen unterbrochenen Spaltennetz, das den Phyllit, den Diorit und den Feldstein durchsetzt. Letzterer ist in der Bergmannssprache ein aus quarzitischen Schiefern und feldspatreichen Muskowitgneisen zusammengesetztes Gestein von meist rötlicher Farbe, das in der Umgebung der Eruptivmassen und der Amphibolite im Phyllit vorkommt. Nach Richthofen ein Kontaktprodukt, nach Teller nur lokale Abänderung des Phyllits. Die Spaltenfüllmasse bildet Quarz, Kalzit, Bleiglanz, schwarze Zinkblende, Kupfer- und Eisenkies. Beide Kiese kommen namentlich im Feldstein und Schiefer vor, im Diorit zumeist Zinkblende und silberhaltiger Bleiglanz. Die reichsten Bleierze enthalten 0,457 % Silber und 77% Blei, der Kupferkies 0,120% Silber und 28% Kupfer. —

1 Pfundererberg: Kupfer- und Schwefelkies mit Bleiglanz und Blende in Diorit, Tonschiefer und Glimmerschiefer. Sehr alter Betrieb in der „Rotlahn“. Bergbau seit dem 12. Jahrhundert. Anfang des 13. Jahrhunderts durch Bischöfe von Säben und Brixen bis 1580. Blüte im 14. Jahrhundert. Seit Ende des 17. Jahrhunderts Wiedergewältigung. Latzfons: Erzgänge mit Braunkohle (1582). Am Dioritfels Säben 1724 Gold entdeckt. Verhüttung Gernstein (1479 — 1511), später Sulferbruck bis 1868 (dann aufgelassen).

2 Samalpe: Wie 1. Älter als Pfundererberg. Sehr umfangreicher Bergbau auf Silber, erste Verleihung 1100 — 1140. Besitz des Klosters Neustift, dann des Bischofs von Brixen. Einst berühmte Erzbaue. Anfang des 16. Jahrhunderts erschöpft, auch Wasserandrang in den Tiefbauen, daher 1530 aufgelassen. Murbrüche des Zargenbaches haben Spuren des Bergbaues zerstört.

3 Seeberg: Bleiglanz und Blende am Kontakt von Glimmerschiefer und Porphyr beim Weißen See. Silber 1140, auch Gold, Blüte im 11. Jahrhundert, Bleiglanz und Zinkblende 1558, 1646. — Petzleiten 1579. Betrieb bis Mitte des 18. Jahrhunderts (Wasserandrang). Keine große Bedeutung.

4 Mittelberg (Aferertal): Kupfer- und Schwefelkies im Tonschiefer. 14. Jahrhundert bis 1496 (Bergsturz). Verhüttung des Kupfers Sulferbruck. — Pfeffersberg (westl Brixen) und Freudental 1489 zwischen Landesherrn und dem Bischof von Brixen geteilt. Im 16. Jahrhundert im Betrieb. Im Lüsental alte Erzschürfe.

5 Froy: Wie 4. 1366 — 1527. Wie 4 schon seinerzeit sog. „Zementwässer“ bekannt, Bad Froy verwertet sie.

6 Halsberg: Bleiglanz mit Blende und Flußspat auf Gängen im Porphyr. 1806 — 1859. Verhüttung Sulferbruck. Bergbau in der Gegend von Deutschnofen schon 1483 erwähnt. Bei Kampenn ergiebiger Bleibergbau.

7 Laab: Wie 6. 1720 bis Ende des 18. Jahrhunderts (St. Helena). Verhüttung wie 6. Bei Welschnofen Bau auf Eisen 1558 (Alpe Erzerlahn Spuren).

8 Grimmalpe: Silberhaltiger Bleiglanz mit Flußspat, Baryt und Fahlerz auf Gängen am Kontakt von Granit, Porphyr und Werfener Schichten. Schon 1483 erwähnt. 1507 — 1567. Aldein 1511. Verhüttung Terlan. Wiedergewältigung Mitte 18. Jahrhundert ohne Erfolg. Bei Radein im 18. Jahrhundert erfolglose Schürfe auf Steinsalz.

9 Nalserberg: Silberhaltiger Bleiglanz mit Fahlerzen, Baryt und Flußspat auf Gängen im Granit und an dessen Kontakt mit Werfener Schichten. Seit Vorzeit bekannt, erste Verleihung bereits 1265. Dann Betrieb 1483 — 1787. Blüte Mitte 16. Jahrhundert (sehr ausgedehnt, mehrere 100 Knappen). Niedergang 1596. Verhüttung Nals (bis 1567 bestanden). Im Köstental Bau auf Silbererze 1530. — Spuren durch Murgänge des Nalserbaches zerstört.

10 Rabenstein (im Pensertal): Silberhaltiger Bleiglanz mit Blende und Flußspat auf Klüften im Tonglimmerschiefer. Angeblich schon römische Schürfe. Mitte des 16. Jahrhunderts bis 1640. Verhüttung Rabenstein. 1875 Wiedergewältigung mit Erfolg.

11 Terlan: Silber und Blei. 1313 begonnen, 1480 Blüte, 1730 Verfall.

12 Altenburg: Bleiglanz. Mitte des 16. Jahrhunderts zahlreiche Zechen. — Tramin: etwas Braunkohle.

13 Mauknerkessel: Alte Grube auf Bleiglanz und Zinkblende (Maggner).

 

 

Bergrevier Klausen (Ost) und Lienz (West)

1 Untermoj: Bleiglanz mit Blende und Flußspat im Hauptdolomit. Anfang 17. Jahrhundert bis 1650. Geringer Umfang. Besitz der Bischöfe von Brixen. Verhüttung Piccolein.

2 Laguschell: Wie 1.

3 Fodara Vedla: Alaunschiefer mit Schwefelkies im dolomit. Kalk. 16. Jahrhundert bis 1645 Alaunsiedereien, Ausfuhr nach Venetien. — Tolpeit: Schurfbau auf Bleierze und Silber 1649. — Spessa: Kohlenabbau 1857.

4 Valparola: Rot- und Brauneisenstein im dolomit. Kalk. 1403 bis Ende des 17. Jahrhunderts. Eigentümer Bischof v. Brixen, dann Kloster Sonnenburg. Verhüttung des eigenen Erzes und jenes von Posalz bei Colle S. Lucia bis 1623 auf Sares (Eisenofenalpe), dann Piccolein (bis Ende des 17. Jahrhunderts, dann Verfall). — Arabba: Eisenbergbau Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts.

5 Mte. Giau: Bleiglanz und Blende mit Kalk- und Flußspat im dolomit. Kalk. 1680 — 1745 (hohe Lage, schwerer Transport, Grenzstreit). Verhüttung Caprile.

6 Fursil: Rot- und Brauneisenerz im dolomit. Kalk. Ausgedehnte Baue, bereits 1162 erste Erwähnung. Besitzer: Venetianer Gewerken, dann Mitte des 12. Jahrhunderts Kloster Neustift, später Bischöfe von Brixen. Betriebe auf Eisen und Kupfer (zirka 1544) im Raume Abteital — Buchenstein — Livinallongo — Caprile in Blüte bis zirka 1600. Herstellung des berühmten „ferro d'agnello" (Wappen von Brixen). — Fursil 1753 aufgelassen (Holzmangel und Bergsturz). Eisenwerk Andraz 1544 — 1612, dann Verhüttung Valparola, von 1623 an Piccolein.

7 Leithner Schürf: Schwefelkies im Tonschiefer. 1825 durch einige Jahre unlöhnig.

8 Petersberg: Wie 7, ferner Blei (1545) und Alaun. Ende des 18. Jahrhunderts aufgelassen. Neuer Schurfbau auf Schwefelkies.

9 Knappenfuß: Bleiglanz mit Calmei im dolomit. Kalk. Mitte 18. Jahrhundert bis 1786. Verhüttung im Höhlensteintal (nächst Klauskofel). Nächst Landro und im Valbona (Argentiera) kleinere Bleibergwerke.

10 Cortina d'Ampezzo: Alaun (1461) und Blei (1644). Transport auf der „Erzstraße“ über Tre Croci — Schluderbach zur Schmelzhütte im Rienztal. Bei Campo di sotto („Goldbrunnen“) angeblich Goldsand gefunden.

11 Winnebach: Unbekannter Abbau seit etwa 1200, erste Nachricht 1411.

Quelle: Robert R. v. Srbik, Überblick des Bergbaues von Tirol und Vorarlberg in Vergangenheit und Gegenwart, Innsbruck 1929, (Sonderabdruck aus den Berichten des Naturwissenschaftlich-medizinischen Vereines Innsbruck), S. 227 - 235.
Digitalisierung der Karten: Wolfgang Morscher

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