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Der Bergbau Lueg in Inneralpbach
von Georg Mutschlechner und Kurt Ohlboth

Das bei Brixlegg mündende Alpbachtal teilt der Galtenberg in zwei Äste, in den von Süden kommenden Greiter Graben und den im Südosten wurzelnden, längeren und vom Alpbach durchlaufenen Lueger Graben. Rund zwei Kilometer innerhalb der Verzweigung liegt in diesem Hauptast des Tales am Südwestabfall des Roßbodens (jetzt Joel-Spitz, 1964 m) auf 1229 m Höhe in sicherer Lage der innerste Hof des Tales: Lueg. „Das gut zu Lüg" kommt bereits im Rattenberger Salbuch vom Jahre 1416 vor.

Wenn man vom Hof in der Fallinie rund 150 Meter über die Wiesen ansteigt, erreicht man knapp hinter dem Waldrand ein kleines Tälchen und darin eine kleine bewachsene Verebnung. Dieser Platz ist durch Haldenschüttung entstanden. Es ist die Oberseite einer Bergbauhalde. Das oberhalb befindliche Mundloch des zugehörigen Stollens ist verstürzt und durch Gebüsch verdeckt. K. Ohlboth hatte diesen ehemaligen Bergbau 1971 erfragt und zunächst allein erkundet. Beide Verfasser haben dann 1972 den Stollen gemeinsam befahren und untersucht. Der Erstgenannte hat ihn seither noch zweimal begangen, dabei fotografiert und vermessen. Diese Aufnahme vom 3. März 1972 mit Maßband, Schnur und Hängekompass ermöglichte die Erstellung des verkleinert wiedergegebenen Grubenplanes.

Durch den Einsturz und das immer wieder erfolgende Nachbrechen des morschen Gesteins ist der Stollen etwas kürzer geworden, doch blieb eine Öffnung erhalten, durch die man gerade noch in das Innere gelangen kann. Die ersten paar Stollenmeter standen in Verzimmerung. Die Reste der Stempel sind noch sichtbar. Wegen des schlechten Zustandes der ersten Meter war es nicht ratsam, mit der Vermessungsarbeit dort zu beginnen. Deshalb wurde mit der Aufnahme im innersten Teil begonnen und gegen das Mundloch vermessen. An den im Plan mit den Nummern l bis 9 bezeichneten Punkten wurden Stahlhaken eingeschlagen. Diese dienten einerseits zur Befestigung der Schnur und zudem als Anhaltspunkte für die Beschreibung.

Das umgebende Gestein ist der beiderseits des Tales herrschende Wildschönauer Schiefer, eine graue, blätterige bis dünngebankte Felsart. Außerhalb des Stollens ist das Material stark verwittert und brüchig, was im Laufe der Zeit zum Verfall des Mundloches führte. Weiter bergein ist der Fels fest und gesund. Es bedurfte hier keiner Verzimmerung. Die Gesteinslagen streichen (verlaufen) von Südwesten nach Nordosten und neigen flach nach Südosten.

Lageskizze des Bergbaues Lueg in Alpbach, Tirol

Lageskizze des Bergbaues Lueg in Alpbach

Das Gestein ist von Klüften durchzogen. Dabei wurden zwei Hauptkluftrichtungen festgestellt. Die NW-SO-Klüfte zeigen keinerlei Spuren einer Vererzung. Zuweilen trat und tritt aus ihnen Wasser aus, das hellen Kalksinter absetzt. Von den Klüften der zweiten Richtung (NNO-SSW) ist die östlich des Planpunktes 6 schwach vererzt. Eine gleichlaufende „Erzader" dürfte auch zutage getreten sein und den Anlass zum Verfolgen gegeben haben. Bekanntlich sind die Alten den an der Felsoberfläche sichtbaren Erzspuren und erzverdächtigen Klüften nachgegangen. Der äußere Teil des Stollens verläuft nämlich genau in der Richtung der erzführenden Kluft. Am westlichen Ulm ist noch deutlich die schöne, gleichmäßige Schrämmarbeit der mittelalterlichen Bergbautätigkeit sichtbar. Mit dem von Punkt 8 nach Osten vorgetriebenen Querschlag suchte man offensichtlich auch die Vererzung zu erreichen. Dieser Querschlag ist bis ca. 60 cm unter der Firste mit Versatz angefüllt. Das schachtartige, mit Holzeinbauten versehene Gesenk bei Punkt 7 wurde gleichfalls angelegt, um die Vererzung in die Tiefe zu verfolgen. Bis rund 4 Meter ist das Gesenk offen, jedoch zeitweilig mit Wasser mehr oder weniger hoch gefüllt.

Der Bergbau wurde auf Kupfer, und zwar auf Kupferkies betrieben. Haldenstücke mit Kupferkies in einer Gangart aus Ankerit und etwas Quarz zeigen dies an. Auch der beinahe nördlich streichende Gang zwischen den Punkten 5 und 6 enthält dieses Material. Der im frischen Zustand weiße Ankerit trägt auf den Haldenstücken eine rostbraune Verwitterungsrinde.

Der ursprünglich wohl sehr enge Stollen ist durch späteres Nachschießen länger, breiter und höher geworden. Die Länge beträgt 118 Meter, die Breite 1,30 und die Höhe 2 Meter. Nur zwischen den Punkten 7 und 9 misst die Breite bis 2,50 und die Höhe bis 3,50 Meter.

Der Bau ist ziemlich trocken. Im innersten Teil austretendes Tropfwasser hat den beim Verlassen der Grube vor hundert Jahren noch liegengelassenen letzten Abschlag mit hellen Kalkabscheidungen versintert. Dieses Wasser fließt bis zum Gesenk und verläuft sich dort. Ehemals, als man darin noch arbeitete oder das Gesenk trocken halten wollte, wurde das Wasser in einer noch vorhandenen Holzrinne daran vorbei geleitet.

Die Kluft bei Punkt 9 ist mit Letten ausgefüllt. Jene bei Punkt 6 liefert Kalksinter.

Zwischen den Punkten 3 und 4 tritt am nördlichen Ulm an einer Stelle ein weißer Belag auf, der im kurzwelligen Licht der UV-Lampe grün leuchtete. Diese vollkommen trockene Fläche ist höchstens einen halben Quadratmeter groß. Die ganz dünne, fest haftende Kruste überzieht da Gestein senkrecht zur Bankung. Es handelt sie um Quarz mit aufsitzenden radialstrahlig gebauten Kügelchen. Diese kleinen Gebilde erwiesen sie als Gips. Der weiße Anflug hat sich nach teilweisem Abschlagen bis zum November 1973 nicht mehr nachgebildet. Die grüne Fluoreszenzfarbe sprach für eine schwache Beimengung von sekundärem Uran. Eine Untersuchung mit dem Szintillometer durch den Kollegen Herbert Fuchs ergab jedoch keinen Hinweis auf Uran. Auch die Prüfung im langwelligen UV-Licht verlief negativ. Vermutlich handelt es sich um minimale, nur mit anderen Methoden identifizierbare Mengen dieses weitverbreiteten Spurenelementes.

Lageskizze des Bergbaues Lueg in Alpbach, Tirol

Lageskizze des Bergbaues Lueg in Alpbach

Der Szintillationszähler zeigte im Stollen eine niedrigeren Wert als im Freien, wo die kosmische Strahlung wirksam ist.

Schließlich wurde im innersten Teil des Stollens die Temperatur mit + 8 Grad Celsius ermittelt.

Auf gleicher Seehöhe wie der Stollen, nur etwa 100 Meter weiter nordwestlich, steht in dem Graben, der vom Joel-Spitz herunter zieht, an einet Wasserfall gleichfalls Ankerit an, der dieselbe „erzführende" Kluftrichtung aufweist wie im beschriebenen Stollen. Es wurde auch dort ein Stollen ca. 10 Meter weit vorgetrieben, dessen Mundloch im Winter vom Talweg aus sichtbar ist. Im Sommer ist es durch das Laub des Erlengesträuchs verdeckt. Kupfererz konnte hier nicht einmal in Spuren gefunden werden.

GESCHICHTLICHES ÜBER DEN BERGBAU LUEG
Von Georg Mutschlechner

Die drei Unterinntaler Herrschaften Rattenberg Kufstein und Kitzbühel gehörten bis zum Begin des 16. Jahrhunderts zu Bayern. In bergbauliche Angelegenheiten unterstanden sie dem Bergrichter zu Rattenberg.

Das Rattenberger Salbuch vom Jahre 1416 enthält wohl die älteste Nachricht über Erzvorkommen in Alpbach. In der kurzen Aufzählung der im Gericht Rattenberg bekannten Erze heißt es nämlich „Item die ärczt in dem Lüg" 1).

Im Verleihungsbuch des Berggerichtes Rattenberg für die Jahre 1460 bis einschließlich 1463 findet man zahlreiche Verleihungen in dem großen Amtsbereich des Bergrichters, besonders aber für die Umgebung von Brixlegg, darunter auch in Alpbach. Der Bergschreiber Hanns Hueber hat die vom Bergrichter Urban Krayburger und später vom Bergrichter Sigmund Renntl erteilten Bergwerksverleihungen — nach Örtlichkeiten getrennt — in den dicken Folianten mit dem schön gepressten Ledereinband säuberlich eingetragen 2).

Im Abschnitt „Allpach zum Lug" sind nachstehende Verleihungen zeitlich niedergelegt, wovon als Beispiel nur die erste im Originaltext wiedergegeben wird. Sie lautete:

„Item Lienhart Schander hat empfangen ain fundtgrubn im Allpach am graben, haist zu sandt Oswald, die han ich im verlihen als perckwerchs recht ist an sontag nach Corporis Cristi anno etc. 62." Das war am 20. Juni 1462.

Alle anderen, meist nach derselben Formel gehaltenen Verleihungen lauten der heutigen Ausdrucksweise angepasst:

Peter Slosser hat empfangen eine Fundgrube im Alpbach zum Lug hinter dem Haus im Tal am St.-Leonhards-Tag anno etc. 62 = 6. November 1462.

Peter Sneider hat empfangen eine Grube im Alpbach, die negsten Rechte unter der Fundgrube, heißt zu St. Martin, am St.-Leonhard-Tag wie oben = 6. November 1462.

Michel Topf hat empfangen eine Grube zum Lug, heißt zu St. Oswald, am St.-Thomas-Apostel-Tag wie oben = 21. Dezember 1462.

Anno etc. (14) 63

Hanns Weighart hat empfangen eine Grube zum Lug im Alpbach, die dritten Rechte unten, heißt zu St. Stefan, zu Weihnachten am St.-Stefans-Tag 1463 = 26. Dezember.

Simon aus dem Näsperg hat empfangen eine Grube zum Lug in einem freien Feld, heißt zu St. Oswald. (Diese Eintragung ist durch Punktreihen getilgt!)

Simon aus dem Näsperg hat empfangen eine Grube zum Lug, die nächsten Rechte an der Grube St. Stefan, zu Weihnachten am St.-Johannes-Tag = 27. Dezember 1463.

Cristan Hamer hat empfangen eine Grube hinter dem Haus in der Gasse in einem freien Feld, heißt zu St. Oswald, zu Weihnachten am St.-Johannes-Tag = 27. Dezember 1463.

Hanns von Erelpach (Erlbach) hat empfangen eine Grube zum Lug, die nächsten Rechte linker Hand im Tal, heißt zu St. Johannes, zu Weihnachten am St.-Johannes-Tag = 27. Dezember 1463.

Wolfgang aus „Im Moos" hat empfangen eine Grube zum Lug, die nächsten Rechte neben der Fundgrube rechter Hand, heißt zu St. Wolfgang, am Unschuldigen-Kinder-Tag = 28. Dezember 1463.

Cuntz Moser am Wege hat empfangen eine Grube zum Lug linker Hand, die nächsten Rechte oben auf Hans von Erlbachs Grube, heißt zum heiligen Kreuz, am Kindlein-Tag = 28. Dezember 1463.

Gabriel von Erlbach hat empfangen eine Grube zum Lug unter dem Stall, der oben im Felde steht, heißt zu Unser Frauen, am Kindlein-Tag = 28. Dezember 1463.

Haintz von Stattau (Stettau) hat empfangen eine Grube zum Lug, die nächsten Rechte unter Hans von Erlbachs Grube, heißt zu St. Jörgen, verliehen wie vorher = 28. Dezember 1463.

Sigmund von Transtain hat empfangen eine Grube im Erztal neben dem oberen Feld linker Hand im Tal, heißt zu St. Sigmund, am Pfinztag (Donnerstag) nach Weihnachten = 29. Dezember 1463.

Cristan von Plaicken (Blaicken) hat empfangen eine Grube, die nächsten Rechte an der St.-Sigmunds-Grube gegen das Feld hin, heißt zu St. Thomas, am Pfinztag nach Weihnachten = 29. Dezember 1463.

Jörg Püb hat empfangen eine Grube im Erztal, die nächsten Rechte unter der St.-Thomas- und St.-Sigmund-Grube, heißt zu St. Silvester, am Tag und Jahr wie oben = 29. Dezember 1463.

Cuntz von Vntterperg (Unterberg) hat empfangen eine Grube zum Lug im Tal, die nächsten Rechte an Jörg Pubs Grube, heißt zu den heiligen Drei Königen, am Mittwoch vor Dreikönige = 5. Januar 1463.

Simon Hofer hat empfangen eine Grube zum Lug im Erztal neben dem Scheffler im Tal gegen den Bach hin, heißt zu St. Paul, am St.-Pauls-Tag = 25. Januar 1463.

Jörg Schander hat empfangen eine Grube zum Lug im Erztal, die nächsten Rechte unten an der Heiligen-Drei-König-Grube, heißt zu St. Matheis, am Freitag nach St.-Matheus-Tag. — Diese Datierung ist ohne weiteren Zusatz unklar. Vermutlich war es der 25. Februar 1463.

Gabriel von Erlbach hat empfangen eine Grube zum Lug im Erztal, die nächsten Rechte unten an St. Mathias, heißt zu St. Peter, am Freitag nach Mathei. Vermutlich am 27. Februar 1463.

Jörg vom Dorf hat empfangen eine Grube im Moostal beim Brünndlein, „da die leen herab ist ganngn", heißt zu St. Martin, am Samstag nach Floriani = 7. Mai 1463.

Michel Topf hat empfangen eine Grube im Moostal, die nächsten Rechte unten an St. Martin, heißt „zu den dreien Maria", am Dienstag vor Pankratius = 10. Mai 1463.

Wolfgang Fürst vom Dorf hat empfangen eine Grube im Moostal neben St. Martin linker Hand in einem freien Feld, heißt zum Gottberat, am Dienstag vor Pankratius = 10. Mai 1463.

Das sind insgesamt 22 Grubenverleihungen. Dabei ist aber zu beachten, dass die Arbeit im Bergbau nur wenige Wochen unterbrochen werden durfte, sonst ging das verliehene Recht verloren und ein anderer Baulustiger konnte sich um die „verlegene", das heißt als aufgegeben geltende Grube bewerben.

Die genannten Personennamen, Örtlichkeiten und Flurnamen sind heimatgeschichtlich interessant. Die Mehrzahl dieser Bergbautreibenden stammte aus dem Alpbachtal, von Außer- und Inner-Alpbach.

Von späterer Inbetriebnahme des Stollens oder eines benachbarten Baues konnte zunächst nichts gefunden werden. Das 1903 erschienene Buch von Max R. von Wolfstrigl-Wolfskron erwähnt den Bergbau Lueg nicht. Es behandelt auch nur die Zeit zwischen 1301 und 1665.

Hingegen schrieb Max von Isser-Gaudententhurm 1888 3) über Lueg: „Bei den im Jahre 1873 dort durchgeführten Schürfarbeiten stieß man auf die alten Baue." Diese Bemerkung gab den Anstoß zu weiteren Nachforschungen in der Berghauptmannschaft Innsbruck, die zuerst ergebnislos blieben. Schließlich konnte im Index des Freischurfbuches des ehemaligen Revierbergamtes Hall von 1873 unter dem Stichwort Brixlegg etwas Brauchbares gefunden werden 4):

Der Hüttenverwalter Karl Balling in Brixlegg stellte nämlich am 20. Oktober 1873 das Ansuchen um einen Freischurf in der Gemeinde Alpbach. Dieser Freischurf befand sich auf dem Grunde des Georg Radinger, Besitzer des Hauses Nr. 86 in Lugg (Lueg) im Waldgrund „Luggerthal" und war von dem einzigen in diesem Wald befindlichen alten Stollen-Mundloch nach der bergmännischen Kompaß-Stunde 9 + 5 Grad, 56 Klafter (= 106 Meter) entfernt. Aus einer Anmerkung geht hervor, dass wegen der ungünstigen Lage der Schurf im Winter nicht zugänglich war, weshalb im ersten Halbjahr 1874 nicht gearbeitet werden konnte. Dasselbe war auch 1875 der Fall.

Aus diesen Angaben darf man schließen, dass bei den nur in der warmen Jahreszeit durchgeführten Schürfarbeiten der neben dem Wasserfall befindliche kurze Stollen eingetrieben wurde. Hier gehen im Winter Lawinen ab.

Ein Freischurf hat die Größe eines Kreises von 850 Meter Durchmesser. Innerhalb dieser Fläche befand sich auch der alte, im Zuge der Schürfarbeiten wieder aufgefundene Schrämmstollen. Nach den bergrechtlichen Bestimmungen bedurfte es daher keiner besonderen Bewilligung, auch in diesem Stollen zu arbeiten. So konnte im Rahmen der Schurftätigkeit der früher vermutlich ganz enge Stollen nachgeschossen werden. Dadurch wurde er breiter, länger und etwas höher. Vermutlich wurde damals erst der Schacht abgeteuft.

Vor allem dürfte es der Erzmangel gewesen sein, der dieser Schurftätigkeit bei Lueg und im Graben ein baldiges Ende setzte. Am 15. Dezember 1875 wurde nämlich der Freischurf heimgesagt.

Anmerkungen
1) Hanns Bachmann, Das Rattenberger Salbuch, S. 20. Innsbruck 1970
2) Tiroler Landesarchiv, Handschrift 37, fol. 150 f
3) Max von Isser-Gaudententhurm, Die Montanwerke und Schurfbaue Tirols der Vergangenheit und Gegenwart. Berg- und Hüttenmännisches Jahrbuch, 36. Band, S. 27. Wien 1888
4) Berghauptmannschaft Innsbruck, Freischurfbuch Tirol, Bd. III, Bl. 171

Quelle: Georg Mutschlechner, Kurt Ohlboth, Der Bergbau Lueg in Inneralpbach, in: Tiroler Heimatblätter, 50. Jahrgang, Heft 1 / 1975, S. 25 - 29.
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